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Full text of "Vargsmal"

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Über Vargsmal 

Während des ersten Jahres seiner Haftstrafe machte Varg sich daran, seine Ansichten 
zu Papier zu bringen. Er schrieb über die nordischen Götter und Stammesriten, wie er 
sie sah und versuchte, diese Konzepte als archetypische Werte und Praktiken auf die 
moderne Gesellschaft zu übertragen. Dabei verteidigte er auch die Handlungen, die ihm 
seine 21jährige Haftstrafe eingetragen hatten. Er enthüllte Einzelheiten des Mordes an 
0ystein Aarseth und stellte die Tat als Notwehr dar. Er gab Gründe für die 
Brandstiftungen und den Vandalismus an nahezu fünfzig norwegischen Kirchen an. 
Seine Ausführungen sollten belegen, weshalb es vernünftig ist, ja notwendig sei, seine 
norwegischen Landsleute aus ihrem- wie er es nennt- „jüdisch-christlichen Schlaf" zu 
erwecken. 

Zunächst wurde ihm der Besitz eines Computers gestattet, den er für Korrespondenzen 
und zur Ausarbeitung der Entwürfe seines heidnisch-nationalistischen Buchs benutzte. 
Einige der von ihm verfassten Essays wurden an Korrespondenzen versandt und 
begannen als Untergrund-Publikationen in Europa zu zirkulieren. In der Mehrzahl ging 
es dabei um seine Überlegungen zur Esoterik der nordischen Mythologie und Kosmo- 
logie. 

Als er bereits einen Großteil seines Buches fertig gestellt hatte, entschied die 
Gefängnisleitung gegen Vargs Computerbesitz; vermutlich befürchtete man, dass er ihn 
für zweifelhafte Zwecke verwendete. Varg erinnert sich: „Sie konfiszierten meinen 
Computer. ,Okay' meinte ich, ,wenn ich den Computer nicht behalten darf, dann gebt ihn 
aus dem Gefängnis heraus. ' - das ist mein Recht. Aber natürlich war das ganze Buch 
auf der Festplatte! So haben sie mich zwar gezwungen, die weitere Arbeit am Buch 
abzubrechen, aber ich habe es noch, und das ist besser als nichts. Ich schrieb es 1994, 
und der zweite Teil folgte 1995. Bevor sie meinen Computer beschlagnahmten, musste 
ich es rasch zu Ende bringen; deshalb sind so viele Sachen auf einmal eingeflossen." 

Vikernes betitelte sein Werk „Vargsmal", wörtlich übersetzt „die Sprüche (oder der Ge- 
sang) des Vargs". Dies ist ein Bezug auf bestimmte altnordische Gedichte der Edda. Der 
Inhalt von Vargsmal ist etwas unstrukturiert, wie Vikernes selbst einräumt. Aufgrund der 
äußeren Umstände lag dies größtenteils außerhalb seiner Kontrolle. Er erklärt das 
Ergebnis: „Alles ist sehr konzentriert; für nicht eingeweihte Leser ist es sehr schwer, 
alles beim ersten Lesen nachzuvollziehen. Ich setze voraus, dass der Leser schon über 
ein Vorwissen verschiedener Mythologien verfügt. Das Buch hat keine 
Literaturangaben- ich wollte so was hinzufügen, aber sie haben mir meinen Computer 
weggenommen. Das Buch endet abrupt und unnatürlich. Es springt von einem Thema 
zu anderen, es wirkt wie verschiedene von mir verfasste Artikel, eine Seite an diesem, 
eine andere Seite am nächsten Tag. " 

Aufgrund von Vargs Titelseitenruhm zeigten sich mehrere Verleger interessiert, offenbar 
in der Hoffnung, mit dem zu erwartenden Rummel eine schnelle Mark zu verdienen. 
Doch zogen sich die meisten zurück, als sie ein Auge auf den Inhalt geworfen hatten. 
Neben seiner mythologischen Kommentare sprudelt das Buch über vor leichtfertiger 
Rhetorik mit rassistischen und antichristlichen Themen. Vikernes dazu: „Vargsmal 
enthält viel über nordische Mythologie und Kosmologie aus heidnischer Sicht, über 
Politik, und natürlich einige Gedanken über den Mord. Es ist sehr kontrovers. Es enthält 
einige Dinge, die wirklich nicht veröffentlicht werden sollten... Vielleicht erscheint es wie 
ein Versuch, mein umfangreiches Wissen zu bezeugen, weil es so viel beinhaltet. Es ist 



chronologisch geschrieben. Einiges darin ist geradezu illegal- Verleumdung, 
ausdrücklicher Rassismus sowie Anstiftung zu kriminellen Handlungen. Manche Bücher 
werden nach ihrer Veröffentlichung für illegal befunden und eingezogen. Mein Buch ist 
gar nicht einmal so weit gekommen. Niemand möchte es herausbringen! Das ist das 
große Problem. Die Leute mögen die Wahrheit nicht, denn sie kann für viele sehr 
unangenehm sein. " 

„Um Dieter Hildebrandt zu zitieren: „Zensur ist eine heimliche Empfehlung durch 
öffentliches Verbot". Im gleichen Zusammenhang möchte ich erwähnen, was Troud 
Andresen, ein norwegischer Kommunist einmal sagte: „Etwas Priorität' zu verleihen, ist 
nur die ausgedehnte Bezeichnung für das, was andere Zensur' nennen." 

Was deutsche Gesetze gegen „politisch unkorrekte" Symbole, Meinungen und 
scheinbar auch Individuen betrifft, so kann ich nur alle an die Worte des berühmten 
römischen Historikers Tacitus erinnern: „Corruptissima republica plurimae leges" (Je 
korrupter der Staat, desto mehr Gesetze). 

Was ihre lächerlichen Behauptungen betrifft, dass wir das „Böse" repräsentieren 
würden, so verweise ich auf ein Zitat des französischen Schriftstellers Anatole France, 
der sagte, dass „Dummheit noch gefährlicher als das Böse ist. Das Böse pausiert von 
Zeit zu Zeit, die Dummheit nicht". 

Deutschland unter Adolf Hitler hat alle Bücher die sie nicht mochten verbrannt und 
schickte die „politisch unkorrekte" Schriftsteller in Konzentrationslager. Deutschland 
unter dem Banner der , Demokratie' verbietet „politisch unkorrekt"' Bücher, Symbole usw. 
und schickt jene, die diese Symbole usw. nutzen ins Gefängnis. Wo liegt da der 
Unterschied, außer dass das Deutschland unter Adolf Hitler nicht behauptete, 
„demokratisch" zu sein. 

All jene die glauben, dass sie das nichts angeht und nicht betrifft, möchte ich an das 
römische Sprichwort „Hodie mihi, cras libi" (heute ich, morgen du) erinnern. Wer wird 
der nächste sein, der zensiert wird? Du? 

Varg Vikernes 

Vargsmal beinhaltet mehr als nur Vikernes Theorien zu Mythologie und Rassismus- es 
erlaubt auch Einblicke in seine Psyche. Vargs Einschätzung von seiner Rolle in der Welt 
durchdringt den Text von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist unmöglich, diesen 
Aspekt von gleichwertiger Darstellung von „Philosophie" oder „Religion" in diesem Buch 
zu trennen. 



Vargs eigene umfassende Abhandlung seiner Philosophie „Vargsmal" enthält 
faschistische Auswüchse und macht klar, dass er bei allgemeiner Betrachtung zwar ein 
Fanatiker ist, aber keineswegs dumm. Wie „Mein Kampf" ist „Vargsmal" leider sehr gut 
geschrieben. Die Ansichten Vargs sind extrem und basieren auf Idealen, die unsere 
heutige Gesellschaft schon als menschenverachtend verbannt hat, doch seine 
Gedanken bilden ein klares, logisches Gesamtbild. Im Grunde blickt er auf das 
„Goldene Zeitalter" zurück und die Ära der Wikinger, in der Hoffnung, sie in Zukunft 
Wiederaufleben lassen zu können. 

Varg behauptet heute, mit diesem Buch, es hätte ein höheres Ziel hinter den 



Kirchenbränden usw. gestanden. Ich meine, er prahlt mit seinem Einfluss. Ich glaube 
nicht, dass er sich seiner Ansichten damals so bewusst war. Das ist ein 
weiterentwickelter Gedanke der im Nachhinein seine Absichten rechtfertigen soll. 
Jeder intelligente Mensche würde so reagieren, argumentieren. Jeder vernunftbegabte 
Mensch verspürt das Bedürfnis, in seinem Handeln einen Sinn zu erkennen und so 
seine eigene Geschichte nachzuvollziehen, um erahnen zu können, was ihn zu seinem 
heutigen Standpunkt gebracht hat, was zu dieser Entwicklung geführt hat. Was für 
mich so faszinierend und gleichzeitig erschreckend ist, ist der Intellekt mit dem er die 
mystischen Dinge des Lebens erforscht, es ist also nicht nur die bloße Hingabe an 
Aggression und Frustration. Wie unnütz diese Bestrebungen allerdings enden, sieht 
man daran, dass er sich paradoxerweise zum Jesus seiner eigenen Ideale macht und 
nun hinter Gittern dafür büssen muss. Ich hege großen Respekt vor dem Mut und der 
Überzeugung dieses Mannes, aber auf keinem Fall vor seinem Wirklichkeitssinn. 

Die Übersetzung mag etwas holprig sein, was ich aber mal ganz „uneingenommen" 
darauf schiebe, dass „Vargsmal" in norwegisch geschrieben ist und mir bereits eine 
englische Übersetzung vorlag, so dass dies nun schon die zweite Modifikation des 
Originals ist. Außerdem habe ich versucht einige Erklärungen beizufügen, die weniger 
bekannte Dinge der nordischen Mythologie o. ä. näher erklären bzw. zum besseren 
Verständnis einiger Aussagen Vargs beitragen sollen. 

Maren 



Blut und Erde 

Heute ist es wichtiger zu sterben als zu leben. Das „Muttertier" behütet uns 
ständig. Es ist strafbar, wenn man sich selbst oder andere einer Gefahr aussetzt. 
So überbehütet zu leben ist das gleiche wie sich auf seine eigenen Fähigkeiten, 
dieser Gefahr zu widerstehen, zu verlassen. Wenn man nicht seine menschliche 
Natur, seine Instinkte stimuliert wird man nicht sterben, sondern zu Tode 
entarten! Wir sind bereits entartet, nach 1000 Jahren unter einer fremden 
Tyrannei! Es ist sehr leicht zu erklären warum immer mehr Leute Allergien 
bekommen, warum es immer mehr Kriminalität gibt, warum wir immer gereizter, 
schwächer und kränker werden. Immer mehr körperliche Leiden oder um es 
gleich geradeaus zu sagen, mehr und mehr Elend. Wir sind ein sterbendes Volk. 
Wir kämpfen nicht nur gegen die Natur, sondern auch gegen unsere einzigartige 
germanische Natur. Egal was jüdisch-christliche Germanen denken was sie sein 
mögen, sie sind Germanen mit heidnischem Blut, ob sie es wollen oder nicht. 

Es gibt die „Norwegischen Staatskirche", doch nichts ist so wie es genannt wird. 
Es ist genauso falsch zu sagen „der norwegische Franzose". Das Christentum ist 
eine jüdische Religion. Jehova ist der jüdische Gott, und die christliche Kultur ist 
eine jüdische Kultur. Sie kann nie norwegisch sein. Um euch zu beweisen wie 
lächerlich es für einen Norweger ist, Christ zu sein, müsst ihr euch nur einen 
Juden vorstellen der sich vor Odin verbeugt, oder einen Neger mit Wikingerhelm, 
oder den Scheich Mohammed. Es passt einfach nicht, und aus dem gleichen 



Grund passt es nicht, dass stolze norwegische Menschen Christen sind. 

Ich bin ein wütender Teutone, mit 1/16 schwedischen und 15/16 norwegischen 
Blut, und ich fühle mich angegriffen, wenn nicht-germanische Leute die Symbole 
und Geschichte meiner Rasse benutzen. Es gab zum Beispiel eine Tour namens 
Midgard, bei der die meisten Künstler Neger waren. Dies ist eine Beleidigung 
gegenüber mir und meinem Volk, meiner Rasse und nicht zuletzt gegenüber den 
Äsen und Asinnen. Kein Nicht-Germane kann je Asatru* 1 sein und darum sollten 
sie auch nicht unsere Namen und Symbole gebrauchen. Egal was sie sind oder 
darstellen wollen. Es ist völlig klar, dass die anderen von der germanischen 
Kultur begeistert sind und aus diesem Grund wünschen sie wären Germanen, 
doch sie sind es nicht, sie waren es nie und sie werden es nie sein. Das gleiche 
trifft auch christliche Germanen zu. Sie sind nicht „Gottes auserwähltes Volk", sie 
waren es nie und werden es nie sein. 

Besonders erwähnenswert ist, dass diese Rassenverräter glauben, dass es 
ihnen mit der jüdischen Kultur besser geht als mit ihrer eigenen. Unglaublich 
dagegen ist, dass sie in der Bibel sagen, dass die größte Bedrohung des Juden- 
und Christentums alle rassistischen Menschen der Welt sind. Heidentum liegt im 
Blut und jene die ihr Blut mischen zerstören die starken Menschen. Ich möchte 
daran erinnern, dass das Christentum nicht möchte, dass wir stark sind, sie 
wollen matte, demütige Schwächlinge die als Sklaven für „Gottes auserwähltes 
Volk" herhalten. Wenn sie das Blut vermischen, dann zerstören sie den Stolz des 
verlorenen Volkes, egal ob es nun die Germanen, Kelten, Araber, Neger oder 
was auch immer sind. Mit der Zerstörung des Stolzes vernichten sie gleichzeitig 
den Widerstand gegen das Christentum. 

Die jüdisch-christliche Todesreligion wünscht auch, dass alle Leute sich ihrem 
Glauben unterordnen. Um dies zu erreichen, müssen sie den Menschen das 
Gefühl nehmen, anders zu sein als die anderen. Das erreichen sie durch eine 
Mischung der menschlichen Rassen, statt einer bunten Welt voller 
unterschiedlicher Menschen bekommen wir eine einfarbige Welt mit einer 
entarteten Menschheit welche von der jüdisch-christlichen (Anti-) Kultur 
beherrscht wird! Darum nenne ich sie eine Anti-Kultur, weil sie alle anderen 
Kulturen zerstört und sie durch ihre eigene ersetzt. Sie macht die Welt einseitig 
und eintönig. Um sich weiterzuentwickeln muss sich das Christentum der 
anderen Welt aufdrängen. Sie verbreiten psychologisches und physiologisches 
Leid damit die Menschen etwas annehmen, dass auf Menschlichkeit basiert, das 
Juden- und Christentum. Rassenmischung ist eine der Waffe mit der sie das 
erreichen wollen. 

Es ist eine alte Feststellung, die sagt, dass Homosexualität ein äußeres 
Anzeichen für einen geistigen Schaden ist. Das ist offensichtlich. Genauso 
offensichtlich ist, dass der jüdisch-christliche Glaube genauso ein äußeres 
Zeichen für einen geistigen Schaden ist, wenn er bei nicht-jüdischen Menschen 
vorkommt. 



Wir alle stimmen darin überein, dass ein Jude der ein Nationalsozilist ist, ein 
Jude mit einem geistigen Schaden sein muss, genauso wie jeder Germane der 
Christ ist einen geistigen Schaden haben muss. Sich selbst und seine Rasse 
unter eine andere zu stellen ist krank. Sich selbst und seine eigene Rasse über 
andere zu stellen ist natürlich. Rassismus ist keine fremde Angst oder Hass, oder 
Minderwertigkeitskomplex. Es ist ein Zeichen für geistige Gesundheit und Liebe 
zu dir selbst und deiner eigenen Rasse. Deine Rasse zu lieben ist wie deine 
Kinder zu lieben, alles andere ist krank. Heutzutage wird diese Liebe unterdrückt; 
man ist sogar so weit gegangen, es Hass zu nennen. Kann man überhaupt was 
anderes als Entartung und Zerstörung erwarten, von einer Kultur in der Liebe 
Hass genannt wird und in der die eigene Rasse zur Minderheit wird, weil wir 
eben nicht das „von Gott erwählte Volk" sind? Christentum ist Rassismus gegen 
unsere eigene Rasse, welche von unseren eigenen Brüdern am Leben gehalten 
wird, die sich zu Sklaven der Juden machen. 

Ich erwähnte bereits die Midgard Tour, wo Neger auftraten. Dies war eine Tour 
„gegen Rassismus" (über die viele Norweger nicht erfreut waren). Andere 
Musiker haben ebenfalls heidnische Symbole und Namen verwendet, um von 
diesem „Anti-Rassismus" zu profitieren. In der Nordischen Mythologie lernen wir, 
dass Odin (der Wütende) von einer Riesin namens Bestla (die Tochter des 
Riesen Bolthorn) geboren wurde. Odins Brüder hießen Vilje und Ve, nach denen 
noch immer viele Orte benannt sind, sowie Hnir und Ldurr. Der Vater wurde Borr 
genannt und war der Sohn eines schönen, großen, starken Mannes namens Buri 
der von einem Kalkstein kam, an dem die Kuh Audhumbla leckte. Es ist wichtig 
zu wissen, dass ein Riese eine unkontrollierbare Naturkraft darstellen soll. Es ist 
ein Riese mit dem Federkleid eines Adlers, namens Hrsvaelgr, der den Wind 
entstehen lässt durch das Schlagen seiner Flügel. Die Wellen auf dem Meer 
kommen vom Riesen Egir, und seine Frau, die Riesin Ran, ist jene die alle im 
Meer mit einem Netz gefangenhält, wahrscheinlich ist damit der Nebel gemeint. 
Die Welt wurde aus diesen Kräften erschaffen. Odin tötete gemeinsam mit 
seinen zwei Brüdern den Riesen Ylmir und erschuf daraus die Welt. Der Schädel 
wurde der Himmel, das Blut die Ozeane, das Fleisch die Erde, das Haar die 
Bäume, Arme und Beine die Berge und die Zähne wurden Berge und Täler. Die 
Menschen wurden erschaffen, als Odin, Hnir und Lodurr zwei Stücke Treibgut 
fanden, die sich in ihrer Form ähnelten. Sie beschlossen, ihnen Leben zu geben. 
Sie gaben den Holzstücken Geist und Leben, Intelligenz und Bewegung, ein 
Angesicht, Sprache, Gehör und Vorstellungskraft. Hnir ist nun nicht mehr so klug, 
denn er gab ihnen seine Intelligenz, und Lodurr kann nicht mehr hören, denn er 
gab ihnen das mit ins Leben. Odin gab ihnen Geist und einen Teil von sich 
selbst. Sie nannten sie Askr und Embla. Dies ist eine wissenschaftliche 
Darlegung der Schöpfung die durch die Esoterik verklärt wurde. Odin und seine 
zwei Brüder in Verbindung mit der „Nordischen Mythologie" kommen der 
physikalischen Erklärung mit den Elektronen, Neutronen und Protonen gleich, 
und der Chemischen mit ihrem Quecksilber, Salzen und Sulfaten. 



„Mythologie" hält das enorme Wissen vor denen, die nicht die Basis haben, es zu 
verstehen, versteckt. Man könnte auch sagen vor den Unwürdigen. 

Odin Fridleifson, der mit Frigg Fjorgvinsdotter verheiratet war, verließ vor vielen 
tausend Jahren die Gebiete nordwestlich des Kaspischen Meeres. Von dort aus 
ließen sie sich in den Gebieten des heutigen Deutschlands nieder, wie durch 
viele moderne Nachforschungen bestätigt werden konnte. 

Sechs Generationen vor Odin lebte Thorr mit seiner Frau Sif. Thorr wurde als so 
schön beschrieben, dass er im Vergleich zu anderen Männern war wie ein 
elfenbeinerner Eichenbaum, sein Haar war schöner als Gold. Sif kam vom 
nördlichsten Teil der Welt, aus Thule, und war wie Licht und genau so schön wie 
ihr Gemahl. Odin hatte viele Söhne: Balder, der so schön war dass er sogar 
heller als die Sohne strahlte (bemerkenswert ist, dass unsere Vorväter Schönheit 
und Licht anbeteten) und er besaß die Länder die nun Vestfal genannt werden. 
Ein weiterer Sohn ist Vegdeg der über Illst-Saksland herrschte, ein weiterer war 
Sigi der über Frankland gebot. 

Dies sind die Ursprünge der Germanischen Nachfahren in Enea, was heute als 
Europa bekannt ist. Odin flog nach Norden und hatte Söhne in Skandinavien. 
Einer von ihnen wurde Skjoldr genannt und regierte in Reidgotaland (heute 
Jylland). In Svithjod (Schweden) hatte er einen Sohn namens Yngvi (König) der 
das Land regierte. Weiter nördlich kam er nach Ultima Thule (in Lateinisch) und 
Hyperborea (in Griechisch). Dieses Land wird heute Norwegen genannt und hier 
hatte er einen weiteren Sohn namens Skjolungane, den schwedischen und 
norwegischen Holmygjatten. Die europäischen Germanen sind Volsungane. 

Es ist wichtig zu verstehen, dass die „Mythologie" uns verschlüsselte Berichte 
über unsere Glauben gibt. Idioten sollten das umfangreiche heidnische Wissen 
nicht als „Mythologie" ansehen. Man sollte sich schon damit auskennen, wenn 
man damit gut zu leben wünscht. 

Anmerkungen: 

2) Asatru: Wiederbelebung des Glaubens der germanischen Ahnen 

2) Nordische Mythologie: Der Weg nach Norden Norway, Norwegen, Norge wurde im- 
mer als schwer zu finden betrachtet, beschwerlich zu gehen und gepflastert mit un- 
säglichen Gefahren. Für die Schriftsteller der Antike war Norwegen ein 
Märchenland Ultima Thule, bevölkert von wilden Barbaren und voll von 
merkwürdigen und phantastischen Wesen. 

Der Grieche Pytheas erzählt (im 4. Jahrhundert v. Chr.) von einem Ort, an dem die 
Naturgesetze nicht zu gelten scheinen, wo Erde und Wasser sich vermischen, und 
wo alles frei herumzuschweben scheint. Und der berühmte Historiker Herodot klagt, 
es sei eigentlich gänzlich unmöglich, irgendetwas von diesen nördlichen Gegenden 



zu beschreiben, weil man ganz einfach seine Hand nicht vor Augen sehe. Das liege 
an all den weißen Federn, die einem ununterbrochen ins Gesicht flögen, sagt er; die 
Luft sei voll von solchen weißen Federn, und sie lägen wie ein dichter Teppich auf 
dem Erdboden. Vermutlich müssen wir diese Aussage als den ein wenig miss- 
glückten Versuch eines Südländers deuten, einen Schneesturm zu schildern... Es 
stimmt jedoch: Norwegen hat immer schon mehr als genug Eis und Schnee gehabt. 
Ein großer Teil des Landes liegt nördlich des Polarkreises. Und obwohl sich das Eis 
schon vor langer Zeit aus diesen Gegenden zurückgezogen hat, dauerte die Eiszeit 
in Norwegen länger als an den meisten anderen Orten der Welt. 

Auch das so genannte "Heidentum" hielt sich hier im Norden länger als andernorts. 
Während das übrige Europa bereits seit tausend Jahren christianisiert war, betete 
man hier oben weiterhin die alten "heidnischen" Götter an. 

Wikinger wurden sie genannt, die alten Norweger, die um das Jahr 1000 Europas 
Küsten unsicher machten und Schrecken und Grauen bis nach London und Paris 
und weit ins Mittelmeergebiet verbreiteten, die wilden und gnadenlosen "Barbaren", 
die nicht gerade einen großen Bogen machten, um Kirchen und Klöster zu plün- 
dern... War ihnen denn nichts heilig? Was glaubten sie selbst, diese blonden See- 
räuber? 

In diesem kurzen Artikel wird versucht, einen Umriss von der alten nordischen My- 
thologie zu zeichnen so wie wir sie aus der Lieder-Edda kennen der mächtigen 
Götterdichtung, die vor tausend Jahren entstand (niemand weiß, von wem), und die 
in isländischen Pergamenthandschriften aus dem 13. Jahrhundert erhalten ist. 

Haben diese alten Erzählungen auch heute noch Bedeutung? 

Mythen und Märchen werden nie inaktuell. Sie handeln nämlich nicht nur von "da- 
mals" und "zu der Zeit". Genauso gut können sie von "jedes mal" und "zu allen Zei- 
ten" berichten. Und die nordische Mythologie gehört- meiner Meinung nach- ganz 
einfach zu den spannendsten, originalsten und den am stärksten zum Nachdenken 
zwingenden Versuchen, die es überhaupt gibt, unsere innere und äußere Wirklich- 
keit zu beschreiben mit Worten und poetischen Bildern Leben und Dasein einzufan- 
gen. 

Wie entstand die Welt? 

Am Anfang waren Kälte und Hitze. Auf der einen Seite die Gegend Niflheim (Nebel- 
heim) mit Frost und Nebel. Auf der anderen Seite Muspellsheim, ein Meer von lo- 
dernden Flammen. Zwischen ihnen war nichts. Nur eine große, gähnende Schlucht, 
Ginnungagap. Hier in dieser gewaltigen Leere mitten zwischen Licht und Dunkel 
sollte alles Leben seinen Anfang nehmen. In der Begegnung zwischen Eis und 
Feuer... Denn langsam begann der Schnee zu schmelzen, und geformt von der 
Kälte, aber von der Hitze zum Leben erweckt, entstand ein seltsames Wesen der 
Frostriese Ymir. Ein größerer Riese hat nie gelebt. 



Da, wo das Eis schmolz, formten die Tropfen auch ein anderes Wesen eins mit Eu- 
ter und Hörnern, eine riesige Kuh. Sie hieß Audhumla. Ihre überreichliche Milch floss 
in mächtigen Strömen aus ihren gewaltigen Zitzen. Auf diese Weise fand Ymir Nah- 
rung. Aber wovon nährte sich die Kuh? Sie beleckte die in ihrer und des Riesen 
Umgebung umherliegenden Eisblöcke, die salzig waren. Dann aber geschah etwas 
Merkwürdiges: Als sie die Blöcke beleckte, kam aus einem von ihnen plötzlich lan- 
ges Menschenhaar hervor! Am nächsten Tag kam ein Kopf mit einem Gesicht her- 
vor! Und am dritten Tag legte sie beim Lecken den ganzen Körper frei... Es war ein 
Mann. Er war hochgewachsen und schön. Buh war sein Name - und von ihm stam- 
men die Götter ab, die wir Äsen nennen. 

Der Riese Ymir bekam Kinder mit sich selbst. Als er schlief, fing er an zu schwit- 
zen... und da wuchs ihm unter seinem linken Arm Mann und Weib. Ymirs Beine 
wollten seinen Armen offensichtlich in nichts nachstehen... seine Füße paarten sich, 
und ein Sohn mit sechs Köpfen wurde geboren. Das ist der Ursprung der Ge- 
schlechter der Hrimthursen, die wir Trolle und Riesen nennen können, die wir jedoch 
auch unter dem Namen Jöten kennen. 

Den verschiedenen Geschöpfen muss es lange gelungen sein, in Frieden miteinan- 
der zu leben. Sie bekamen jedenfalls Kinder miteinander... Odin er, der später aller 
Götter Oberhaupt wurde ist der Sohn der Riesen-Tochter Bestla und von Bur, dem 
Sohn von Buh. Es wimmelt sozusagen von Jöten. Und eines Tages üben Odin und 
seine Brüder Wili und We den Aufstand gegen Ymir und sein Geschlecht. Es kommt 
zu einem schweren Kampf; Odin und seine Brüder aber siegen. Sie töten Ymir und 
aus seinen Wunden ergießen sich Ströme von Blut über die Feinde der Äsen, in de- 
nen sie nahezu alle ertrinken... alle, bis auf zwei. Von diesem Riesen-Paar, das in 
die Nebelwelt flüchtet und sich dort versteckt, stammen alle späteren Hrimthursen- 
Geschlechter ab... Auch Audhumla die erste Kuh muss über die Kante in den Ab- 
grund hinuntergespült worden sein, denn nach diesem Blutbad hat nie wieder je- 
mand von ihr gehört oder sie gar gesehen... 

Die Äsen schleppen den toten Ymir bis in die Mitte der Schlucht Ginnungagap in die 
große Leere. Dort legen sie ihn wie einen Deckel über den Abgrund. Hier erschaffen 
sie die Welt- aus der Leiche des Riesen. Sein Blut wird zum Meer. Sein Fleisch zur 
Erde. Seine Gebeine werden zu Gebirgen und Klippen. Die Zähne und zersplitterte 
Knochenreste werden zu Steinen und Geröll. Die Haare zu Bäumen und Gras. Sein 
Gehirn werfen die Götter hoch in die Luft. Auf diese Weise entstehen die Wolken. 
Und der Himmel? Er entsteht aus seiner Schädeldecke..., die sie wie ein Gewölbe, 
eine Kuppel über alles Erschaffene stülpen. Danach fangen die Götter Funken aus 
dem heißen Muspellsheim ein und setzen sie an den Himmel. Dort hängen sie jetzt 
und funkeln. Auf der Innenseite dessen, was einst des Riesen Ymir Schädel war... 
So wurden die Sterne erschaffen. 

Aus Ymirs Leiche kriechen kleine Würmer. Sie sind der Ursprung der Zwerge, der 
Unterirdischen, die in Grotten und Höhlen leben. Die Äsen wählen vier von ihnen, 



die das Himmelsgewölbe tragen, die vier Ecken der Welt bewachen sollen. Diese 
Zwerge heißen: Osten, Westen, Norden und Süden. So bekommt alles Ziel und 
Sinn. 

Wie wurde der Mensch erschaffen? 

Als Odin und seine Brüder Wili und We einmal am Meeresstrand entlanggehen, fin- 
den sie zwei an Land gespülte Baumstämme. Sie nehmen die Stämme und schaffen 
Menschen daraus. Odin ist es, der ihnen Leben einhaucht, so dass sie selbst atmen 
und leben können. Wili gibt ihnen Verstand und Bewegung. We gibt ihnen Antlitz, 
Sprache, Gehör und Gesicht. Sie geben ihnen Wärme und Farbe. Jetzt sind die 
Stämme kein Treibholz mehr; sie sind Mann und Frau. Die Äsen geben dem Mann 
den Namen Ask ("Esche") und der Frau den Namen Embla (vielleicht "Ulme" oder 
"Rebe"). Von ihnen stammen alle Menschen ab. 

Wie entstand die Zeit? 

Am Anfang gab es keine Zeit. Alles steht seltsam still. 

Aber die Äsen geben der Riesen-Frau Nacht und ihrem Sohn Tag jeweils ein Pferd 
und einen Wagen - und setzen sie an den Himmel, so dass sie jeden Tag und jede 
Nacht um die Welt fahren können. Nacht fährt vorweg. Ihr Pferd heißt Rimfakse. Es 
hat Raureif in der Mähne, und der Tau, der sich jeden Morgen auf Felder und Wie- 
sen senkt, sind Schaumtropfen aus seinem Zaumzeug. Hinter ihr fährt ihr Sohn Tag. 
Sein Pferd heißt Skinfakse, denn aus der Mähne des Pferdes strahlt und leuchtet 
es... 

Auch die Sonne ist jetzt erschaffen aus Funken aus Muspellsheim, und der Mond 
hat seine richtige Bahn bekommen. Auch ihnen hat man je ihren Himmelswagen ge- 
geben. Zwei Kinder haben die Aufgabe, darauf zu achten, dass Sonne und Mond 
nicht von ihren Wagen fallen und die schnellen Pferde zu lenken. Und hier ist Tempo 
die Devise! Zwei riesige Wölfe sind ihnen ständig auf den Fersen; sie schnappen 
nach der Sonne, dem Mond und wollen sie verschlingen! Irgendwann... irgendwann 
einmal wird es ihnen vielleicht gelingen... 

Man sagt, die Welt ist rund? 

Sie ist rund - aber nicht wie ein Apfel oder ein Ball. Die Welt hat die Form eines 
Kreises... eine dünne, flache Scheibe, wie abgeschnitten vom Ende eines Stücks 
Holz. 

Wo in der Welt wohnen die Äsen- und wo wohnen wir? 

Am Anfang war alles Urwald und Einöde. Aber die Äsen glichen Pionieren. Sie 
schufen Lebensraum für sich selbst und uns. Midgard nannten sie die Wohnstätte 
der Menschen, da sie mitten in der Welt liegt. Und im Zentrum von Midgard bauten 
die Götter damit die Menschen sich nicht allein und verlassen fühlen sollten für sich 



selbst einen gewaltigen Wohnsitz: Asgard eine mächtige Götterburg, beschützt von 
dicken Mauern. Um dorthin zu gelangen, muß man über den Regenbogen reiten 
eine Brücke aus loderndem Feuer. Auch um Midgard herum wurde ein Schutzwall 
angelegt - denn draußen, im Wilden und Unbekannten, herrschen Dunkelheit und 
unheimliche Kräfte. Hier, in Utgard und Riesenheim (Jötunheim) wohnen Riesen 
(Jöten) und Trolle. So hat alles seine Ordnung wie die Jahresringe eines Baums. 
Und ganz weit draußen an allen Kanten wogt das große Weltmeer. 

Aber gibt es nicht auch Zwerge und Elfen auf der Welt? 

Und ob! Aber auch Zwerge und Elfen haben ihre Wohnstätte. Die Zwerge hausen 
gewöhnlich in Felswänden und zwischen Felsblöcken, häufig auch im Innern der 
Erde. An versteckten Orten in Midgard und Utgard. Sie sind tüchtige Schmiede, wo- 
bei man ihnen jedoch nie ganz trauen kann... Die Elfen demgegenüber sind sowohl 
Göttern als Menschen freundlich gesinnt. Alfenheim wird ihr Land genannt. Einige 
meinen, Alfenheim liege innerhalb der Mauern von Asgard; andere meinen, es sei in 
Midgard zu finden. Über Zwerge und Elfen herrscht große Unsicherheit. Einige mei- 
nen sogar, sie gehören zu ein und demselben Geschlecht und sollten "Lichtalfen" 
und "Schwarzalfen" genannt werden. Einst gab es noch ein anderes Götterge- 
schlecht als die Äsen Wanen wurden sie genannt. Sie wohnten in Wanaheim. Ihre 
Burg aber wurde dem Erdboden gleichgemacht, und kein Mensch weiß heute mehr, 
wo dieser Ort liegt... 

Hat die Welt ein Zentrum? 

Mitten in Midgard liegt Asgard - und mitten in Asgard haben die Götter einen "Hof- 
baum" gepflanzt, eine riesige Esche, genannt Yggdrasil. Eine ihrer Wurzeln liegt in 
Asgard, eine weitere in Riesenheim und eine dritte in Niflheim. Ihre Zweige ragen so 
weit, daß sie die ganze Welt überschatten. Yggdrasil ist das Zentrum der Welt und 
solange der Baum grün ist und fruchtbar und neue Triebe trägt so lange wird die 
Welt bestehen. 

Wer kennt das Schicksal; wer kann Kommendes voraussehen? 

In unmittelbarer Nähe einer Quelle in Asgard leben drei Schicksalsgöttinnen- Urd, 
Werdandi und Skuld. Sie werden Nornen genannt. Die Nornen kennen das Schick- 
sal eines jeden lebenden Wesens, und sie wissen, wie es einem jeden ergehen 
wird. Manche meinen, es gebe mehr Nornen als diese, unter Elfen und Zwergen. 
Auch unter den Menschen gebe es Frauen, die mehr sehen als andere. Eine solche 
Seherin oder Sibylle wird Wölva genannt. Der Name bedeutet "Stabträgerin". Ihr 
Stab ist Symbol für ihre übernatürlichen Kräfte. In Trance kann sie mit der Geister- 
welt Verbindung aufnehmen. Sie kennt zahlreiche wirkungsvolle Zauberlieder. 

Wie heißen die wichtigsten Götter? 

Odin ist der wichtigste unter den Äsen. Er ist weise und des Zauberns mächtig; er ist 



der König der Götter. Der Mittwoch ist sein Tag (norw. onsdag- Odins Tag). Seine 
Frau heißt Frigg, und ihr Tag ist der Freitag (norw. fredag - Friggs Tag). Sein Pferd 
heißt Sleipnir. Es hat acht Beine. Odin besitzt zwei Raben - Huginn und Muninn. Je- 
den Morgen fliegen sie über die Welt, um zu sehen und zu hören, und am Abend 
kommen sie heim, um Odin alle Neuigkeiten zuzutragen. Sein Speer heißt Gungnir; 
er trifft jedes Ziel. Von Odins Ring - Draupnir (Träufler) - tropfen jede neunte Nacht 
acht gleich prachtvolle Ringe ab. Odin hat nur ein Auge, das zweite verpfändete er 
einst in seiner Jugend an den Riesen Mimir, um aus der wunderbaren Quelle der 
Weisheit trinken zu dürfen, die Mimir bewachte. (Bei einer späteren Gelegenheit 
wurde Mimir enthauptet; Odin aber fand das blutige Haupt des Riesen und salbte es 
mit heilenden Kräutern. Die Augen öffneten sich sofort, und der Mund konnte wieder 
Worte formen. Seitdem war Mimirs Kopf einer der besten Berater Odins...) 
Odins Sohn Thor ist der zweitmächtigste der Götter. Der Donnerstag (norw. torsdag 
Thors Tag) ist sein Tag. Thor ist stark und hitzig- und geht nie der Möglichkeit aus 
dem Weg, mit Riesen oder Trollen einen Kampf auszufechten. Obwohl Tyr (norw. 
tirsdag Tyrs Tag) ihn vielleicht an Mut übertrifft, gibt es auf der ganzen Welt nieman- 
den, der so stark wäre wie Thor. Und sein Hammer Mjöllnir ist die gefährlichste 
Waffe im Himmel und auf Erden. Thor kann ihn so klein oder so groß machen, wie 
es ihm gefällt. Wirft er den Hammer, trifft dieser alles, was der Gott anvisiert und 
kehrt immer in seine Hand zurück. Wenn Thor sich auf Reisen begibt, spannt er Bö- 
cke statt Pferde vor seinen Wagen. Selbst wenn die Böcke am Abend geschlachtet 
werden, sind sie am nächsten Morgen wieder quicklebendig vorausgesetzt, man 
achtet genau darauf, beim Essen keinen einzigen ihrer Knochen zu brechen und alle 
Reste zu sammeln und sie nach Beendigung der Mahlzeit wieder fein säuberlich in 
ihr Fell zurückzulegen. Wenn Thors Wagen am Firmament entlangfährt, haben wir 
Gewitter (Thor = Donar = Donner). Sif heißt seine Frau. Ihr Haar ist aus Gold, und 
von allen Asinnen, den nordischen Göttinnen, ist es nur die Liebesgöttin Freyja, die 
schöner ist. Sie ist es auch, die die Äsen das Zaubern lehrte. Sie besitzt ein magi- 
sches Falkengewand, dank dessen sie sich jederzeit in den Raubvogel verwandeln 
kann; und auf Ausfahrten lässt sie ihren Wagen mit Vorliebe von einer Meute Katzen 
ziehen. Jeder, der in Herzensangelegenheiten Rat und Trost sucht, wendet sich an 
Freyja, aber sie kann nicht helfen, hat die Liebesgöttin selbst doch einen für Zeit und 
Ewigkeit währenden Liebeskummer! Ihr eigener Ehemann hat sie verlassen und ist 
seiner Wege gegangen (niemand weiß, wohin). Freyja weint oft bittere Tränen um 
ihn, und jedes mal sind ihre Tränen aus reinstem Gold... Freyjas Bruder heißt Frey. 
Der Name bedeutet "der Herr" oder "der Vornehmste". Er ist der Gott der Fruchtbar- 
keit. Eigentlich stammen sowohl er als auch Freyja aus dem Geschlecht der Wanen 
(das heißt, sie gehören zu den Göttern, mit denen die Äsen einst am Anfang aller 
Zeiten um die Weltherrschaft kämpften). Das Geschwisterpaar kam ursprünglich, 
zusammen mit seinem alten Vater, als Geiseln zu den Äsen... Frey besitzt den 
phantastischen Eber mit den goldenen Borsten, Gullinborsti - das Schwein, das sich 
zu Lande, zu Wasser und in der Luft gleich gut bewegen kann! Und er besitzt das 
magische Schiff Skidbladnir, das immer nur in achterlichem Wind segelt und das 
man nach Verwendung wie ein Tischtuch zusammenfalten und in einen Beutel ste- 
cken kann. Bei den Göttern in Asgard gibt es zahlreiche andere herrliche Schätze; 
am kostbarsten sind die magischen Äpfel, die die Göttin Idun hütet - die Äpfel der 



ewigen Jugend, von denen die Götter hin und wieder ein Stück essen müssen, um 
nicht alt und gebrechlich zu werden. 

Odin hat viele Söhne. Es hat keinen Sinn, sie alle zu nennen. An Heimdall kommen 
wir jedoch nicht vorbei. Er wurde vor Urzeiten auf wunderbare Weise von neun (!) 
Riesen-Mädchen geboren und ist der Wächter der Götter. Er wohnt am Himmels- 
berg und bewacht die nach Asgard führende Regenbogenbrücke Bifröst. Heimdall 
braucht weniger Schlaf als ein Vogel; er sieht nachts ebenso gut wie am Tage und 
kann das Gras wachsen hören... Heimdall besitzt das Hörn Gjallarhorn, in das er am 
letzten Tag blasen soll, um die Äsen zum letzten großen Kampf gegen Trolle und 
dunkle Mächte zu den Waffen zu rufen. 

Balder ist der Sohn von Odin und Frigg. Er ist bekannt für seine Freundlichkeit, 
Milde und Klugheit. Balder hat schlechte Träume und fürchtet sich davor, zu sterben; 
aber dank seiner Mutter die mächtigste aller Göttinnen von Asgard schwören alle 
belebten Wesen und unbelebten Dinge, dass sie ihm niemals etwas antun werden. 
In Asgard vergnügen sich die Götter nun damit, spielerisch auf Balder zu schießen, 
da er ja weder getötet noch verwundet werden kann. Frigg jedoch hatte vergessen, 
den Mistelzweig zu befragen ihrer Meinung nach war er zu klein und unansehnlich. 
Das kommt dem Intriganten Loki zu Ohren, und mit List stachelt er den blinden Höd 
dazu an, Balder zu erschießen. Die Äsen senden berittene Boten ins Totenreich, 
damit sie um Balders Rückkehr bitten. Hei, die Königin des Totenreichs sagt, wenn 
die ganze Welt um Balder weine, solle er wieder lebendig werden. Und alle Dinge 
und alle Wesen selbst Steine und Bäume versuchen (vergeblich), den Toten ins 
Leben zurückzuweinen. 

Wer sind Götter und dabei Feinde der Menschen? 

Man kann sie Hrimthursen oder Trolle und Riesen (Jöten) nennen. Sie wohnen in 
Utgard und Riesenheim (Jötunheim) - in der Einöde und im rauen Gebirge. Sie sind 
die Chaoskräfte, häufig große und starke Kerle. Der einzige unter den Äsen, der ih- 
nen wirklich gewachsen ist, ist der Donnergott Thor. Die Riesen aber sind wie nie- 
mand sonst der Zauberkünste mächtig. Einmal zum Beispiel schufen sie aus Lehm 
einen mächtigen Raufbold ein künstliches lebendes Wesen mit furchterregendem 
Aussehen neunzig Meilen groß und mit dreißig Meilen Brustumfang! Die Jötun- 
Frauen werden Riesinnen genannt. Ihre Reittiere sind Wölfe, deren Zaumzeug aus 
Kreuzottern besteht. Sie können hässlich sein wie die Nacht und echte Monstren, 
aber sie können auch unglaublich schön sein... und so herrlich, dass selbst Odin 
sich mehr als einmal zur Brautwerbung und wilden Liebesabenteuern hat verlocken 
lassen. 

Eigentlich aber sind wohl Loki und seine Kinder weit gefährlicher? 

Loki ist der Unruhestifter und Intrigant. Ursprünglich ein Riese, hat er jedoch in jun- 
gen Jahren sein Blut mit dem Odins vermischt und wurde deshalb in den Kreis der 
Äsen aufgenommen. 



Loki ist ein Spaßvogel, mit dem es am Ende jedoch aus und vorbei ist. Er verrät die 
Äsen und ist die Ursache für Balders Tod. Dafür wird er bestraft, indem er gefesselt 
wird - mit einer Schlange über sich, die giftigen und ätzenden Eiter auf sein Gesicht 
tröpfelt. Seine Frau Sigyn demgegenüber ist treu. Geduldig steht sie neben ihm, 
eine große Schüssel haltend, die den tödlichen Eiter auffangen soll. Ab und zu aber 
muss sie sich entfernen, um die Schüssel zu leeren. Dann tropft der Eiter direkt auf 
Lokis Gesicht, und er schüttelt den Kopf so stark, dass die ganze Erde bebt. Das ist 
es, was man Erdbeben nennt. Loki hat Kinder in Asgard. Außerdem aber hat er an- 
dere und dabei seltsamere Sprösslinge. Mit der Riesin Angrboda ist er Vater des 
Fenriswolfs, der Midgardschlange Jörmundgand und der Hei, der Göttin des Toten- 
reichs. Und mit dem Hengst Swadilfari wurde er Mutter (!) des Pferdes Sleipnir. 

Der Fenriswolf ist ein regelrechtes Monstrum von einem Wolf. Er wuchs in Asgard 
auf, wurde aber sehr bald riesengroß, wild und wahnsinnig, so dass nur der Gott Tyr 
es wagte, ihm Futter zu geben. Den Äsen gelang es, die Zwerge zu beauftragen, 
gleichsam in Maßarbeit eine Fessel herzustellen, wobei sechs Bestandteile Verwen- 
dung finden sollten: der Schall des Katzentritts, der Bart der Frauen, die Wurzeln der 
Berge, die Sehnen der Bären, der Atem der Fische und der Speichel der Vögel 
(deshalb haben die Katzentritte keinen Schall mehr, die Frauen keinen Bart usw.). 
Und mit List gelang es ihnen, den Wolf so fest zu fesseln, dass er sich kaum rühren 
konnte, und es wurde ihm ein Schwert in den Rachen geklemmt, so dass er nur be- 
wegungslos dasteht mit weit geöffnetem Rachen, ohne zubeißen zu können. Erst 
am Weltenende wird er sich endlich losreißen... 

Das zweite Kind, das Loki mit der Riesen-Frau Angrboda bekam, war eine 
Schlange. Die Äsen warfen sie ins Meer, wo sie mit der Zeit so unbeschreiblich groß 
wurde, daß man sie von da an Midgardschlange nannte da sie die ganze Men- 
schenwelt umgibt und sich selbst in den Schwanz beißt. 

Dennoch fragt es sich, ob nicht das letzte der drei Kinder von Loki und Angrboda 
Äsen und Menschen den größten Kummer bereitet hat. Es handelt sich um ein un- 
heimliches Mädchen halb weiß, halb blauschwarz. Sie wurde aus Asgard verwiesen 
und ließ sich hoch im Norden nieder. Hier schuf sie ein unterirdisches Totenreich 
eine graue, kalte, feuchte Welt. Hei heißt sie, und Hei ist auch der Name ihres Köni- 
ginnen/Totenreichs. Nach Hei kommen alle, die an Krankheit oder Altersschwäche 
sterben. Hier "leben" sie ein geborgenes "Schattendasein". Die Todeskönigin selbst 
erinnert an einen Kadaver, und all ihr Hab und Gut trägt Namen, die an das kalte 
"Leben" im Grab denken lassen. Wenn man in alten Zeiten meinte, "Wiedergänger" 
gingen um, hieß es häufig: "Die Pforte zur Hei (Hölle) ist offen." Am letzten Tag wer- 
den Hei und ihr Heer von Toten gegen die Äsen kämpfen. 

Können wir nach dem Tod auch an andere Orte kommen? 

Diejenigen, die sich auf dem Schlachtfeld tapfer schlagen, kommen nach dem Tod 
zu Odin oder Freyja. Walküren oder "Kampfjungfrauen" werden die mit Brünnen be- 



kleideten Frauen genannt, die der Götterkönig entsendet, um solche gefallenen Hel- 
den zu holen. Die Walküren sind bewaffnet und können durch die Luft reiten. In As- 
gard teilen Odin und Freyja den Kriegerhaufen unter sich auf. Die eine Hälfte kommt 
zu Odin nach Walhall und die andere Hälfte zu Freyja nach Volkwang. 

Vom Leben in Volkwang wissen wir nicht viel. Über das Dasein in Walhall aber gibt 
es viele Berichte. Auf dem Festungswall dieser riesigen "Soldatenkaserne" dürfen 
die Helden sich den ganzen Tag lang nach Lust und Laune schlagen, und es spielt 
keine Rolle, ob sie einen Arm oder zwei verlieren, denn am Abend erheben sie sich 
wieder unversehrt und im Besitz aller ihrer Glieder. Als Freunde und in gütlichem 
Einvernehmen ziehen sie in den mächtigen Festsaal ein, wo schöne Walküren ihnen 
Met einschenken und gekochtes Schwein servieren. Und das Schwein selbst, das 
sie verzehren, ist ziemlich einmalig. Sährimnir heißt es. Jeden Tag wird es ge- 
schlachtet und verspeist, aber am Abend ist es wieder quicklebendig. 

Am letzten Tag wird Odin Äsen und tote Helden in den letzten großen Kampf gegen 
Riesen und Mächte der Finsternis führen. Er selbst wird gegen den Fenriswolf 
kämpfen und die Bestie wird ihn verschlingen. So die Weissagung. 

Können Götter sterben? 

Ja, Götter können sterben. 

Wie wird die Welt enden? 

Gegen Ende der Zeit werden Mangel und Unfrieden herrschen. Diese Zeit nennt 
sich Ragnarok oder "Weltuntergang"- das heißt, "die Zeit, in der sich alle Mächte 
auflösen". Brüder fallen einander in den Rücken, und der Sohn verschont seinen ei- 
genen Vater nicht. Danach werden drei Jahre kommen, die nur ein einziger langer 
Winter sind, genannt Fimbul. Gebirge stürzen ein, und alle Fesseln werden reißen. 
Anschließend werden Himmel-Wölfe Sonne und Mond verschlingen. Dabei wird 
auch der Fenriswolf endlich loskommen. Er wird mit weit aufgesperrtem Rachen 
durch die ganze Welt laufen. Dabei berührt sein Unterkiefer die Erde, sein Oberkie- 
fer den Himmel. In seinen Augen brennt Feuer, und aus seinen Nasenlöchern zün- 
geln Flammen. Auch Loki wird freikommen. Er wird ein unheimliches Schiff 
auftakeln Naglfar, das Schiff, das aus den ungeschnittenen Nägeln toter Menschen 
gebaut ist. Mit zerfetzten Segeln und einer Besatzung aus verwesten Leichen wird 
Loki mit diesem Schiff das Totenreich seiner Tochter verlassen... Und die 
Midgardschlange wird sich aufs Land wälzen. Sie wird sich über Felder und Wiesen 
vorwärtsschlängeln. Im Süden birst der Himmel. Und aus dem Land dahinter dem 
unbekannten und bedrohlichen Muspellsheim, dem Feuerland, das lange bevor Odin 
und seine Brüder die Welt erschufen existierte kommt ein gewaltiges Heer von 
glänzenden Reitern. Sie tragen Flammenschwerter in ihren Händen. Überall da, wo 
sie heranstürmen, wird alles in Brand gesetzt. Und die große Regenbogenbrücke 
stürzt ein unter ihrem Gewicht... An der Stelle, die Wigrid-Wall heißt (hundert Meilen 
breit und hundert Meilen lang) wird die letzte entscheidende und blutige Schlacht 



stattfinden. Odin wird vom Fenhswolf verschlungen. Thor und die Midgardschlange 
bringen einander um. Heimdall und Loki ebenso. Die ganze Welt brennt. Selbst 
Yggdrasil der große Weltenbaum steht in Flammen. Wenn der Feuersturm sich 
ausgetobt hat, ist die ganze Welt eine qualmende Brandstätte. Die verbrannten 
Reste versinken im Meer und verschwinden. 

Und das ist das Ende? 

Nein. Aus dem Meer wird sich eine neue Erde erheben, grün und wunderbar. 
Fruchtbar wie ein Traum. Mit Feldern, die ungesät Früchte tragen. Mit Fisch und 
Wild im Überfluss. Niemand soll mehr hungern. Denn siehe! Die Sonne hat eine 
Tochter geboren. Alles Übel hat ein Ende genommen! Die Erde ist rein gewaschen. 
Ein neues Leben kann beginnen! Asgard ist verschwunden. Die alte Götterburg ist 
dem Erdboden gleichgemacht. Trotzdem versuchen sie, hierher zurückzukommen 
die Äsen, die im letzten großen Kampf nicht fielen... 

Es gibt also Überlebende? 

Die Zufälligen diejenigen, die die Erde erben sollen. 

Gibt es auch Menschen unter ihnen? 

Ein einziges Menschenpaar hat überlebt. Sie heißen Liv und Livtrase. Sie suchten 
Zuflucht an einem Ort, an dem der Feuersturm vorbeiraste, ohne sie aufzuspüren. 
Und das Meer gab sie lebend zurück. Lange Zeit hatten sie sich nur vom Morgentau 
genährt. Von diesen beiden wird ein neues Menschengeschlecht kommen... 

Es gibt also Hoffnung - trotz allem? 

Die Mythen sagen uns, dass es immer Hoffnung gibt. 



Ein leerer Topf macht niemanden satt 

Es sollte auch aufgefallen sein, dass wir Heiden nicht wünschen, dass unser 
Glauben andere beeinflusst, wir wollen dass die Nachkommen unserer Rasse 
die jüdisch-christliche Misantrophie abschaffen und unserer Natur folgen, und der 
Rest der Welt ist uns egal solange sie nicht einen Glauben haben, der unser Volk 
zerstören und versklaven will. Jemand anderem seinen Glauben aufzuzwingen 
ist nichts anderes als ein Zeichen für einen Minderwertigkeitskomplex. Es ist ein 
Beweis dafür, dass die Christen mit dem was sie haben unzufrieden sind. 
Erstmal schon ist der Glaube an sich nicht ihr eigener und zum zweiten ist das 
Kreuz auch ein heidnisches Mediterranes Zeichen und symbolisiert die 
Menschheit die mit ausgestreckten Armen dasteht um die große Mutter Erde zu 
Preisen und ihr für ihre Gaben an uns zu danken. Ich möchte hier einige 
Beispiele dafür bringen, wie wenig christlich die „christlichen" Symbole eigentlich 
sind. 

(Symbol des ägyptischen Auges von Horus* 1 ) 

Das symbolisiert neben anderen Dingen die „Allwissenheit" der Götter. Dieses 
Symbol stammt aus der Sonnenreligion, zum Beispiel hatten es die Ägypter auf 
Grabsteinen und Sarkophagen. Es symbolisiert die Auferstehung des Gott des 
Lichtes und dessen Sieg über die Dunkelheit- das Uza Auge. Die Juden stahlen 
dieses Symbol und pervertierten es 
zu der Allwissenheit ihres eigenen Gottes. 

(Bild eines Kreuzes mit einer Schlaufe am oberen Ende, ein Ankh* 2 ) 

Das Kreuz das die Juden und Christen Crux Ansäte nennen, ist wahrscheinlich 
ein ägyptisches Symbol. Das Ankh, wie das Kreuz eigentlich genannt wird, 
wurde von Isis, Horus und anderen getragen, und ist ein Symbol des Lebens und 
der Unsterblichkeit. 

(Bild mit einem Kreis mit einem Kreuz in der Mitte, das über den Kreis hinaus auf 



allen 4 Seiten verlängert ist, ein nordisches Sonnenrad) 

Selbst das archaische heidnische Sonnenrad blieb nicht vor einem perversen, 
verrückten Missbrauch geschützt. Die jüdischen Christen benutzten es als ein 
„christliches Siegeskreuz" und man findet es auf vielen alten Kirchen hier im 
Norden. Ich erwähnte bereits, dass das Kreuz aus einer Mediterranen Religion 
stammt, doch es kann auch sein, dass das Lateinische und das Griechische 
Kreuz eine Abwandlung des Sonnenrades sind. Mardi Gras (ein praktiziertes 
Ritual in der christlichen Kultur) hat seine Wurzeln im Asgardrei* 3 - Odjns 
wütender Armee toter Krieger die durch die Nacht reiten und ihre toten Geister 
werden angeführt von dem „grauen Reiter". 

Alle Wochentage tragen heidnische Namen. Samstag (Saturday) ist Laugerdag, 
der Tag an dem die Heiden sich selbst wuschen und ihr zu Hause putzten, ein 
Brauch der noch immer beibehalten wird, der Sonntag (Sunday) ist ein 
heidnischer Ruhetag der den Namen Sunnadag erhalten hat was soviel wie 
Soldtag (Sonnen - tag, Sonn- tag) heißt und später in Sondag umgewandelt 
wurde um dem heiligen Tag einen christlicheren Namen zu geben. Außerdem 
haben wir Monensdag, Tysdag, Odinsdag, and Freysdag (nicht Freyas sondern 
Freys). Im Englischen ist es das gleiche, der Montag ist Moon- day, Tuesday ist 
Tys - day, Wednesday ist Wodens- day, Thursday ist Tors- day, Friday ist Freys- 
day nur Saturday weicht ab und wird als Saturns - Tag interpretiert, der Sonntag 
ist Sun- day, genau wie Soldag im norwegischen. 

Weil die Heiden so sehr auf Hygiene achteten und sich einmal in der Woche 
wuschen, befanden die Christen dass es sündhaft ist, sich selbst zu waschen. 
Also folgten „hundert Jahre in denen niemand badete." 1100, nach hundert 
Jahren in denen sich die Menschen einmal im Jahr gewaschen hatten, wurden 
die Christen ein wenig intelligenter und „erlaubten" den Menschen sich öfter zu 
waschen. Es gibt keine Religion die mehr Verderben und Tod mit sich brachte 
als das Christentum. Sie versuchten das damit zu entschuldigen, dass sie nicht 
von Christen abstammen, sondern nur ein Volk waren, das durch das 
Christentum Macht bekam, und sie wollen nun dass wir das verstehen und ihnen 
nach sehen. (Da man das gleiche auch über die Nazis sagen könnte, wäre ich 
mal gespannt was die Christen dazu sagen würden. Das nationalsozialistische 
Deutschland war wahrscheinlich genauso christlich, die Soldaten trugen „Gott mit 
uns" auf ihrer Gürtelschnalle, außer die SS die stattdessen „Unsere Ehre ist der 
Glaube" darauf stehen hatten). Diesen beiden Aussagen sollte man besondere 
Beachtung schenken. 

Weiterhin kann ich erklären, dass selbst Rituale der Kirche direkt von 
unchristlichen okkulten Ritualen gestohlen wurden. Besonders viel wurde von 
den keltischen Ritualen der Wicca Religion übernommen, sowie von 
mediterranen Religionen und nicht zuletzt von der ägyptischen Religion. Jemand 
mit so einer Misch - Masch - Religion muss doch einfach an einem 
Minderwertigkeitskomplex leiden, oder? Was daran so traurig ist, ist die Tatsache 
dass sie das selber nicht merken (alle Rituale sind von anderen Religionen 



gestohlen, doch das Christentum an sich ist 100%ig jüdisch). Der Grund warum 
sie die ganze Welt christianisieren wollen liegt auf der Hand, sie wünschen sich 
nicht minderwertiger als alle anderen fühlen zu müssen, sie werden neidisch 
wenn sie von stolzen Negern hören die ihre eigenen traditionellen religiösen 
Tänze tanzen (alle Tänze sind religiös), wenn sie von den umfangreichen 
Büchern hören, die die alten Griechen schrieben, wenn sie von den Dingen 
hören die tibetanische Mönche fähig sind zu tun- Dinge wovon sie nur träumen 
können dies zu schaffen, wenn sie von der Weißheit des Taoismus hören, wenn 
sie die gewaltigen Pyramiden der Ägypter sehen, die Sonnentempel der Inkas, 
wenn sie den unumstößlichen Glauben der Samurais sehen, wenn sie davon 
hören dass keltische Druiden über Dinge sprechen, über welche die Christen 
noch nicht einmal nachgedacht haben und wenn sie auf Nachfahren der 
Germanen treffen die römische Armee niederschlugen die zehnmal so stark 
waren wie sie. Was bleibt ihnen auch anderes übrig als sich minderwertig zu 
fühlen? Sie sind minderwertig und der einzige Weg gleichbedeutend mit dem 
Rest der Welt zu werden, ist den Rest der Welt mit dem gleichen 
Minderwertigkeitskomplex anzustecken, unter dem sie leiden. Kurz gesagt, sie 
ziehen uns mit in den Dreck, so dass wir uns nicht erheben können und etwas 
anderes als eine feige betrogene Rasse, Land und Menschheit sein können. 

Anmerkungen: 

3) Auge von Horus 



4) Ankh 



5) Asgardsrei: Heimdall ist der Wächter des Himmels. An seiner Himinbjörg 
wacht er darüber, dass kein Unbefugter über Bifröst- die Brücke der 
Götter- entwischt. Heimdall hat die Aufgabe, als Riger ein würdiges 
Menschengeschlecht zu schaffen. Er wurde eingesetzt, um über die 
Menschen zu wachen und diejenigen zu belohnen, die sich als besonders 
tüchtig und hingebungsvoll erwiesen haben. Deshalb kommt er jedes Jahr 
am Julabend („Weihnachten") mit Geschenken (im spirituellen Sinn) zu 
uns zurück. Im Heimdalls Gefolgschaft befinden sich die Einherjer, die 
Geister toter Krieger. Zusammen mit ihrem Anführer sollen sie schauen, 
ob die Menschen den Julfrieden halten, dass sie in den Julnächten nicht 
hinausgehen, dass sie während des Julfestes nicht arbeiten und den 
heiligen Traditionen auch gebührend Respekt zollen. Die Einherjer waren 
(auch) ein Männerbund, die ihren Einweihungsritus zum Julfest hatten. 
Während die Frauen ihr eigenes Bündnis hatten, den wir als Walkürenkult 
bezeichnen können, hatten Männer ihren "Asgardsrei". Um in diesen Bund 
aufgenommen zu werden, musste man bestimmte Prüfungen durchgehen. 
In ihnen mussten die Männer beweisen, dass sie mutig und tüchtig 
kämpfen, dass sie dem Jarlsgeschlecht entstammen und den 
germanischen Geist in sich tragen. Als Berserker wurden diejenigen 
bezeichnet, die ihren Mut bewiesen wenn sie mit eigener Hand einen 
Bären töteten. "Ulvhedner" wurden die genannt, die einen Wolf töteten. 
Dies sollten sie nackt, nur mit einem Speer und ohne fremde Hilfe tun. Sie 
aßen das Herz des Tieres und zogen sein Fell über. Dies versetzte sie in 
einen Zustand, in dem sie Gestalt und Wesen des Tieres annehmen 
konnten. Andere wiederum bewiesen ihren Mut, indem sie am Kampf 
teilnahmen und Feinde niedermetzelten. Männer, die bei diesen Kämpfen 
fielen, wurden ebenfalls in den heiligen Männerbund eingeweiht, da sie ja 
im Kampf bewiesen haben, dass sie Mut und keine Angst vor dem Tod 
haben. Ein anderes Ritual vollzog sich als symbolisches Hängen des 
Prüflings in einem Baum (eine Esche, als Symbol für Yggdrasil). Man 
stach ihn dabei mit einem Speer so dass er anfing, zu bluten. Er sollte 
solange hängen, bis der Tod nahe rückte. Durch diese Prozedur sollte er 
der anderen Welt näher kommen. (An das Hängen Odins angelehnt, der 
dadurch das Wissen der Runen des Todes erlangte.) Diejenigen 
wiederum, die bei diesem Ritus starben, wurden als Eingeweihte des 
heiligen Bundes gezählt. Nachdem man gehangen hatte, sollte man auch 
einen neuen Namen bekommen, als Zeichen dafür, dass man nun neu 
geboren war. Der Prüfling wurde mit Asche am ganzen Körper 
eingeschmiert. Dies ließ ihn grau und verfault aussehen. Er zählte als 
normaler Toter; er war tot als Folge seines Hängeopfers für Wotan aber 



dennoch lebend. Er war tot und ist wieder von den Toten auferstanden. 
Bevor jemand anfängt, dies mit Jesus Tod am Kreuz in Verbindung zu 
bringen, möchte ich darauf hinweisen, dass es sich hierbei um ein uraltes 
Ritual handelt, dass um vieles älter als Jesus Kreuzigung ist und in fast 
allen alten Kulturen (in identischer Form) bekannt ist und zwar bei 
unterschiedlichen Kulturen wie der Keltischen, der finnischen , sibirischen, 
indianischen usw. Diese und ähnliche Rituale sind alle "schamanische" 
Traditionen, die sich bei den unterschiedlichen Urvölkern stark ähneln. Im 
Weiteren sind Einweihungsrituale und Hinrichtungsmethoden oft fast 
identisch, was auch die (zu diesem Zeitpunkt) heidnisch-römische Me- 
thode erklärt, Jesus hinzurichten. Das Kreuz war ein altes heidnisches 
Mittelmeer-Symbol, wo der Mensch aufgerichtet steht, mit ausgestreckten 
Armen, um "die große Mutter" und ihren "Ehemann" (den Himmelsgott) zu 
preisen und ihnen zu danken. Die Römer entstammen der gleichen Rasse 
wie wir und haben folglich die gleiche Religion und Lebenseinstellung, mit 
geringen Abweichungen, da sie sich in einem anderen Klima und bei 
einem anderen Volksstamm entwickelt haben. Die Einherjer haben nun 
getötet oder wurden selbst getötet und sollten somit in den Himmel 
aufsteigen. Dies geschah, indem der Prüfling mit Hilfe der Mitglieder des 
Walkürenkultes in Trance fällt (durch Seidh-Kunst). Die Fahrt des 
"Julnissen" (der norwegische „Weihnachtsmann") in den Schornsteinen 
erklärt sich hier, da das Feuer und der aufsteigende Rauch der Weg sind, 
dem die Einherjer folgen sollen, um zur Regenbogenbrücke (Bifröst) zu 
kommen. Den Juleid sollen 7 Schläge begleiten, jeder steht für eine Farbe 
des Regenbogens. Außerhalb des Rauches soll der Einherjer über die 
Götterbrücke Bifröst wandern, bis er zum Wächter (Heimdall) gelangt. Hier 
wird er vom Brückenwächter geprüft, bevor er evtl. hinübergelangt. Weil 
Heimdall alles sieht und hört, ist es unmöglich, ihn zu belügen. Er weiß um 
alles, dass man gesagt und getan hat. Nur die edelsten Männer gelangen 
hinüber. Die anderen werden vor Aufgaben gestellt, die sie bewältigen 
müssen, bevor sie wieder zu Heimdall aufsteigen können und die 
Erlaubnis erhalten, nach Asgard einzugehen. Die wenigsten gelangen 
über die Brücke; das bedeutet nämlich, dass sie sterben und nach Walhall 
kommen. Das wiederum bedeutet, dass sie ihre Aufgabe hier im Leben 
erfüllt haben und heim nach Walhall kehren, wo sie das nächste Leben 
und neue Aufgaben vorbereiten. Heimdall gibt den Einherjern ihr 
Lebensgold, die persönliche Lebensbedeutung, die individuelle 
Lebensaufgabe. Wieder können wir einen Mythos durch heidnische 
Tradition erklären. Im Volksmund heißt es, dass man Gold findet, wenn 
man das andere Ende des Regenbogens erreicht. Dieses andere Ende 
landet nämlich in Asgard und bedeutet Gold für Geist und Seele. Es 
handelt sich hierbei um das eigentliche "Geschenk", dass Julnissen 
seinen Kindern am Julabend gibt, denen, die es verdient haben und die 
sich dem Gedanken um Wotan hingeben. Die Sonne wendet sich am 
Julabend (21. /22. Dez.). Dies geschieht nicht nur in unserer, sondern auch 
in der anderen Welt. Das Leben bekommt eine neue Bedeutung und 



schlägt somit eine neue Richtung ein. 



Der Familienkreis 

In der heutigen Zeit darf alles leben, egal wie krank und schwach oder deformiert 
Kinder auch sind, es wird verlangt dass sie weiterleben. Das gleiche bezieht sich 
auf die Alten, sie haben nicht die Erlaubnis zu sterben, sie werden von modernen 
Maschinen am Leben erhalten, nur um die Lebenserwartung in die Höhe zu 
treiben, und mit diesen Statistiken wedeln sich die Regierungen dann 
gegenseitig unter den Nasen herum und hauen sich die Taschen voll, wie viel 
besser es ihnen doch geht. Hätten die Alten auch nur einen letzten Rest Respekt 
gegenüber sich und ihren Kindern, würden sie einsehen, dass sie nicht länger 
etwas zu bieten haben und die Konsequenzen daraus ziehen. 

In heidnischen Zeiten gingen sie einfach in den Wald um dort zu sterben, und 
damit zeigten sie ihren Angehörigen ihre Liebe und starben wenigstens mit 
Würde. Unsere Ahnen waren zu stolz, um ein Parasit der Gesellschaft zu sein. 

Der Tod ist nichts Schreckliches oder Unangenehmes. Geburt und Tod sind zwei 
wichtige Ereignisse im Leben, und sie stellen einen wichtigen Teil einer großen 
Verbindung dar (ein Mensch stirbt, doch ein Volk kann für immer leben). 

Im Klagen über den Tod liegt kein Respekt. Es ist genauso respektlos, wie sich 
besorgt zu fühlen, wenn jemand geboren wird. Der Tod ist die Erneuerung des 
Lebens, jemand stirbt um neu geboren zu werden. Das erste Kind der Familie 
sollte den Namen des zuletzt Verstorbenen annehmen, denn das führt ihn weiter 
im Kreis der Familie, sein Geist besteht fort und die Erinnerung und der Stolz des 
Verstorbenen bleiben für immer. (Dies gilt für beide Geschlechter.) Wenn eine 
schwangere Frau von einem Verstorbenen träumt, bedeutet dies, dass es der 
Wunsch des Toten ist, von ihr wiedergeboren zu werden. Dem Kind den Namen 
dieser Person zu geben, hilft dem Verstorbenen wiedergeboren zu werden. 

In der jüdisch-christlichen Gesellschaft stellen sie sich selbst in den Mittelpunkt. 
Der einzige Grund, warum Leute in die Kirche gehen, ist „Gott" anzurufen um ihn 
um seine Hilfe zu bitten, um den Schwachen und Kranken „helfen" gesund zu 



werden. Sie helfen anderen, um sich einen Platz im „Paradies" zu sichern. Es 
sind immer nur egoistische Gründe, aus denen sie anderen helfen, nämlich nur 
um selbst in den Himmel zu kommen. Sie beten zu Gott, er möge einen anderen 
in den Himmel bringen, nur um für sich selbst ein gutes Wort einzulegen, um 
selbst dorthin zu gelangen! 

Diese jüdisch-christlichen Idioten sind nichts weiter als eine große Verhöhnung 
der menschlichen Art, sie verherrlichen eine kindische Phantasie eines 
„Paradieses" dass dich und mich, das Leben meiner Familie und anderer 
ausschließt, was verabscheuenswert ist. Alles was sie tun, ist sich und ihr 
egoistisches kleines Leben für dieses „Paradieses" vorzubereiten. Der einzige 
Grund warum sie die ihnen nahe stehenden Menschen dort um sich haben 
wollen, ist, dass das ihnen auch noch Vorteile bringen wird. Wenn einer ihrer 
Angehörigen stirbt, dann klagen die Christen und Juden. Sie jammern, weil sie 
jemanden verloren haben, den sie mochten. Sie jammern weil sie nun den Rest 
ihres Lebens allein auf die Reihe kriegen müssen, ohne den Verstorbenen. Sie 
jammern weil sie egoistische Schweine sind, und jemanden verloren haben der 
einen Wert darstellte. Es ist als hätte man einem Kind seine Eistüte 
weggenommen. Eine junge Person ist egoistisch weil sie geistig noch nicht weit 
genug entwickelt ist, um zu verstehen, dass persönliches Vergnügen und Freude 
nicht alles im Leben sind. 

Das bringt uns zurück zu dem geistigen Defekt der Juden und Christen und 
deren geistigen Lähmung. Es ist fast „satanisch" zu denken, laut des 
Christentums. Ja, „Dämon" bedeutet ursprünglich geistige Inspiration oder 
kreativer Gedanke. Laut des Juden- und Christentums ist eigenständiges, 
kreatives Denken also „dämonisch". Ist es nicht eine Verhöhnung der 
Menschheit, zu behaupten, wir seien alle von Dämonen besessen wenn wir 
unser eigenständiges Denkvermögen einsetzen? Sie verhöhnen die 
menschlichen Fähigkeiten und prahlen noch damit. 



Bürden und Tugenden 

Eine der christlichen Tugenden ist zum Beispiel „Prudentia" (Weißheit). Ich habe 
mich lange gefragt ob das Verbrennen der großen Bibliothek im ägyptischen 
Alexandria ein solcher Akt der Weißheit war, und etwas was die Menschheit 
klüger machte? 

Eine weitere Tugend ist „Fortitudo" (Tapferkeit und Mut). Warum müssen sie 
dann „Gott" danach fragen wenn sie dies brauchen? Dann können sie ja 
unmöglich diese Eigenschaften selbst besitzen, wenn sie „Gott" darum bitten 
müssen. Wenn du Tapferkeit und Mut besitzt, dann BIST du tapfer und mutig, 
doch wenn du „Gott" darum bitten musst, dann kannst du wohl kaum tapfer und 
mutig sein, denn sonst müsstest du ja nicht zu ihm beten um darum zu bitten! 

„Justitiar' (Gerechtigkeit) ist eine weitere Tugend. Wie viel Gerechtigkeit lies man 
walten, als wir auf Holzpfählen verbrannt wurden? Oder wie viel Gerechtigkeit 
gab es für jene, die sich entschlossen, die Götter ihrer Vorväter nicht zu verraten 



während der Christianisierung Norwegens? 

Sie kämpfen gegen eine weitere ihrer Tugenden, namens „Misericordia" (Gnade) 
an. Die Juden und Christen sind diejenigen die an ihren Gesetzen und 
Moralvorstellungen ohne Ausnahme festhalten, die einzigen Ausnahmen sind 
einige einfach kranke Konfessionen die Massenselbstmorde begehen, wie vor 
kurzem diese Sekte in der Schweiz (Man konnte Madonnenbilder an den 
Wänden und den Davidsstern auf dem Boden des Tempels sehen, doch die 
Medien erwähnten kein Wort davon, nur dass es eine fanatische Sekte gewesen 
sei. Dass 99,9 % dieser geisteskranken Sekten zu 100 % jüdisch-christlich sind, 
ist etwas, wovon diese jüdischen Reporter nichts wissen wollen. Sie lassen die 
Leute lieber glauben, dass es „satanische" Sekten sind, über die sie sprechen.) 

Ich bin christlicher als die „Christen" es sind, ironischerweise, und einfach nur 
weil ich ein Heide bin! Ein Heide ist ehrvoll, tapfer, mutig, gerecht, loyal, besitzt 
Wissen, Hoffnung und Liebe. All das sind auch jüdisch-christliche Werte, doch 
sind sie nur in sehr, sehr kleinem Maße unter den „Christen" zu finden, in viel 
kleinerem Maße als sie bei uns Heiden zu finden sind. 

Anmerkungen: 

Die neun hohen Tugenden Asatrus 

MUT 

Indem wir den Schwierigkeiten des Lebens mit Mut gegenübertreten vergrößern 
wir ständig unsere Fähigkeiten. Ohne Tapferkeit könnte nichts anderes getan 
werden! 

WAHRHEIT 

Blindes Vertrauen hat keinen Platz in Asatru. Wir bauen keine Luftschlösser und 
warten geduldig darauf, was als nächstes passiert. 

EHRE 

Wir müssen treu zu dem stehen was wir sind und ehrenhaft handeln. Unsere 
Werte müssen wir wie leuchtende Banner in unserem Herzen tragen. 

TREUE 

Wir stehen wahrhaft zu unserem Glauben und unseren Werten. Treue ist die 
Basis für alle menschlichen Aktivitäten und wir halten uns im höchsten Maße 
daran. 

GASTFREU N DSCH AFT 

Die Isolation und Einsamkeit der modernen Lebensweise ist nicht notwendig. Der 
Wille alles was uns gehört auch mit seinen Freunden, besonders mit Reisenden, 
zu teilen ist ein lebendiger Teil unserer Lebensweise. 

DISZIPLIN 



Wir halten Disziplin für notwendig um unser Ziel zu erreichen. Wir sind gewillt mit 
Selbstbeherrschung diese schweren Zeiten zu überstehen. 

FLEISS 

Lasst es uns wagen alles zu sein was wir sein können! Lasst uns Risiken 
eingehen um den Reichtum des Lebens zu spüren. Passivität ist etwas für 
Schafe, risks and taste the richness of life. Passivity is for sheep. We refuse to 
be mere spectators in life. 

SELBSTVERTRAUEN 

Wir verlassen uns auf unsere eigene Stärke und Charakter um unsere Ziele zu 
erreichen. Wir streben nur nach der Freiheit die für unsere Suche, wonach auch 
immer, benötigen. 

AUSDAUER 

Wir halten fest an unseren Zielen bis wir sie erreicht haben und schämen uns 
nicht, stark zu sein. Der Kult des Antihelden wird von uns nicht unterstützt, und 
die Götter denen wir folgen sind nicht für Schwache. 



Die Stützpfeiler der Hochkultur 



Wir wissen, dass es Leif Erikson war, der Amerika entdeckte, dass die Wikinger 
mit Bagdad gehandelt haben, dass die Wikinger auf den kanarischen Inseln und 
in Byzanz waren, dass sie Island entdeckt und kolonisiert haben usw. 

Dass dies in der Geschichtsschreibung unterdrückt wird, liegt wohl daran, dass 
es die Germanen waren, welche die alten Hochkulturen hervorbrachten. 
Zarathustra der das Persische Königreich gründete war ein weißer Arier, das 
Römische Imperium wurde von weißen Ariern gegründet, weiße Arier brachten 
die Nordindische Kultur hervor und auch die Griechen waren weiße Arier. Die 
Nachkommen der Germanen wanderten aus und siedelten sich in den oben 
genannten Gebieten an. Sie formten und gründeten Gesellschaftsstrukturen in 
denen sie die Führer und die eingeborenen Völker das Volk waren. Doch das 
eigentlich erwähnenswerte daran ist der Grund warum diese Kulturen zerbra- 
chen! All diese oben genannten Kulturen, sowie die Ägypter und die Spanier 
gingen daran zugrunde, weil die Führer, die aus weißen Ariern bestand, sich mit 
dem Volk gemischt haben. Rassenkreuzung führt dazu, dass es bald keine 
weißen Arier mehr gab und die organisierte Macht verschwand. Die Kultur 
zerbrach und nur Überreste davon sind heute noch geblieben. 

Wir sehen noch heute kleine Hinweise auf die weißen Arier in der indischen 
Kultur und in Griechenland. Die höchste Klasse in Indien wird heute noch immer 
mit blauen Augen und blondem Haar geboren. In Griechenland kannst du noch 
den einen oder anderen mit blonden Haaren und blauen Augen finden. Die 
Überreste der Hochkultur. 

Ich verwende hier immer wieder das Wort „Arier". Arier bedeutet „hochklassig", 
edel und Fremder, und aus diesem Grund verwende ich es hier. Es ist Sanskrit. 
Ich hätte auch das Wort „Germane" verwenden können. 

Die schmückenden Ornamente der Langboote geben Aufschluss über die 
Entdeckungen der Germanen. Und überall in der Welt gibt es Hinweise auf diese 
Dinge, besonders auf norwegische Wikinger. Die Schweden waren größtenteils 
Händler und die Dänen eine organisierte Armee die England erobert hat (ich bin 
noch immer amüsiert darüber, dass England nach den Dänen benannt ist). Als 
die Dänen Wikinger wurden, nannte man sie „Anglos" auf der dänischen Insel. 
Sie ließen sich in Ostengland nieder, oder „Logres" wie England zu dieser Zeit 
genannt wurde. Später wurde ein Papst gewählt um mehr Druck auf die Anglos 
auszuüben, damit sie christlicher wurden. Um sie williger zu machen, nannte 
man sie „the angles" für „angel" (englene/Engel). Deshalb wurde der 
Landesname auch in England umgewandelt, Engel-Iand. 

Die Idee der Kolonisation anderer Planeten und die Kontrolle des Universums 
sind typisch heidnische Ideen. Die Langboote und ihre Verzierungen können als 
Raumschiffe und der Ozean als die Galaxie betrachtet werden, doch die Idee ist 
die gleiche. Es ist ein Verlangen und Abenteuerlust dass zu solchen 
„dämonischen" Ideen führt. 



Der weibliche Schutzgeist 

Respekt gegenüber unseren Eltern ist sehr wichtig. Doch heutzutage haben wir 
keinerlei Respekt vor ihnen und eigentlich sollten wir uns ein paar mehr 
Gedanken darum machen, denn warum zur Hölle sollten wir auch Respekt 
haben vor jenen die ihr ganzes Leben lang nichts taten, die Unterdrücker 
auszulöschen (Christenheit)? 

Die Basis auf der der Stolz unserer Familien gebaut ist, ist uns genommen 
wurden. Wer weiß schon mehr über seine Familie als das was höchstens zwei 
oder drei Generationen zurück liegt? Kannst du mir sagen woher du stammst? 
Was deine Vorväter taten? Die Ehre der Familie ist etwas Grundsätzliches im 
heidnischen Glauben. Indem du deinen Kindern erzählst wonach sie benannt 
sind, über bestimmte Bräuche und besonders ausgeprägte Qualitäten und woher 
sie stammen, gibst du dem Kind nicht nur Stolz und Selbstbewusstsein, sondern 
es schweißt auch die Familie zusammen, zu einer Einheit. Das gleiche gilt für 
Märchen, Sagen und Edda-Verse oder Familiengeschichte. Die braucht das Kind 
genauso um sich in einer konstruktiven Weise zu entwickeln. Es ist auch die 
wichtigste Gabe, dem Kind Respekt für seine Vorväter und Eltern mitzugeben. 
Wenn schon Vater und Mutter in seinen Augen nichts sind, warum sollten wir, die 
ihre Nachkommen sind, dann besser sein? Kranke und Schwache bringen junge 
Kranke und Schwache zur Welt! Dumme Vorfahren haben dumme Kinder! 

Hier kommen wir nun zur Rassenhygiene, indem wir all diese mit Hilfe der 
modernen Medizin am Leben erhalten, bestärken wir sie nur darin, 
aufzuwachsen und selbst wieder schwache und kranke Kinder zu bekommen, 
was absolut zerstörerisch für unsere Rasse und die ganze Menschheit ist. 

Wenn unser Volk nicht immer stärkere Kinder (auch mit einer starken Mentalität) 
zur Welt bringt, werden wir untergehen, denn was nicht ständig stärker wird, wird 
immer schwächer und macht alles andere stärker. Wir sollen nicht diejenigen die 
nicht stark sind töten, doch wir sollten uns darüber beschweren, damit sie 
verstehen dass sie keine Kinder mit anderen Schwachen haben sollten. 
Schwache Eltern haben schwache Kinder, doch ein Starkes hebt auf jeden Fall 
den Standard für das was schwach ist. Die schwachen Nachkommen werden auf 
diese Weise stärker als die Schwachen die ihnen das Leben schenkten. 



Der versteckte Betrug 

Die moderne Medizin ist schädlich, denn sie macht uns schwächer und abhängig 
von Medikamenten. Es ist auch tägliche Routine, dass wir zum Beispiel 
Feuchtigkeitscreme benutzen, das schwächt jedoch die Fähigkeit der Haut, 
selbst Feuchtigkeit zu produzieren. Zahnpasta schwächt die 
Widerstandsfähigkeit gegen Löcher in den Zähnen und die Zahnbürste schwächt 
den Zahnschmelz usw. 

Eine Blume braucht Aufmerksamkeit, sie möchte dass sie angeschaut wird und 
deshalb entwickelt sie ihren Duft. Eine Art Nahrung für die Seele der Blume. Das 
gleiche trifft auf Menschen zu. Wir strömen genauso unseren eigenen natürlichen 
Duft aus, damit wir wahrgenommen werden. Diesen Geruch mit künstlichen 
Düften zu kompensieren, untergräbt die Fähigkeit diesen Duft zu entwickeln und 
damit das andere Geschlecht anzulocken. Wenn man es lang genug tut, 
verschwindet der Geruch ganz und gar, so wie bei einer verblühten Blume. Der 
Duft schlägt um in säuerlichen Geruch oder verliert seine magische 
Anziehungskraft. Die Blumen brauchen Lebewesen und Menschen um sich 
herum um ihre Pollen zu verbreiten, und sie locken sie mit ihrem wunderbaren 
Duft an (und/oder mit ihren Farben). Aus dem gleichen Grund brauchen 
Menschen andere Menschen nah um sich, und eines der Werkzeuge dafür ist 
Parfüm. Künstliches Parfüm zerstört den wunderbaren Duft der Menschen und 
auf Dauer gesehen, helfen sie auch so die Menschheit zu zerstören. 



Todesreligion 

Pornographie wird immer mehr akzeptiert und konsumiert. Wir können 
Werbeanzeigen in Zeitungen lesen, die uns versprechen, sie könnten uns ein 
besseres Sexleben lehren. Uns wird außerdem beigebracht, dass wir uns nicht 
unseres nackten Körpers schämen müssen, und dass Pornographie Vorurteile 
abbaut und uns „ein besser und offeneres Sexleben" ermöglicht. Der beste, 
vielleicht sogar einzige Weg, ein besseres Sexleben zu haben wäre, dies zu 
verbieten. Es braucht viel Zeit um zu lernen, was der andere Partner mag und 
wie man auf ihn eingehen kann. Pornographie dagegen mach den nackten 
Körper zu etwas alltäglichem und das Sexleben zu etwas gewöhnlichen. 

Egal was man tut, Pornographie akzeptiert es. Ja, sie es glorifiziert es geradezu. 
Es ist wie ein Beweis dafür, dass du eine unvoreingenommene und moderne 
Person bist. Die Begeisterung etwas Verbotenes zu tun, was niemand anderes 
tut, geht verloren. Die Pornographie nimmt es dir. Nun müssen die Menschen 
immer weiter gehen, um etwas Besonderes zu finden. Sie gehen weiter und 
weiter, am Ende soweit das sie Kinder vergewaltigen, bestenfalls noch ihre 
eigenen. Sie vergewaltigen Erwachsene, es entstehen Nekrophilie, Sado- 
Masochismus, Sodomie und andere Arten von kranken Sexleben. 

Teufelsanbeter sind eine Abart davon! Das sind diejenigen die zum Beispiel 



Frauen vergewaltigen, am liebsten Jungfrauen, auf Altären, gekleidet wie 
Priester, weil sie dass anmacht. Die Frauen nehmen gern Teil daran und lassen 
sich freiwillig vergewaltigen. (Ich will noch mal betonen, dass Frauen die Männer 
diese Dinge machen lassen, ihren eigenen Körper, und ihre eigene Würde damit 
selbst vergewaltigen.) Doch egal ob Frauen daran freiwillig teilnehmen oder 
nicht, es hat eigentlich nichts mit Teufelsanbetung zu tun, vielmehr ist es eine 
Verherrlichung von Krankheit und Abartigkeit. 

Viele die gegen Pornographie sind, sind dagegen weil sie wissen dass sie selbst 
wie billige Huren sind. Feministinnen sind ein gutes Beispiel dafür. Sie reagieren 
darauf, wie Frauen als billige Huren abgebildet werden. Die Feministinnen 
werden das, worüber sie sprechen. Sie werden nicht akzeptieren dass sie genau 
solch billige Huren sind, wie die Frauen die durch die Pornographie dazu 
gemacht werden. Sie ziehen es vor, billige Huren zu sein, ohne dass jemand 
davon weiß. Sie schämen sich für andere über sich selbst. Eigentlich haben sie 
nie darüber nachgedacht, bis sie mit Pornographie konfrontiert wurden, die ihnen 
die Wahrheit über sie selbst wie ein Schlag ins Gesicht offenbarte, und nun ver- 
suchen sie durch das Unterdrücken der Wahrheit die Wahrheit verschwinden zu 
lassen! Andere Feministinnen beneiden die Frauen in der Pornographie und 
zwar aus dem Grund heraus, weil sie nie diese Erfahrungen machen werden! 
Pornographie schockiert sie. Sie denken wie billige Huren und würden alles tun 
um ein Teil in dieser pornographischen Orgie sein zu können. Sie träumen 
davon, und jedes Mal wenn sie davon hören oder sehen werden sie an diesen 
Traum erinnert. Deshalb wollen sie Pornographie, den „Frauenunterdrücker" 
abschaffen. 

Es ist nicht nur Pornographie die bei der Zerstörung eines gesunden Sexlebens 
eine Rolle spielt. Auch das ganze jüdische System spielt eine Rolle. Es gibt viele 
Juden, die versuchen gegen Pornographie und die verhurte Mentalität der 
Gesellschaft anzukämpfen, doch was sie nicht verstehen ist, dass sie das 
Problem mit dem Ursprung des Problems selbst bekämpfen wollen. Dem 
Christentum selbst, in dem alles nur zum persönlichen Vergnügen getan wird. 
Mönche die in Klöstern leben und sich selbst mit Enthaltsamkeit strafen, tun dass 
nur um ihre Chance „in den Himmel" zu kommen nachdem sie gestorben sind, zu 
erhöhen. „Der Himmel" ist ein materielles Paradies, sie können dort 
ungeschränkt bis in alle Ewigkeit feiern. Warum sollten sie es schaffen von der 
Hure des körperlichen Vergnügens wegzukommen, wenn sie sie eigentlich 
glorifizieren? 

Ich spreche davon, dass Sex und Materialismus zwei Seiten einer Medaille sind. 
Ich tue dies, weil ich nichts anderes als materielles Vergnügen in unseren 
heutigen Sexleben sehe. Es ist nichts anderes als genau das- Materialismus. Es 
zielt auf den nackten Körper ab, und ich nenne das Materialismus, da der Körper 
als ein Objekt angesehen wird, ein „Lustobjekt". 



Das reine Blut- die letzte Chance der Menschheit 

Wir haben die Rassenhygiene erforscht und entdeckten Beweise dafür, dass das 



Vermischen der Rassen schädlich für die Nachkommen ist. Das Rasseninstitut in 
Oslo wurde nach dem Zweiten Weltkrieg geschlossen und alle Ergebnisse 
wurden zerstört, weil sie „Nazis" waren. Ein Teil der Arbeit blieb allerdings 
erhalten. Wir wissen nun, dass Rassenmischung schädlich für die Menschheit 
ist, oder besser gesagt: diejenigen die sich die Mühe machen Rassenhygiene zu 
verstehen, werden das wissen. Die anderen leben in dem Unwissen dass es 
unschädlich ist, Rassen zu kreuzen. Diejenigen die auch Anatomie studieren, 
werden ebenfalls verstehen warum Rassenmischung der Menschheit schadet- 
sie sollten es auf jeden Fall verstehen. Ich selbst habe mir Unterlagen besorgt, 
aus denen ich viel über dieses Thema gelernt habe, doch es wurde als nazistisch 
und rassistisch erklärt und vom Gefängnis konfisziert. Auf politische und religiöse 
Freiheit wird besonders in diesem Land sehr großen Wert gelegt. Deshalb kann 
ich auch nicht die lateinischen Namen der verschiedenen Skelettteile verwenden 
und auch nicht die korrekte Form der Schädel der verschiedenen Rassen 
benennen. 

Das weibliche Becken ist der Kopfform der eigenen Rasse angepasst, so dass 
die Geburt so gut wie möglich ablaufen kann und das Kind sich während der 
Geburt keine Schäden am Kopf zuziehen kann. Sobald man zwei Rassen mischt 
existiert eine 50%ige Chance, dass die Nachkommen die Kopfform des Vaters 
haben. Das Becken der Frau ist aber darauf angepasst, ein Kind mit der 
Kopfform der Rasse der Mutter zur Welt zu bringen, und so wird das Kind einer 
Menge vererblichen Schäden ausgesetzt. Für gewöhnlich besteht eine 5%ige 
Chance, dass sich das Kind während der Geburt eine Gehirnerschütterung 
zuzieht. Das können ernsthafte und weniger schlimme Gehirnerschütterungen 
sein, das Kind kann schwachsinnig werden oder weniger schlimm, so dass sich 
das Kind mit Allergien u. ä. infiziert (es ist wichtig zu erwähnen, dass Allergien 
kein Resultat von geistigen Schäden sind, sondern oftmals ein Ergebnis von 
schlechten Genen). Wenn eine Mutter also ein Kind einer anderen Rasse zur 
Welt bringt, erhöht sich die Gefahr für eine Gehirnverletzung auf 20% wegen der 
Beckenform. 

Ein weiteres Beispiel für die schädlichen Auswirkungen der Rassenmischung 
wäre die Kreuzung eines Germanen mit einen Sami* 1 . Ein Germane hat kräftige 
Beine und kräftige Hüften, ein Sami nicht. Wenn das Kind also die kräftigen 
Beine der Germanen und die weniger kräftigen Hüften der Sami erbt, oder 
anders herum, erhöht sich die Gefahr für einen Hüftschaden erheblich. Die Beine 
sind dann zu groß für die Hüften, oder eben umgekehrt. 

Dieses Wissen wird in unserem Volk verleugnet, denn es würde 
Nationalsozialismus gerechtfertigen, und wenn wir nicht gewillt sind, die Rassen 
untereinander zu kreuzen, dann würde die Juden und Christen ihre Macht nicht 
weiter in der Welt ausbreiten können. Die Juden sind das „von Gott auserwählte 
Volk" und denken sie haben das Recht alle anderen zu verbannen und 
auszurotten. Sie glauben auch sie würden über allen anderen stehen, und alle 
anderen zu ihren Sklaven machen. Warum erlauben wir es, dass wir Sklaven der 



Juden und des Berg Zion werden? 
Anmerkungen: 

6) Sami = Eigenname der Lappen 

Das Festival des Todes 

Grabschändung ist etwas, was in der heutigen Zeit ziemlich oft vorkommt. 
Warum? Es gibt immer ziemlich heftige Reaktionen wenn die Gräber der Toten 
entweiht werden. Es ist völlig bedeutungslos und baut nur Antipathien auf. Also 
warum tun sie wo etwas? Es ist wirklich bedeutungslos. Ich selbst habe viele 
Freunde die Gräber geschändet haben, und was sie alle verbindet ist der Hass 
auf die Gesellschaft. Einige greifen andere Leute an, manchen lassen es am 
Eigentum der Gesellschaft aus, andere wieder an Werten der Gesellschaft. Sie 
alle taten es aus Rache gegenüber der Gesellschaft, die sich unaufhörlich selbst 
zerstört. Das Schänden von Gräbern ist meist ein respektloser Akt gegenüber 
der Gesellschaft. Die Toten sind ein symbolischer Wert für jene die die 
Gesellschaft zu dem machten, was sie heute ist. Sie sind auch ein Symbol für 
unsere Vorfahren, bis hin zu der Zeit als wir noch ein stolzes Volk waren und 
eine eigene Kultur hatten. Denn kein würdiger Heide liegt auf einem Friedhof 
begraben. 

Wir haben einfach gar keinen Grund um unseren Vorfahren Respekt 
entgegenzubringen, jenen die unsere Kultur in den Ruin gestürzt haben, die 
unsere Gräber entweiht haben, indem sie strahlende Kirchen darauf errichteten, 
jenen die auf Odin spuckten und auf alle anderen Götter und Gottheiten, die 
unser Land zum Sklaven anderer machten und unsere Vorväter eiskalt verrieten, 
denn sie standen nicht treu hinter Odin und schämten sich nicht einmal dafür. 
Denen sollen wir Respekt entgegenbringen? Jeder Christ der heute lebt ist dafür 
verantwortlich und dass sie die Religion die das verursachte nicht abschaffen, 
zeigt dass sie sich noch immer nicht davon distanzieren. Ich kann dazu stehen, 
zum Heidentum, für alle Zeit! Ich muss mich von nichts distanzieren und das ist 
einer der Gründe warum ich Heide bin, denn es hat dem germanischen Volk nie 
etwas Negatives gebracht! Fragen wir mal die Christen, was für positive Dinge 
sie dem germanischen Volk gebracht haben. Wir haben Schreiben gelernt und 
das Alphabet und wurden eine sehr „wortwörtliche" Gesellschaft. Das klingt 
sicher positiv, doch wenn die Alternativen dazu das Futhark und die 
altnordischen Sprachen sind, dann ist es plötzlich nicht mehr so positiv. 

Heute kennen wir ein paar hundert Verse der Edda und das ist alles. Es grämt 
mich, wenn ich daran denke, wie viel skaldische Kunst durch die 
Christianisierung Germaniens und Skandinaviens verloren gegangen ist! Wir 
müssen uns anhören, dass wir den Christen auch noch dankbar sein müssen, 



dass sie uns unsere Edda-Verse gerettet haben, denn ohne ihre Schrift hätte 
alles verloren gehen können. Sie merken nicht einmal, dass sie sich dabei selbst 
widersprechen. Denn ich sage dazu: Wären die Christen nicht gewesen, hätten 
wir die Verse gar nicht erst aufschreiben müssen, denn unsere Eltern und 
Großeltern hätten sie uns alle erzählen können. 

Meine Großeltern mütterlicherseits und ein Teil der Familie meines Vaters waren 
Christen. Als meine Mutter mit sechs oder sieben Jahren zum Spielen raus ging, 
wurde ihr von ihrer Mutter gesagt, dass stets ein Engel hinter ihr sei der auf sie 
aufpasst und ihr erzählen würde was sie tut. Meine Mutter traute sich nicht auch 
nur irgendetwas zu tun, bis sie die Erlaubnis dafür hatte. Ihre Mutter hat auch nie 
von dieser Geschichte abgelassen, meine Mutter musste selbst herausfinden, 
dass das mit dem Engel nicht stimmte. Frag einen Psychologen nach der 
Wirkung von so etwas auf ein Kind, und du hast genau den gleichen Effekt der 
Christenheit auf unser Volk. „Gott sieht alles". 

Als Folge dessen wurden weder mein Bruder noch ich getauft. Diese Wahl blieb 
uns überlassen, etwas wofür ich meiner Mutter ewig dankbar sein werde. Danke 
Mom!* 1 Ich empfinde Sympathie für jene, die nicht die Wahl hatten, auch wenn 
diese Sympathie mit Ekel vermischt ist- allein schon der Gedanke, dass das 
„unheilige" jüdische Wasser sie berührt hat. Das ist so ekelhaft. Doch zurück zu 
dem mit was ich begann. Für zehn Friedhöfe die total zerstört werden, ist ein 
heidnisches Grad gerächt. Für zehn Kirchen die in Schutt und Asche liegen, ist 
ein Heide gerächt, für zehn Priester oder Freimaurer die verschwinden, ist ein 
Heide gerächt. 

Es gibt vieles für was wir Rache zu nehmen haben, nicht etwa weil wir Heiden 
glauben, dass es Spaß macht, sondern weil wir es unseren stolzen heidnischen 
Vorfahren schulden, um ihr Leiden zu rächen und um unser Leiden zu rächen. 
Ich habe neulich einen Kommentar zu einer Grabschändung in einer Zeitung 
gelesen der da hieß: „Ich kann nicht begreifen, dass jemand Spaß daran hat, so 
etwas zu tun." Das zeigt ihre Ignoranz und Engstirnigkeit. Wer sagt dass es Spaß 
machen soll, oder dass jemand an allem was er tun muss, Freude hat? Die 
Christen aus diesem Artikel mussten gleich wieder ihre Ansicht verbreiten, dass 
es nur getan wurde, weil es jemanden erfreut hat, etwas anderes ist nicht 
möglich. Ob es Spaß macht oder nicht spielt keine Rolle, es ist unsere Pflicht, 
um unsere stolzen Ahnen zu rächen 

Wenn wir erst die Machtmotive zerstört haben, die hinter dem Christentum 
stehen, wird auch das Christentum aussterben. Wenn die Wahrheit über das 
Christentum ans Licht kommt, wird eine gesunde Menschheit nicht eine Sekunde 
zögern, eine Fackel zu ergreifen und es niederzubrennen! Ich weiß, dass in 
jedem Germanen ein Heide steckt, der es wert ist, dass er erweckt wird und 
wieder belebt wird. Und dafür muss jemand geopfert werden, um den Stein ins 
Rollen zu bringen! Sobald das Christentum ausgelöscht ist, können frühere 
Christen als gute Heiden weiter bestehen (mit Ausnahme der Freimaurer, die 
nicht länger Germanen, sondern künstliche Juden sind). Es hat nichts damit zu 



tun, wie lange du schon Heide bist, oder ob du es heute, morgen oder in Zukunft 
sein wirst. Von Odin sind wir gekommen und zu Odin werden wir gehen. Hail 
Odin! 

Anmerkungen: 

7) Allerdings nannte sie ihren jüngsten Sohn „Kristian" (norwegisch für 
Christian = Christ), der Hauptgrund, warum er seinen Namen offiziell in 
Varg Vikernes ändern lies. 



Die wahren Rassisten 

Es gibt so viele Anti-Rassisten die gegen „Rassismus" kämpfen, doch was ist es 
eigentlich wogegen sie kämpfen, und macht sie das nicht auch selbst zu 
Rassisten? Sie argumentieren gegen Intoleranz und Vorurteile. Ja, ich bin total 
intolerant gegenüber Menschen aus fremden Kulturen, sie haben hier nichts zu 
suchen. Doch meine Intoleranz lehnt nur die Ausbreitung der fremden Menschen 
ab und nicht unsere eigene! Ich toleriere keine Ausländer, die hierher kommen 
und unser Volk zerstören, mit Drogen, mit Krankheiten, Rassenmischung und 
dem Vergewaltigen unserer Frauen! Wenn wir eine Norwegische Frau vor einer 
Vergewaltigung durch einen Ausländer oder ihren sicheren Tod durch ihn bewah- 
ren können, indem wir das Leben von tausenden Ausländern nehmen, dann 
glaube ich dass wir dies tun sollen. Ja, absolut. 

Fremde Kulturen sind in unserem Land überrepräsentiert in der 
Kriminalitätsstatistik, im Bezug darauf wie viel hier sind. Ich selbst habe mit 
einem Polizisten gesprochen, der mir erklären konnte, dass 60% aller Insassen 



in Oslos Gefängnissen Ausländer sind. Die Polizei hat nur nicht die Erlaubnis, 
diese Zahlen zu veröffentlichen, das sagt viel darüber aus, wie glaubwürdig 
unsere Regierung ist. Die Wahrheit wird vom Volk zurückgehalten, da frage ich 
mich doch- ist das Demokratie? Die „Anti-Rassisten" tolerieren unsere Intoleranz 
nicht, und sie greifen uns an (natürlich nur wenn sie 5 oder 6mal stärker als wir 
sind). Nicht alle benutzen Gewalt um diejenigen zu verteidigen, die Drogen an 
unsere Kinder verkaufen, einige von ihnen widmen auch ihr Leben um gegen 
unsere Intoleranz zu kämpfen. Wir sollen von der Stille getötet werden, doch wir 
sollten besser aufwachen. Solch intolerante Menschen wie uns kann die 
Gesellschaft nicht tolerieren. Sie tolerieren auch keine Norweger die für das 
Norwegische Volk kämpfen, doch sie tolerieren fremdländische Leute die 
Parasiten des Norwegischen Volkes sind! In Schweden wird jedes vierte Kind 
fremdländischen Ursprunges geboren, wie kann ein Land so etwas zulassen? 
Sind die Schwedischen Leute Schweden mittlerweile so wenig wert? Sind die 
Norwegischen Leute so wenig wert, dass sie fremdländische Parasiten ertragen 
müssen? Es ist verrückt genug dass wir in einer fremden jüdischen (Anti) Kultur 
leben und deshalb sollten wir es nicht mit noch mehr jüdischen Elementen 
vermischen (wie dem Islam). 

Warum kämpfen die Leute gegen „Rassismus"? Sie sagen, dass die Farbigen zu 
dumm oder zu schwach sind um für sich selbst zu kämpfen. Sie brauchen nicht 
den Schutz von weißen Leuten um sich selbst zu schützen. Diejenigen die 
Mitleid mit den Farbigen haben, verachten sie, jede Sympathie ist Verachtung! 
Wir hören genauso, dass die „Anti-Rassisten" sagen, wir seien nicht besser als 
die Farbigen, sie seien sogar genauso viel wert wie wir. Ich stimme dem zu, die 
Antirassisten sind nicht viel besser als die Farbigen, aber wir nicht! Wir haben 
nämlich unseren Stolz, unsere Loyalität gegenüber unserem Volk, wir würden 
nämlich kämpfen und sterben für das norwegische Volk, wir haben unsere bedin- 
gungslose Liebe, unsere Verantwortung für unsere Kinder und Kindeskinder, und 
das macht uns viel mehr wert, wir sind Norweger! 

Warum sind die Ausländer alle hier? Ich würde sagen, dass diejenigen die aus 
ihrem Heimatland flüchteten, aus Angst um ihr Leben hierher gekommen sind. 
Wo bitte war da der Wille sich selbst für ihr eigenes Heimatland zu opfern? Alles 
was wir wissen, ist dass sie nicht einmal bereit waren, für ihre eigene Sache zu 
sterben. Sie flohen vor dem Problem, anstatt es zu lösen. Sie sind also 
schwache Leute die nicht gewillt sind, für ihr Vaterland zu kämpfen und zu 
sterben, sie haben einfach gleich den Rückzug angetreten. Glaubst du etwa dass 
sie bereit wären für Norwegen zu kämpfen? Oder glaubst du, sie werden eher 
fliehen wenn es auch hier gefährlich wird? Hast du irgendeinen Zweifel daran? 
Ein Land ist davon abhängig, dass sein Volk nicht gleich flieht, wenn es 
Probleme gibt, denn wenn sie gleich fliehen, was dann? Doch wir erlauben diese 
Verweigerung, wir sind so naiv zu glauben, wenn wir sie gut behandelt haben, 
werden sie uns sicher auch helfen wenn wir mal Probleme haben. Das ist völliger 
Unsinn. Sobald es Ärger gibt, werden das die ersten sein, die davonrennen. Sie 
würden nicht einmal ihren kleinen Finger für das Norwegische Volk rühren. 



Sicher gibt es hier auch noch andere Immigranten. Doch diejenigen die in ihrem 
Heimatland wirklich Not erdulden müssen, bleiben auch in ihrem Heimatland. 
Einigen sind sicher noch die Bilder aus Ruanda in Erinnerung, in denen Neger 
durch die Straßen zogen und Kinder, Frauen und die Alten mit Macheten 
niedermetzelten weil sie weder Huttsi noch Tuttsi waren. Und wir sind die 
Intoleranten? Es gibt noch immer so was wie „Norwegen den Norwegern", doch 
was viel wichtiger ist, ist dass „Norweger für Norwegen" da sind! 



Schafe im Wolfspelz 

Es gibt viele, die mich nicht mögen, besonders weil ich stark bin, seitdem ich nun 
„auf mich selbst gestellt" bin. Warum? Ich bin nur genauso arrogant und von mir 
selbst überzeugt wie meine Vorväter. Heutzutage soll man bescheiden und 
demütig sein und nicht solche Dinge sagen wie „Ich habe die beste Gesellschaft 
der Welt hier im Gefängnis - mich selbst!". Das hat unter einigen viel Verwirrung 
ausgelöst und sie mögen mich deshalb nicht. Was ich diesen Leuten sagen will 
ist, dass Bescheidenheit und Demut jüdisch-christliche Tugenden sind. Ein Heide 
sollte niemals bescheiden oder demütig sein. Wir haben keinen Grund dazu, wir 
sind Heiden! 

Wir haben genug Gründe uns besser als alle anderen zu fühlen, denn wir sind 
besser. Irgendetwas anderes zu denken wäre jüdisches Denken. Die Christen 
sind neidisch, weil sie merken, ohne es natürlich zuzugeben, dass wir Heiden 
besser sind als sie. Sie bemerken, dass wir allen Grund haben, um Stolz zu sein, 
wir alle können gerechtfertigter Weise mit der Nase hoch oben und stolz 
geschwollener Brust herumlaufen. Neid ruft Perversität und Hass hervor, deshalb 
werde ich nicht gemocht, weil sie einfach neidisch sind! Es ist offensichtlich, dass 
sie eifersüchtig sind, denn sie haben ja auch genügend Gründe dafür. In den 
Zeitungen werde ich beschuldigt, vor Gericht nur gespielt zu haben. Seitens der 
Journalisten wurde ebenfalls Hass aufgebaut, denn alles was sie sahen war ein 
stolzer Heide der sich keine Sekunde lang vom Gerichtssystem einer jüdischen 
Gesellschaft einschüchtern lies. Dies ist für schwache und verletzbare Christen 
natürlich nicht nachvollziehbar. Sie glauben es nicht einmal, wenn sie einen 
stolzen Heiden, sich als ein solcher präsentierend, sehen. Sie wissen, dass sie 
sich vor Angst zitternd in die Hosen geschissen hätten, an meiner Stelle. Doch 
sie würden niemals zugeben, dass ich stärker bin als sie. Also wird 
geschlussfolgert, dass ich „vor Gericht geschauspielert" hätte und „nicht ver- 
standen hätte, in welcher Situation ich mich befunden habe", weil ich ihn ihren 
Augen nur ein Jugendlicher war, den man nicht zu ernst nehmen sollte, und dass 
ich nur deshalb auch nicht „zu Kreuze gekrochen" sei. Ich bin davon überzeugt, 
dass ich der einzige war, der im Gerichtssaal keine Spielchen gespielt hat. Die 
Journalisten verbreiteten das Gerücht, dass ich ihnen einfach keine 
Anhaltspunkte geben wollte, etwas Negatives über mich schreiben zu können. 
Sie saßen da und rieben sich erwartungsvoll die Hände, in der Hoffnung, dass 
ich so stark in Tränen ausbrechen würde, dass sie am nächsten Tag in ihren 
Zeitungen berichten könnten wie schwach ich doch sei. Sie saßen da und 
hofften, darauf, dass der Gerichtspsychologe das Gegenteil behaupten würde... 
usw. 

Dann wurde gesagt ich sei eine Persönlichkeit mit einem „unterentwickelten 
Denkvermögen". Das war für die Journalisten natürlich ein gefundenes Fressen, 
endlich mal etwas Negatives! Dass die Formulierung „unterentwickeltes 



Denkvermögen" völlig aus dem Kontext herausgerissen wurde, und in meinem 
Fall nur darauf bezogen war, dass ich keinerlei Respekt gegenüber 
nichtgermanischen Menschenleben habe und nicht zögere diese ohne jegliche 
Reue hier in diesem Land zu eliminieren, das schrieben sie natürlich nicht in 
ihren Zeitungen. „Unterentwickeltes Denkvermögen" konnte man ja als unintelli- 
gent, kindisch und geistig schwach auslegen. 

Eine andere Sache die mir aufgefallen ist, sind die Bilder die die Medien von mir 
benutzen. Ich bin von Natur aus blond und habe klare blaue Augen. Ich sehe 
immer nur Bilder von mir in den Zeitungen, die so dunkel sind, dass es aussieht 
als hätte ich schwarzes oder dunkelbraunes Haar und dunkle Augen. Ein TV 
Sender zeigt mein Gesicht immer verzerrt, um mich wie einen „bösen Satanisten" 
aussehen zu lassen. Ich habe mir einmal 1992 mein Haar schwarz gefärbt, und 
das auch nur um meine weiße Haut hervorzuheben, nicht um „böse" 
auszusehen. Ich habe mich gefreut, als deutsche Journalisten schrieben, ich 
hätte wie ein „Engel mit dem Zorn eines Wikingers" ausgesehen. Offensichtlich 
ein Kompliment. 

Es waren die Medien, die diese ganze Verbindung zum „Satanismus" herstellten, 
wovon heute noch gesprochen wird. Wenn uns die Zeitungen nicht als 
schwarzhaarige Satanisten hingestellt hätten, würde uns niemand damit in 
Verbindung bringen. Ich wurde von den Medien als der „böse Satanist" 
missbraucht, und aus mir wurde ein Symbol des Bösen und Anführer aller 
Satanisten gemacht. Das ist lächerlich. Ich kann keine „Satanisten" ausstehen, 
weder Anhänger La Veys noch Aleister Crowleys! Ich mag keine schwarzen 
Haare, dies erklärt auch warum ich sie mir auch nur einmal schwarz gefärbt 
habe. Ich hasse dürre Jugendliche in Lederjacken. Ich hasse „Teufelsanbeter", 
sie sind auch nichts anderes als Juden und Christen. Ich kann keinen „Black 
Metal" ausstehen, der einzige Metal den ich höre ist norwegisch - arische Musik 
wie Darkthrone oder meine eigene Musik von Burzum. Und ich hasse es, ständig 
mit irgendwelchen minderwertigen Leuten verglichen zu werden. 



Herz und Kind 

Uns wurde beigebracht, dass wir Kondome benutzen sollen, um uns vor AIDS zu 
schützen. Es ist einfach vernünftig, so wenig Sexualpartner wie möglich zu 
haben. Alles ist um unser Sexualleben aufgebaut. Wir werden ständig durch 
Werbung, Fernsehen, Schule, Zeitungen, Magazine, Radio usw. damit 
konfrontiert. Wenn jemand etwas tut, dann geschieht das ausschließlich nur aus 
der Absicht heraus, das andere Geschlecht anzulocken, ob es nun darum geht 
eine gute Ausbildung zu erhalten, Geld, anderen zu helfen, Autos, in einer Band 
zu spielen, Hobbys oder was auch immer. Es zählt die Quantität, nicht die 
Qualität. Je mehr, desto besser. Das ist ein total verdrehtes, krankes Phallus 
Symptom, ein geistiger Defekt der sich nicht nur bei Männern, sondern auch bei 
Frauen festgesetzt hat. Eine degenerierte, kranke Ansicht! 

Kondome verletzen den menschlichen Selbstrespekt und Stolz. Wenn jemand 
keine Kinder haben will, dann sollte er auch keinen Sex haben! Unser Körper ist 
wertvoller als alles andere. Wenn jemand noch nicht reif genug ist, Kinder zu 
haben, dann ist er auch nicht reif genug um Sex zu haben! Wenn du keine 
Kinder willst, dann trag auch die Konsequenzen! 

Es ist wichtig, Verantwortung für deinen eigenen Körper zu übernehmen und für 
deine Kinder. Nicht indem du deinen Kindern verschiedene Dinge verweigerst, 
sondern mit einer vernünftigen Art der Erziehung, der heidnischen Art. Und 
natürlich nicht zuletzt mit dem Kampf um eine heidnische Kultur in der dein Kind 



aufwachsen kann, anstatt in dieser jüdisch-christlichen verhurten Gesellschaft. 
Unsere Vorfahren waren zu gehirngewaschen um die Misantrophie dieser 
Antikultur zu erkennen. Übernimm Verantwortung für deine Kinder, etwas was 
unsere Vorfahren nicht für uns taten. Und übernimm Verantwortung für dich 
selbst, denn das tut niemand anderes für dich. Wenn wir Selbstrespekt haben, 
dann ist es auch nicht gefährlich, AIDS zu bekommen. Wir haben hier in 
Norwegen nur AIDS, weil Leute Sex mit Menschen anderer Rassen oder 
Immigranten hatten, oder von Norwegern, die sich selbst mit Ausländern 
beschmutzt haben! Wenn wir als Heiden leben, anstatt wie Huren, wird der Virus 
aussterben. Er wird sich nicht verbreiten, er wird aussterben. 

Wenn man heutzutage Sex mit einer Person des anderen Geschlechts hat, dann 
bedeutet das nichts. Wir alle haben keinen Grund uns deswegen erfolgreich, 
hübsch oder attraktiv zu fühlen, wir sind alle nur einer von vielen, die bereits Sex 
mit der fraglichen Person hatten oder noch haben werden. Zweimal mit der 
gleichen Person Sex zu haben ist also sinnlos und nur wenn sich gerade 
niemand anderes findet, bist du wahrscheinlich wieder die Alternative. Das ist 
mental gesehen erschreckend. Aus vielen Gründen. Ist mein Volk wirklich so tief 
gesunken? Wie konnte das passieren? Die Antwort ist einfach: die jüdisch- 
christliche Antikultur. Das einzige was die jüdisch-christliche Gesellschaft zu 
bieten hat, ist materieller Reichtum und körperliche Freuden. Auf Sex wird sich 
umfangreich konzentriert, und die weiße Religion hasst das. Das Problem ist 
nämlich, dass sie nichts anderes als Vergnügen anzubieten haben, sei es in der 
Form von Geld oder Sex. Um die Menschen zu befriedigen, fahren sie fort mit 
diesem kranken Materialismus, doch das ist nicht genug. Wir brauchen mehr als 
diese materialistischen Werte. Die jüdisch-christliche Bedeutung des Lebens ist 
nur in den Himmel zu kommen nach dem Tod, wo die materielle Extasse 
erfahren werden kann, in Ewigkeit. 

Es gibt viele, die nicht mehr Teil dieser materialistischen Orgie sein wollen, viele 
gehen verloren in anderen Formen des Materialismus, zum Beispiel in anderen 
Formen von „religiösem" Materialismus wie dem so genannten Paganismus, 
Okkultismus, Satanismus, Humanismus und bestimmt auch anderen jüdisch- 
christlichen Religionen wie dem Islam und dem Judentum. 

Der wahre Paganismus ist nicht materiell, sondern keltisch und aus Respekt vor 
den Kelten sollten wir nicht beginnen, unsere mit ihrer Religion zu vermischen. 
Von ihr zu lernen und sie zu studieren ist eine Sache, doch das ist auch schon 
alles. Die Wicca „Religion" ist eine weibliche verdrehte Form des Paganismus. 
Ein Beispiel dafür: Wicca feiert den Neu- und den Vollmond, während die 
Mondfinsternis völlig ignoriert wird. Das Hakenkreuz ist auch ein keltisches 
Symbol, genau wie andere Symbole der vier Mondphasen. Und trotzdem ist 
Diana die „vielfältige Göttin". Wenn in der Wicca Religion also nur drei der Mond- 
phasen gefeiert werden, sagt das viel darüber aus, wie wenig Wicca mit der 
keltischen Religion zu tun hat. Es ist als würde man jede vierte Zahl auslassen 
und dann immer noch behaupten man hätte bis hundert gezählt. Nicht nur dass 



man jede vierte Zahl ausgelassen hat, es macht auch gleichzeitig sämtliche 
Regeln der Mathematik ungültig. Was ist die Mathematik dann noch wert? Um 
Mathematik benutzen zu können, muss man den Regeln folgen, wenn man das 
nicht tut, dann ist es auch keine Mathematik. So einfach ist das. 

Die einzigen, die jemals Druiden, Oblater, Barden, keltische Priester oder 
Zauberinnen sein können, sind die Kelten selbst! Es ist eine keltische Religion 
und um ein Kelte zu sein, muss man keltische Eltern haben, so wie man 
germanische Eltern haben muss um ein Germane zu sein. Die Religion ist nicht 
für andere da, die nicht aus diesem Volk oder dieser Rasse stammen, und wenn 
die Religion keinen Ursprung in dem Volk oder Rasse hat, dann ist es eine 
künstliche Religion- eine falsche Religion! Eine universelle Religion oder eine 
universelle Lebensphilosophie wird es nie geben können, denn das wäre mi- 
santrophisch und ist ein jüdischer Gedanke (aus diesem Grund kommt „jüdisch" 
dem „misantrophisch" gleich). 

Die einzige Alternative zum Materialismus ist für die germanische Menschheit 
unser heidnischer Glaube. Norwegische religiöse Titel sind Skalden, Seidmann, 
Berserker oder Ulfhedner, Wallküren, Galdmann, Runemester, Volve oderThulr. 

Anstatt mein Leben als mein eigenes Leben zu betrachten, sehe ich es als ein 
Teil meiner Existenz. Ich bin ein Teil einer anderen Sphäre, der Sphäre die Odin 
genannt wird. Wir sind alle eins, und alle ewig. Wir, das germanische Volk, 
stellen die „körperliche Form" Odins dar. Wir sind Odin, sein Fleisch und sein 
Blut, sein Geist und seine Seele, wir sind seine Nachkommen. Einzelne 
Menschen sterben, doch ein Volk kann für immer leben. 

Heutzutage wird der Individualismus gepriesen. Eine Folge davon ist Betrug. Wir 
betrügen nur andere, also würden wir auch betrügen, wenn wir uns damit selber 
schaden würden? Heidnischer Individualismus funktioniert anders. Wenn wir 
Odin und unser Volk betrügen, dann betrügen wir uns selbst, denn wir sind ein 
Teil von ihm und unserem Volk. Deshalb würden wir nie einen anderen täuschen, 
denn damit würden wir uns gleichzeitig selbst betrügen. Je kleiner die 
Gemeinschaft, desto größer der Zusammenhalt. Wir haben das germanische 
Volk, die nordischen Völker, die Menschen unseres Heimatortes, unsere 
Generation und die stärkste Einheit: die Familie! 

Als wir Kinder waren, ist das noch viel stärker zum Ausdruck gekommen, was 
auch ganz natürlich ist, da Kinder noch nicht der Gehirnwäsche der jüdisch- 
christlichen Antikultur unterzogen worden sind! Wir lieferten uns immer 
Straßenkämpfe, in denen wir Kinder die nicht auf unserer Straße wohnten, 
vertrieben. Wohnt man auf der derselben Straße, hat man etwas gemeinsam, für 
was man kämpft und was es zu beschützen gilt (ihr dürft jetzt gern eure Witze 
darüber machen, dass ich im „Odinsweg" aufgewachsen bin). Man lästerte zum 
Beispiel nicht über jemanden von der gleichen Straße. Das ist etwas, was Kinder 
beibehalten müssen, um sich zu etwas zugehörig zu fühlen, um ein Teil der Stadt 



zu sein (die einzige Großstadt in Norwegen ist Oslo, Bergen ist nur die größte 
Stadt) in der sie aufwachsen, des Landes in dem sie aufwachsen und der 
Menschen dort. 

In Bergen ist noch viel von diesem heidnischen Gemeinschaftsgefühl erhalten 
geblieben, doch ich habe den Eindruck, dass es in anderen Städten nicht so 
stark ist. Wenn wir jemanden aus unserer Gegend treffen, fühlen wir uns 
demjenigen irgendwie verbunden. Wenn wir vielleicht sogar aus demselben Ort 
sind, haben wir etwas gemeinsam. Wenn wir außerhalb Norwegens andere 
Norweger treffen, ist es Nationalismus der in uns aufsteigt. Wenn wir einen 
Schweden treffen, werden wir plötzlich Skandinavier, und wenn wir zum Beispiel 
in Afrika einen Deutschen treffen, dann sind wir plötzlich Germanen (mit Sorge 
bemerke ich, dass „Europäer" hier besser passt, doch ich habe der Deutschen 
wegen dies gewählt). Wir haben etwas gemeinsam. Doch nach jedem Schritt 
wird es unpersönlicher, da es mehr Menschen umfasst das Gemeinschaftsgefühl 
verringert sich. Am stärksten ist der Familienkreis. Wir lernen, dass dies immer 
Priorität hat, und dass wir zuerst jenen zu helfen haben, zu denen wir gehören. 
Das wären in Kategorien: zuerst die Familie, deine Generation, deine Heimat, 
das norwegische Volk, die weiße Rasse und dann andere Rassen! Natürlich für 
alle Nationen unterschiedlich. 

Wir sollten nicht kosmopolitisch sein, oder alle Europäer oder alle Norweger, es 
ist zwar wichtig, das alles zu sein, aber es ist noch wichtiger, immer Priorität auf 
die zu legen, die dir am nächsten stehen! Das ist die heidnische Ansicht dazu! 

Anmerkungen: 

Globalisierung und norwegische Identität 

Norwegisch sein, was ist das? Diese Frage hat sich in den letzten Jahren mit 
erneuter Aktualität gestellt, und die 1980er Jahre waren eine Zeit der breiten und 
teils gefühlsgeladenen öffentlichen Debatte über "norwegische Eigenart". Sie hat 
sich mit voller Kraft bis in die 90er Jahre hinein fortgesetzt und ist für die 
Norweger hier und heute aus mehreren Gründen besonders aktuell. Sie 
betrachten ihre kulturelle Eigenart nicht mehr als gegeben und stellen immer 
häufiger die kritische Frage, was norwegische Kultur und Identität sind - und was 
nicht. 

Nationale Kultur und Identität sind bei weitem nicht nur in Norwegen aktuelles 
Thema. In so kleinen Ländern aber, wo das Gefühl der Verletzlichkeit gegenüber 
Einwirkung en von außen besonders stark ist, nimmt die Debatte viel heftigere 
Formen an. Es ist möglicherweise auf diese Wachsamkeit gegenüber der 
Außenwelt zurückzuführen, dass die kleinen europäischen Völker- unter 
anderem Norweger, Katalanen, Schotten und Waliser - in vieler Beziehung eine 
deutlichere, besser definierte und auch sonst sicherere kulturelle Identität haben 
als die großen Völker wie Deutsche, Engländer und Italiener. 

Wichtige Ursache dieses erneuten Interesses für nationale Identität ist unleugbar 



die Tatsache, dass die Welt in den letzten Jahrzehnten rasch geschrumpft ist. 
Die Erde ist ganz einfach ein kleinerer Ort geworden. Selbst in norwegischen 
Randgebieten sind Satellitenfernsehen und amerikanische Hamburger- 
Restaurants alltäglicher Anblick. Immer mehr Norweger reisen sowohl im Urlaub 
als auch in Verbindung mit ihrer Arbeit in immer mehr fremde Länder. D er 
internationale Warenhandel nimmt stetig zu. In den letzten Jahren hat sich die 
Benutzung des weltweiten Datennetzes Internet abenteuerlich ausgebreitet, und 
für eine rasch zunehmende Anzahl von Menschen weltweit ist Englisch erste 
Fremdsprache. Englisch ist im Begriff, global denselben Platz einzunehmen wie 
das Lateinische im europäischen Mittelalter- als allen gemeinsames 
Kommunikationsmittel über Kultur- und Landesgrenzen hinweg. Und parallel zur 
Verbreitung des Englischen (häufig mit amerikanischem Zuschnitt) verkommen 
die Deutsch- und Französischkenntnisse der Norweger zusehends. 

Eine Sammelbezeichnung für diese und verwandte Tendenzen ist 
"Globalisierung von Kultur", was wohlgemerkt etwas anderes bedeutet als 
Übernationalität. Unter Globalisierung versteht man, dass die Grenzen zwischen 
Ländern, Nationen oder Kulturen in gewisser Hinsicht ausradiert werden, dass 
Kultur im Begriff ist, von bestimmten Landgebieten losgerissen zu werden, und 
dass wir beginnen, die Konturen einer globalen Kultur gewahr zu werden, wo die 
meisten Menschen der Erde eine Reihe von gemeinsamen kulturellen Zügen 
entwickeln, obwohl sie natürlich in vielen Bereichen weiterhin verschieden sein 
werden. 

Die Unterschiede im Lebensstil sind zwischen Oslo und beispielsweise Mailand 
nicht so tief greifend wie man vermuten sollte, nähme man die offizielle nationale 
Symbolik buchstäblich. Dem norwegischen Selbstverständnis zufolge sind die 
Norweger nämlich im großen ganzen ein Volk von Fischern und Bauern, die 
nahe an der Natur leben, das Einfache und Erdnahe kultivieren und ungeschickt 
und linkisch werden, wenn sie in die Welt hinaus reisen. Dieses 
nationalromantische Bild passt schlecht mit der Wirklichkeit überein. Hier zeigt es 
sich nämlich, dass die Mehrheit der Norweger denselben Lebensstil hat wie an- 
dere Europäer. Die nationalen Symbole geben den Norwegern ein starkes 
Gefühl von nationaler Identität, sind jedoch eine schlechte Beschreibung der 
nationalen Kultur, also der eigentlichen Lebensweise der Norweger. 

Globalisierung wird von vielen Menschen als Bedrohung der nationalen Eigenart 
erlebt, und in den letzten Jahren hat es zahlreiche öffentliche Angriffe auf die 
Globalisierung (und die Kommerzialisierung) der Kultur gegeben. Nicht ohne 
weiteres erkennbar ist jedoch, wie Norwegen sich wirkungsvoll vor der 
Globalisierung der Kultur schützen könnte, ohne zu autoritären Maßnahmen 
greifen zu müssen wie Zensur, Einfuhrverbot für Videofilme, Störsender gegen 
Fernsehsatelliten und Restriktionen für Auslandsreisen. Wie in anderen reichen 
Ländern auch ist die Massenkultur in Norwegen weitgehend sinnverwandt mit 
amerikanischer Massenkultur: Pop und Rock, Bluejeans und T-Shirts, 
amerikanischer Film, TV-Serien wie Baywatch, Hamburgers und Cola. 

Die EU-Debatte und das multi-ethnische Norwegen 



Auch andere Tendenzen haben zu zunehmender Selbstprüfung und einer 
kritischen Debatte über "das spezifisch Norwegische" beigetragen. Im 
allgemeinen ist der Kontakt mit anderem Anlass zum Nachdenken über die 
eigene Identität. Bei der Debatte über eine norwegische EU -Mitgliedschaft, die 
von 1990 bis zur Volksabstimmung im November 1994 (als Norwegen sich zum 
zweiten Mal gegen eine Mitgliedschaft entschied) vorherrschende Debatte war, 
bezogen sich die Fragen weitgehend auf die Bewahrung norwegischer Identität 
und kultureller Eigenart. Die EU-Anhänger hoben hervor, eine engere 
Gemeinschaft mit Europa werde norwegische Kultur bereichern, und zuweilen 
wurde auch behauptet, die Alternative zu einer gemeinsamen europäischen 
Identität werde eine totale kulturelle Dominanz seitens der USA sein. Die EU- 
Gegner ihrerseits unterstrichen die die norwegische Gesellschaft und die 
norwegische Kultur kennzeichnenden einzigartigen Aspekte wie etwa die 
Regionalpolitik, das Sozialversicherungssystem, die neunorwegische Sprache 
neben der Landessprache Riksmäl sowie die Subventionen für 
norwegischsprachige Literatur, die sie bei einer EU -Mitgliedschaft zu verlieren 
glaubten. 

Die dritte Tendenz steht in Verbindung mit dem Entstehen eines multi-ethnischen 
Norwegen. Obwohl das Land im Vergleich zu beispielsweise Schweden oder 
Frankreich relativ wenige Einwanderer und Flüchtlinge aufgenommen hat, sind 
die neuen ethnischen Minoritäten im Begriff, das Gesicht der größeren Städte zu 
verändern. Fünf Prozent der norwegischen Bevölkerung sind außerhalb 
Norwegens geboren, die Hälfte von ihnen außerhalb Europas. Werden sie für 
alle Zeiten ein exotisches, fremdes Element sein, oder ist es möglich, eine so 
großzügige norwegische Identität zu schaffen, dass auch zum Beispiel Moslems 
asiatischen Ursprungs einen Platz darin finden können? Vermehrter Kontakt und 
Umgang mit fremden Völkern hat Norweger immerhin dazu gebracht, ihre eigene 
kulturelle Identität neu zu entdecken und auf neue Weise zu diskutieren. 

Ein vierter erwähnenswerter Faktor sind die XVII. Olympischen Winterspiele in 
Lillehammer im Jahre 1994. Erklärtes Ziel der Veranstalter war es, bei diesem 
Arrangement das Nationale mit dem Globalen zu verbinden. Das war jedoch 
leichter gesagt als getan. Als 1990 das für die Spiele vorgeschlagene 
Maskottchen lanciert wurde - der Wikingerjunge "Haakon" -, sagten kritische 
Stimmen unmittelbar, es handele sich hier um eine amerikanisierte, kommerzielle 
Figur mit "Disney-Prägung" ohne den geringsten Hauch von norwegischer 
Identität. Zu allem Überfluss hatte ein Mexikaner das Maskottchen entworfen. 
Der Entwurf wurde schließlich verworfen, und ein norwegisches Designerpaar 
bekam den Auftrag, eine Alternative zu kreieren- die Wikingerkinder Häkon und 
Kristin-, die im übrigen verdächtig viel Ähnlichkeit mit dem ursprünglichen 
Entwurf hatten. 

Auch die Durchführung der Spiele spiegelte das komplizierte Verhältnis zwischen 
dem Nationalen und dem Globalen wider. Die den Spielen vorausgegangene 
offizielle, auch von Fernsehsendern im Ausland ausgestrahlte, Werbung 
präsentierte Norwegen als Land der unberührten Natur - schneebedeckt, wild 



und wunderschön. Hier - so die Werbung - wird die majestätische Größe der 
Natur nur hin und wieder hier oder da gestört: von einem einsamen Skiläufer in 
Kniebundhose und Anorak, einer rot angestrichenen Kate auf einer Waldlichtung, 
einem Fischerboot, einer malerischen Fjordsiedlung. Die Besucher der 
Olympischen Winterspiele bekamen natürlich einen anderen Eindruck. Bei ihrer 
Landung auf dem Osloer Flughafen Fornebu sahen sie unmittelbar, dieser 
Flughafen war wie alle anderen, und hier werde die Chance groß sein, von 
einem Taxifahrer ins Zentrum von Oslo- ebenfalls eine ganz normale Stadt- 
gefahren zu werden, der pakistanischer Einwanderer sein würde. 

Das große Paradox bei olympia-ähnlichen Arrangements ist, dass sie eine lokale 
oder nationale Identität ausdrücken, dies jedoch auf globale Weise tun. Globales 
Fernsehen, ökonomische Interessen und eine ganz und gar globale Aktivität- 
nämlich internationaler Leistungssport- sind das tragende Rückgrat einer 
Veranstaltung wie die Olympischen Winterspiele. 

Was also ist norwegische Eigenart? 

Die Frage, was norwegische Eigenart ist, lässt sich entweder leicht oder nur 
schwer beantworten. Leichtgemacht bietet sich die Antwort an, es handele sich 
um Norweger, wenn man in Norwegen geboren ist, die Muttersprache ein 
norwegischer Dialekt ist und der Betreffende norwegischer Staatsangehöriger. 
Hier können wir jedoch nicht halt machen, wollen wir der Vielfalt der Wirklichkeit 
gerecht werden. Was, wenn es sich zum Beispiel um Norwegisch-Amerikaner 
und in Norwegen geborene Einwandererkinder handelt? Sind sie norwegisch, 
unnorwegisch oder "ein bisschen norwegisch"? Gibt es verschiedene Grade des 
"Norwegischseins"? Und wie norwegisch sind selbst ethnische Norweger, wenn 
es sich zum Beispiel erweist, dass sie einen großen Teil ihrer Identität vom 
amerikanischen Film, amerikanischer Popmusik beziehen und ihr 
Verbrauchsmuster so international ist, dass Spaghetti ein gewöhnlicheres 
Mittagessen sind als Fischklöße? Sind Norweger zu "Reserveamerikanern" oder 
wurzellosen Kosmopoliten geworden? Sollten sie in diesem Fall die 
Wiederbelebung einer norwegischen kulturellen Eigenart versuchen? Und 
woraus würde eine solche Eigenart bestehen? Vor dem Hintergrund der hier 
skizzierten Entwicklungstendenzen, für die sämtlich das Schlüsselwort 
Globalisierung gilt, sind diese Fragen höchst aktuell. 

Mehrere Publikationen der letzten Jahre reflektieren das erneute Interesse, über 
die eigene Identität laut nachzudenken; sie reflektieren den Bedarf, das typisch 
Norwegische zu benennen und gleichzeitig den zunehmenden Wunsch, die 
nationale Identität einer kritischen Beurteilung zu unterziehen. 

Was ist norwegische Daseinsweise? 

So gut wie alle, die über das Thema geschrieben haben, sind sich einig, dass 
sich wesentliche Aspekte norwegischer Eigenart von der Geschichte des Landes 
her erklären lassen, die in europäischem Zusammenhang mehrere 
ungewöhnliche Züge hat. Norwegen hat traditionell weder einen starken 



Landadel noch eine solide urbane Bürgerschaft gehabt. Die Norweger sind bis in 
den Anfang des 20. Jahrhunderts hinein überwiegend ein Volk von Fischern und 
Bauern gewesen. Das prägt sie auch heute noch. Die norwegische 
Gleichheitsideologie und die Abneigung gegen Zentralisierung zum Beispiel, die 
schon der Dichter Ludvig Holberg im 18. Jahrhundert als typisch norwegisch 
beschrieben hatte, sind zweifellos wichtige Elemente in dem im europäischen 
Zusammenhang beispiellosen norwegischen Widerstand gegen die Europäische 
Union. 

In seinem Essay Ach, Norwegen (1984) zeichnet Hans Magnus Enzensberger- 
Soziologe und Norwegen-Kenner- ein ironisches, dabei freundliches Bild von der 
norwegischen Eigenart. Norwegen ist eine paradoxe Gesellschaft, in so mancher 
Hinsicht immer noch traditionell ländlich und dörflich an der äußersten Peripherie 
Europas, gleichzeitig im Hinblick auf unter anderem Staatsverwaltung und 
Entwicklung von Hochtechnologie zu den modernsten und fortschrittlichsten der 
Welt zählend. Enzensbergers Diagnose lässt sich wie folgt zusammenfassen: 
Norwegen ist heute Europas größtes Volksmuseum, gleichzeitig aber ein riesiges 
Zukunftslabor. Das Buch erregte bei seinem Erscheinen berechtigte 
Aufmerksamkeit und stellt bei der Diskussion über norwegische Identität 
weiterhin einen Bezugspunkt dar. Viele Norweger fühlten sich von dem 
Deutschen karikiert; viele empfanden, Enzensberger habe allzu sehr vereinfacht; 
die meisten konnten sich jedoch- allenfalls in einzelnen Beschreibungen- 
wiedererkennen. 

Im selben Jahr redigierte der Sozialanthropologe Arne Martin Klausen das Buch 
Die norwegische Daseinsweise*) {Den norske veeremäten), das zur Debatte über 
norwegische Identität ebenfalls mit wichtigen Ansichten und Auslegungen 
beigetragen hat. In diesem Buch wendet eine Gruppe von norwegischen 
Anthropologen ihre eigenen, normalerweise dem Studium "exotischer" 
Gesellschaften vorbehaltenen Theorien und Methoden an, um Züge der 
modernen norwegischen Gesellschaft zu analysieren. Die Beiträge erstrecken 
sich von Artikeln über norwegische Volkstrachten, lokale 
"Stammeszugehörigkeit" und Volksmusik-Meisterschaften bis hin zu 
scharfsinnigen Analysen der sozial demokratischen Ideologie und der 
norwegischen so genannten "Sachlichkeit". Letztgenanntes Thema schneidet der 
Argentinier Eduardo Archetti an, der den Drang zum Konsens und eine fast 
mathematische Gleichheitsideologie und ebensolchen Gerechtigkeitssinn als für 
Norweger charakteristisch hervorhebt. Diese Aspekte der norwegischen 
Daseinsweise diskutiert auch Tord Larsen. In seinem vergnüglichen Beitrag zu 
der oben genannten Publikation Die norwegische Daseinsweise*), dem er den 
Titel Bauern in der Stadt - auf der Jagd nach der norwegischen Konfiguration*) 
{B0nder i byen - pä jakt etter den norske konfigurasjonen) gegeben hat, meint 
Larsen, Norwegern mangele es an einer verwurzelten Stadtkultur, und deshalb 
hätten sie bei ihrer Urbanisierung die dörflich-ländlichen Ideale in die Stadt 
verlegt. Den Norwegern fehle die für moderne Stadtkulturen typische Flexibilität, 
Toleranz und Weitsicht, behauptet Larsen und sagt das so: "Zwar kannst du mich 
aus Valdres (norwegische ländliche Region) herausholen, aber du kannst 



Valdres nicht aus mir herausholen." 

In diesem Zusammenhang müssen auch Marianne Gullestads Arbeiten genannt 
werden, obwohl die Autorin nur selten norwegische Identität als solche 
thematisiert. Mit einem seltenen Detailreichtum vermag sie, "das Leben der 
gewöhnlichen Leute" von innen her zu schildern, indem sie beispielsweise das 
Leben in einer Trabantenstadt außerhalb Bergens aufgreift und die dieses Leben 
prägende kulturelle Eigenart darstellt. Analog zu den Autoren des Buches Die 
norwegische Daseinsweise*) wendet Marianne Gullestad sozialanthropologische 
Methoden an, um das Alltägliche und scheinbar Trivielle zu beleuchten, das was 
wir gewöhnlich als gegeben voraussetzen. Auch auf diesem Gebiet sehen wir im 
Kielwasser der Globalisierung große Veränderungen, wobei wir in wichtigen 
Bereichen gleichzeitig Kontinuität erleben. Nichts deutet zum Beispiel darauf hin, 
dass Norweger, nachdem sie Farbfernsehen, McDonald's und Internet 
bekommen haben, weniger Geld für die Einrichtung ihres Hauses aufwenden 
(hier liegen sie tatsächlich an der Weltspitze) oder seltener im Gebirge wandern. 

Die Nation als Ideologie 

Eine andere Perspektive des Norwegischen und des Nationalen vermittelt uns 
die historisch orientierte Literatur. Historiker haben es lange Zeit als ihre Aufgabe 
betrachtet, zum Aufbau der Nation beizutragen, indem sie die Vergangenheit 
Norwegens von einem nationalistischen Gesichtspunkt her beschrieben. Der 
norwegische Widerstand im Zweiten Weltkrieg beispielsweise ist in einer 
unglaublichen Anzahl von Büchern dargestellt worden - Bücher, die in vieler 
Beziehung vollständig außer Proportion geraten sind, was den tatsächlichen 
Einsatz während der Besetzung betrifft. Den beiden wichtigen Jahreszahlen 
1814 und 1905 hat man ebenfalls viel Aufmerksamkeit gewidmet. Ersteres war 
das Jahr der Unabhängigkeit von Dänemark und das zweite das der 
Unabhängigkeit von Schweden. In welchem Maße aber ist dem Kontakt 
zwischen Norwegen und dem übrigen Europa Aufmerksamkeit zuteil geworden 
oder dem Einfluss, den Europa und die übrige Welt auf die Entwicklung dessen 
gehabt haben, was heute als norwegische Eigenart betrachtet wird? Zeitungen 
und Zeitschriften debattieren periodenweise lebhaft über die norwegische 
Geschichte. Dabei gibt es Autoren, die eine skeptische Haltung dem gegenüber 
einnehmen, was sie als den die norwegische Geschichtsschreibung 
beherrschenden Kraftpatriotismus auffassen. Jetzt machen sie darauf 
aufmerksam, daß der Begriff "norwegische Nation" starke Züge von Mythologie 
und nationaler Ideologie trägt. Nicht zuletzt, so gemahnen sie uns, sei es in 
unseren Tagen notwendig, vor den destruktiven Seiten des Nationalismus zu 
warnen, die sich auf der ganzen Welt durch unter anderem Bürgerkriege und 
"nationale Befreiungskriege" äußern. 

Wesentliche Beiträge zur erneuten Debatte über die Geschichte der 
norwegischen Nation hat unter anderen der Politologe 0yvind 0sterud geliefert. 
Sein Buch Das Selbstbestimmungsrecht der Nationen. Eine Doktrin ins Blickfeld 
gerückt*) {Nasjonenes selvbestemmelsesrett. S0kelys pä en doktrine.) erschien 
1984. 0sterud sagt, selbst das was wir Norweger als urnorwegisch und uralt 



betrachten - wie Akanthusmalerei, "Bunade" (norwegische Volkstrachten) und 
die Hardangerfiedel - hat häufig seine Wurzeln in anderen Teilen Europas. Auch 
weist er darauf hin, daß wichtige Aspekte der norwegischen nationalen Identität 
von der urbanen Bürgerschaft des vorigen Jahrhunderts definiert wurden: "Die 
urbane Oberschicht war es, die die Kultur der Gebirgsbauern - in idealisierter 
Form - als das bis an die Wurzeln Norwegische definierte." Die Nation ist mit 
anderen Worten keine gottgegebene und ewigwährende Grösse ; sie ist ein 
kulturelles und politisches Produkt. 0sterud beschreibt in diesem 
Zusammenhang den Konflikt zwischen Norwegisch-Nationalisten und 
Skandinavisten im vorigen Jahrhundert. Seine Konklusion lautet, "die allgemeine 
Mythologie des Nationalismus könnte - unter anderen Umständen - einen ebenso 
natürlichen Kandidaten in einem norwegischen Landesteil oder in Skandinavien 
als Ganzes gefunden haben". Historisch und kulturell gesehen könnte gleich viel 
für einen, sagen wir, westnorwegischen oder einen gesamtskandinavischen wie 
für einen norwegischen Nationalismus gesprochen haben. Auch hat 0sterud 
Gründe dafür angeführt, dass die Südostnorweger bei der Auflösung der Union 
mit Schweden im Jahre 1905 eine größere kulturelle Gemeinsamkeit mit den 
Schweden als mit den Westnorwegern hatten. 

Einige Autoren sind bei der Entmystifizierung des norwegischen Nationalismus 
weiter gegangen als 0sterud. Der Forscher Anders Johansen hat unter anderem 
gesagt, gibt es ein typisch norwegisches Kleidungsstück - das heißt, ein 
beliebtes, oft getragenes -, dann ist es bei weitem nicht der nationalromantische 
"Bunad" (Volkstracht), sondern es sind die Bluejeans, im Volksmund "Ola-Hose" 
genannt (der "Norwegische Ola" ist ein Pendant zum "Deutschen Michel"). 
Hinzugefügt werden kann hier auch, dass das statistisch allen anderen 
überlegene norwegische "Nationalgericht" eine tiefgefrorene Pizza des so gar 
nicht norwegisch klingenden Namens "Pizza Grandiosa" ist. 

Norwegische Identität im Jahr 2000 

Die nationale Identität ist mit anderen Worten nicht ewig und unveränderlich. 
Obwohl die Norweger von heute unbestreitbar ebenso norwegisch sind wie ihre 
Eltern, bedeutet norwegisch zu sein heute etwas anderes als vor nur dreißig 
Jahren. Das Gefühl der Zugehörigkeit zu Norwegen ist dem norwegischen Volk 
heute vermutlich weniger wichtig als während und kurz nach der deutschen 
Besetzung im Zweiten Weltkrieg. Andere Aspekte der Identität des 
Einzelmenschen mögen wichtiger sein als die, die mit nationaler Zugehörigkeit 
zu tun haben. Hier hat die Globalisierung eine wesentliche Rolle gespielt und tut 
es weiterhin. 

Auf der anderen Seite kann die Verankerung im norwegischen Nationalen auch 
verstärkt werden, indem Globalisierung ein weit verbreitetes Gefühl von 
Bedrohung der norwegischen Identität hervorruft. Über den Inhalt dieser Identität 
herrscht jedoch Uneinigkeit, und hier gemahnt die Einwanderung der letzten 
Jahre aus nichteuropäischen Ländern zum Nachdenken. Soll norwegische 
Identität so eng definiert werden, dass die sich dauerhaft in Norwegen 
aufhaltenden Minoritäten von Türken, Pakistanern, Vietnamesen, Bosniern- und 



was das betrifft- Samen (= eigener Name der Lappen) nie ein Gefühl der 
Zugehörigkeit zu diesem Land haben können? 

Die Einwanderung ist in der norwegischen Identitätsdebatte zweifellos ein 
Katalysator gewesen. Und ebenso wie die kulturelle Globalisierung in anderen 
Bereichen, führt auch die Einwanderung zu sowohl Schwächung als Stärkung 
des nationalen Identitätsgefühls. Das Nationale erfährt eine Schwächung, weil 
Norwegen rein faktisch vielfältiger wird. Kinder wachsen heran, die "ein Bein in 
jeder Kultur haben", und "Mischkulturen" entwickeln sich, die Impulse aus sowohl 
norwegischer Tradition als aus globaler Massenkultur und Einwandererkultur 
holen. Sowohl Einwanderer als Norweger werden von diesen Kulturbegeg- 
nungen geprägt. Gleichzeitig wird das Nationale verstärkt, da viele Norweger 
bemüht sind, in der Konfrontation mit dem Fremden ihre Eigenart 
herauszustellen. Auf diese Weise bekommen sie ein selbstbewussteres und 
aktiveres Verhältnis zu ihrem Norwegischsein als das, was sie sonst gehabt 
hätten. 

Wir haben vorläufig nur den Beginn der öffentlichen Debatte über norwegische 
Kultur und norwegische Identität gesehen. Die 1980er und 90er Jahre haben in 
diesem Zusammenhang wichtige Impulse gebracht. Die Norweger und die 
norwegische Gesellschaft werden immer mehr in die Welt als Ganzes integriert. 
Trotzdem sind sie in zunehmendem Maße mit ihrer Eigenart befasst, wobei sie 
sich gleichzeitig klar darüber werden, dass eben diese norwegische Eigenart 
andauernder Veränderung unterliegt. Sie beginnen zu verstehen, dass zwischen 
den Norwegern der 1990er Jahre und dem Krieger Tordenskiold aus dem 18. 
Jahrhundert - oder was das betrifft, dem Wikingerkönig Harald Härfagre - nur 
geringe Verbindung besteht, und dass man mit Ausländern mehr gemein haben 
kann als mit seinen eigenen norwegischen Nachbarn. Jede neue Generation 
muß in gewissem Sinne ihre eigene Identität kreieren, und hier handelt es sich 
um sowohl Kontinuität als Veränderung im Verhältnis zu vorangegangenen 
Generationen. Was im Jahre 2000 Inhalt der norwegischen Eigenart sein wird, 
kann man nur erraten. Die Landschaft verändert sich schnell, und im Laufe von 
nur wenigen Jahren kann viel geschehen. Vielleicht wird das Jahr 2000 einen 
Zusammenschluss zwischen der Norwegischen Muslimischen Vereinigung und 
der Vereinigung der Norwegischen Bauernjugend sehen mit dem Ziel, den 
nordamerikanischen Kulturimperialismus zu bekämpfen? Vielleicht wird 
Norwegen seinen ersten norwegisch-pakistanischen Minister bekommen? 
Vielleicht wird die norwegische Sprache eine Mischung aus Norwegisch und 
amerikanischem Englisch sein? Das einzig wirklich Sichere wird sein, dass auf 
der Erde Menschen umhergehen, die sich Norweger nennen und ganz 
entschiedene Auffassungen vom typisch Norwegischen haben. 

Abschließend sei nur erwähnt, dass das beliebte norwegische 
Rundfunkprogramm "Nitimen" (morgens um neun) vor ein paar Jahren sein e 
Zuhörer aufforderte, "das Norwegischste des Norwegischen" zu küren. Über 
30.000 Zuhörer kamen mit Vorschlägen. Zu den populärsten gehörten der Selbu 
- Fausthandschuh (Selbu ist eine Landgemeinde im Fylke**) S0r-Tr0ndelag), der 



Käsehobel, die norwegische Langhaarkatze "Skogkatten" (skog = Wald, katt = 
Katze), das Volkslied "Die Alte mit Stock" ("Kjaerringa med staven"), die rote 
Zipfelmütze, die Fjorde, die Hardangerfiedel und - natürlich- der 17. Mai, der nor- 
wegische Nationalfeiertag. Hinzu kam derbraune Hartkäse (Molkenkäse). Ertrug 
den Sieg davon, ist er doch unbestreitbar norwegisch - und von so eigener Art, 
dass er wohl kaum jemals globalisiert werden wird. 

Literatur 

* Hans Magnus Enzensberger: Ach, Norwegen. Ins Norwegische übertragen von 
Lasse T0mte. Titel: Norsk utakt. Oslo, Universitetsforlaget 1984. 

* Thomas Hylland Eriksen: Typisk norsk (Typisch norwegisch*). Oslo, Huitfeldt 
1993. 

* Marianne Gullestad: Kultur og hverdagsliv (Kultur und Alltagsleben*). Oslo, 
Universitetsforlaget 1989. 

* Anders Johansen: Den störe misforstäelsen (Das große Mißverständnis*). 
Oslo, Spartacus 1995. 

* Arne Martin Klausen, Red.: Den norske vaeremäten (Die norwegische 
Daseinsweise*). Oslo, Cappelen 1984. 

* Oyvind Osterud: Nasjonenes selvbestemmelsesrett. S0kelys pä en doktrine. 
(Das Selbstbestimmungsrecht der Nationen. Eine Doktrin ins Blickfeld gerückt*) 
Oslo, Universitetsforlaget 1984. 



Rot. Weiß und Blau 

Alle nordischen Länder haben ein Kreuz in ihrer Flagge. Es scheint als sollte dies 
zeigen, dass wir alle Christen sind, doch in Wahrheit hat das Kreuz nichts mit 
dem Christentum zu tun. Wie ich schon vorher erwähnte, ist es ein heidnisches 
Symbol und soll die Menschheit symbolisieren, die mit ausgestreckten Armen 
Mutter Erde anbetet. Wir haben in unserer heutigen Zeit auch nachweislich die 
Bestätigung erhalten, dass der Jude namens Jesus nicht gekreuzigt wurde, 
sondern auf einen Pfahl gespießt wurde! Also dürfte es eigentlich keinerlei 
Diskussion darüber geben, warum wir ein Kreuz in unserer Flagge tragen. Doch 
das Problem ist (sozusagen) dass alle dieses Kreuz mit dem Christentum 
verbinden. 

Ich verlange danach, die Flagge norwegischer zu gestalten, und auch alle 
anderen Flaggen nordischer zu gestalten. Die Flagge Dänemarks ist die älteste 
Flagge der Welt, doch genauso wäre vielleicht seitens der Dänen auch eine 
Nationalisierung ihrer Flagge angebracht. Die Farben sind wunderbar, doch es 
ist das Kreuz. (Die Norwegen Flagge ist eine Abwandlung der dänischen Flagge 
von 1820, wir haben der Flagge einfach noch einen blauen Streifen hinzugefügt.) 



Was also können wir tun? Die meisten Norweger sind mit ihrer Flagge recht 
zufrieden, und auch ich habe kein Problem damit wie die Flagge heute aussieht. 
Sollten wir sie also verändern? Darüber sollte ernsthaft nachgedacht werden, es 
ist zwar nicht das wichtigste der Welt aber es ist schon von einer gewissen 
Bedeutung. Ein Kreuz in der Flagge wäre schon von Anfang an ein Dorn im Auge 
für ein heidnisches Reich. Wir könnten es durch eine Solka ersetzen (Thors 
Hammer). 

Anmerkungen: 

Die Union mit Dänemark 

Das Spätmittelalter war für Norwegen eine Zeit des wirtschaftlichen Verfalls. Die 
Bevölkerung war durch die Pest und andere Epidemien im 14. Jahrhundert 
dezimiert. Zahlreiche, in abgelegenen Gegenden liegende Bauernhöfe wurden 
aufgegeben, und die Einnahmen gingen zurück. Manche Forscher behaupten, 
dass eine gewisse Verschlechterung des Klimas und die Macht, die die 
Hanseaten über die norwegische Wirtschaft hatten, die Ursachen des 
Niedergangs waren. Andere Forscher neigen zu der Auffassung, dass das im 
Laufe der Zeit ausgelaugte Erdreich einen Teil der Schuld an dieser Entwicklung 
trage. 

Der wirtschaftliche Rückgang in Norwegen bekam politische Folgen. Dänemark 
wurde allmählich zum Hauptland des Nordens; deutsche und dänische Adlige 
übernahmen die wichtigsten Ämter. Ländereien und Bistümer fielen in 
zunehmendem Maße in ausländische Hände. Der norwegische Adel schrumpfte, 
und somit schwanden auch der Wille und die Fähigkeit zur Selbstbehauptung. 

Im Jahre 1450 wurde Norwegen durch den Unionsvertrag fester an Dänemark 
gebunden. Der Vertrag sollte garantieren, dass es der norwegische Reichsrat 
war, der bei der Wahl eines Königs die Macht hatte; doch diese Vereinbarung 
wurde nie eingehalten. Auch sollte keins der beiden Reiche die Oberherrschaft 
über das andere haben. Die Wirklichkeit aber sah anders aus. 

Im Jahre 1536 hörte Norwegen auf, ein eigenes Reich zu sein. Das geschah auf 
einer Reichsversammlung in Kopenhagen, wo Christian III. dem dänischen Adel 
versprechen musste, dass Norwegen in Zukunft wie jedes andere dänische 
Besitztum der dänischen Krone unterstellt sein würde. Der norwegische 
Reichsrat wurde aufgehoben, und die norwegische Kirche verlor ihre 
Selbständigkeit. Dänische Adlige konnten ohne weiteres in Norwegen Statthalter 
werden und sich Einkommen aus Norwegen sichern. 

Aufgrund dieser engen politischen Verknüpfung mit Dänemark wurde Norwegen 
zwangsweise in die Kriege hineingezogen, die Dänemark mit Schweden und den 
Ostseemächten führte. Das Ergebnis: Der dänische König überließ Schweden 
die norwegischen Gebiete Jemtland und Herjedalen im Jahre 1645 sowie 
Bähuslen und das Lehen Trondheim im Jahre 1658. Letzteres wurde jedoch zwei 



Jahre später an Norwegen zurückgegeben. 

Eine Ständeversammlung in Kopenhagen im Jahre 1660 huldigte Frederik III. als 
Thronerbe und stellte es ihm anheim, den Königreichen eine neue Verfassung zu 
geben. Auf diese Weise wurden die beiden Reiche zu einer absoluten 
Monarchie, was Norwegens Position für den Rest der Unionszeit prägen sollte. 
Zwar wurde Norwegen von Kopenhagen aus regiert, aber da die absoluten 
Monarchen häufig unfähig waren zu regieren, lag die tatsächliche Macht beim 
Beamtenstand. Norwegen zog im großen ganzen Vorteile daraus, da unter den 
Staatsbeamten ein gewisses Verständnis für die norwegischen Standpunkte 
erwachte. In Verbindung mit spezifisch norwegischen Angelegenheiten wurden 
denn auch die Ansichten der hochrangigen norwegischen Beamten häufig 
respektiert. 

In dieser Zeit der absoluten Monarchie wurde eine Politik angestrebt, bei der 
Dänemark und Norwegen als wirtschaftliche Einheit behandelt werden sollten. 
Damit bekam Dänemark das alleinige Recht, in Südostnorwegen (1737) Getreide 
zu verkaufen, während in Dänemark ein entsprechendes Monopol für den 
Verkauf von norwegischem Eisen errichtet wurde. Durch die so genannten 
Stadtprivilegien von 1662 wurde jeglicher Handel mit Nutzholz in den Städten 
abgewickelt, wo es nur den Bürgern erlaubt war, Nutzholz von Bauern und 
Sägewerksbesitzern zu kaufen. Damit wollte man in den Städten ein kapital- 
kräftiges Bürgertum schaffen- und dieses Ziel wurde erreicht. 

Das Bürgertum, das im Kielwasser der wirtschaftlichen Entwicklung entstand, 
repräsentierte ein gewisses Nationalbewusstsein, was hauptsächlich im 18. 
Jahrhundert merkbar wurde. Dieses Bewusstsein mag seinen Ursprung in dem 
starken wirtschaftlichen Wachstum dieser Gesellschaftsklasse haben; der 
entscheidende Faktor aber war wahrscheinlich der wachsende Widerstand 
gegen die Anstrengungen der Regierenden, Kopenhagen zum wirtschaftlichen 
Mittelpunkt des Gesamtreichs zu machen. Im Wettbewerb mit den mächtigen 
Handelshäusern in Kopenhagen konnten sich die norwegischen Kaufleute nur 
schwer behaupten. 

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts ging der größte Teil des Imports über 
Kopenhagen. Die Holzhändler aus Südostnorwegen verlangten einstimmig nach 
einer eigenen norwegischen Bank, wobei sie gleichzeitig den Wunsch der 
Beamten nach einer eigenen norwegischen Universität unterstützten. Diese 
Wünsche wurden jedoch nicht erfüllt, weil die Regierung alles fürchtete, was 
Norwegen einen freieren Status geben und damit die Union schwächen könnte. 
Eine eigene Bank und eine eigene Universität wurden mit der Zeit zu Symbolen 
für ein wachsendes Nationalgefühl. 

Die Entwicklung beschleunigte sich während der Napoleonischen Kriege von 
1807 bis 1814. Dänemark-Norwegen war Frankreichs Bündnispartner, was unter 
anderem zu einer Blockade führte, die Norwegen nicht nur vom Mutterland 
isolierte, sondern auch von den Märkten. Holzausfuhr und Schifffahrt hörten auf; 
das Ergebnis waren Not und Hunger. Da Norwegen nicht von Kopenhagen aus 



verwaltet werden konnte, wurde eine Regierungskommission aus Beamten 
gebildet, die diese Aufgabe wahrnehmen sollte. Der König, Frederik VI., beugte 
sich der Forderung nach einer Universität, die daraufhin im Jahre 1811 
gegründet wurde. All diese Ereignisse waren die Voraussetzung für die 
Geschehnisse im Jahre 1814. 

Loslösung von Dänemark im Jahre 1814 

Bei der Schlacht von Leipzig im Oktober 1813 erlitt Napoleon seine große 
Niederlage. Einer seiner Gegner dort, das Königreich Schweden, hatte vorher 
Finnland ans Zarenreich im Osten abtreten müssen und wollte jetzt zum Schutz 
seiner Grenze im Westen Norwegen haben. Die Alliierten Schwedens hatten 
deshalb versprochen, Norwegen als eine der Kriegsbeuten an Schweden 
abzugeben. 

Dem Sieg der Alliierten bei Leipzig folgte diplomatischer Druck in Kopenhagen 
und auf dem Wege über Holstein ein Militärangriff auf die Doppelmonarchie. Im 
Januar 1814 kapitulierte Frederik VI., trennte sich von Napoleon und übergab 
Norwegen seinen schwedischen Gegnern. Damit war die 434 Jahre währende 
Union zwischen Norwegen und Dänemark aufgelöst. 

Das Abkommen jedoch, das zwischen Dänemark und den Gegnern geschlossen 
wurde, enthielt für Norwegen wesentliche politische Elemente. Es besagte, dass 
Norwegen als selbständiges Reich wieder unter die Staaten eingereiht werden 
sollte - in Union mit Schweden. In der darauf folgenden Proklamation des 
schwedischen Königs Carl XIII. heißt es dementsprechend, Norwegen solle den 
Status eines selbständigen Reiches haben - mit einer eigenen freien 
Verfassung, mit nationaler Vertretung sowie mit eigener Regierung und eigenem 
Steuerrecht. 

Die Norweger stimmten nicht unmittelbar zu. Statthalter in Norwegen war zu 
dieser Zeit der Neffe des dänischen Königs, Prinz Christian Frederik. In 
Übereinstimmung mit seinem Onkel bahnte er den Weg für einen norwegischen 
Aufstand, um die Übernahme Norwegens durch die Schweden zu verhindern, 
aber wohl auch um eine Wiedervereinigung der Unionsreiche zu bewerkstelligen. 

Das Spiel des Statthalters führte zur Einberufung einer verfassungsgebenden 
Versammlung. Die Abgesandten trafen sich in Eidsvoll, etwa 70 km nördlich von 
Oslo, und am 17. Mai 1814 wurde die Verfassung verabschiedet und Christian 
Frederik zum norwegischen König gewählt. Der 17. Mai wird noch heute als 
norwegischer Nationalfeiertag begangen. 

Die Sieger aus den Napoleonischen Kriegen waren jedoch nicht gewillt, vom 
Abkommen abweichende Regelungen anzuerkennen. Es wurde diplomatischer 
Druck ausgeübt, und als dieser nicht schnell genug zu Ergebnissen führte, 
begann Schweden Ende Juli mit ausgebildeten Truppen einen Feldzug, der die 
Norweger rasch gefügig machte. Mitte August wurde in Moss südlich von Oslo 
ein Übereinkommen unterzeichnet, in dem Schweden die in Eidsvoll 



beschlossene Verfassung akzeptiert, mit den für eine Union der beiden Reiche 
erforderlichen Änderungen. König Christian Frederik verzichtete am 10. Oktober 
1814 auf seine Macht und verließ das Land. Damit war Norwegen in eine neue 
Union eingetreten. 



Drogenmissbrauch 

Drogen werden in immer höherem Maße konsumiert und missbraucht. Die 
Konsumenten werden immer jünger und es werden immer mehr. Ich spreche 
nicht nur von Amphetaminen, Cannabis und solchen Drogen, sondern auch von 
Alkohol, Coca Cola, Kaffee und anderen „anonymen" Drogen. Was diese 
Substanzen alle gemeinsam haben, ist, dass sie dem Konsumenten in einen 
Zustand versetzen den sie ohne diese Mittel nicht erreichen würden. Außerdem 
gilt man als „erwachsen" mit Kaffee oder „cool" mit einem Glas Cola. Der 
Gebrauch dieser Dinge ist ein Zeichen für Unsicherheit, und bezogen auf den 
Gebrauch von stärkeren Substanzen, ist es die Angst vor der Realität. Diejenigen 
die starke Substanzen benutzen, wollen so der Realität entfliehen oder wenn sie 
Glück haben nehmen sie das Zeug weil es ihre Wahrnehmung der Realität 
verändert. 

Alle Kriminalität die aus dem Gebrauch von starken narkotischen Substanzen 
entsteht, kommt daher, dass diese Mittel teuer sind. Das Geld muss besorgt 
werden um mehr Drogen zu bekommen und das alles endet in Kriminalität. 
Wären diese Mittel billig, würde es nicht in dieser Kriminalität enden. Warum also 
ist es nicht so? Die Konsumenten würden sich innerhalb kürzester Zeit damit eh 
selbst umbringen. Doch ohne Kriminalität hat das „Mutterschwein" nicht eine so 
große Macht über die Leute. 

Wie ich schon sagte, würden sich die Konsumenten innerhalb kürzester Zeit 
selbst damit umbringen, wenn der Stoff billig und einfach zu bekommen wäre. Je 
weniger Schwache und Kranke überleben, desto besser, und wer ist wohl 
schwächer und kränker als Abhängige? Wenn Abhängige kurz vorm Sterben 
sind, werden sie in Krankenhäuser gebracht, so dass die Juden und Christen 
dem Leben dieser schwachen Menschen wieder einen gewissen Wert geben 
können („Für Gott ist jedes Leben kostbar" - „Je schwächer desto besser" würde 
wohl eher passen). Wenn diese stark narkotischen Mittel legalisiert werden 
würden, würden der Rest der Schwachen in unserer Gesellschaft und einen 
großer Teil der Kriminalität verschwinden (der Rest davon ist das 
„Mutterschwein" selbst, als ein ökonomischer Krimineller, trickreich, das Akte der 
Tyrannei gegen sein Volk ausführt und das Volk verpestet und unterdrückt, von 
seinem Volk stielt- indem es zum Beispiel Steuergelder für alle möglichen 
anderen ausgibt, nur nicht für das norwegische Volk usw.) 



Andere Arten von Kriminalität bilden höchstens ein Prozent von all dem, obwohl 
unsere Aufmerksamkeit genau auf diese geringe Prozentzahl gelenkt wird. Der 
Rest wird unter den Teppich gekehrt, hinwegerklärt von den Ferkeln des 
„Muttertieres". Die Juden und Christen sagen, dass sie die Menschheit lieben, 
die schwache Menschheit. Ich liebe die starke Menschheit, und verabscheue die 
schwache Menschheit. Was sollten wir denn haben? Eine Menschheit die immer 
schwächer und schwächer wird oder eine Menschheit die immer stärker und 
stärker wird? Ich weiß was ich will und ich weiß was Odin will. Die Götter haben 
ihr eigenes Blut den Menschen gegeben (sie wurden aber nicht ihre Bastarde 
denn es war ihre eigene Rasse, die innere Stärke der Rasse) und Odin tat dies, 
indem er Heimdallr den Menschen schickte, der die bemitleidenswerte Mensch- 
heit stärken sollte. Er wollte die Menschen stärker machen, damit sie gegenüber 
den Riesen (hier sind die Riesen auch die Menschen fremder Kulturen wie zum 
Beispiel die Hünen aus dem Osten) besser auf der Hut sein konnten. 

Die drei die er erschuf waren: Trell, ein dunkler, großer und starker Mann 
welcher der Ursprung aller Sklaven ist; Karl, der rotes Haar hatte und helle 
Augen war groß und kräftig und war der Ursprung aller Bauern (Proleten); und 
Jarl war blond, hatte blaue Augen, war hell und freundlich, groß und kräftig, der 
Ursprung aller Krieger, Führer und Magnaten. Keine dieser Klassen kann ein 
untätiges Leben führen, obwohl es Sklaven gibt. Alle haben ihre Pflichten die 
ihnen Schweiß und Tränen abfordern. Heutzutage sind wir alle Sklaven des 
„Mutterschweins", und ich wünsche nicht dass jemand ein Sklave ist! 

Heute haben wir eine komplett andere soziale Struktur als damals, und wenn das 
Heidentum wieder an die Macht kommt, wird es wieder so sein wie es vor 1000 
Jahren war. Wir müssen versuchen uns selbst zu entwickeln und zu wachsen 
und dürfen nicht in der Zeit zurückgehen auf einen niedrigeren Standard. 

Wir haben gelernt, dass wir uns von nichts in Fesseln legen lassen müssen um 
uns gut und geborgen zu fühlen, und wir haben auch gemerkt, dass wir nicht die 
Mehrheit uns führen lassen dürfen. Die Entscheidungsgewalt muss der Elite des 
Volkes überlassen werden, nicht denen die am cleversten dabei sind, das Volk 
zu beobachten und ihm das Geld aus den Taschen zu ziehen, sondern denen 
die am gewissenhaftesten sind- denjenigen, die bereit sind, ihr eigenes Leben 
und ihre eigene Ehre zum Wohl des Volkes zu opfern! 

Die Bereitschaft seine eigene Ehre zu opfern ist immens wichtig für jene die 
andere anführen, als Beispiel dafür will ich Odin nennen. Odin lehrte sich selbst 
Magie, und auch die schändliche weibliche Magie, nur um als König für sein Volk 
am besten gerüstet zu sein. Wissen ist Macht und Odin wollte beide Teile, und er 
tat es nur zum Wohl seines Volkes. Odin stach sich sein eigenhändig sein 
eigenes Auge aus, um den Trank der Weisheit zu bekommen, und er tat das nur 
um seine Macht zu verstärken, zum Wohl seines Volkes. Odin hängte sich selbst 
an den Baum Yggdrasil, verletzte sich selbst mit seinem eigenen Speer nur um 



das Wissen über den Tod zu erfahren, das Wissen über die andere Seite. Alle 
Dinge des Lebens lernte er, doch das war ihm noch nicht genug- Odin wollte 
alles wissen und lernen- um der bestmögliche Führer für sein Volk zu sein! Alles 
was Odin tat brachte ihm mehr und mehr Wissen ein aus dieser neu 
gewonnenen Macht gab er auch seinem Volk das Beste! Odin hörte auf die 
Ratschläge seiner 12 Söhne (und von seiner weißen und scharfsinnigen Frau 
Frigga) doch er entschied immer selbst! 

Odin ist der König der Könige, ein Symbol dafür wie ein König sein sollte! Ein 
Beispiel dafür, wie ein Volk regiert werden sollte. Es gibt keinen größeren als 
Odin! 



Moriturin Te Salutant Regnator Omnius Deus* 1 

Der Grund warum die Medien all diese lächerlichen Lügen, nicht nur über 
„Satanisten" sondern über alles Mögliche verbreiten, ist einzig und allein das 
Geld. Das wichtigste für sie ist $$$$$ zu verdienen. Auf welche Art und Weise 
sie das machen ist unwichtig, solange der Dollar hereinrollt, und das tut er nur 
wenn sie übertreiben, lügen und Sensationen erfinden. Die Ideologie der 
heutigen Medien zielt nur aufs Geld ab, die Leiche im Wasser, die zerbrochene 
Familie, die schreienden Kinder - das alles spielt keine Rolle, nur dass der Dollar 
dafür rollt! Aus solchen Dingen können Geschichten gemacht werden, ganze TV 
Programme und absonderliche Sendungen wie Talkshows die dann dem TV 
Sender noch mehr Geld einbringen, wenn Zuschauer über die Leiche im Wasser 
und all die Dinge reden. Brillant. 



Diese Jagd aufs Geld verdanken wir einzig und allein der jüdisch-christlichen 
Antikultur. Das Dollarzeichen ist zum Zeichen für Geld geworden. Dieses 
Zeichen ist ein jüdisches Zeichen und es steht für „Qual und Plage". Das 
beschreibt Geld sehr gut, Geld ist nichts weiter als eine Qual und eine Plage. 
Ohne Geld bist du auf die Gnade der Gesellschaft angewiesen, musst dich zum 
Sklaven der Gesellschaft machen, und mit Geld bist du genauso auf die Ge- 
sellschaft angewiesen um dein Geld zu behalten oder es zu benutzen. Die ganze 
Zeit musst du darauf achten, dass es dir niemand nimmt- egal ob es nun durch 
Werbung ist, die dich reizt es für Dinge auszugeben die du eigentlich gar nicht 
brauchst oder das „Mutterschwein" dass dir Steuern auferlegt, oder Diebe die es 
dir stehlen wollen, Kapitalistenschweine die wollen, dass du es in ihre 
kapitalistischen Projekte investierst, damit du noch mehr Geld machen kannst, 
was dich noch mehr quält und zur noch größeren Plage wird... usw. Dein bester 
Freund, dein Kind, deine Liebe- sie alle werden nur allzu gern von deinem Geld 
nehmen was sie kriegen können. Wenn Menschen sich wegen Geld umbringen, 
was werden dann die Medien nicht auch alles für Geld tun? „Gott" ist ein Witz, 
der wahre jüdisch-christliche Gott ist $. Regnator Omnius Deus (der höchste all- 
mächtige Gott). 

Anmerkungen: 

8) Moriturin Te Salutant Regnator Omnius Deus: die Totgeweihten grüßen 
dich, höchster allmächtiger Gott 



Des Tempels Steinmauer 

Die Grunnskolen* 1 ist eine Maschinerie, in die phantasievolle, wunderbare Kinder 
gezwungen werden, wo sie neun Jahre einer Gehirnwäsche unterzogen werden, 
die sie zerstört, damit sie in diese kranke jüdische Gesellschaft passen. Als Pink 



Floyd sangen „just another bhck in the wall" (nur ein weiterer Stein in der Mauer), 
vergaßen sie ein Wort. Sie hätten singen müssen „nur ein weiterer Stein in der 
jüdischen Mauer". Die Mauer ist Salomons Tempel, der gleiche den die 
Freimaurer errichteten um den Juden zu dienen, um ein „künstlicher" Jude im 
satanischen Tempel der Juden zu sein. Ein Tempel, gebaut aus den Knochen 
unserer Kinder. Ein Tempel, gebaut aus unseren Knochen. 

Unsere Kinder kommen aus dieser Maschinerie als schwache, verblödete Kinder 
heraus. Je länger sie in die Schule gehen, desto mehr werden sie verdummt. Der 
Jugend wird Toleranz gegenüber anderen Völkern und Kulturen gelehrt- 
gegenüber denjenigen, die uns bedrohen. Sie lernen, dass alle Rassen 
„innerlich" gleich sind, sie lernen „menschlich", schwach und ehrlos zu sein und 
die Juden als „das von Gott auserwählte Volk" zu lieben. Doch die Schule hat 
Probleme, Leute in nur neun Jahren ganz zu zerstören. Nun wollen sie, dass 
man zehn oder zwölf Jahre die Schule besucht. Dass jeder zehnte der aus der 
Ungdomskolen* 2 kommt, nicht Schreiben und Lesen kann, besorgt sie nur, weil 
das wichtig ist um sie mit ihrer satanischen jüdischen Propaganda zu füttern. Ich 
nenne den jüdischen-christlichen Glauben satanisch, weil er das ist. Es gibt 
nichts Satanischeres in der Welt als der Glaube der Juden und ihre lächerlichen 
und kindischen Phantasien eines „Gottes" und eines „Paradieses". Kleiner Witz 
am Rande: Falls ich jemals in den „Himmel" kommen sollte, dann als Anführer 
einer Armee die kommt um Gottes Schädel und die Schädel seiner 
schwächlichen Engel zu zertrümmern. Thors Hammer hat schon weit größere 
Dinge als das Reich dieses mickrigen Juden zerstört, und es wird mir eine 
Freude sein, dies ebenfalls zu zerstören! Odin über alles! 

[Anmerkungen: 

9) Grunnskolen norweg., Grundschule 

10) Ungdomskolen norweg., ungdom = Jugend, skolen = Schule 



Kampf auf Leben und Tod 

Wir machten uns ständig über ihn lustig, den Mann den ich am 10. August 1993 
umbrachte. Wir mochten ihn nicht, und er gab uns genug gute Gründe, um auf 
ihn herabzublicken. Ein gemeinsamer „Freund" untersuchte einmal die 
Schubladen seines Badezimmers etwas genauer und fand dabei einen Dildo an 
dem noch Scheiße klebte. Wenn das kein Grund ist, jemanden nicht zu mögen, 
was dann bitteschön? 

Bevor ich nach Oslo gefahren bin, verbrannte ich ein Photo von ihm, auf das ein 
Freund von mir, der ihn ebenfalls nicht mochte, „Tod der roten Ratte" 
geschrieben hatte. Ich verbrannte es, weil ich nichts mehr mit ihm zu tun haben 
wollte, ich wollte nicht einmal dieses Photo von ihm besitzen und ich fuhr nach 
Oslo um ihm seinen Vertrag zurückzugeben, und ihn damit gleichzeitig zu lösen. 
Ich hatte es mittlerweile so engagiert, dass ich mein Geld direkt von der ihm 
übergeordneten Plattenfirma erhielt und aus diesem Grund nun auch nicht mehr 
auf die Schecks von ihm angewiesen war. Im den Vertrag wiederzugeben würde 
bedeuten, dass er mich nie wieder anrufen oder mir schreiben müsste (Ich war 
bei ihm noch unter Vertrag als ich nach Oslo fuhr. Die Presse und die Polizei 
sowie die Staatsanwaltschaft behaupteten, dass eines der Motive für den Mord 
war, dass er den Vertrag bereits gekündigt hätte. Sie behaupteten das, weil sie 
bemüht waren, meine aufrichtigen Motive für den Mord so gut wie möglich zu 
ignorieren.) Bald würde er nicht länger in meine Welt gehören. Ich beschloss es 
also zu beenden und ihm den Vertrag umgehend zurückzugeben. Es war schon 
spät am Abend und einer meiner Freunde beschloss mitzukommen, als Alibi für 
diesen Ausflug. Er wollte dem „Mann" in Oslo ein paar neue Gitarrengriffe zeigen 
(er spielte in der gleichen Band wie der Osloer „Mann" und war sein bester 
Freund.) 

Ich kam also nach Oslo um ihn Todesängste ausstehen zu lassen. Und er war 
auch vor Angst erstarrt. Als ich mit ihm sprach nahm seine Angst noch zu und er 
brach in Panik aus. Er griff mich an, doch wurde selbst zu Boden geworfen. Also 
rannte er in die Küche um ein Messer zu holen (ein Brotmesser lag immer offen 
auf einem Schneidebett dort herum) doch ich war schneller und schon hinter ihm 
mit meinem Messer, was ich aus meinem Stiefel gezogen hatte. Dann rannte er 
zum Schlafzimmer in Richtung Flur. Ich begriff, dass er vor seine 
Elektroschockpistole zu holen, um mich zu töten.* 1 Doch an die kam er nicht 
heran, weil ich meinerseits nun beschlossen hatte, ihn zuerst zu töten, und griff 
ihn an. Er rannte aus der Wohnung. Dort kam uns unser Freund entgegen. Er 
stellte sich uns in den Weg um den Kampf zu stoppen, doch er stand unter 
Schock. Er war total versteinert, absolut reglos. Seine Augen waren weit 
aufgerissen und er hatte einen Gesichtsausdruck, den ich vorher noch nie 



gesehen hatte und so auch nie wieder sehen werde. Von ihm bekam er also 
auch keine Hilfe, egal wie sehr er auch danach schrie. Er hatte keine Chance, 
nicht etwas weil er keine Waffe hatte, sondern weil er ohne Waffe nicht kämpfen 
konnte. Er war von seiner einzigen Chance fortgerannt und all seinen Waffen. Er 
lief und schrie um Hilfe, versuchte sich zu schützen und bettelte um Gnade. Ein 
Stoss mit dem Messer in seinen Schädel beendete das Gewinsel. (Er starb nicht 
an einer Stichwunde in der Brust, wie es der Leichenbeschauer behauptet. Ich 
muss es schließlich wissen. Er starb in dem Moment als ich das Messer in 
seinen Schäden stieß. Das Messer steckte in ihm und ich musste es mit Gewalt 
wieder herausziehen! Und dann soll er nach einer halben Stunde aufgrund einer 
Stichverletzung in der Brust gestorben sein? Wie kommen die darauf? 
Wahrscheinlich um es so hinzustellen, dass ich ihn da liegen lies um ihn langsam 
sterben zu lassen. So konnten sie mich noch härter bestrafen. „Gelobt sei die 
vorurteilsfreie Aufrichtigkeit des Systems.") Die vielen Schnittwunden (etwa 14 
bis 15, plus 8 bis 9 Schnitte die durch Glasscherben verursacht wurden, da er mit 
seinem nackten Oberkörper in eine Lampe fiel während seiner ruhmreichen 
Flucht) sind auf die bescheidene Größe meines Messers zurückzuführen. 
Außerdem fuchtelte er ständig mit seinen Armen herum während er die Treppen 
herunter lief. Das machte es schwierig ihn zu treffen. Außerdem war er barfuss 
und in Todesangst, während ich mit schweren Stiefeln hinter ihm her lief um ihn 
umzubringen. Das Messer war klein, die Klinge war gerade mal 10 cm lang und 
nicht sehr scharf, nur spitz. Ein Dolch wie man ihn in Stiefeln trägt. 

Warum bekam er so große Angst, als ich bei ihm vor der Tür stand? Nun, 
erstens hat er geplant mich umzubringen. Natürlich wird man nervös, wenn die 
Person, die du zu töten beabsichtigst, mitten in der Nacht plötzlich bei dir 
auftaucht. Doch normalerweise erstarrt man dann nicht und steht wie gelähmt in 
der Unterwäsche herum während der andere 8 Treppen herauf läuft über 4 
Etagen und 2 Eingänge. Er hätte sich wenigstens etwas anziehen können in 
dieser Zeit. 

Zweitens hatte er sicher schon ein Zeichen bekommen, dass seine Zeit 
gekommen war. Dass es seine eigene Angst sein würde, die ihn schließlich ins 
Jenseits beförderte, wie er sicher schon ahnte. Er war so besessen darauf mich 
zu töten, dass er schon ahnte, dass ich kommen würde um ihn dafür zu 
bestrafen (was ich auch tat). 

Und drittens wäre da noch das verbrannte Photo mit dem Fluch. Als er meine 
Stimme hörte wunderte er sich sicher und stand erstmal nur herum um 
abzuwarten was ich tun würde. Als ich dann vor ihm stand bekam er es mit der 
Angst zu tun, und der Blick dam ich ihn zuwarf tat den Rest. Wahrscheinlich sah 
er das Feuer in meinen Augen, die Erinnerung an das Bild das von ihm brannte 
und er sah in meinen Augen sich selbst brennen. Wahrscheinlich glaubte er, ich 
sei gekommen um nun ihn zu verbrennen, was gar nicht so abwegig war, wenn 
man bedenkt, was er mit mir vorhatte. 



Alle diese drei Gründe haben sich sicher zu einem großen Grund vereint, warum 
er mich voller Angst angriff. Ich weiß es nicht und ich werde es auch nie 
erfahren. Ich wurde wegen vorsätzlich geplanten Mordes verurteilt. Ob ich es nun 
geplant hatte oder nicht, es war auf jeden Fall nicht vorsätzlich. Ich griff ihn an, 
weil er mich angriff und tötete ihn weil ich von seinen Plänen mich zu töten, 
wusste. Hätte er nicht geplant mich umzubringen, hätte ich mich wahrscheinlich 
damit zufrieden gegeben, ihn mit ein paar gut gezielten Schlägen außer Gefecht 
zu setzen. Doch da ich wusste, dass er mich zu töten beabsichtigt, war das nicht 
genug. Hätte ich ihn am Leben gelassen, nachdem er mich angegriffen hatte, 
was hätte ihn dann davon abgehalten es wieder zu probieren und mir das Leben 
zu nehmen? Vielleicht hätte er es beim zweiten oder dritten Mal geschafft. Ich bin 
nicht so dumm um Leuten noch eine weitere Chance dafür zu geben. Wenn sie 
es beim ersten Mal nicht schaffen, werden sie nie eine neue Chance dafür 
bekommen. Mein Leben war nicht in direkter Gefahr, doch indirekt schon. 
Meiner Meinung nach geschah dieser Mord aus Selbstverteidigung heraus. Es 
war nicht geplant, egal ob ich beabsichtigte ihn umzubringen oder nicht. 

Es wurde als geplanter Mord ausgelegt, der mit 6 bis 12 Jahren Freiheitsstrafe 
bestraft wird. Wenn man mich fragt, so hätte ich für das Töten dieses 
Abschaums eigentlich eine Belohnung verdient, keine Bestrafung. Doch das 
jüdische System sah darin eine Möglichkeit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe 
zu töten- der ekelhafte Kommunist wurde umgebracht und das heidnische „Nazi- 
Schwein" wird dafür lebenslänglich hinter Gitter gebracht! Ich kann sehr gut 
verstehen, dass frei herumlaufende starke, stolze Heiden eine Bedrohung für sie 
darstellen und je mehr wir sind, desto größer ist diese Bedrohung. Ich war der 
Sammelpunkt für diese Kräfte und indem man die Pflanze mit der Wurzel heraus 
reißt, wird sie nie wieder nachwachsen. Das jüdische System möchte Schwache 
Menschen hervorbringen, nicht Menschen mit genug Rückrat um aufrecht gehen 
zu stehen- so wie wir stolzen Heiden! Was sie nicht verstehen werden, ist dass 
ich nicht die Wurzel dieser Pflanze bin. Wir alle tragen diese Wurzeln in uns, in 
unserem Blut. Wir tragen die Samen des Heidentums in unseren Seelen und 
viele dieser Samen keimen schon und werden zu schönen Blumen 
heranwachsen, die Norwegen zu einer prächtig leuchtenden Wiese machen 
werden. 

Das jüdische System sieht sich seinem eigenen Untergang gegenüber, denn 
noch nie zuvor war Norwegen so rasend vor Wut, dank der eigenen 
Ungerechtigkeit und Dummheit des jüdischen Systems. Wir werden 
zurückkommen, Odin wird zurückkommen. Von Odin werden wir geschickt und 
zu Odin werden wir gehen. Hail Odin. Wir kämpfen auf Leben und Tod! 

Anmerkungen: 

11)Euronymous hatte einigen Leuten erzählt, dass er plane, Vikernes mit 
einem Elektroschocker erst zu foltern und dann umzubringen, und dies auf 
Video zu filmen. Da er das, entgegen seiner Gewohnheit, nur einigen 
Leuten erzählte, schien er es ernst zu meinen. 



Den Norden über alles 

Vielen behaupten ich sei „böse", ich werde beschuldigt mich selbst als „böse" 
darstellen zu wollen und mindestens genauso viele denken ich wäre nur „böse" 
weil man mich dann für einen „harten Kerl" hält. Das alles ist absolut lächerlich. 

Was scheinbar nicht in ihre Köpfe geht, ist, dass wir alle verschiedene Seiten an 
uns haben. Ich kann ohne mit der Wimper zu zucken einen hässlichen 
Halblappen niederschlagen, genauso wie ich mit meiner bezaubernden Tochter 
spielen kann! Das widerspricht sich nicht, und es ist auch nicht „böse" Leute 
niederzuschlagen, die versuchen dich zu töten, das ist natürlich! Ich kann 
genauso gnadenlos sein, wie ich lieben kann, das unterstreicht nur, was für eine 
Person ich bin, wer die andere Person ist und in welchem Verhältnis ich zu ihr 



stehe. Ich gebe das was ich bekomme. Wenn jemand meine Freundschaft 
wünscht, dann bin ich sein Freund, doch wenn mich jemand töten will, dann 
werde ich ihn töten und werde auch keine Gnade walten lassen wenn er verfehlt. 
Ich nehme all die Morddrohungen gegen mich nicht ernst. Doch wenn sich 
herausstellen sollte, dass es jemand ehrlich meint, dann wird die ganze Sache 
ungemütlich! Und wenn ich sie nicht ernst genommen habe, und sie stellen sich 
aber als wahr heraus und man versucht mich zu töten, dann bin ich keineswegs 
gnädig. 

Am liebsten hätte ich sie gleich umgebracht, nachdem sie mich bedrohten, um 
ihnen zu zeigen, dass man andere nicht bedroht, sondern einfach handeln sollte. 
Doch solange die Juden und Christen an der Macht sind, wird das nicht 
passieren, unglücklicherweise. 

Schwache Männer drohen, wahre Männer handeln. Wir brauchen die 
Schwachen nicht, solche die nur mit Drohungen um sich werfen. Es hat nichts 
mit „böse" zu tun und ist auch nicht „böse" wenn man seine Feinde niederringt 
und es ist ein Überlebensinstinkt den alle Menschen haben! 

Gnadenlosigkeit ist eine Seite, der die Menschen genauso viel Bedeutung 
zumessen wie den anderen Seiten, den so genannten „positiven" Seiten. Dabei 
sind keine davon „böse" oder „gut", wir sind alle Menschen. Es gibt nur 
Menschen mit Ehre und Menschen ohne Ehre. Es ist das Ehrgefühl, das einer 
Person Wert verleiht, nicht die Fähigkeit die so genannten „bösen" Seiten zu 
unterdrücken! Eine Person die nicht gnadenlos sein kann, ist eine kranke 
Person, eine Person mit einer geistigen Störung! „Bosheit" an sich ist ein lä- 
cherlicher Begriff. Nichts ist „gut" oder „böse" doch es kann gut oder schlecht 
sein! Es gibt nie nur einen der beiden Teile, niemals entweder oder! 

In der altnorwegischen Sprache gibt es kein Wort für „böse" oder „Bosheit". Es 
gibt das Wort „illr" was soviel wie schlecht bedeutet, es gibt „bol" was für 
Unglück, Ungerechtigkeit oder jegliche Art von Schmerz steht. Das Wort „böse" 
stammt im Norwegischen von „ond" ab, was soviel heißt wie Geist, Seele, Atem. 
Nun da wir also wissen, dass die Juden und Christen geistige Inspiration 
dämonische Besessenheit nennen, verstehen wir auch warum sie dem Wort 
diese idiotische Bedeutung gaben. 

Im Heidentum gibt es kein „gut" und „böse". Wir sind, so wie Nietzsche sagt 
„Jenseits von Gut und Böse"! Wir wünschen nicht „die Guten" zu sein, noch 
sagen wir, dass diejenigen die wir bekämpfen „die Bösen" seien. Wir sind 
Germanen und kämpfen gegen alles nicht-germanische, oder alles was nicht mit 
unsere germanischen Natur um Einklang lebt, uns bedroht oder verletzt. Für uns 
Germanen sind wir natürlich die Besten und die anderen die Schlechten, doch für 
andere Völker ist das Germanische schlecht und ihr eigenes das Beste, mit der 
Ausnahme der Dinge die wir gemeinsam haben. Doch die Dinge die wir 
gemeinsam haben, haben wir in unserer eigenen Art und Weise, die Mehrheit 



besitzt Stolz, doch besitzt jeder seinen eigenen Stolz, oder eben keinen. Wir 
können nicht Stolz auf römische Dinge sein, denn wir sind keine Römer, genauso 
wie sie nicht stolz darauf sein können, Germanen zu sein, weil sie es nun mal 
nicht sind. 

Uns wurde massiver Respekt entgegengebracht als wir noch als Germanen 
lebten. Die Römer fürchteten die rasenden Teutonen (die germanische Rasse) 
und ganz Europa bat mit Gebeten den Gott der Juden, sie vom Zorn der 
Nordmänner zu befreien, zu Zeiten der Wikinger!* 1 Solche Gebete, die um 
Erlösung vor den barbarischen Nordmännern bitten, hört man heutzutage nicht 
mehr aus den Häusern und Kirchen Europas. Obwohl ein kleiner Teil in uns 
bereits wieder begonnen hat als stolze Germanen zu leben. 

[Anmerkungen: 

12)„A furore normanorum libera nos domine", weit verbreitetes Gebet zu 
Zeiten der Wikinger, mit dem der Rest Europas bat: „Herr, befreie uns 
vom Zorn der Nordmänner." 



Ein bisschen mehr Rassenhygiene 

Heutzutage lernen wir, dass es nicht Äußerlichkeiten sind, die zählen sondern 
dass es auf die inneren Dinge ankommt. Wir hören davon, wenn wir über andere 
Rassen sprechen, oder wenn wir von unserer Rasse und anderen Völkern 
sprechen. Warum sollte nicht auch das Aussehen etwas zu sagen haben? Ist es 
wirklich so zweifelhaft wenn wir denken dass wir besser aussehen als andere? 
Es gibt einen großen Unterschied zwischen Zufriedenheit mit seinem Aussehen 
und verrückt zu sein. Wir, in Norwegen, sehen besser aus als alle anderen, 
warum sollten wir also nicht die Erlaubnis haben, darauf Stolz zu sein? Oder 
diese Tatsache in ihrem ganzen Ausmaß zu betrachten? 

Die Norwegischen Männer sind im Durchschnitt größer als alle anderen, mit 
Ausnahme von ein paar kohlrabenschwarzen Negern in einem Stamm in Afrika, 
die die größten der Welt sind. Wir sind hellhäutig, die Mehrheit von uns hat klare 
blaue Augen und helles Haar. Groß zu sein erweckt den Eindruck von Würde. 
Wir haben Würde, wir sind die Nachkommen von Grafen (jedenfalls diejenigen 
mit blonden Haar und klaren blauen Augen). 

Egal wie intelligent und offenherzig eine Frau gewesen ist, ich hätte sie nie 
geheiratet oder wäre mit ihr zusammen gewesen, wenn sie nicht schön 
anzusehen gewesen wäre. 

Wir sollen nicht nur ein überlegenes, starkes Volk sein, wir sollen auch ein 
hübsches Volk sein. Das sind wir schon, doch wir sind unter die jüdischen 
Tyrannei und all die Dinge gefallen, und müssen nun wieder aufstehen um diese 
Entwicklung weiterzuführen. Wir können nie perfekt sein, doch wenn wir schon 
aufhören dies zu versuchen, haben wir bereits alles verloren. Ich betone ständig 
das Recht des Stärkeren, das hier auch das Recht des Schöneren ist, doch 
trotzdem wissen wir, dass wenn man blaue Augen mit braunen Augen kreuzt, der 
Nachwuchs meist braune Augen hat. Das könnte ja wahrscheinlich bedeuten, 
dass braune Augen stärker und blaue Augen schwächer sind, doch so ist es 
nicht. 

Blaue Augen sind die Augen mit Ewigkeit und der Farbe des Himmels. Das Meer 
ist blau, viele schöne Blumen sind blau. Braune Augen, was sind sie? Dung ist 
braun, wir scheißen braun! Also warum unterdrückt Braun das Blau? Das ist 
einfach. Wenn wir Meerwasser (blaue Augen) mit schmutzigen Wasser (braunen 
Augen) vermischen, dann erhalten wir dreckiges Wasser. Es ist ein wenig 



dunkler. Es macht mehr Aufwand das Wasser wieder klar zu bekommen, als es 
schmutziger werden zu lassen. Das ist der Grund, warum Kinder von Eltern mit 
blauen und braunen Augen meistens die braunen „schmutzigen" Augen vererbt 
bekommen. 

Um unser Aussehen zu verbessern, müssen wir uns über Rassenhygiene 
Gedanken machen. Es ist wichtig, dass zwei Menschen mit braunen Augen sich 
nicht fortpflanzen, da sie sonst ein genauso schlechtes Kind haben werden, wie 
sie selbst sind. Mischt man zwei mit blauen Augen dann bekommen sie ein 
ebenso gutes Kind wie sie es sind. Das ist einer der Gründe warum wir 
Polygamie akzeptieren müssen. Ein Mann mit blauen Augen und blondem Haar 
kann eine Frau mit braunen Augen haben, und eine mit blauen Augen. Die 
Kinder der Frau mit braunen Augen werden besser als die Mutter, denn sie 
haben auch die Hälfte der Gene des Vaters geerbt. Dieses Kind muss sich 
wieder mit jemanden mit blauen Augen und blondem Haar fortpflanzen. So 
können wir die schlechten Gene auswaschen. Das braucht Zeit, doch es ist 
wichtig, um unser Volk zu verbessern. Die braunen Gene werden wahrscheinlich 
über unsere blauen dominieren, aus den Gründen die ich bereits oben erwähnte, 
doch mit der Zeit werden sie ganz und gar ausgewaschen. Das ist eine schwer 
akzeptierbare Denkweise, ganz ohne Frage, doch genauso müssen wir beginnen 
zu denken, um unser Volk so gut wie möglich zu verbessern. Um als Volk überle- 
ben zu können. Das folgende Modell kann auch für die Haarfarbe und Größe 
verwendet werden. 

(ein Bild mit der Übersicht über dominante und rezessive Gene) 

Es wird nie alles perfekt sein, und wenn wir es doch schaffen sollten, wird es 
auch nicht gut genug sein, denn wir werden immer etwas ändern wollen. Die 
Anziehungskraft ist gewöhnlich stärker als die Logik und so wird es immer 
jemanden geben, die Kinder bekommen werden, die genauso sind wie sie. Das 
steht ohne Zweifel fest. Genauso wie fest steht, dass diejenigen mit blauen 
Augen und blondem Haar mehr gehegt werden, als die mit dunklem Haar und 
braunen Augen, denn auf dieser Welt gibt es nur ein paar Tausend die diese 
Eigenschaften besitzen. Der Rest hat braune Augen und ist dunkelhaarig. Die 
meisten haben schwarzes Haar. Es ist unsere Pflicht, auf dieses Problem der 
Menschheit zu achten. Wir würden nicht von einer farbigen Welt sprechen, wenn 
wir alle braune Augen und dunkles Haar hätten. 

Wir, das germanische Volk, sind die Blumen der Menschheit. Wir sind das 
einzige Volk mit blauen Augen. Wir sind das einzige Volk mit blondem Haar. 
Während andere braune Augen mit schwarzen oder braunen Haaren haben, sind 
wir die einzigen die blaue Augen oder blonde Haare haben. Wir sind einzigartig! 
Jenen die sagen, dass sei rassistisch, frage ich: warum? Ja, ich bin Rassist und 
ich bin stolz darauf. Es ist nichts negatives, rassistisch zu sein, es ist natürlich. 
Rassismus heißt nicht, eine andere Rasse zu hassen, sondern seine eigene 
Rasse über eine andere Rasse zu stellen, oder dein Volk über andere Völker. 



Alle stellen ihre Kinder über andere Kinder, oder ihre eigene Familie über andere 
Familien, warum sollten wir nicht auch unser Volk und unsere Rasse über alle 
anderen stellen? Warum sollten wir nicht Priorität auf die Existenz unseres 
Volkes legen, sie über die der anderen setzen? Wird dein Kind von dir nicht auch 
mehr gehütet als eine andere Person? Jene die sagen, dass wir unser Volk nicht 
über andere setzen müssen, sollten noch einmal darüber nachdenken. 
Schwache Völker sollten nicht auf unsere Kosten leben. Denk darüber nach! 



Selbst 

Ich bin der Meinung, dass jeder das Recht hat, das Gesetz in die eigene Hand zu 
nehmen! Wenn jemand in die Scheune eines Bauern einbricht, und dessen 
Söhne dann diesen Einbrecher ein paar Faustschläge verabreichen, ihn teeren 
und federn und ihm auf einem Hänger durch die Stadt fahren, dann finde ich 
nichts verrücktes daran. Das einzig verrückte ist, dass wir in unserem Land ein 
Gesetz haben, das nicht nur diejenigen bestraft die uns Unrecht getan haben, 
sondern auch uns selbst, wenn wir uns dagegen wehren. Wenn ich einen Mann 
angreife der gerade versucht eine Frau zu vergewaltigen, werde ich 6 bis 12 
Jahre Gefängnis dafür bekommen (und wenn ich ein „Nazi-Schwein" bin wahr- 
scheinlich sogar 12 bis 21 Jahre). Es ist krank, dass Eltern dasitzen und mit 
ansehen müssen, wie jemand der ihre Kinder missbraucht hat, nur eine kurze 
Zeit ins Gefängnis kommt. Und im Gefängnis bekommt er auch noch eine 
Sonderbehandlung, weil er unter den anderen Insassen nicht sehr beliebt ist. Ich 
kann nicht begreifen, wieso der Vater den Mann nicht einfach umlegt. Wenn der 
Vater das täte, und ich das Gesetz wäre, würde er dafür noch eine Anerkennung 
erhalten, genauso wie er es verdient hat. 



Es ist falsch, dass die Regierung festlegt, welche Strafen Kriminelle bekommen 
sollen. Hier kommen nun unser Ehrenkodex und unser Gerechtigkeitssinn ins 
Spiel. Ehre ist mehr wert als ein Leben. Wenn also ein Mann ein Kind 
missbraucht, hat er damit auch die Ehre des Kindes und die Ehre der Eltern 
verletzt. Diese Ehre ist mehr wert als das beschissene kranke Leben des 
Vergewaltigers, und es ist nur gerecht, dass er für dieses Verbrechen mit seinem 
miserablen Leben zu bezahlen hat. Die jüdische Autorität „bestraft" ihn jedoch 
nur mit ein paar Monaten Gefängnis und schickt ihn dann wieder in die kranke 
Gesellschaft zurück. „Vielleicht wird er ja wieder gesund", „vielleicht war seine 
Pädophilie nur vorübergehend" und andere lächerliche Argumente werden dann 
aufgestellt. Es spielt keine Rolle was er ist oder was er geworden ist, sobald er 
sich an einem Kind vergangen hat, hat er kein Recht mehr zu leben! (Einmal ein 
Vergewaltiger, immer ein Vergewaltiger.) Der Grund dafür hat keinen Einfluss, 
falls er eine schwere Kindheit hatte und als Kind selbst vergewaltigt wurde, dann 
ist das natürlich schlimm für ihn, doch noch schlimmer für jene an denen er sich 
vergangen hat, und das ist keine Entschuldigung. Es würde der Familie des 
Opfers dienen, wenn sie ihn selbst umbringen wollen, aber natürlich nur wenn sie 
wollen. 

Wenn ein Vater nicht den Wunsch verspürt den Mann zu töten, der sein Kind 
missbraucht hat, dann ist das ein starkes Anzeichen dafür, dass der Mann selbst 
geistig zurückgeblieben und krank ist. Sympathie und Gnade gegenüber Tätern 
ist ein jüdisch-christlicher schwachsinniger Fehler. Das gleiche trifft auf 
Vergebung zu. Die einfachste Strafe für einen Vergewaltiger ist das Abschneiden 
seiner Männlichkeit. So können alle sicher sein, dass er nie wieder sein 
Verbrechen wiederholt. Wenn der Vater oder ein anderes Familienmitglied 
wünscht, den Vergewaltiger noch härter zu bestrafen, dann glaube ich sollte man 
es komplett dem Vater oder dem Rest der Familie überlassen, welche Strafe sie 
festlegen wollen. Die jüdische Autorität sollte niemanden bestrafen können, der 
sich für seine Familienmitglieder einsetzt. Egal ob sie ihn nur verprügeln oder ob 
sie ihn in kleine Stücke hacken, es ist ganz der Familie überlassen und hat nichts 
mit der Regierung zu tun. Solch ehrloses Verhalten wie es die Täter an den Tag 
legen ist etwas was wir nicht akzeptieren können. Sie zeigen den Opfern 
gegenüber auch keine Gnade, warum sollten wir ihnen gegenüber dann also 
gnädig sein? Sie mit nur ein paar Jahren Gefängnis zu „bestrafen" zeigt wie sehr 
die jüdische Autorität das toleriert. Noch mehr dazu zu sagen wäre unsinnig. 
Eine solche Regierung sollte sich wünschen, dass ich nicht mal unser Land 
führen werde. 

Anmerkungen: 

13)Am 12. April 1997, etwa drei Jahre nachdem Varg Vikernes diesen Artikel 
verfasst hatte, berichteten die norwegischen Zeitungen von einer so 
genannten „Einsatztruppe" die von der Polizei verhaftet worden war und 
sich aus Gestalten der Neo-Nazi-Szene zusammensetzte. Laut Polizei 



plante die Einsatztruppe direkte Aktionen gegen prominente norwegische 
Politiker, Bischöfe und Figuren des öffentlichen Lebens. Die Ränke der 
Gruppe beinhalteten den Plan, Varg Vikernes gewaltsam aus dem 
Gefängnis zu befreien. Die Einsatztruppe verfügte über Zubehör einer pa- 
ramilitärischen Einheit: kugelsichere Westen, Stahlhelme, Patronengürtel 
und Skimasken. Außerdem fand die Polizei 13 Feuerwaffen und eine Kiste 
mit 100.000 Norwegischen Kronen (etwa 20.000 Euro). Dieses Geld war 
von Lene Bore, der Mutter von Varg Vikernes zur Verfügung gestellt 
worden. Sie wurde daraufhin ebenfalls verhaftet und angeklagt, eine 
illegale Gruppierung finanziert zu haben. Bore gestand, erklärte aber, 
keine Vorstellung davon gehabt zu haben, dass es sich dabei um 
„Rechtsradikale" gehandelt habe. Sie drückte Betroffenheit über die Be- 
handlung aus, die ihrem Sohn im Gefängnis widerfuhr und behauptete, er 
sei der Gewalttätigkeit seiner Mitinsassen ausgeliefert gewesen. Der 
Gefängnisdirektor wies diese Aussage zurück. Wahr ist, dass sich Varg 
bei einer Auseinandersetzung mit einem anderen Mitinsassen gegen 
Ende 1996 den Kiefer gebrochen hatte. Seltsamerweise konnte Bore nach 
Norwegischen Gesetz nicht rechtlich verfolgt werden- 
gesetzesbrecherische Verschwörungen gelten in Norwegen nicht als 
illegal, wenn sie einem engen Familienmitglied zu Gute kommen sollen. 



Rechtsextremisten 

Ich bin oft als Rechtsextremist bezeichnet worden. Das gleiche wird von der 
Skinheadbewegung gesagt. Es ist falsch uns so zu nennen. Wir sind 
Revolutionäre, wir sind am revolutionärsten von allen. Die Revolutionäre sind 
immer die, die ganz weit links stehen, und genau da findet ihr auch uns. Also 
erspart uns euren Schwachsinn, wir sind so weit links wie man es nur sein kann! 
Wenn sie wirklich glauben, wir seien rechtsextrem, dann sagt das viel darüber 
aus, wie wenig sie von Nationalsozialismus oder Politik im Allgemeinen 
verstehen, und wenn sie schon nichts darüber wissen, dann sollten sie auch ihre 
Fresse halten und nicht über Dinge reden, von denen sie nichts verstehen! 



Rechtsextremismus 

Ich bin oft als Rechtsextremist bezeichnet worden. Das gleiche wird von der 
Skinheadbewegung gesagt. Es ist falsch uns so zu nennen. Wir sind 
Revolutionäre, wir sind am revolutionärsten von allen. Die Revolutionäre sind 
immer die, die ganz weit links stehen, und genau da findet ihr auch uns. Also 
erspart uns euren Schwachsinn, wir sind so weit links wie man es nur sein kann! 
Wenn sie wirklich glauben, wir seien rechtsextrem, dann sagt das viel darüber 
aus, wie wenig sie von Nationalsozialismus oder Politik im Allgemeinen 
verstehen, und wenn sie schon nichts darüber wissen, dann sollten sie auch ihre 
Fresse halten und nicht über Dinge reden, von denen sie nichts verstehen! 



Sturmabteilung 

Die NSDAP (Deutschlands NS Partei, geführt von Adolf Hitler) hatte die SA 
(„Sturmabteilung"). Diese SA verhinderte, dass SA Versammlungen gestürmt 
wurden und hielt die Gegner der NSDAP von ihren Versammlungen ab. 

Heute gibt es die AP* 1 als Regierungspartei- leider, und diese nimmt großen 
Abstand von den Methoden des nationalsozialistischen Deutschlands, sagen sie 
selbst jedenfalls. Das ist eine Lüge. Die AP hat selbst so eine Sturmabteilung, 
die Ärger anstiftet und Versammlungen von norwegischen Nationalisten stürmt. 
Die Meinungsfreiheit existiert nur für jene, die damit übereinstimmen was die 
Regierung sagt und tut! Nationalisten werden mit Gewalt gestoppt, mit 
Verleumdung und ähnlichem Terror. Ich bin davon überzeugt, dass zum Beispiel 
die Vaterlandspartei die einzige Partei in Norwegen ist, die weiß für was sie ste- 
hen. Doch bevor sie zum Zuge kommen, ist bereits die Sturmabteilung der AP da 
und zerstört alles. Wenn das die Ansicht der Demokratie ist, was 
Meinungsfreiheit bedeutet, dann sagt das ziemlich viel über die Demokratie aus! 
Nun, die AP wird sicher sehr wohl verstehen von was ich spreche. Ich spreche 
von der beschissenen Blitz-Organisation! Die ist von der Regierung finanziert, 
und diese finanziert ihnen auch ein Wohnhaus inmitten von Oslo, dessen Miete 
normale Leute sich nicht leisten könnten. 

Die deutsche SA war uniformiert, „die Braunhemden", die SA der AP hat 
ebenfalls eine Uniform; sie kleiden sich so hässlich wie möglich und schneiden 
ihr Haar so hässlich wie möglich, und sehen aus als wären sie durch eine Kloake 
gezogen wurden (sie riechen auch so). Mit ihren geschmacklosen hässlichen 
Klamotten und ihren gefärbten Haaren sind sie genauso uniformiert! Wenn du 
normale oder „gesellschaftliche" Kleidung trägst, wirst du aus ihrem Haus 
geschmissen denn sie akzeptieren nur Versager in Versager-Uniformen. Die 
Blitzjugend sind eine Bande Schmarotzer die auf Kosten des Staates oder von 



„Mamas Taschengeld" leben, Bier und Drogen sind das einzige was sie 
interessiert, eine Bande von unter Drogen stehenden Verlierern die wahre 
Nordmänner (Nationalisten) angreifen, nur weil sie wahre Nordmänner 
(Nationalisten) sind, aber natürlich nur wenn das Blitz-Pack mindestens in 5 bis 
6facher Überzahl ist. Das Blitz-Pack sind die größten Versager in ganz 
Norwegen und eine Bande aus Scheiße mit ernsthaften Pubertätsproblemen 
(manche scheinen noch immer Pubertätsprobleme zu haben obwohl sie fast 40 
Jahre alt sind, aber es ist ja bekannt dass manche nie über ihre Pubertät 
hinwegkommen). 

Wenn das nächste Mal jemand versucht, eine Bombe in einem Blitz-Haus zu 
legen, dann hoffe ich sie tun das während eines Konzertes und jagen damit das 
ganze Haus und alle die darin sind, hoch! Falls es einen Krieg geben sollte, um 
unser Land von den Juden und Christen zurückzuerobern, so wäre das Töten 
dieser Verräter ein Akt des Krieges! Jugendliches Alter ist keine Entschuldigung 
für solche Verräter! 

Anmerkungen: 

14) AP = Arbeiterpartei 

15) Die politischen Parteien Norwegens 

Von den 24 im Oktober 2001 registrierten politischen Parteien Norwegens 
sind 8 im Storting (norwegisches Parlament) vertreten. 

Die Parteien, die einen nennenswerten politischen Einfluss haben, 
entsprechen in ihrem Aufbau und ihrer Arbeitsweise dem traditionellen 
westeuropäischen Modell und stehen auf dem Prinzip der 
Rechtsstaatlichkeit der politischen Organe. Die Volksvertretungen der 
zentralen (Storting), regionalen (Fylkesting) und kommunalen Ebene 
(Gemeinde- bzw. Stadtrat) werden in freien, gleichen, direkten und gehei- 
men Wahlen gewählt. Rechtsextreme Gruppierungen mit faschistischen 
Obertönen gibt es nicht, und zwei kommunistische Parteien, die noch 
existieren, sind ohne reelle Bedeutung. Die zahlenmäßig größte Partei, die 
Norwegische Arbeiterpartei (DNA), stützt sich auf die Ideen der 
Sozialdemokratie skandinavischer Prägung, bei denen der 
Wohlfahrtsstaat eine Schlüsselrolle einnimmt. Die DNA versteht sich als 
eine Vorkämpferin des sozialen Ausgleichs, den sie unter anderem im 
Bildungssystem, bei der Altersversorgung und anderen Leistungen der 
Sozialversicherung weitgehend durchgesetzt hat. In der Sicherheits- und 
Außenpolitik tritt die Arbeiterpartei für die Stärkung der NATO und für den 
Beitritt Norwegens zur EU ein. Etwas weiter links, aber immer noch im 
demokratischen Sozialismus verankert, steht die Sozialistische Linkspartei 
(SV). Im Verhältnis zur Arbeiterpartei legt sie noch größeres Gewicht auf 
die Verantwortung des Staates für das Wohl seiner Bürger. In der 
Sicherheitspolitik vertritt sie pazifistische Positionen. Die große 



konservative Partei Norwegens, H0yre, ist im europäischen 
Zusammenhang gemäßigt. Sie gilt traditionell als Gegenpol der DNA, am 
deutlichsten vielleicht in der Wirtschaftspolitik. Zwischen H0yre und der 
Arbeiterpartei werden in der Regel die so genannten Parteien der Mitte 
angesiedelt: die liberale Venstre (V), die Christliche Volkspartei (KrF) und 
die Zentrumspartei (SP). Auch die Konservativen und die Parteien der 
Mitte wollen den modernen Sozialstaat erhalten. Im Gegensatz zu den 
Sozialdemokraten und Sozialisten sind sie jedoch von den Vorteilen der 
Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen überzeugt und wollen dem 
Staat eher weniger als mehr Macht einräumen. Rechts von der H0yre 
befindet sich die Fortschrittspartei (FrP), eine liberalistische Partei, die den 
Kampf gegen obrigkeitliche Bevormundung und Steuern auf ihre Fahnen 
geschrieben hat. Diese Partei artikuliert den Widerstand gegen staatliche 
und kommunale Bürokratie besonders scharf und will öffentliche Aufgaben 
radikaler als jede andere Partei zurückschneiden. In Norwegen verläuft die 
politische Wasserscheide zwischen DNA und SV auf der einen und den 
übrigen Parteien auf der andern Seite. Das zeigt sich beispielsweise an 
der in den letzten Jahren immer wieder aufflammenden 
Auseinandersetzung um die Privatisierung der öffentlichen Dienste. Der 
Kampf wird an der Basis geführt, in den Gemeinde- und Stadträten, denen 
die Gesundheits- und Pflegedienste unterstehen. Die H0yre und die Fort- 
schrittspartei wollen diese in Norwegen traditionell kommunalen 
Leistungen an private Unternehmen abgeben. Der Standpunkt der drei 
Parteien der Mitte wechselt dabei je nach den örtlichen Verhältnissen. Die 
Arbeiterpartei und die Sozialistische Linkspartei stehen dieser Entwicklung 
abweisend oder jedenfalls skeptisch gegenüber. In den letzten fünfzig 
Jahren schwankte der Stimmenanteil der einzelnen Parteien erheblich. 
Lange Zeit war die DNA die stärkste Partei und hatte im Storting eine 
reine Mehrheit. Die Wähler honorierten so die Bemühungen der Partei um 
den Auf- und Ausbau des Sozialstaates. Die ersten Abspaltungen nach 
dem Krieg kamen in den 60er und 70er Jahren und waren eine Folge der 
NATO- und EU-Politik der Arbeiterpartei. Die Gegner des Militär- bzw. 
Wirtschaftsblocks schlössen sich in der Sozialistischen Volkspartei 
zusammen, die später in Linkspartei umgetauft wurde. Eine glücklichere 
Hand hatten die Sozialdemokraten bei der Beschäftigungspolitik. In der 
öffentlichen Meinung galt die Partei lange als Garant der Vollbe- 
schäftigung und in Zeiten der Rezession als Hauptmotor bei der 
Bekämpfung der steigenden Arbeitslosigkeit. Das schwache Ergebnis der 
Partei bei den Stortingswahlen 2001 lässt vermuten, dass sie als 
Verfechterin des Wohlfahrtsstaates und Vertreterin der Interessen der 
Bürger an Glaubwürdigkeit verloren hat. Die 80er Jahre brachten den 
Aufschwung der H0yre. In der Wohlstandsgesellschaft gewannen die 
Argumente der Konservativen Gehör: weniger Steuern, weniger Staat, we- 
niger öffentliche Gängelei besonders der Wirtschaft. Viele Wähler 
schwenkten von der Arbeiterpartei zur H0yre um. Die Wahlen 2001 
bestätigten den Trend. Im Wahlkampf hatte H0yre sich mit Erfolg auf die 



Schwerpunkte Steuer- und Schulpolitik konzentriert. Die sozialistische 
Linkspartei hat sich besonders beim Umweltschutz profiliert. Die Partei hat 
bei Wahlen immer dann gut abgeschnitten, wenn dieses Thema auf der 
Tagesordnung stand. In der Vergangenheit war der Widerstand gegen den 
EU-Beitritt Norwegens ein weiteres wichtiges Merkmal der Partei, das die 
Bürger mobilisierte. Bei den Stortingswahlen 2001, die besten in der 
Geschichte der Partei, gelang es den Sozialisten, sich für ihre Bildungs- 
und Sozialpolitik, ihren Einsatz für die Umwelt und den öffentlichen 
Nahverkehr in bedeutenden Wählergruppen Unterstützung zu verschaffen. 
Die Wähler, die sich um die Fortschrittspartei scharen, tun es 
hauptsächlich wegen ihrer Einwanderungspolitik. Sobald der Fokus auf 
dieses Thema gerichtet wird, erhält die Partei wegen ihres restriktiven 
Ausländerprogramms Rückenwind. Andererseits erfährt die 
Zentrumspartei jedes Mal Auftrieb, wenn sich die öffentliche 
Auseinandersetzung um Norwegens Beitritt in die EU dreht. Das war bei 
den Stortingswahlen 1993 besonders deutlich, als der EU-Beitritt in den 
Mittelpunkt des Wahlkampfs geriet. Die Folge war, dass die Zent- 
rumspartei die zweitgrößte Fraktion des Stortings stellte. Die Christliche 
Volkspartei schnitt bei den Stortingswahlen 1997 sehr gut ab. Politische 
Beobachter sahen dies im Zusammenhang damit, dass sich die Partei 
sehr engagiert für Erziehungsgeld einsetzte. Die Partei konnte ihre 
Positionen auch vier Jahre später halten. 

Die Parteien und ihre Merkmale 

Die ältesten politischen Parteien, Venstre, H0yre und die Arbeiterpartei, 
wurden ungefähr gleichzeitig in den 80er Jahren des vorvergangenen 
Jahrhunderts als Folge des Durchbruchs des parlamentarischen Systems 
1884 gebildet. 

Liberale Venstre 

Die Venstre (eigentlich 'die Linke'), die älteste Partei Norwegens, hatte 
einst die meisten Sitze im Storting. Aber wiederholte Absplitterungen und 
die Herausbildung konkurrierender Parteien haben sie Stärke und Einfluss 
gekostet. Bei den Stortingswahlen 1985 fiel sie der Sperrgrenze zum 
Opfer. Erst 1993 gelang es den Liberalen wieder, wenigstens einen Sitz 
zu erringen. Vier Jahre später konnten sie immerhin mit 6 Volksvertretern 
ins Storting einziehen. Die Wähler ließen sich nicht bei der Stange halten. 
Nach den Wahlen 2001 hat Venstre nur noch 2 Sitze im Parlament. In den 
1970er und 80er Jahren profilierte sich der Verband als Vertreter 
umweltpolitischer und ökologischer Grundwerte. Heute hebt sich seine 
grüne Politik nicht mehr so scharf von den anderen Parteien ab. Andere 
besonderen Anliegen der Venstre sind 

16)eine größere Offenheit der Verwaltung bessere 



Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Betriebe 
17)eine klare und verbindliche Zusammenarbeit der bürgerlichen 
Parteien in den politischen Foren 

Seit 1960 war Venstre immer wieder an Regierungsbildungen beteiligt. So 
1963, 1965 bis 1971 (mit den Koalitionspartnern H0yre, Christliche 
Volkspartei und Zentrumspartei), 1972 bis 1973 und 1997 bis 1999 (mit 
der Christlichen Volkspartei und der Zentrumspartei). 

Konservative Hoyre 

Die Gründung der konservativen Partei H0yre war eine Reaktion auf den 
Zusammenschluss der Liberalen und die Einführung des 
Parlamentarismus. Die Konservativen waren die zahlenmäßig stärkste 
Oppositionspartei des bürgerlichen Flügels in den vielen Jahren 
sozialdemokratischer Herrschaft. Im Lauf ihrer Geschichte hat sich die 
Partei ständig um eine engere Zusammenarbeit der bürgerlichen Fraktio- 
nen bemüht. In der Politik setzt sie sich besonders dafür ein mehr 
gesellschaftliche Aufgaben dem Markt zu überlassen und öffentliche 
Tätigkeiten beschleunigt zu privatisiereno die Steuerlasten zu mindern die 
Qualität der Schulbildung zu erhöhen die Streitkräfte zu stärken und den 
norwegischen EU-Beitritt zu betreiben. Bei den Wahlen 1993 wurde die 
H0yre erstmals von einer anderen bürgerlichen Partei überrundet, der 
Zentrumspartei. Bei den darauf folgenden Wahlen rutschte die konser- 
vative Fraktion auf Platz drei des bürgerlichen Flügels nach der Christ- 
lichen Volkspartei und der Fortschrittspartei ab. 2001 brachte die Wende. 
H0yre stellte auf bürgerlicher Seite mit 38 Abgeordneten wieder die größte 
Fraktion, fast so groß wie die der Arbeiterpartei. Die H0yre war schon 
mehrfach in der Regierung vertreten: 1963, 1965 bis 1971 (beide Male in 
Koalition mit der Christlichen Volkspartei, der Zentrumspartei und 
Venstre), 1981 bis 1986 (von 1981 bis 1983 allein, danach im Verbund mit 
der Christlichen Volkspartei und der Zentrumspartei) und 1989 bis 1990 
(wieder im gleichen Dreierbund). Seit Oktober 2001 sitzt sie wieder an den 
Schalthebeln der Macht, diesmal in Allianz mit der Christlichen Volkspartei 
und Venstre. 

Arbeiterpartei 

Bei ihrer Gründung war die Partei ein Interessenverband der 
Arbeiterbewegung, der in der Folgezeit auch für mehr demokratische 
Rechte kämpfte. Vom Ersten Weltkrieg bis Anfang der zwanziger Jahre 
vertrat die Partei eine kommunistische Politik. Später mäßigte sie ihre 
radikalen Positionen, und die Kräfte, die sich als verantwortliche 
Staatsführer verstanden wissen wollten, erhielten die Oberhand. Ein wich- 
tiges Anliegen der Sozialdemokraten ist heute die Erhaltung und 
Weiterführung des Sozialstaates, wie er sich nach dem Zweiten Weltkrieg 



herausgebildet hat. In der Außen- und Sicherheitspolitik bekennt sich die 
Arbeiterpartei zur NATO und hätte das Land auch gern als Mitglied der EU 
gesehen. Die Arbeiterpartei ist seit den zwanziger Jahren die größte Partei 
des Landes. Von 1945 bis 1961 hatte sie die reine Mehrheit im Storting. 
Danach konnte sie nur noch Minderheitsregierungen auf die Beine stellen, 
die von Sache zu Sache die Unterstützung anderer Fraktionen suchten. 
Koalitionspartner wollte sie nie in die Regierung aufnehmen. 43 Abgeord- 
nete gehören heute der Arbeiterpartei an. Die Partei bildete 1935 ihre 
erste länger währende Regierung. Sie behielt bis 1965 das Steuer in der 
Hand, nur einmal 1963 kurz unterbrochen. Von 1935 bis 1940 herrschte 
sie mit Unterstützung der Bauernpartei (der Vorgängerin der heutigen 
Zentrumspartei). Während des Zweiten Weltkriegs lag die politische 
Führung des Landes in den Händen der Exilregierung, der auch Minister 
aus dem bürgerlichen Lager angehörten. Im Zeitraum von 1945 bis 1961 
hatte die Regierung die Mehrheit im Storting hinter sich. Damit ist es seit 
1965 Schluss. Lange behauptete sich die Arbeiterpartei dann als 
Minderheitsregierung: 1971 bis 1972, 1973 bis 1981, 1986 bis 1989, 1990 
bis 1997 und 2000 bis 2001. Nach dem schlechten Wahlergebnis 2001 
mussten die Sozialdemokraten in die Opposition gehen. 

Zentrumspartei 

Bei ihrer Gründung nannte sie sich "Bauernpartei" und hatte die 
Interessenvertretung der Landwirtschaft und der ländlichen Gebiete als 
politisches Fundament. 1959 nahm die Zentrumspartei ihren heutigen 
Namen an. Auch in der Gegenwart versteht sich die Partei als Vertreterin 
der ländlichen Regionen und Randgebiete und will schwerpunktmäßig der 
Entvölkerung der abgelegenen Bezirke und der Zentralisierung 
entgegenwirken. Insbesondere hat sich die Partei als EU-Gegnerin 
profiliert. Einen ihrer größten Wahlerfolge erzielte die Partei im Herbst 
1993 bei den "EU-Wahlen", als sie mit 32 Abgeordneten als zweitgrößte 
Fraktion ins Storting einzog. 1997 ging ihr Anteil auf 11 und vier Jahre 
später auf 10 Sitze zurück. Zum ersten Mal seit 1961 kommt im Storting 
eine bürgerliche Mehrheit ohne die Unterstützung der Zentrumspartei aus. 
Die Zentrumspartei war immer wieder Motor der Zusammenarbeit der 
bürgerlichen Parteien, im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts 
vorzugsweise der sogenannten Zentrumsalternative mit KrF und V, weil 
der Abstand zur konservativen H0yre gewachsen war. In den Jahren 
1963, 1965 bis 1971 (beide Male mit H0yre, Christlicher Volkspartei und 
Venstre), 1972 bis 1973 (mit Christlicher Volkspartei und Venstre), 1983 
bis 1986, 1989 bis 1990 (beide Male mit H0yre und Christlicher 
Volkspartei) und 1997 bis 2000 (mit Christlicher Volkspartei und Venstre) 
war sie Regierungsmitglied. 

Christliche Volkspartei 



Sie wurde 1933 als Reaktion pietistischer Kreise besonders im Raum 
Hordaland auf die weltlich-liberale Politik der Venstre zur Verteidigung 
christlicher, ethischer Prinzipien gegründet. Christliche und ethische 
Grundsätze bestimmen auch heute die Politik der Partei. Sie versteht sich 
als eine bürgerliche Weltanschauungspartei und setzt sich für die 
Zusammenarbeit der bürgerlichen Parteien ein (obwohl sie lange Zeit als 
mehr oder weniger feste Stütze der sozialdemokratischen 
Minderheitsregierungen aufgefasst wurde). Seine besten Wahlen hatte 
das Christenvolk im Jahre 1997, als es mit 25 Abgeordneten ins Storting 
einzog. Hier bildete es, wie auch die Fortschrittspartei, die zweitgrößte 
Fraktion. Vier Jahre später belegte die Partei 22 Sitze. Seit 1963 hat die 
Christliche Volkspartei zusammen mit der Zentrumspartei alle bürgerlichen 
Regierungen mitgetragen. Von 1997 bis 2000 stellte sie den Mi- 
nisterpräsidenten, der der zusammen mit der Zentrumspartei und Venstre 
gebildeten Minderheitsregierung vorstand. Seit Oktober 2001 ist die Partei 
wieder an der Macht, diesmal zusammen mit H0yre und Venstre. Kjell 
Magne Bondevik ist wieder Regierungschef. 

Sozialistische Linkspartei 

Die Nachfolgerin der 1961 gegründeten Sozialistischen Volkspartei (SF), 
damals eine Frucht des Protestes gegen die Außen- und Sicherheitspolitik 
der Arbeiterpartei, formierte sich neu als Partei 1975 unter dem Namen 
Sozialistische Linkspartei (SV). Sie war als Zusammenschluss der SF, der 
Kommunistischen Partei Norwegens (NKP) und der sozialdemokratischen 
EU-Gegner konzipiert, organisierte sich dann aber ohne die Kommunisten, 
da diese sich nicht zur Aufgabe ihrer alten Partei entschließen konnten. 
Innenpolitisch versucht die SV, Durchschlagskraft für den Umweltschutz 
und die Umverteilung des Reichtums zugunsten der benachteiligten 
Gruppen zu erzielen. In der Außenpolitik steht die Partei auf der Seite der 
NATO- und EU-Gegner. Die Opposition zur NATO-Politik ist nicht mehr so 
schroff wie in der Vergangenheit. Das kam deutlich im Frühjahr 1999 zum 
Ausdruck, als die Stortingsfraktion der Sozialisten mehrheitlich das 
Bombardement Jugoslawiens durch die NATO unterstützte, was eine 
heftige innerparteiliche Auseinandersetzung nach sich zog. Auch die 
amerikanischen Aktionen gegen Afghanistan sind Ursache von 
Kontroversen, wobei offenbar eine große Mehrheit der Mitglieder gegen 
das Bomben ist. Ihren größten Wahlerfolg hatte die Partei bei den 
Stortingswahlen 2001 , die ihr 23 Sitze einbrachten, das Zweieinhalbfache 
der vorigen Legislaturperiode, als die Fraktion 9 Mitglieder zählte. Politisch 
hat die SV meistens die Arbeiterpartei unterstützt, wobei die 
Zusammenarbeit dieser beiden Parteien allerdings nie formalisiert wurde. 

Die Fortschrittspartei 

Die Partei wurde 1973 ins Leben gerufen mit dem Ziel, "eine deutliche 



Senkung der Steuern, Abgaben und öffentlichen Eingriffe" zu bewirken. Im 
politischen Spektrum steht die liberalistische FrP am äußeren rechten 
Flügel. 

Bei den Stortingswahlen 1997 errang die Partei 25 Mandate und stellte 
damit die zweitgrößte Fraktion nach der der Arbeiterpartei, gleich groß wie 
die der Christlichen Volkspartei. Die Wahlen 2001 brachten mit 26 
Abgeordneten wenige Veränderungen. Die Gruppe ist nach Arbeiterpartei 
und H0yre die drittgrößte des Parlaments. Die Partei tritt für 
marktwirtschaftliche Lösungen, den Abbau der öffentlichen Zuschüsse und 
sozialen Leistungen, eine Minderung der Steuerlasten, die strenge 
Handhabung von Gesetz und öffentlicher Ordnung und die Stärkung der 
Streitkräfte ein. In der Einwanderungs- und Asylpolitik verfocht sie eine 
restriktivere Linie als die anderen Parteien im Storting. Die FrP wehrte sich 
anfangs dagegen, einem der traditionellen Blöcke im Storting zugeordnet 
zu werden. In den letzten Jahren zeigte man sich einer bürgerlichen 
Zusammenarbeit allerdings nicht mehr abgeneigt. Die Partei unterstützt 
jetzt die Koalitionsregierung aus H0yre, Christlicher Volkspartei und 
Venstre, ohne formell zur parlamentarischen Grundlage der Allianz zu 
zählen. 

Sonstige Parteien 

Es gibt zwei kommunistische Parteien: die Kommunistische Partei 
Norwegens (NKP) und die Rote Wahlallianz (RV). Beide sind politisch 
nahezu bedeutungslos. Die NKP war zuletzt in der Legislaturperiode 1957 
bis 1961 im Storting vertreten. Die RV hatte 1993 bis 1997 einen 
Abgeordneten. Während des Kalten Krieges war das besondere 
Kennzeichen der NKP ihre Affinität zur Sowjetunion, während die RV dem 
chinesischen System zuneigte und von den USA und der UdSSR glei- 
chermaßen Abstand nahm. Die Küstenpartei errang 2001 wie schon in der 
vorigen Periode ein Mandat. Sie hat sich die Interessenvertretung der 
abgelegenen Küstenregionen zur Aufgabe gemacht. Bei den übrigen 
registrierten politischen Parteien ist der Stimmenanteil so gering, dass er 
sich bei Wahlen oder Meinungsumfragen kaum messen lässt. 



Verfälschung der Geschichte 



Es ist immer der Gewinner des Krieges, der die Geschichte schreibt. Dass der 
Freimaurer Roosevelt, der während des Krieges Präsident der USA war, schon 
lange wusste dass die Japaner planten, Pearl Harbor zu bombardieren, doch 
nichts dagegen unternommen wurde, ist schon seit längerem bekannt. Genauso 
verhält es sich mit der so genannten Endlösung der Juden. Die Vernichtung der 
Juden gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland ist bewiesen und 
widerlegt worden, was wir glauben wollen ist also uns selbst überlassen. Ich 
möchte nicht behaupten, dass sie keine Juden vergasten, doch ich bezweifle 
stark, dass sie über 6 Millionen oder nur annähernd so viele von ihnen vergast 
haben! Ich behaupte sogar, dass dies eine Lüge ist! 

Warum? Nun, erstens weiß ich, dass stets der Gewinner die Geschichte schreibt 
und das zu seinen eigenen Gunsten, zweitens wimmelt es in Europa heutzutage 
nur so von Juden (wenn es wirklich über 6 Millionen Juden in Europa gegeben 
hat, kann ich auch verstehen warum es heute noch so viele Antisemiten gibt) und 
drittens leben heute noch 8 Millionen Juden in den USA, welche sich einen 
deutschen Namen zugelegt haben (Wo kamen die her? Tauchten sie plötzlich 
aus dem Nichts auf oder gingen sie vor dem Krieg alle in die USA? Auf jeden Fall 
wurden sie nicht vergast.) und viertens habe ich ein Problem zu verstehen, wie 
die Deutschen es geschafft haben sollen, 6 Millionen Leute in einem halben Jahr 
zu vergasen (Es begann im März oder April 1944 und endete im September oder 
Oktober des gleichen Jahres). Sie benutzten dazu das Gas Zyklon B, welches 
ernsthafte Verletzungen auf bloßer Haut hervorruft, und die Gaskammern 
konnten erst 24 Stunden nach Benutzung wieder betreten werden (sie 
behaupten, dass eine neue Ladung Juden aller 20 Minuten vergast wurde). Ich 
habe sie selbst gesehen, die „wahren Geschichten" die ausgestrahlt wurden und 
in denen gezeigt wurde, wie die Deutschen die Aufbewahrungscontainer für das 
Gas mit einem Bajonett, ohne Handschuhe und einer erbärmlichen Gasmaske 
geöffnet haben. Das ist lächerlich! Im selben Film, der „wahren Geschichte", 
ließen sich SS Offiziere von Zigeunern mit Zigeunermusik unterhalten. Nun, wie 
wir wissen war Zigeunermusik streng verboten und wir wissen auch, dass die SS 
wohl die letzten gewesen wären, die gegen diese Regel verstoßen hätten. Ich 
glaube das sagt alles, wie wahr diese „wahre Geschichte" gewesen sein muss 
(ich rede von dem Film „Kjemp eller do" fight or die). 

Wenn man 15 Gaskammern hat (und die Deutschen hatten so viele nicht auf 
einmal) und in jeder davon täglich 200 Mann vergast werden konnten, ein halbes 
Jahr lang (also etwa 185 Tage) dann vergaste man insgesamt (15 x 200 x 185 = 
555.000) 555.000 Leute. Dass die Deutschen es geschafft haben sollen in 
diesem Zeitraum 6 Millionen Juden zu vergasen, liegt fern von jeglicher Logik. 
Selbst deutsche Effektivität hat ihre Grenzen. 

Nebenbei bemerkt, wenn diese Lager Vernichtungslager waren, warum 
wimmelte es dann nach dem Krieg nur so von Juden die behaupteten, sie seien 
in Vernichtungslagern gewesen? Wenn sie die Wahrheit sagen würden, müssten 
sie ja tot sein, wenn nicht dann kann es ja unmöglich ein Vernichtungslager 



gewesen sein! Und wenn sie behaupten sie hätten auf der Warteliste gestanden 
um vergast zu werden, dann bedeutet das ja wiederum, dass es länger gedauert 
hat sie zu vergasen und das macht es wieder unmöglich, dass die Deutschen es 
geschafft haben sollen, 6 Millionen in dieser kurzen Zeit zu vergasen! Dies sind 
alles widersprüchliche Lügen! Erspart uns eure lächerlichen Lügen! 

Ein anderer Punkt ist: was haben die Juden während des Krieges eigentlich 
gemacht, außer dem vergast zu werden? Wenn 6 Millionen Juden gestorben 
sind und alle vergast wurden, was haben dann die gemacht, die das nicht 
wurden? Saßen die zu Hause und zählten Geld während ihre Brüder vergast 
wurden? 

Ich kann gut und gern glauben, dass 6 Millionen Juden während des Krieges 
ums Leben kamen, aber ich glaube das diese Zahl auch Juden enthält, die 
aufgrund ihres Alters, Krankheit, Hunger, Arbeitsunfällen, anderen Unfällen, im 
Krieg als Soldat gefallen als sie gegen das 3. Reich kämpften, Selbstmord und 
anderen Dingen starben. Genauso wie auch andere Leute im Krieg gestorben 
sind, wie auch in Friedenszeiten, ausgenommen derer die als Soldat fielen. Sie 
wurden auf jeden Fall nicht vergast, wie von alliierter und besonders von 
jüdischer Seite behauptet wurde. 

Gemäß dem Bericht des Roten Kreuzes sind 120.000 Juden in deutschen 
Konzentrationslagern aufgrund von Krankheit und Hunger gestorben (womit alle 
in Deutschland zu dieser Zeit zu kämpfen hatten). Ich glaube das, doch ich 
glaube nicht, dass über 6 Millionen vergast wurden! 

Es sieht so aus, als müssten die Deutschen sich für alle Juden, die in der Zeit 
von 1939 bis 1945 gestorben sind, schuldig fühlen. Glaubst du an die 
Eliminierung der Juden? Dann darfst du auch nicht glauben, dass auch nur ein 
Jude an einer anderen Todesursache zwischen 1939 und 1945 starb. Kann man 
das glauben? 



Armee der Engel 

Die Verteidigung die wir heutzutage in Norwegen haben ist erbärmlich! Ganz 
Norwegen besitzt weniger Kriegsflugzeuge als ein einzelner amerikanischer 
Flugzeugträger. Wir haben eine Marinehauptbasis außerhalb von Bergen, die 
absolut ungeschützt ist, wenn die Regierung ihre Armeedivision in Hordaland 
stationiert hat. Unsere Armee ist mit Waffen ausgerüstet die bis zu 55 Jahre alt 
sind. Gleichzeitig reden sie davon wie wichtig es ist, den Frieden in Europa zu 
schützen, wenn es dazu kommen sollte dass Norwegen in einen aufkommenden 
Konflikt mit hineingezogen wird. 

Es brauchte 1 Million Soldaten und 2 Monate um Norwegen zur Aufgabe zu 
zwingen, mit nur 20.000 miserabel ausgerüsteten Soldaten die Norwegen 
verteidigten, und einige Kräfte der Alliierten die rund um Narvik kämpften. 
Norwegens heutige Situation ist ähnlich! Die Verteidigung wurde in 
Friedenszeiten ständig abgebaut, während ganz Europa seine Militärkräfte 
aufbaute. Heute ist es genauso, während Europa aufrüstet, rüstet Norwegen ab. 
Die Regierung aus Verrätern spricht davon den Frieden für uns alle durch 
Mitgliedschaften in jüdischen Organisationen wie der EU, FN und NATO zu 
sichern! Sie geben lieber gleich das ganze Land auf und vermeiden es ein paar 
Tropfen Blut und Tränen zu opfern, das verstehen sie also unter ihrer 
Verantwortung für Norwegen! Norwegen hat keinen Grund um irgendwelche 
andere Bündnisse einzugehen als mit Schweden und vielleicht Finnland. Wenn 
Norwegen für sich selbst Verantwortung übernimmt würden wir nicht vor 
irgendjemanden Angst haben müssen. Keiner Macht der Welt sollte es gelingen 
ein starkes einiges Norwegen in die Knie zu zwingen. Schweden hatte bis vor ein 
paar Jahren die 3. stärkste Luftwaffenverteidigung (nun hat China die größte und 
wahrscheinlich auch Indien). Finnland hat eine sehr gut ausgerüstete Armee und 
Norwegen eine starke Seeverteidigung (die aber sozusagen nutzlos ist, ohne 



Luftwaffenunterstützung und Stützbasen die Nachschub liefern können. 
Hakonsvern ist keine Basis die als Militärbasis zur Verteidigung des umliegenden 
Landes genutzt werden könnte.) Wenn alle diese drei Nordländer ihre Kräfte 
vereinen würden und eine gemeinsame Verteidigung aufbauten, würde unsere 
Verteidigung auf niemanden anders angewiesen sein. Wir würden nicht im Staub 
herumkriechen müssen um Hilfe von anderen zu erbetteln, so wie es die 
Regierung der Verräter heute tut um von den Ländern Hilfe zugesagt zu 
bekommen, die uns besetzten oder planten uns zu besetzen, vor gerade mal 50 
Jahren. 

Russland griff Finnland am 30. November 1940 an, Deutschland griff Norwegen 
am 9. April 1940 und Großbritannien und Frankreich waren auf den Weg zu uns 
um eine Invasion zu starten, doch die Deutschen waren schneller. Schweden 
gab all seine Erzvorräte ans Dritte Reich, und wenn diese Lieferungen gestoppt 
worden wären, hätten die Alliierten Norwegen und Schweden besetzt. Sie 
mussten durch Norwegen gehen um nach Schweden zu gelangen (das Baltikum 
war für die Deutschen von ihren Feinden blockiert worden nachdem sie am 1 . 
September 1939 Polen überfallen hatten) und außerdem wurde das Erz mit 
Schiffen von Narvik aus nach Deutschland transportiert. Deshalb gab es in 
Narvik so schwere Gefechte. Denn dort kämpften auch französische Soldaten 
gegen die deutschen Truppen in Norwegen. Am 13. Mai 1940 landeten das 
„erste Battalion der 13. Demi-Brigade der Legion de Etrangere" (die 
Fremdenlegion) und die französische 342te Kompanie „Autonome de Chars de 
Combat" (5 Hotchkiss Panzer, 12to Panzer mit 37 mm Kanonen und überlegener 
Panzerung gegenüber den Panzern die die Deutschen zu dieser Zeit hatten) um 
1 Uhr in der Nähe von Bjerkvik nordöstlich von Narvik am Herjang-Fjord. Zwei 
Wochen später wurde Narvik von einer starken Einheit aus französischen, 
norwegischen und polnischen Soldaten, die von britischen Flugzeugen und 
Schiffen unterstützt wurden, eingenommen. Die Alliierten mischten sich 
nirgendwo anders in Norwegen ein, sie waren nur an Narvik interessiert. Von 
hier aus wurden die Bodenschätze nach Deutschland transportiert. 

Wenn nicht die Deutschen Norwegen besetzt hätten, hätten es die Alliierten 
getan. Dann hätte Deutschland genauso eine Invasion in Norwegen starten 
müssen, um Norwegen (für Deutschland) zu schützen und die mächtigen 
schwedischen Erzvorkommen. Wenn dies passiert wäre, wäre auf dem Gebiet 
von Norwegen und Schweden der Krieg genauso ausgefochten geworden. Und 
ganz Skandinavien hätte in Trümmern gelegen. Von diesen zwei schlechten 
Dingen- die Besatzung durch Deutschland und den verlängerten Krieg in ganz 
Skandinavien haben wir noch das kleinere Übel erwischt. Und anstatt die 
Deutschen dafür zu verfluchen was sie taten, sollten wir lieber die Alliierten 
verfluchen, da sie Deutschland ja dazu zwangen, uns zu besetzen, oder wir 
sollten unsere „norwegische" verräterische Regierung verfluchen, die nicht mit 
den Deutschen zusammenarbeitete weil sie dachten sie könnten neutral bleiben! 
Jene die glauben dass Norwegen auf Seiten der Alliierten stand, bevor es von 
Deutschland besetzt wurde, muss ich leider enttäuschen (oder sie werden 



hoffentlich erfreut sein zu hören) dass Norwegen mehr Sympathien für 
Deutschland hegte als für Großbritannien und das Commonwealth von 
Frankreich. Die norwegische Handelsflotte war gegenüber den Deutschen sehr 
freundlich gestimmt. Daraus ergab sich die Folge, dass etwa 3500 norwegische 
Fischer und Seefahrer durch britische Luftangriffe umkamen, die gegen deutsche 
Ziele gerichtet sein sollten. (Norwegische Handelsschiffe und Fischerboote). 
Doch es gibt auch andere Beispiele für die Angriffe der Alliierten gegen die 
deutsche Besatzungsmacht, wie das bombardieren einer norwegischen Schule 
in Laksevog/Bergen zum Beispiel bei der über 100 Kinder und Lehrer in den 
Ruinen umkamen. Ein einzelner deutscher Soldat weinte über diese Tat, 
während sie versuchten gegen das Feuer anzukämpfen und die Schulkinder und 
Lehrer aus den Ruinen zu retten. Das sind Dinge von denen wir nichts hören. 
(Der Gewinner schreibt die Geschichte, und da die Deutschen den Krieg verloren 
haben, weiß die Geschichtsschreibung nur wenig Positives über sie zu 
berichten.) 

Etwa 10.000 Menschen verloren ihr Leben aufgrund der Besetzung Norwegens 
durch die Deutschen. Dabei ist nur schwer zu sagen, wie viele wirklich durch die 
Deutschen getötet wurden, Wahrscheinlich nicht so viele, wenn wir alle 
abrechnen die durch die Bombenangriffe der Alliierten starben (in Kirkenes 
blieben gerade mal ein handvoll Häuser stehen nach dem Bombardement durch 
die Russen während des Krieges). Deutschland war nicht danach Norwegen im 
herkömmlichen zu besetzen, in den Augen der Deutschen war das norwegische 
Volk ein erstklassiges Beispiel für ein stolzes, gesundes und arisches Volk und 
es gab keinerlei Diskrepanzen zwischen den Ländern. Diese wurden erst durch 
die Alliierten angeschürt, welche sie mehr darüber beschwerten als wir Norweger 
es taten. Ein wenig mehr zu der Besetzung an sich: Wir sollten froh sein, dass es 
die Deutschen waren, die Norwegen besetzten, und nicht irgendwelche anderen. 
Die Deutschen mochten die Nordmänner, nicht zuletzt weil wir ein erstklassiges 
Beispiel für ein reines arisches Volk waren. Heute hören wir von Gewaltakten im 
ehemaligen Jugoslawien, die von beiden oder allen 3 Parteien, die in diesen 
Konflikt involviert waren, verübt wurden. Wenn ein deutscher Soldat eine Frau 
eines besetzten Landes vergewaltigte wurde er exekutiert! Über diese noble 
Seite der Deutschen Armee erfahren wir nichts, wir hören immer nur die ne- 
gativen Dinge, von denen die meisten auch noch Lügen sind! Die Deutschen 
sahen uns nicht als Feinde, und sie sahen sich nicht als Besetzer! Nordmänner 
wurden mit Anstand behandelt! Die Nordmänner handelten jedoch anders, 
norwegische Frauen die Umgang mit Deutschen während der Besetzung hatten, 
wurden nach der Besetzung öffentlich angeklagt, gemieden und misshandelt. 
Heute werden norwegische Frauen gemieden und sogar misshandelt, wenn sie 
sich weigern Umgang mit farbigen Ausländern zu haben, denn dann sind sie 
„Rassisten" oder „Nazis". Das sagt viel über die Entwicklung Norwegens nach 
dem Krieg aus. Sicher war Deutschland eine Besatzungsmacht, doch das sind 
die „farbigen" Ausländer die hier in Norwegen wohnen heute auch. Es gibt nicht 
viele die sie als solches sehen, doch das ist es letztlich was sie sind! Die 
Besatzungsmacht ist eine internationale Macht, llluminati, die daran arbeitet die 



reine arische Rasse durch Rassenmischung, Drogen und der jüdisch-christlichen 
Religion und Politik zu zerstören! In Schweden wird jedes vierte Kind mit 
ausländischem Ursprungs geboren. In Deutschland leben über 5 Millionen 
„farbige" Ausländer und in Norwegens Hauptstadt ist es unmöglich für einen 
„Bauern aus dem Westen" und „Idioten vom Land" wie mich östlich des Osloer 
Hauptbahnhofes ein Lebensmittelgeschäft zu finden, dass keinem „Farbigen" 
gehört. Wir fühlen uns wie Ausländer in unserem eigenen Land! In Norwegens 
Gefängnissen gibt es im Durchschnitt 40 % „farbige" Insassen, in Oslo sind es 60 
% und alle davon sitzen wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz 
(oder den Mord an anderen „Farbigen" und die Vergewaltigung von 
norwegischen Frauen). Was sollen wir davon halten? Wenn diese Entwicklung 
nicht gestoppt wird, wird unser Volk untergehen. Vertreibt diese Parasiten aus 
unserem Land!!! 

Anmerkungen: 

Norwegen und der Zweite Weltkrieg 

Als Hitler-Deutschland am 9. April 1940 mit überlegenen Streitkräften Norwegen angriff, kam 
dieser Angriff höchst überraschend über die Norweger. Sowohl die politischen Behörden als 
auch die Allgemeinheit waren des Glaubens gewesen, das Land könne sich wie es im Ersten 
Weltkrieg der Fall war auch aus dem Zweiten heraushalten. Man glaubte ganz einfach, das 
Land sei eine strategische Peripherie, beschützt von der britischen Seemacht, und daß 
norwegische Neutralität in diesem Großkrieg den Interessen der Kriegführenden 
entgegenkomme. 

Aus diesem Grunde hatte die norwegische Regierung das Land als neutral erklärt, als im 
Herbst 1939 der Krieg ausbrach, und in politischen Kreisen war man sich in diesem Punkt 
weitgehend einig. Die militärischen Kräfte wurden im Hinblick auf den Grenzschutz zuge- 
schnitten und darauf, Neutralitätsverletzungen zu verhindern. Im ersten Kriegswinter ver- 
handelte Norwegen dennoch mit Deutschland beziehungsweise Großbritannien über Han- 
delsabkommen. Ergebnis der im Februar 1940 abgeschlossenen Verhandlungen war, daß 
Großbritannien einen Teil der norwegischen Handelsflotte befrachten und Norwegen dagegen 
seinen Handel mit Deutschland auf normalem Vorkriegsniveau fortsetzen würde. Sollte es 
jedoch nicht gelingen, Norwegen aus dem Krieg herauszuhalten, ging die Regierung 
Nygaardsvold davon aus, daß man keinesfalls auf deutscher Seite landen dürfe. 

Die Neutralität nicht viel wert 

Die norwegische Neutralität war jedoch nicht viel wert. Aus strategischen Gründen schmie- 
deten beide am Krieg beteiligten Seiten Pläne, die auf Grenzverletzungen und Operationen 
auf norwegischem Territorium hinausliefen. Ab Mitte Dezember 1939 wurden von sowohl 
deutscher als auch alliierter Seite Operationen in Skandinavien erörert. 

Die Alliierten planten in erster Linie, ein Expeditionskorps nach Finnland zu schicken über 
skandinavischen Boden bei Narvik und die Eisenerzfelder in Nordschweden. Dafür mußte 
man sich eventuell norwegische Häfen sichern. Die Pläne wurden inaktuell, als Finnland die 



Sowjetunion am 13. März 1940 um Frieden ersuchte. Die beiden für die Operation vor- 
gesehenen Divisionen wurden nach Frankreich überführt. 

Die Planungsarbeit der Deutschen war umfassender; sie liefen auf die volle Besetzung so- 
wohl Dänemarks als auch Norwegens hinaus. Der Grund war nicht zuletzt, daß die deutsche 
Marine für den Seekrieg Stützpunkte in Norwegen haben wollte. In der Marine erinnerte man 
sich daran, daß ihre Überwasserflotte im Ersten Wetkrieg in der Ostsee eingeschlossen 
worden war, und daß die Unterseeboote bei vorgeschobenen Stützpunkten am Atlantik 
effizienter hätten operieren können. 

Der Nutzen solcher Stützpunkte wurde im Zuge der Entwicklung des Seekriegs zunehmend 
deutlicher. Im Dezember 1939 wurden drei Eisenerzschiffe in britischem Dienst vor der 
norwegischen Küste von einem deutschen U-Boot torpediert. Alle drei Schiffe transportierten 
schwedisches Eisenerz, das über die kleine nordnorwegische Stadt Narvik verschifft wurde. 

Auch deutsche Interessen waren im Eisenerztransport von Narvik aus stark vertreten. Die 
Westalliierten äußerten über den Erztransport und die Durchfahrt durch norwegische Ge- 
wässer scharfe Kritik an der norwegischen und schwedischen Neutralitätspolitik. Die Kritik 
erreichte ihren Höhepunkt, als ein britisches Kriegsschiff im norwegischen J0ssing-Fjord ein 
deutsches Hilfsschiff angriff und britische Gefangene befreite. Am 8. April 1940 dann teilten 
die Alliierten mit, daß sie eben um dem deutschen Eisenerztransport durch norwegisches 
Meeresterritorium ein Ende zu setzen in norwegischen Gewässern Minen gelegt hätten. Die 
Verlegung von Minen war jedoch nicht als erstes Glied eines westalliierten Angriffs auf 
Norwegen gedacht. 

Der Angriff war eingeleitet 

Zu der Zeit war der deutsche Angriff bereits im Gange. Eine gediegene Flottenstärke hatte mit 
Truppen und Ausrüstung die deutschen Häfen verlassen. Fast die gesamte deutsche Marine 
wurde in dem Angriff eingesetzt sechs Heeresdivisionen und umfangreiche Luftstreitkräfte. 
Die Angriffsziele waren zunächst acht norwegische Städte entlang der norwegischen Küste. 

Dieser überwältigenden militärischen Konzentration gegenüber waren die norwegischen 
Verteidigungsstreitkräfte gering. Die Marine war im wesentlichen mobilisiert, jedoch nur als 
Neutralitätsschutz aufgestellt. Die Küstenfestungen hatten im Durchschnitt nur halbe Be- 
satzung. Das Heer hatte 7.000 Mann in Südnorwegen mobilisiert, während die gesamte 6. 
Brigade mit ihren 4.800 Mann in Nordnorwegen aufgestellt war. 

Es kam unmittelbar zu heftigen Kämpfen. Britische Marinekräfte engagierten sich in harten 
Gefechten mit deutschen Einheiten, und auf beiden Seiten gab es hohe Verluste vor allem im 
Gebiet von Narvik. Etwas später traten auch britische, französische und polnische Hee- 
resabteilungen in die Kämpfe ein. Die Widerstandskraft gegen den gut organisierten deut- 
schen Feldzug war nicht groß genug. Schon nach 24 Stunden waren die acht Angriffsziele 
erobert, desgleichen der norwegische Marinestützpunkt Horten. Länger dauerte es, bevor die 
Angreifer sich den Rest des Landes sichern konnten. Die Festung Hegra in Trandelag war die 
letzte norwegische Abteilung, die im Süden Norwegens niedergekämpft wurde. 

Anfang Mai war jedoch aller militärischer Widerstand in Südnorwegen gebrochen. Im Gebiet 



von Narvik wurden die unterlegenen deutschen Kräfte jedoch in die Defensive auf die 
schwedische Grenze zu gedrängt, bis die Westalliierten sich aufgrund der Niederlagen an der 
Westfront zur Beendigung der Kämpfe entschlossen. Nach 62tägigem deutschem Feldzug 
dann war der Sieg vollkommen. Die norwegische Verteidigungs- und Sicherheitspolitik hatte 
eine demtentsprechende Niederlage erlitten. Am 7. Juni 1940 verließen der norwegische 
König Haakon VII. und sein Kabinett das Land an Bord des britischen Kreuzers Devonshire. 
Es sollte fünf Jahre dauern, bevor sie heimkehren würden. 

Kriegsverluste 1940 

Bei den Kämpfen in Norwegen im Jahre 1940 fanden viele den Tod: Bei den Norwegern gab 
es rund 850 Tote, bei den Briten 4.000, den Franzosen und Polen insgesamt 530, während 
es auf der Seite des Angreifers 1 .300 Tote und 1 .600 Verwundete gab. 

Die Nachwelt betrachtet den deutschen Feldzug in Norwegen als eine für die damalige Zeit 
ungewöhnlich geglückte und kühne Aktion. Es war die erste kombinierte Operation der 
Kriegsgeschichte, wo Heer, Marine und Luftwaffe zusammenwirkten. Es war das erste Mal, 
daß große Truppenstärken mit Kriegsschiffen angelandet wurden, und es war auch das erste 
Mal, daß Transportflugzeuge Truppen in die Kampfgebiete einbrachten. 

Der Krieg wird von London aus weitergeführt 

Die norwegische Regierung nahm in London ihre Tätigkeit wieder auf. Das war möglich, weil 
die norwegische Nationalversammlung, das Storting, die Regierung unmittelbar nach dem 
Angriff mit den erforderlichen Vollmachten zur Weiterführung des Krieges versehen hatte. Für 
die Widerstandskraft des Volkes während des Krieges hatte es auch viel zu sagen, daß König 
Haakon ebenso wie die Regierung Nygaardsvold bereits beim Angriff der deutschen 
Forderung nach Unterwerfung ein klares Nein entgegengesetzt hatten. 

Nur unbedeutende Teile der norwegischen Verteidigungskräfte waren dem Zusammenbruch 
entgangen. Da der Regierung die norwegische Handelsflotte derzeit die drittgrößte der Welt 
zur Verfügung stand, war ihr eine gewisse Handlungsfreiheit gesichert. Mit den Einnahmen 
aus der Handelsflotte begann sie, neue Streitkräfte zur Verwendung in diesem Krieg 
aufzubauen. Darüber hinaus trug der Einsatz der Handelsflotte dazu bei, die Position der 
Exilregierung in der Kriegsallianz zu stärken und für den Wiederaufbau des Landes nach dem 
Krieg den so dringend benötigten Devisenüberschuß zu beschaffen. 

Nach und nach beschaffte die Regierung sich sowohl Heer als auch Marine und Luftstreit- 
kräfte. Als der Frieden endlich kam, verfügte die norwegische Marine über 52 Schiffe. Sie 
hatten an gewöhnlichen Seekriegsoperationen teilgenommen, unter anderem am Konvoi- 
dienst und an der Invasion der Normandie. So spielte der norwegische Zerstörer "Stord" eine 
herausragende Rolle, als im Dezember 1943 der deutsche 26.000-Tonnen-Schlachtkreuzer 
"Scharnhorst" nördlich des Nordkaps versenkt wurde. Eine norwegische Marineabteilung, die 
sogenannten "Shetland-Busse", sorgte während des ganzen Krieges für eine geheime 
Transportroute zwischen Shetland und dem besetzten Norwegen. 

Ein Ausbildungszentrum für norwegische Flieger, "Little Norway", wurde in Kanada einge- 
richtet, und norwegische Flieger waren bei alliierten Operationen von Island und Großbri- 



tannien und in der letzten Phase des Krieges auch von Frankreich aus im Einsatz. 

Norwegische Heereskräfte wurden in Schottland aufgebaut. Eigentlich sollten sie für Kämpfe 
in Norwegen reserviert sein; Kommandoabteilungen nahmen jedoch an SpezialOperationen 
teil, unter anderem am "Dieppe-Raid" und am Angriff auf die belgische Insel Walcheren im 
Jahre 1944. 

Der mit Abstand wichtigste Beitrag der Außenfront zur alliierten Kriegführung war jedoch der 
gefahrvolle Kriegseinsatz der Seeleute. Die moderne norwegische Handelsflotte beförderte 
Öl, Material und Lebensmittel zu Soldaten und Zivilisten in allen Häfen an allen Fronten. Fast 
4.000 Seeleute fanden im Zweiten Weltkrieg den Tod. 

Norwegische Streitkräfte in Schweden 

Ab 1943 erhielt man von den schwedischen Behörden die Genehmigung, auf schwedischem 
Boden sogenannte "norwegische Polizeitruppen" aufzustellen und auszubilden. Teile dieser 
Truppen wurden im Winter 1944/45 in Finnmark eingesetzt, als hier deutsche und sowjetische 
Kräfte kämpften. 

Der restliche Teil der Polizeitruppen wurde unmittelbar nach der deutschen Kapitulation im 
Mai 1945 nach Norwegen überführt. Zu der Zeit bestanden sie aus 8 Reservepolizeibatail- 
lonen, 8 Reichspolizeikompanien sowie Stabs- und Unterstützungsabteilungen alles in allem 
13.000 Mann. 

Die Nazifizierung Norwegens 

Nachdem die deutschen Truppen jeglichen alliierten Widerstand niedergekämpft hatten, 
begann die Reorganisation der norwegischen Gesellschaft, damit sie den deutschen 
Kriegsinteressen dienen sollte. In erster Linie galt das natürlich all dem, was zum militäri- 
schen Erfolg der Deutschen beitragen könnte; nach und nach aber war die Entwicklung von 
einer Umgestaltung geprägt, die den nationalsozialistischen Ideen dienlich sein konnte. Außer 
daß Norwegen einen deutschen Oberbefehlshaber hatte von Anfang an Generaloberst 
Nikolaus von Falkenhorst , bekam das Land auch einen politischen Reichskommissar Josef 
Terboven. Mit den deutschen Streitkräften im Rücken und mithilfe eines Terror- und 
Unterdrückungsapparats war Norwegen fünf lange Jahre so gut wie paralysiert. 

Wie in allen besetzten Ländern, schlössen sich auch in Norwegen Gruppen der Bevölkerung 
der NS-Macht an. Der Vorsitzende und "Führer" der nationalsozialistischen Patei "Nasjonal 
Sämling", Vidkun Quisling, hatte bereits im Winter 1939/40 Hitler in Berlin besucht und auf 
den Wert aufmerksam gemacht, den eine Besetzung Norwegens für Deutschland haben 
würde. Unmittelbar nach der Invasion am Morgen des 9. April 1940 rief Quisling sich selbst 
zum neuen Regierungschef aus und beorderte norwegische Streitkräfte, jeglichen Widerstand 
gegen die Deutschen einzustellen. Quislings Intervention verstärkte den norwegischen 
Widerstandswillen. Die Okkupanten fanden daher schnell heraus, daß Quisling zu diesem 
Zeitpunkt den deutschen Interessen abträglich war und basierten ihre Verwaltung des 
Landes lieber auf ein gewisses Zusammenspiel mit den bestehenden zivilen Behörden. 

Ein wenig später wurde der Parteiveteran Terboven nach Oslo geschickt, um eine zweck- 
dienliche Lösung für die Verwaltung Norwegens zu finden. Die Verhandlungen mit dem 



Storting und führenden Norwegern mündeten jedoch in eine ungeschminkte Machtanwen- 
dung seitens der Deutschen: Man bildete einen "Kommissarischen Rat" aus norwegischen 
Mitläufern, mit dem Reichskommissar als Aufsichtführendem und diese waren die wirklichen 
Machthaber. In der Realität bestand diese Regelung bis hin zum Friedensschluß trotz 
politischer Kunstgriffe wie der Berufung einer "nationalen Regierung" unter der Leitung von 
Quisling im Februar 1942. 

Außer der Mitläuferei einiger Norweger mit der deutschen Besatzungsmacht leisteten 6.000 
Norweger Kriegsdienst auf deutscher Seite, in der Hauptsache an der Ostfront. Auch blieb es 
nicht unbemerkt, daß ein bedeutender Schriftsteller und Nobelpreisträger wie Knut Hamsun 
die Nazifizierung unterstützte. 

Norwegischer Widerstandswille 

Nach einer Zeit der Verwirrung und der Unsicherheit im Sommer 1940 begann sich der Wi- 
derstandswille der Norweger herauszubilden. Der Nazifizierung der Gesellschaft wurde in 
allen Bereichen entgegengearbeitet - besonders stark in Kirche und Schule. Der Partei 
"Nasjonal Sämling" gelang es daher nur in geringem Maße, die norwegische "Volksseele" in 
den Griff zu bekommen, und die Partei konnte nur unter dem Schutz der deutschen 
Waffenmacht existieren. 

Parallel mit dem zivilen Widerstand entwickelten sich geheime militärische Gruppen, die nicht 
zuletzt auf Geheimdienste für norwegische und alliierte Interessen setzten. Diese Gruppen 
leisteten nützliche Arbeit in Zusammenhang mit Schiffahrtsnachforschungen, wo die 
Transportaktivitäten und die Bewegung deutscher Streitkräfte nicht zuletzt in Verbindung mit 
den Kämpfen auf der Halbinsel Kola registriert wurden. Der norwegische Geheimdienst hatte 
einen entscheidenden Finger mit im Spiel, als im November 1944 das 41.700-Tonnen- 
Schlachtschiff Tirpitz in einem Fjord unweit Troms0 endgültig versenkt wurde. 

Indem es mit der Zeit gelang, die geheimen norwegischen Gruppen zu bewaffnen unter 
anderem, indem Ausrüstung von alliierten Flugzeugen abgeworfen wurde und Nachschub mit 
den "Shetland-Bussen" kam , wurden die militärischen Gruppen zur stetig wachsenden Sorge 
für den deutschen Militärapparat, am meisten vielleicht für Terboven und die Gestapo. Ende 
des Krieges wurden die Gruppen in einem gewissen Grad in Sabotageakten gegen den 
Transportapparat eingesetzt. Auch kam es in ganz Norwegen zu kleineren Kampfhandlungen. 
Die umfassendsten und bekanntesten sind die zwischen Norwegern und Deutschen im 
Matre-Gebirge nordöstlich von Bergen im Spätwinter 1945. 

Die meisten Sabotageakte wurden jedoch von Kommunisten ausgeführt. Ihre aktivistische 
Linie war lange Zeit von der übrigen Widerstandsbewegung bekämpft worden, die der nor- 
wegischen Exilregierung in London und der Kriegspolitik der Westalliierten unterstellt war. 

Die Schwerwasser-Aktion 

Ein Sabotageakt, der weit und breit bekannt wurde und vielleicht sogar einen gewissen 
Einfluß auf den Ablauf des Krieges hatte, war die sogenannte Vemork-Aktion. In Großbri- 
tannien ausgebildete norwegische Soldaten wurden bei Aktionen in der Nähe der kleinen 
Stadt Rjukan eingesetzt, in der der norwegische Konzern Norsk Hydro Schwerwasser pro- 



duzierte eins der Elemente in der derzeitigen Arbeit an der Entwicklung von Kernwaffen. Die 
Produktionsausrüstung wurde vernichtet, obwohl Deutsche Wache hielten. Auch das 
fertiggestellte Schwerwasser wurde vernichtet allerdings erst nachdem zahlreiche norwe- 
gische Zivilisten ihr Leben gelassen hatten. 

Bei Kriegsende gehörten zu den geheimen militärischen Gruppen in Norwegen "Milorg" 
insgesamt 44.000 Mann. 

Die Unterdrückungsmaschinerie 

Der zivile und militärische Widerstand in Norwegen mobilisierte die nazistische Unterdrü- 
ckungsmaschinerie. Schon im Jahre 1940 wurden die ersten Norweger laut Kriegsgerichts- 
urteil erschossen, und ab 1941 bekamen die Exekutionskommandos alle Hände voll zu tun. 
Ab 1942 wurden Norweger in zunehmendem Maße auch als "Repressalien" liquidiert. 
Gleichzeitig wurden Tausende und Abertausende in Norwegen inhaftiert oder in Konzent- 
rationslager in Deutschland, Polen und Frankreich geschickt. 

Die Judenverfolgung nahm in Norwegen eigentlich bereits im Mai 1940 ihren Anfang. Aber 
erst im Winter 41/42 wurden norwegische Juden Gegenstand von Festnahmen eines ge- 
wissen Umfangs. Die wirklich große Verhaftungswelle gab es im Oktober/November 1942. 

Von insgesamt 760 norwegischen nach Deutschland deportierten Juden überlebten nur 25. 
Gut der Hälfte der bei Kriegsausbruch in Norwegen wohnhaften rund 1.800 Juden gelang es 
jedoch, nach Schweden in Sicherheit zu flüchten. 

Das taten auch zahlreiche andere. Bei Kriegsende hielten sich 92.000 Norweger im Ausland 
auf, davon 46.000 in Schweden. 

Die deutschen Verhaftungen norwegischer Bürger waren umfassend. Von kollektiven 
Gruppen verhafteten die Deutschen Lehrer, Offiziere und Studenten. Darüber hinaus wurden 
viele nach Handlungen und Widerstand gegen das Regime inhaftiert. Viele wurden in 
deutsche Konzentrationslager gebracht, wo die Sterblichkeit enorm hoch war. Insgesamt 
befanden sich während des Krieges 40.000 Norweger in deutscher Gefangenschaft. 

Die zivile Not 

Außer der politischen und militärischen Unterdrückung war es der Mangel an Lebensmitteln 
und Versorgung, die den norwegischen Alltag in den Besatzungsjahren am stärksten prägten. 
Aufgrund des niedrigen Grades an Selbstversorgung mit Lebensmitteln hat Norwegen schon 
immer importieren müssen. Während des Krieges gab es im großen ganzen keinen Import 
mehr, und gleichzeitig mußten die im Lande stehenden umfassenden deutschen Streitkräfte 
versorgt werden. Die meiste Zeit ging es hier um 400.000 Mann. Norwegen war praktisch das 
Land, das im Verhältnis zur Bevölkerungszahl die höchste Anzahl Besatzungssoldaten auf 
seinem Territorium hatte. 

Was der Lebensmittelmangel in Norwegen bedeutete, läßt sich an der durchschnittlichen 
Kalorienzufuhr für norwegische Bürger ablesen. Ab 1942 1.500 Kalorien täglich gegenüber 
normalerweise 2.500. 1 944 sank die Kalorienzufuhr auf 1.315 und im Winter 1 945 auf 1 .237. 



Besonders die Stadtbewohner litten im Krieg unter Lebensmittelmangel. Im Vergleich zu 
anderen von diesem Krieg heimgesuchten Völkern sind die Leiden der Norweger in diesem 
Zusammenhang trotz allem doch gering gewesen. 

Verschärfte Haltungen 

Gegen Ende des Krieges verschärften sich die Fronten zwischen der deutschen Besat- 
zungsmacht und den Norwegern beträchtlich. Das ist nicht zuletzt auf die allgemeine 
Kriegssituation mit dem Rückzug der Deutschen von allen Fronten zurückzuführen. In Nor- 
wegen führte das unter anderem dazu, daß sich von der Front im Norden -von Rußland und 
Finnland kommende Abteilungen in norwegische Gebiete zurückzogen. Im Herbst 1944 
verfolgten sowjetische Kräfte die Deutschen bis nach Finnmark, wo Kirkenes und nordöstliche 
Gebiete befreit wurden. Bei dem Rückzug wurde die norwegische Bevölkerung von ganz 
Finnmark und von Troms bis hin zum südlichen Lyngen zwangsevakuiert. Dort verschanzten 
sich drei deutsche Armeekorps. Danach wurde das gesamte riesige Gebiet nördlich von 
Lyngen abgebrannt und zerstört: 10.400 Wohnungen und Brücken, Kraftwerke, Fabriken, 
Fischerboote, Telefonanlagen und sonstige Infrastruktur. Dieses in Asche gelegte Gebiet war 
praktisch größer als ganz Dänemark. 

Auf den sowjetischen Einmarsch folgten eine norwegische Militärmission und eine geringe 
Anzahl norwegischer Truppen aus Großbritannien und Schweden. Die sowjetischen Truppen 
verließen Finnmark wenige Monate nach der deutschen Kapitulation im September 1945. 

Mustergültige deutsche Kapitulation 

Als der Zeitpunkt für den deutschen Zusammenbruch näherkam, stieg die Unsicherheit 
darüber, was die deutschen Streitkräfte wohl in Norwegen unternehmen würden. Es nahm 
jedoch ein gutes Ende: Der deutsche Oberbefehlshaber General Böhme leistete dem Auftrag 
Folge, den er am 7. Mai 1945 von seinen Vorgesetzten in Deutschland bekommen hatte und 
der besagte, er habe sich an die Kapitulation zu halten. Knappe 24 Stunden später kam per 
Flugzeug eine alliierte Militärmission in Oslo an, und danach kamen alliierte und norwegische 
militärische Abteilungen. Nach und nach wurde die Macht in die richtigen Hände übertragen. 
Die norwegischen Regierungsmitglieder kehrten aus Großbritannien zurück, am 7. Juni 1945 
gefolgt von König Haakon. 

Die deutsche Kapitulation ging in mustergültiger Form vor sich; es dauerte jedoch Monate, bis 
man die deutschen Streitkräfte nach Hause geschickt hatte. 

Es dauerte auch seine Zeit, die 141.000 ausländischen Staatsangehörigen zu repratriieren, 
die die Deutschen mit nach Norwegen gebracht hatten. Zu ihnen gehörten 84.000 sowjeti- 
sche Kriegsgefangene und 13.000 Zwangsarbeiter, davon eine beträchtliche Anzahl aus dem 
damaligen Jugoslawien. 

Die Kosten für den Krieg 

Als nach und nach die Kosten für den Zweiten Weltkrieg ausgerechnet wurden, ergab sich 
folgendes: 

Er hatte 10.262 Norweger das Leben gekostet, davon 3.670 Seeleute, die bei Schiffbrüchen 



umkamen. Die Deutschen hatten 366 Norweger hingerichtet, 39 zu Tode gequält. Von 
politischen Gefangenen und Widerstandskämpfern starben 658 im Heimatland, 1.433 
draußen. 

Gut 6.000 Norweger hatten auf deutscher Seite Dienst getan. Von diesen fielen 709. 

Die deutsche Besatzungsmacht hatte bis zu 40 Prozent des Bruttosozialprodukts mit Be- 
schlag belegt. Hinzu kamen die umfassenden materiellen Verluste. Finnmark war fast voll- 
ständig rasiert, und eine Reihe von Städten und dicht besiedelten Gebieten waren durch 
Bomben und Terrorbrand schwer beschädigt. Man hat ausgerechnet, daß 16 Prozent des 
Volksvermögens verloren gingen, und daß die norwegischen finanziellen Aufwendungen pro 
Kopf der Bevölkerung an die Besatzungsmacht doppelt so hoch waren wie zum Beispiel die 
in Frankreich. Insgesamt gesehen war Norwegen trotzdem eins der besetzten Länder, die 
von den Folgen dieses Krieges am meisten verschont blieben. 

Die Handelsflotte bestand bei Kriegsausbruch aus 1.024 Schiffen von insgesamt 4 Millionen 
Bruttoregistertonnen. Sie bekam große Bedeutung für die alliierte Kriegführung. Eine Zeitlang 
beförderten somit norwegische Schiffe mehr als 30 Prozent allen aus den USA kommenden 
Öls nach Großbritannien. Dennoch waren die Kosten für den Krieg hoch: Der Verlust an 
Tonnage betrug 2,3 Millionen Bruttoregistertonnen. 

Die, die verrieten 

Ein weiterer Aspekt des Krieges war die Abrechnung mit denen, die das Land verraten 
hatten. Rund 46.000 Personen wurden Strafen für Landesverrat auferlegt. Davon bekamen 
18.000 Freiheitsstrafen und 28.000 mussten Bußgelder entrichten und verloren ihr Staats- 
bürgerrecht. Es wurden 45 Todesurteile über deutsche und norwegische Kriegsverbrecher 
gefällt. 37 Urteile wurden vollstreckt. Norwegen überwand die Folgen des Zweiten Weltkriegs 
jedoch schnell. Die Industrieproduktion und das Bruttosozialprodukt waren 1946 höher als im 
Jahre 1938. Drei Jahre später hatte sich auch das Volksvermögen auf dasselbe Niveau wie 
vor dem deutschen Überfall aufgeschwungen. 



Norwegische Erde 

In den letzten Jahren brannten einige Kirchen. Ein kleiner Vorgeschmack auf die 
Rückkehr des Heidentums. Warum verbrennen sie Kirchen? Das läuft doch nur 
darauf hinaus, dass den Leuten bewusst wird wie viel ihnen die Kirche bedeutet. 
Es bekennen sich immer mehr zum Christentum und die Macht der Kirche wird 
gestärkt. 

Es sieht also so aus, als hätte man mit dem Verbrennen der Kirchen genau das 
Gegenteil erreicht. Doch das ist nicht so. Auch wenn es die Christen und ihre 
jüdische Anhängerschaft stärkt, das Heidentum wird dadurch zehnmal so stark! 

Wenn man eine Kirche niederbrennt, reicht man damit der Kirche ein Schwert, 
doch gleichzeitig auch zehn Schwerter dem Heidentum, und mit was sonst 
könnte man das Heidentum bekräftigen als mit einer brennenden Kirche. Wir 
entzünden damit auch Odin in ihren Herzen. Vielleicht nicht bei unseren alten, 
gehirngewaschenen Eltern oder deren fossilen Eltern, doch die Jugend kann 
damit zum Heidentum geführt werden. 



Natürlich müssen beide, die Alten und Jungen dazu bewegt werden. Doch ich 
spreche nur über die Mehrheit der Gruppen. Unsere Kriegsführung wird viel Zeit 
brauchen, bis auch Erwachsene die Pracht und Herrlichkeit des Heidentums 
sehen, deshalb werden wir das nicht vor dem Untergang dieses Zeitalters 
erreicht haben. Darum sollten wir lieber unsere Einstellung gegenüber unserer 
und der nächsten Generation korrigieren. Sie sind noch nicht der Gehirnwäsche 
des jüdischen Systems unterzogen worden und so können sie leichter verstehen 
wie wichtig das Heidentum ist. Zur gleichen Zeit wird das Christentum mit 
unseren Eltern und Großeltern aussterben. Die Zeit ist auf unserer Seite. Die 
Generation unserer Eltern sagt, dass Jugendliche leicht zu beeinflussen seien 
und dass wir das ausnutzen um sie aufzuwecken. Sie sagen, dass unsere 
Botschaft so schwach ist, dass wir nur schwache Jugendliche damit gewinnen 
können. Das ist eine typisch jüdische Art, nicht erklärbare Dinge auszulegen. 

Die Wahrheit ist, dass die Jugend noch nicht ihrer Gehirnwäsche unterzogen 
worden ist und deshalb ist es leichter, sie für unseren aufrichtigen Kampf zu 
rekrutieren, als Erwachsene. Die Jugend ist noch geistig gesund und noch nicht 
durch die christliche Verherrlichung des Todes und der Misantrophie verdorben. 
Je jünger wir sind, desto weniger sind wir durch fremde Moral und 
Ethikvorstellungen bereits beeinflusst worden. Ein 15jähriger ist noch immer 
besser als ein 18jähriger. Die jungen Teenager haben die wenigste Angst. Je 
älter man wird, desto ängstlicher wird man. Das liegt an jenen Dingen, die ich 
bereits oben erwähnte. Die Jungen besitzen noch immer eine natürliche 
heidnische Moral, je älter sie werden desto mehr sind sie vom jüdischen System 
doktriniert. Das kann einfach nicht anders ausgelegt werden, das ist so. Je älter 
wir werden, desto weniger Phantasie haben wir, aus dem gleichen Grund. Die 
schönste Farbe verblasst dank der jüdisch-christlichen Religion zu grau, während 
wir aufwachsen. 

Ich bin jetzt 21 Jahre alt, und galt eigentlich immer als ein ziemlich aufgewecktes 
Kind. Das kam daher, da ich es liebte zu spielen. Wenn ich draußen war, spielte 
ich mit meinen Freunden. Das klingt vielleicht lustig, aber ich tat es. Aus den 
Spielen wurden irgendwann Kämpfe mit Stöcken und Keulen. Wir gingen in den 
Wald und teilten uns in Gruppen auf. Eine Gruppe hatte zum Beispiel die Ruinen 
eines alten Klosters zu verteidigen, welches die andere Gruppe angriff. Vier 
verteidigten die Ruine, zwei von uns griffen an. Es war dunkel und wir krochen 
und schlichen uns an, streckten die anderen nieder oder versuchten ein Objekt 
zu erobern, was vorher in der Ruine deponiert worden war, und „lebendig" damit 
zu entkommen. Die einzigen Regeln für diese Kämpfe waren nicht auf den Kopf 
zu zielen und nicht härter zuzuschlagen als dass es schmerzte, also nur 
„spürbar". Trotzdem hatten wir blutige Wunden am ganzen Körper (die Keulen 
wogen 2 bis 3 kg), Schnitte an den Fingern und blaue Flecken an Armen und 
Beinen. 

Wir spielten viele Szenarien durch, zum Beispiel hatten drei bis vier von uns 
einen einzelnen durch den Wald zu jagen, ihm Fallen zu stellen um ihn aus dem 



Hinterhalt attackieren zu können und um ihn schließlich mit stumpfen Speeren an 
einem steilen Abhang über einem Fluss anzugreifen. Einen Abhang 
hinunterzurollen und in einem Bach zu landen ist eine nicht besonders 
angenehme Angelegenheit, und deshalb kämpfte der einzelne immer besonders 
stark um den Fall zu vermeiden. Durch solch kindlichen Spaß lernt man 
Schmerzen zu ertragen, Taktik und Kampfkunst. Wenn das keine gute Lektion 
ist, weiß ich auch nicht, was sonst. Natürlich ist es auch ein wenig gefährlich, 
aber es ist nur Spaß und nützlich. Ich hoffe ich werde nie ein „Erwachsener". 



Kirchen 

Viele behaupten, die Kirchen würden unsere Kultur repräsentieren. Dabei ist es 
mehr als klar dass dies nicht so ist. Die Kirchen sind ein Teil der jüdisch- 
christlichen Kultur, nicht der norwegischen Kultur! Ich stimme zu, dass viele der 
Stabkirchen mit hervorragender Kunst und heidnischer Architektur erbaut worden 
sind, doch das heißt nicht, dass sie deswegen nicht länger jüdisch-christlich sind! 
Wir sollten die heidnische Architektur einfach übernehmen anstatt über die alten 
Stabkirchen zu jammern. Wir brauchen keine Stabkirchen an denen wir uns 
erfreuen können, wenn wir heutzutage schönere und kultivierte Gebäude 
errichten können. 

Der Hauptgrund warum Stabkirchen brannten, oder warum versucht wurde sie 
anzuzünden, waren die Plätze auf denen sie erbaut worden sind. Oftmals 
wurden Stabkirchen in der Mitte von Steinkreisen errichtet- heilige heidnische 
Orte, die für Zauberei verwendet wurden und denen getanzt wurden. Außerdem 
wurden darin Steinhügeltempel errichtet, in denen sie jüdisch-christliche Idioten 
denunzierten. 

Wie können sie von uns Respekt für ihre Kirchen erwarten, wenn sie auf tausend 
Jahre alten heiligen heidnischen Plätzen erbaut worden sind? Einer nach dem 
anderen wurde zerstört, vernichtet, oder es wurden Kirchen darauf errichtet, als 
um das Jahr 1000 unser Land mit dem geistigen schwarzen Tod infiziert wurde. 
Auf unserem Boden wurden kirchliche Höfe und Klöster errichtet. Die Christen 
zerstörten alles und wenn wir nun auch nur einen kleinen Teil davon 
zurückfordern, werden wir ins Gefängnis gesteckt und als „böse Satanisten" und 
„Teufelsanbeter" bestraft. Wenn es einen Teufel gibt, dann ist es der „Gott" den 
Juden und Christen selbst anbeten, denn nichts anderes als ein „Teufel" würde 
eine solche Verehrung des Todes zulassen. Indem sie ihren christlich-jüdisch 
Müll auf unsere heilige Erde bauten, versperrten sie uns zugleich den Zugang zu 
mehr Wissen über unsere Vergangenheit. 

Die Gräber in der Erde unter den ältesten Kirchen sind unsere größte Chance, 
Spuren unserer Vorfahren zu finden. Egal wo die Stabkirchen auch stehen 
mögen, was unter ihnen liegt ist von großem Interesse sowohl für das Heidentum 
als auch aus kultureller Sicht. (Die Juden und Christen haben eh nichts zu 
sagen, Norwegen ist heidnischer Boden, unser Land.) 

Dies bezieht sich auf alle Kirchen und ähnlichen Beleidigungen, die seit dem 
Mittelalter auf heiligem heidnischem Boden errichtet worden sind. 

Anmerkungen: 
Norwegische Stabkirchen 

Im Kielwasser des Christentums, das vor tausend Jahren in Norwegen Wurzeln 



schlug, kam auch die europäische Kultur ins Land. Die Begegnung dieser Kultur 
mit der altnorwegischen führte jedoch zu Spannungen, die in der norwegischen 
Gesellschaft tiefe Spuren hinterließen, und von denen auch die Kirchenbauten 
deutliches Zeugnis ablegen. 

Obwohl keine der 29 bis in unsere Zeit hinein erhaltenen Stabkirchen der ersten 
Generation norwegischer Kirchen angehört, wissen wir heute, dass die im 11. 
Jahrhundert das heißt in der so genannten Missionszeit in Norwegen erbauten 
Kirchen mit den Stabkirchen verwandt waren. Die ersten Kirchen waren ebenfalls 
aus Holz gebaut und hatten Wände aus aufrecht stehenden Pfosten und 
Planken. Die Pfosten waren jedoch in Löcher im Boden hineingetrieben. Dadurch 
bekamen sie zwar die für das konstruktive Skelett erforderliche Steifigkeit; 
gleichzeitig aber begannen sie, am Fußende zu faulen. Die Spuren, die diese 
erste Generation von norwegischen Kirchen hinterlassen hat, stellen sich bei ar- 
chäologischen Ausgrabungen als mehrere Reihen von tiefen Pfosten löchern dar, 
und morsche Holzreste auf dem Grund der Löcher erzählen vom Schicksal der 
Kirchen. 

Allem Anschein nach haben diese ältesten Kirchen nicht viel länger als hundert 
Jahre stehen können. Im 12. Jahrhundert meldete sich der Bedarf an solideren 
Kirchenbauten mit seiner ganzen Schwere. In den neuen Kirchen bestand die 
Lösung des Problems nicht mehr aus in den Erdboden getriebenen Pfosten, 
sondern aus Pfosten und Planken, die auf Schwellen standen. Auf diese Weise 
wurde die Wand über den Erdboden gehoben und damit vor Fäulnis geschützt. 
Diese Bauweise hat sich als so gut erwiesen, dass Kirchen, die im 12. 
Jahrhundert gebaut wurden, noch heute stehen. 

Die Bauweise ist es, von der die Stabkirche ihren Namen hat: Kirchen mit 
Wänden aus Pfostenwerk heißen Stabkirchen. Eine Pfostenwand hat aufrecht 
stehende Wandplanken, die auf Schwellen ruhen und zur Balkenlage 
hochführen. In jeder Ecke haben die Wände einen Eckständer, der mit der 
Schwelle unten und der Balkenlage oben zusammengefügt ist. Eine 
Pfostenwand hat also einen kräftigen Rahmen, bestehend aus Schwelle, Balken- 
lage und zwei Eckständern. Der Rahmen ist mit aufrecht stehenden Planken 
ausgefüllt. Die Schwellen der vier Wände bilden einen soliden Bodenrahmen, auf 
dem die Kirche ruht. Die Balkenlage bildet einen entsprechenden oberen 
Rahmen, der das Dach trägt. 

Es sind viele verschiedene Arten von Stabkirchen gebaut worden; ihnen allen 
gemeinsam aber sind die Pfostenwände. Die gewöhnliche Stabkirche ist ein 
einfacher und verhältnismäßig kleiner Bau mit Schiff und schmalerem Chor. 
Noch einfacher ist die Langkirche, bei der Schiff und Chor ein gleich breites 
Bauwerk unter ein und demselben Dach ausmachen. In diesen Kirchen war der 
Chor durch eine durchbrochene Wand vom Schiff abgesetzt. 

Die Stabkirche von Borgund repräsentiert den größten und am üppigsten 
gestalteten Typ. Sie verfügt über Schiff und schmaleren Chor, außerdem aber 
über einen halbrunden Anbau am Ende des Chors, eine so genannte Apsis. 



Besonders gekennzeichnet ist dieser Kirchentyp jedoch dadurch, dass der 
mittlere Teil des Raums von sowohl Schiff als Chor und Apsis höher ist als die 
äußeren Zonen dieser Räume, das heißt der Umgänge. (Diese Umgänge dürfen 
nicht mit den außen eng um die Kirche herumgeführten Umgängen dem so 
genannten "Svalgang" verwechselt werden. Die "Svalgänge" waren in allen 
Arten von Stabkirchen gewöhnlich und sind deshalb kein Charakteristikum eines 
besonderen Typs.) Die hochgezogene Mittelpartie des Schiffs wird von 
freistehenden Masten getragen. Sie stehen in einem Abstand von rund zwei 
Metern zueinander im Innern der Kirche, etwa einen Meter von den 
Außenwänden entfernt, und bilden somit die Trennungslinie zwischen Mittelraum 
und Umgang. 

Einige Stabkirchen haben nur einen freistehenden Mast, der mitten im Schiff 
steht und bis zum Dachfirst hinaufreicht. Diese so genannten Mittelmastkirchen 
ähneln am meisten den Kirchen des einfacheren Typs mit Schiff und schmalerem 
Chor, sie sind jedoch nach einem komplizierteren Konstruktionssystem gebaut. 

Die Stabkirchen sind Qualitätsbauwerke, bei denen auch Gewicht auf reiche 
Holzschnitzerei gelegt wurde. In sozusagen sämtlichen Stabkirchen ist die 
Außenseite der Portale von der Schwelle bis zur Balkenlage mit geschnitzten 
Ornamenten versehen. Die Dekortradition scheint bis in die Zeit der 
Tierornamentik der Wikinger zurückzugehen. Den Drachen gilt eine besondere 
Vorliebe: Sie werden zu Phantasiegeschöpfen mit langgestreckten Körpern. Bald 
darauf mischen sich pflanzliche Rankengebilde ein mit verschlungenen Stengeln 
und zipfeligen Blätterbüscheln. Aufgrund dieser komplizierten Kompositionen, 
geschaffen mit überlegener handwerklicher Geschicklichkeit, zählen unsere 
Stabkirchenportale zu den einzigartigsten Kunstwerken. Es ist jedoch schwer 
ersichtlich, ob die Portalschnitzereien eine christliche Botschaft verkünden. 

Innen sind die Stabkirchen dunkel. Die einzigen ursprünglichen Lichtquellen sind 
die kleinen runden Gucklöcher hoch oben unter dem Dach. Sie spenden nur 
schwaches Licht in den hohen Räumen. Trotzdem haben die Holzschnitzer dem 
Interieur gewisse dekorative Glanzlichter aufgesetzt. In einigen Kirchen haben 
die Pfosten Kapitelle, die Assoziationen an zeitgenössische romanische 
Steinkirchen auslösen. Deutlich tritt die Absicht zutage, daß man die Stabkirchen 
mit denjenigen Elementen der Steinbauweise versehen wollte, die die 
berühmtesten Kirchenbauten der damaligen Zeit schmückten. Das konstruktive 
System der Stabkirchen, das so eng mit den Eigenschaften des Holzes verknüpft 
ist, hat dabei jedoch keinen Schaden gelitten. 

Die Stabkirche zu Haltdalen 

Die meisten Stabkirchen in Norwegen waren kleine und einfache Bauwerke mit 
kurzem Schiff und schmalerem Chor. Die hohen Dächer waren in der Regel mit 
Span gedeckt, und sowohl Dächer als Wände waren geteert. Im Innern waren 
die Räume bis zum First hinauf offen. Da die Kirchen ziemlich klein waren, die 
Bevölkerungszahl aber wuchs und mit der Zeit Gestühl zur Inneneinrichtung 
gehörte, gab es nicht mehr genug Platz für die Gemeinde. Die meisten 



Stabkirchen dieses Typs wurden umgebaut oder erweitert. Die Haltdalen-Kirche 
wurde ins Volksmuseum für das Fylke Trandelag in Sverresborg bei Trondheim 
gebracht, wo sie rekonstruiert wurde und wieder ihr ursprüngliches Aussehen 
erhielt. 

Die Stabkirche zu Reinli 

Die Stabkirche zu Reinli in Valdres vom 13. Jahrhundert hat am Ostgiebel des 
Chors eine Apsis dazubekommen sowie eng um die Kirche herumgeführte 
Umgänge einen Svalgang. Ursprünglich war diese Kirche eine kleine Langkirche 
mit Schiff und Chor in gleicher Breite unter ein und demselben hohen Satteldach. 
Mitten auf dem Dach hat ein achtkantiger Dachreiter gesessen. Die Glocken der 
Kirche hängen heute in einem Glockengerüst, das die Kirchhofspforte darstellt. 
Schiff und Chor waren durch eine Wand mit einer schmalen Öffnung 
voneinander abgesetzt. Diese Wand wurde um 1700 abgerissen, als die Kirche 
eine neue Einrichtung bekam. Ein Altartisch wurde in einen Altaraufsatz 
umgewandelt. An den Innenwänden sind alle zwölf gemalten Weihekreuze 
erhalten. 

Die Mittelmastkirchen 

Die Rekonstruktionszeichnungen für die Kirche zu Nes in Hallingdal sie wurde 
1864 abgerissen zeigen eine Stabkirche besonderer Konstruktion. Ein mitten im 
Schiff stehender Mast trägt den Dachreiter und bildet den Kern des 
Absteifungssystems der Kirche. Die Stabkirche zu Uvdal in Numedal ist eine der 
wenigen erhaltenen Mittelmastkirchen. Das Foto vom Innenraum zum Chor hin 
zeigt den Mittelmast mit Bogenknien, die die Absteifungsbalken stützen. Wände 
und Decke sind mit üppigen Dekors aus den 1650er Jahren bemalt. Ein 
Schriftband mit Bibelworten teilt die Wanddekoration in ein unteres Arkadenfeld 
und ein oberes mit Ranken, Blumen und Früchten auf. 

Die Stabkirche zu Borgund 

Die Stabkirche zu Borgund gehört zu den größten und am üppigsten gestalteten 
Stabkirchen. Der hohe Mittelraum des Schiffs wird von freistehenden Masten 
getragen, die gegeneinander und gegen die Umgänge abgesteift sind. Um die 
Außenwände der Kirche herum läuft der Svalgang, der sein Licht durch die 
Zwergarkaden bekommt. Vor den Portalen der Kirche hat der Svalgang von 
Bögen überdeckte Öffnungen, die zum Kirchhof hinausführen. Das Kirchendach 
staffelt sich in drei Stufen, und auf dem First des mittleren Raums sitzt der 
Dachreiter, der ebenfalls drei übereinanderliegende Dächer hat. Die Kir- 
chenglocken hängen in einem Glockengerüst, das genau südlich vom Kirchhof 
steht. 

Die größeren Stabkirchen wurden nach dem gleichen Prinzip gebaut wie die 
Borgund-Kirche, und von den Kirchen dieses Typs sind fünfzehn erhalten. Viele 
von ihnen sind jedoch mit der Zeit erweitert und verändert worden. Die Kirche zu 
Borgund aber steht noch heute fast so da wie damals, als sie erbaut wurde das 



heißt mit anderen Worten, so wie vor 800 Jahren. 

Die Stabkirche zu Lom im Gudbrandsdalen 

Die Stabkirche zu Lom im Gudbrandsdalen aus der Zeit um 1200 ist vom 
gleichen Typ wie die Stabkirche zu Borgund. Sie ist etwas größer und wurde 
außerdem im 17. Jahrhundert nach Westen hin verlängert und mit Querarmen 
und hohen Dachreitern versehen. Sämtliche Dächer und Wände der Kirche sind 
geteert und heben sich dunkel von den grünen Bergwänden im Hintergrund ab. 
Der Kirchenraum bekommt spärliches Licht durch die kleinen kreisrunden 
Gucklöcher hoch oben unter dem Dach. Die Kirche dient noch immer als 
Pfarrkirche. Sie hat ein schönes Interieur, zu dem mit vielfarbigen Gudbrandsdal- 
Holzschnitzereien verzierte Gegenstände gehören. 

Die Portale der Stabkirchen 

Die Baumeister der Stabkirchen waren nicht nur tüchtige Konstrukteure und 
hervorragende Zimmerleute; unter ihnen befanden sich auch Holzschnitzer. Sie 
haben die Portale der Stabkirchen mit Schnitzereien verziert, die alle anderen 
Holzschnitzereien späterer Zeiten übertreffen. 

Die Stabkirche zu Urnes 

Die Stabkirche zu Urnes in Sogn, die irgendwann in der zweiten Hälfte des 12. 
Jahrhunderts gebaut wurde, hat ein um hundert Jahre älteres Kirchenportal. Ein 
Tier mit vier Füßen, eingekreist und angegriffen von Drachen, ist das Hauptmotiv 
der Portalseiten. Am skulptierten Oberteil des Portals begegnen die Drachen 
einander im Kampf. Drachen und Schlangen schlängeln sich in großen, der Zahl 
acht nachgebildeten Windungen. Diese Windungen sind die Grundelemente der 
großzügigen Linienführung und raffinierten Komposition, die ihren Ursprung in 
den Stilarten der Wikingerzeit haben. 

Die Stabkirche zu AI 

Die Stabkirche zu Al im Hallingdal wurde in der zweiten Hälfte des 12. 
Jahrhunderts gebaut. Ihr Hauptportal ist von ungewöhnlich hoher Qualität. Die 
Drachen des Portals der Urnes-Kirche verflechten sich mit langstieligen Ranken, 
die Blätter und Blüten tragen. Die Portalseite ist mit Säulen versehen, die in ein 
feinmaschiges Rankenmuster verwoben sind. Die Kapitelle der Säulen tragen 
starke, geschmeidige Löwen, die mit wachsamen Augen auf den 
Kirchenbesucher hinabblicken. Farbreste deuten darauf hin, dass das Portal 
vielfarbig war. Als die Kirche im Jahre 1880 abgerissen wurde, wurde das Portal 
in die Altertumssammlung der Universität Oslo überführt. 



Das Pendel 



Norwegen entwickelt sich immer mehr zu einem totalitärem Jüdisch-Christlichen 
Staat, wir haben nicht einmal die Erlaubnis uns so viele Hunde und Katzen zu 
halten, wie wir wollen, wir werden bestraft wenn wir ohne Helm Motorrad fahren, 
wir können nicht frei entscheiden welche politische Partei wir unterstützen (wenn 
wir eine nationalistische Partei unterstützen werden wir verleumdet und verfolgt, 
Leute werden sogar gefeuert wenn sie Nationalisten sind). Die Regierung der 
Verräter radiert systematisch ihre Gegner aus und sitzt ihnen als die große Partei 
gegenüber. 

Ich, der ich im Gefängnis sitze, bekomme oft zu hören, dass es furchtbar sein 
muss, nicht frei zu sein. Das ist eines der bescheuertsten Dinge die ich je gehört 
habe, diejenigen die außerhalb der Gefängnismauern leben, sind genauso wenig 
frei! Nur das die Wände aus Gesetzen bestehen, für alle die nicht im Gefängnis 
sind. Sie sind Gefangene eines totalitären Jüdisch-Christlichen Staates. 

In Norwegen sind wir es gewöhnt, dass wir von der Polizei ohne Grund 
angehalten werden, nur wegen einer „Routinekontrolle". In anderen Staaten, wie 
zum Beispiel der USA, hat die Polizei keinerlei Recht irgendjemanden 
anzuhalten, es sei denn es liegt ein konkreter Beweis für etwas Illegales vor. In 
Oslo ist es mir einmal passiert, dass ich von der Polizei zweimal angehalten 
wurde, ich musste mich ausweisen und wurde durchsucht, und das innerhalb von 
100 m. In Norwegen hat jeder eine persönliche Nummer, so dass der totalitäre 
Staat in der Lage ist, die Menschen die ganze Zeit zu überwachen und zu 
kontrollieren! Wenn wir eine Bankkarte benutzen, erfährt das Mutterschwein wo 
wir sind. In anderen Ländern, ich will wieder die USA als Beispiel anbringen, gibt 
es eine solche Nummer nicht. Sie geben nur denen eine Nummer, die bereits 
einmal eine Gefängnisstrafe auferlegt bekamen, niemand anderes bekommt eine 
solche Nummer! In Norwegen haben wir alle eine solche Nummer! Bald werden 
wir sicherlich einen Operator bekommen der von einer Sendeanstalt aus dem 
Mutterschwein mitteilt, wo wir die ganze Zeit über sind, und das wird dann auch 
noch als das Beste für die Sicherheit der Menschen hingestellt, also als 
Rettungsleitstelle die Verletzte sofort auffinden kann oder ähnliches. Sie werden 
einen solchen Operator als für unsere eigene Sicherheit notwendig erklären. In 
den letzten Jahren wurden durch intensive Werbung Kreditkarten, Bankkarten 
und ähnliche Dinge verteilt. Das ist eine raffinierte Art wie das Mutterschwein 
mehr Kontrolle über unsere Kinder erlangt, alle die solche Karten benutzen 
werden mehr beobachtet als alle anderen. Wenn man also irgendetwas tut, wie 
zum Arzt gehen oder auf eine Reise, in einem Laden einkaufen oder sein Auto 
voll tanken, wird dies alles vom Mutterschwein registriert. Wenn man eine 
Kreditkarte benutzt, wird man in einem hohen Maße mehr als üblicherweise 
beobachtet. 

Wir haben auch kein Recht zu produzieren, nur die die uns beobachten haben 
das Recht zu produzieren, Alkohol zum Beispiel. Lizenzen für die 
Alkoholherstellung werden ebenfalls nur vom Monopol des Staates verkauft. 
Wäre irgendjemand anderes nämlich auch in der Lage, Alkohol zu produzieren, 



könnten sich die zynischen Kapitalistenschweine damit keine goldene Nase mehr 
dran verdienen. Sie verdienen Geld weil der Staat ein Monopol auf den Verkauf 
von Alkohol hat. Der Staat möchte, dass wir so stark wie möglich von ihm 
abhängig sind. Deshalb bekommen wir Gesetze die uns so wenig wie möglich 
erlauben ohne das Einverständnis des Staates. Unabhängigkeit ist eine große 
Bedrohung für das System. Wenn du selbst-genügsam bist, verliert das jüdische 
System seine Macht über dich! Und dann beklagen sie sich noch, dass wir alle 
vom System abhängig sind. 

Dass es keine Gesetzte gibt die uns erlauben uns selbst zu schützen ist ein 
weiteres Beispiel das zeigt, dass wir von der Polizei des Mutterschweins 
abhängig sind. Wenn wir uns selbst beschützen können ohne auf die Hilfe 
anderer angewiesen zu sein, dann sind wir eine Bedrohung für das jüdische 
System! Dieses jüdische System bevorzugt viele Leute, nämlich die schwachen 
und feigen Leute, solche die nicht den Mut oder die Fähigkeit haben sich selbst 
zu beschützen, solche die die Leute unterdrücken und uns zu schwachen 
Menschen machen! Es ist wahr, dass diejenigen die ich gerade so lobe, es 
schwer haben in der heutigen Welt, doch darauf kann keine Rücksicht 
genommen werden, wenn es darum geht zwischen einem schwachen Feigling 
oder dem Überleben der Menschen zu wählen, denn es gibt keinen Zweifel dass 
die Menschen überleben müssen. Lasst die Menschen stark werden oder lasst 
sie sterben! Es gibt keine andere Alternative für die Menschheit wenn wir zu 
überleben wünschen und aufblühen wollen! Es ist die Wahl zwischen dem Leben 
und dem Tod, und ich habe das ewige Leben gewählt! 

Klassenunterschiede sind ein viel diskutierter Punkt. Einige wollen dass alle 
gleich sind, und gleichviel wert. Kommunismus ist ein gutes Beispiel dafür. Karl 
Marx wurde am 5. Mai 1818 in Trier/Deutschland geboren, er war jüdischer 
Abstammung, doch ist er getauft (mit 6 Jahren) und konfirmiert (mit 16 Jahren) 
worden. Marx plante Priester in der Lutheranischen Kirche zu werden, doch 
stattdessen studierte er Jura. Zwei von Marx Töchtern begangen Selbstmord weil 
Marx kein Geld hatte um Medizin für sie zu kaufen. Sie hatten nicht einmal Geld 
um sie zu begraben, denn das ganze Geld lies Marx in seine politische Arbeit 
fließen. Er vernachlässigte seine Familie völlig zugunsten seiner Arbeit als politi- 
scher Autor! Der Glaube an eine rein materielle Welt ist der Kern von Marx 
Theorie. Eine materielle Welt ohne jede Form von Unterschieden zwischen 
Menschen und Volk. Alles sollte in einfarbig sein und in ein System gepresst 
werden. Wir alle sollen „einfach ein weiterer Stein in der jüdischen Mauer" 
werden. Keinen sollte das Gesetz besser als andere behandeln und hervor- 
stellen, alle sollen gleich sein. Doch es sind die Unterschiede die Energie 
erzeugen! Mit den Klassenunterschieden verlieren die Menschen auch einen Teil 
ihrer Energie! Wenn wir die Rassen mischen zerstören wir die Energie die sich 
zwischen den verschiedenen Menschen entwickelt! Die Energie untereinander 
entsteht durch die Klassenunterschiede, oder durch Meinungsverschiedenheiten. 

Anhand von Körpereigenschaften wurde es bereits erklärt, doch ich möchte 



daran erinnern, dass ich nicht wünsche dass blaue Augen und blondes Haar 
haben sollen, wir sollten nur dafür sorgen, dass diejenigen mit blauen Augen und 
blondem Haar nicht in einen Topf mit den braunen Augen und braunem Haar 
geworfen werden. So sollte es bald wieder mehr Menschen mit nordischem 
Erscheinungsbild hier im Norden geben. Es steht außer Frage, dass ich erwarte 
nordische Menschen mit nordischem Erscheinungsbild im Norden anzutreffen 
erwarte, genauso wie ich erwarte Araber mit arabischem Aussehen in „Arabien" 
(den arabischen Ländern) anzutreffen. In einer Unterhaltung in sich die Ge- 
sprächspartner einig sind, gibt es kaum Enthusiasmus von irgendeiner Seite, 
oder Energie in der Konversation. Wenn jedoch zwei Leute mit unterschiedlicher 
Meinung sich unterhalten, dann entsteht Energie. 

Das bezieht sich auch auf andere Dinge, und nicht nur auf einige Leute, sondern 
auf die gesamte Menschheit und Rassen. Wir können es uns als ein Pendel 
vorstellen, das vor und zurück schwingt, so groß der Ausschlag auf der einen 
Seite ist, so groß ist er auch auf der andren Seite. Die Zeit die es braucht von 
dem äußersten Punkt der einen Seit bis zum äußersten Punkt der anderen Seite 
zu schwingen ändert sich stark. Norwegens Nummer ist 900. Das Pendel braucht 
900 Jahre bis es von dem einen äußersten Punkt zum anderen geschwungen ist. 
Norwegens Pendel war im Jahr 900 am äußersten Punkt angekommen, denn 
von da ab ging es mit Norwegen bergab und 900 Jahre später war es auf der 
anderen äußersten Seite angekommen, der schlechten Seite (1814). Danach 
bewegte es sich wieder in die gute Richtung und der äußerste Punkt dieser 
guten Seite wird also 2700 erreicht sein. Die kommende Periode wird eine Zeit 
sein, in der Norwegen, genauso wie Schweden und Dänemark wieder ein 
starkes Königreich werden! Dieses Reich wird bis 2700 bestehen, wo es einen 
erneuten Niedergang für Norwegen geben wird. 

Alle Menschen haben verschiedene Pendel mit unterschiedlichen 
Geschwindigkeiten. Some who strengthen this theory are mankind's tallest 
for the last 1000 years. Zu Zeiten der Wikinger waren wir In the Viking times 
we were about as tall as we are now, while we were on the shortest during 
1700-1800. After this it went up and over again. I don't like to admit this, but 
the Jewish-Christian death religion and anti-culture has been necessary for 
Norway, this down turn for Norway has been the inhumane push in the 
wrong direction needed for Norway to advance enough to go in the positive 
direction. When it is the differences which create energy, this very energy 
is created for the people as an entirety. A little banally can I compare 
Norway with a child who sits on a swing. The faster it goes, the more fun it 
is to swing. If the swing hangs down it's not very fun. This underlying 
reality of getting away the Jewish-Christian death religion and anti-culture, 
for becomes the swing hanging fast on one of the sides edge will the child 
(Norway) be able to fall off and hurt himself. This is what we try to avoid by 
turning around towards our own culture and religion and to follow it again. 
The Jewish belief has played its roll, and must be gotten rid of, "an old po- 
werless man dies, and a young strong one takes over!" The entire people is 



an entirety who need differences, over such a long time which is here 
explained, for to create energy to develop and survive. The difference is 
what our people are built on and it is that which makes us different from 
our dose, and in my eyes dear neighbor Swedes, Danes and Icelanders. 
The same with those we have the Nordic soul, as the Germanic with our 
European race siblings, and etc....as explained under the chapter Heart and 
Child earlier in Vargsmal. A Single people have also a pendulum, even the 
universe has one, the planets, yes all have a pendulum which Swings to 
give life to exist! Some Single people have a pendulum which takes over a 
lifetime to swing from one outer edge to the other, others have pendulums 
which wing quickly. For a Single person shall develop himself, grow and 
become bigger (in a spiritual and physical way), must the pendulum swing 
forward and back. For this Single reason we can look at our own misery as 
a part of the higher power contribution to the development of ourselves, 
and we can also enjoy the life's joy without getting a bad conscience over 
those who have it good. In reality there is nothing which is good or bad for 
us, all is in harmony by giving us the energy we need to continue the run 
against the naked singularity. If we are in disagreeable situations, then we 
can always know that it is to our best, and that it will turn around, at one or 
another time. We can be pleased over the one's dosest to us sorrow, an 
absurd thought for people of the age. What this misery of goodness aims at 
is the individual. Without a doubt there are found many parallel pendulums 
in the person. Some can have it terribly material wise and at the same time 
live a good life filled with warmth and love, others can drown in material 
luxury and at the same time live an empty life. This combination is not rare. 
Unsere 5 Körper, Lik, Vordr, Hamr, Hugr und Ond haben alle ihre eigenen 
Pendel die unabhängig voneinander schwingen. Der Körper (der physische 
Körper) braucht physisches Training in Form von schwerer physischer Arbeit 
oder Training; der Schutzgeist (Lebenskräfte) braucht Stimulation in Form von 
Wärme, Geborgenheit, Freude und wahrer Liebe; die äußere Hülle (der 
Astralkörper) braucht Stimulation in Form von kreativer Ausdruckskraft, Musik, 
Kunst und Träumen, der Geist (das Mentale) braucht Stimulation in Form von 
mentaler Arbeit in der Gedächtnis, Konzentration und Denken aufgebaut werden. 
Das Böse (Geist) ist ein Ergebnis aller anderen, e evil (spirit) is a result of all 
the others. The opposite of the above mentioned Stimuli is needed also to 
get speed on the pendulum. We need also to be exposed to rest, cold, 
sorrow, hate, tranquility, emptiness, mental rest and etc.... so that the 
different bodies shall be built up. The bodies pendulum can swing rather 
fast from the one side to the other, and they can swing both ways at once. 
One can get love and warmth from someone, and hate and a cold Shoulder 
at the same time from someone eise. The pendulums must eternally swing, 
all the same! 



Namen 

Das Verwenden von Rufnamen ist in den berüchtigten so genannten 
„satanischen Kreisen" ziemlich geläufig. Das ist ein Grund dafür, dass wir auch 
begannen, solche Namen zu verwenden. Nehmen wir zum Beispiel Fenriz* 1 von 
Darkthrone, eine ziemlich unterschätzte Person, doch was wichtig ist, ist dass 



Fenriz eigentlich auch Fenriz heißt, sein Name ist Gylve Fenhs und er hat nichts 
anderes gemacht als den letzten Buchstaben durch ein „z" zu ersetzen. 

„Count Ghshnackh" Der Grund warum ich diesen Namen wählte war nicht um 
einen „starken Namen" zu haben. Das Wort „count" (Graf) stammt vom 
lateinischen Wort „comtes" ab, was soviel heißt wie Partner oder Kamerad. Ich 
bin ein wahrer „Freund" des germanischen Volkes, deshalb wählte ich diesen 
Titel. Eine meiner Vorfahren hieß Susanne Malene Qisling. Sie wurde am 6. 
Februar 1811 geboren und starb am 10. Mai 1891. Qisling bedeutet „von 
königlichen Nachkommen abstammend" und Q ist eine alte Schutzrune (nur um 
zu betonen dass es kein ausländischer Name ist). Das heißt, dass ich diesen 
noblen Titel nicht unberechtigt missbraucht habe, wie es für viele andere der Fall 
gewesen wäre. Durch das bereits oben genannte glaube ich auch, dass der 
Name gerechtfertigt ist. Grishnackh ist ein Name den ich aus dem Buch „Herr der 
Ringe" entnommen habe. Grishnackh war einer von Saurons Kriegern. Sauron 
könnte als Odin interpretiert werden, der eine Ring als Draupnir, Trolle als 
Berserker, die Orks als Einherjer, die Varge als Ulfhedner, Barad Dur (der dunkle 
Turm) als Hdiskjalf und vieles mehr. Die Sprache die Grishnackh im Buch spricht 
beinhaltet Worte wie drepa, jarn, auga, ilska und so weiter. * 2 

Der Name Burzum, unter dem ich meine Musik veröffentliche (es wird „Burtsum" 
ausgesprochen mit einem rollenden R, wie ein norwegisches Wort) ist der Plural 
von Burz, was soviel wie Nacht oder Dunkelheit bedeutet. In der norwegischen 
Sprache ist die Endung -um ein Zeichen für den Plural in jedem Geschlecht, 
demnach heißt Burzum viel Dunkelheit und Nacht. So wie die Juden und 
Christen für sich „Licht" beanspruchen, dachte ich müssen wir logischerweise 
„Dunkel" sein. Aber obwohl Burzum Dunkelheit bedeutet, ist es in Wirklichkeit 
das Licht Odins. Ich habe aus diesem einfachen Grund diesen Namen aus dem 
Buch benutzt, um das Heidentum zu „tarnen". Nur wenige gut unterrichtete 
werden diese Verbindung verstehen. Grishnackh ist auch nicht irgendein Name, 
sondern ein Name der ausdrücken sollte, dass ich einer von Odins Kriegern bin. 

Anmerkungen: 

18)derFenris-Wolf 

19)Tolkien war Professor der nordischen Sprachen und Mythologien. Auch 
als er die fiktiven Sprachen in „Herr der Ringe" erfand, baute er stark auf 
dem Nordischen auf, genau wie sich viele Dinge an die nordische 
Mythologie anlehnen 
Grishnackh: Ork, Krieger Saurons 
Sauron: der dunkle Herrscher 
Der eine Ring: Saurons Ring der Macht 
Draupnir: der Ring Odins 

Barad Dur: der dunkle Turm Saurons von wo aus er ganz Mittelerde 
überblicken kann 



Hdiskjalf: der Thron Odins von wo aus er die Welt betrachten kann 



Leere 

Ich wachte eines Nachts auf, saß in der Dunkelheit und blickte auf die 
sorgenvolle Stadt. 

Ich begann über die vielen einsamen Lichter nachzudenken. 

Vielleicht sitzt da drüben auch eine aufgewachte Seele, eine Seele die ein Licht 
angezündet hat um im Dunkel der Nacht gesehen zu werden. 

Diese Seele verlangt nach Geborgenheit und Wärme, doch niemand wird zu ihr 
kommen, denn während der Nacht schlafen alle Männer und Frauen. Sie 
schlafen um morgen wieder einen neuen Tag mit ihrer Arbeit zu verbringen. Das 
einsame Licht scheint weiter. 

Wenn der Tag wieder über das Firmament erstrahlt, strömen alle wieder hinaus. 
Niemand nimmt die einsamen Lichter wahr, die auch am Tag scheinen, denn die 
Lichter die in der Nacht strahlen, leuchten auch während des Tages- doch keines 
fällt auf. Die einsamen Lichterwerden zwar gesehen, doch es nützt nichts. 

Wenn die Nacht hereinbricht, senkt sich wieder Dunkelheit über das Land. Dann 
sehe ich wieder die einsamen Lichter die im Dunkel scheinen, doch die anderen 
schlafen und können sie nicht sehen, können nicht helfen. 

Diese Lichter, die immer scheinen, erlöschen vor allen anderen, denn sie haben 
immer gebrannt und niemals geschlafen. 

Ich saß in der Dunkelheit und starrte auf die Stadt. Vielleicht saßen auch andere 
da und taten das gleiche? Saßen da und starrten auf die Lichter, die sie nie 
hatten? Waren sie es, die niemand gesehen hat? 

Der Tag bricht herein mit seinem alten Wagen hoch oben am Firmament und das 
Licht kommt zurück. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Die erloschenen 
Lichter werden wieder angezündet von den Augen des Himmels und sind nun 
nicht länger ein Schatten für alle Männer und Frauen. Denn wenn das Licht 
schein, kann keiner ein Schatten sein, unter den Menschen, auch wenn wir alle 
einen Schatten werfen. 

Dieses Licht wird niemals erlöschen, und seine Wärme wird auf die Erde 
scheinen und neue Lichter entzünden. 



Bücher 

Menschen sind wie Bücher und die Welt ist wie eine Bibliothek. Viele glauben, es 
sei wichtig, so viele Leute wie möglich zu kennen und oberflächliche 
Beziehungen zu ihnen zu haben. Wenn du in eine Bibliothek gehst, ist es nicht 
wichtig dir den Einband so vieler Bücher wie möglich anzuschauen, du wirst 
merken, dass du dir ein paar interessante Bücher heraussuchst und dir viel Zeit 
lässt sie zu lesen. Diejenigen die versuchen so viele wie möglich zu kennen, 
sehen nur die Einbände der Bücher, vielleicht gehen sie auch so weit, sie kurz 
durchzublättern, doch sie werden nie auch nur ein paar davon lesen. So werden 
sie nie ihre Lieblingsbücher finden. 

Die Bücher die du sorgfältig liest musst du auch voller Sorgfalt behandeln, musst 
auf sie achten, denn es sind Bücher auf die du dich beziehen wirst und damit du 
die Möglichkeit hast, noch einmal zu lesen, falls du einiges ihres Wissens oder 
ihrer Weisheiten vergessen haben solltest. Du wirst immer wieder neue 
Bedeutungen finden, wenn du sie liest. Manche Bücher sind schlecht, andere 
gut, manche sind langweilig, andere machen Freude sie zu lesen, manche sind 
wissenswert, andere wiederum nur unterhaltsam, manche dick, andere dünn, 
einige haben einen wunderschönen, glänzenden Einband, doch sie sind leer 
wenn du sie öffnest. Andere haben ein unscheinbares Deckblatt und sind voll mit 
wunderschönen Worten, manche sind verschlissen, alt und grau, doch voller 
Weisheit. 

Alle Bücher unterscheiden sich voneinander. Einige Autoren haben mehrere 
Bücher geschrieben, weil sie mehr Seiten von sich selbst zeigen wollten. Manche 
können nur eines dieser Bücher gelesen haben, während ein anderer das andere 
gelesen hat, manche haben alle gelesen. 

Genauso ist es mit den Menschen, wir zeigen unterschiedlichen Leuten 
verschiedene Seiten von uns. Einige bekommen all unsere Seiten zu sehen. 
Oberflächliche Beziehungen zeigen uns nur den Einband, du wirst nie viel über 
diese Person wissen. Das was sich hinter dem Deckblatt verbirgt, wirst du nur 



wissen, wenn du dir die Zeit nimmst, das Buch zu lesen. Es kann schwer sein, 
ein Buch zu lesen was du gern zu lesen wünschst. Manche wirst du nicht öffnen 
können, andere sind in Rätseln geschrieben, so dass du sie nicht verstehst. 
Manche wirst du nie bekommen, an andere kommst du nicht heran weil sie sich 
jemand anders ausgeliehen hat. 

Ich möchte deutlich betonen, dass „ein Buch zu lesen" nicht bedeutet, mit 
jemanden Sex zu haben. Diese ständig auf sexuelle Aspekte gerichteten 
Konversationen sind etwas, wozu Farbige stets neigen, indem sie versuchen 
durch Komplimente und Äußerungen wie schön eine Frau doch sei, versuchen 
sie zu verführen. Wenn ich schon mal damit anfange, ich kenne eine Frau die 
unter Drogen gesetzt wurde und mir das über diese „Farbigen" erzählte, es ist 
also nichts was ich nur behaupte. Jene die mit ihnen nach Hause gehen, ohne 
dass sie Sex mit ihnen haben wollen werden vergewaltigt, wenn sie Glück haben 
noch von so einem „Krankheitsträger" (AIDS/HIV haben wir und bekommen wir 
hier in Norwegen von „Farbigen", besonders von Afrikanern und Südeuropäern, 
Syphilis kommt aus Indien). Das ist etwas worüber wir auch in den Zeitungen 
lesen, obwohl sie es verschweigen, dass es „Farbige" sind, welche diese 
Verbrechen begehen. 

Ein Buch zu lesen zielt also nicht auf sexuelle Konversation ab. Dies sollte man 
nur mit einem besonderen „Buch" haben. Dieses „Buch" sollte das sein, was man 
am meisten mag. Niemand anderes sollte dieses geheimste Kapitel dieses 
erwählten Buches lesen. Eine Folge davon ist, dass der Mann keine anderen 
Frauen mehr findet, die nur ihn wollen, und er sich so mit nur einer Frau 
zufrieden geben muss, doch aus einem anderen Grund heraus als die Frauen. 

Um Zugang zu den verschiedenen Kapiteln zu bekommen, muss man die 
richtige Zeit oder den richtigen Ort abpassen, oder spezielle Situationen 
schaffen, und in manchen Fällen kann es dann sehr leicht sein, das Buch zu 
öffnen um das gewünschte Kapitel zu lesen. Als ein Beispiel, man kann eine 
Person offen fragen, was sie über dieses oder jenes denkt. Um zu sehen vor was 
die Person Angst hat, muss es in einer Situation enden, die die Angst derjenigen 
Person offenbart. 

Lest die Bücher, schaut nicht nur auf die Einbände oder blättert sie nicht einfach 
nur durch. Ein Buch kann dir nur etwas beibringen, wenn man es auch liest. 

Cattle die, 

Kinsmen die, 

A soul dies the same, 

I know what never dies, 

That which was never born.* 1 

(Vieh stirbt, 
Verwandte sterben, 



Eine Seele stirbt genauso, 
Ich weiß was niemals stirbt. 
Das was nie geboren wurde.) 

Anmerkungen: 

20)Aus Havamal, die Sprüche der Hohen: „Cattle die, kinsmen die, one day 
yourself must die.l know one thing that never dies: the dead man's 
reputation" (Vieh stirbt, Verwandte sterben, eines Tages musst du selbst 
sterben. Ich weiß was niemals stirbt: der gute Ruf eines toten Mannes.") 



Homo Homini Lupus* 1 

Ich fühle mich betrogen, da ich zu Friedenszeiten geboren wurde. In einer Zeit in 
der die Welt versucht, einen universellen Frieden zu errichten. Ich habe keine 
Lust, in Frieden zu leben, das ist gegen meine Natur, ich habe Lust im Krieg zu 
kämpfen und zu sterben, zu töten und auf dem Schlachtfeld getötet zu werden! 
Das ist es, wovon ich träume und ich weiß, dass es noch viele andere Männer 
und Jungen gibt, die so denken wie ich, so bin ich also nicht allein mit diesen 
Träumen. 

Viele sprechen davon, dass es einen neuen Weltkrieg geben sollte. Sie reden 
davon, doch sie scheinen nicht zu verstehen, dass die Menschheit das braucht. 
Ich würde sonst was geben um im Kampf zu sterben, seit ich klein war denke ich, 
dass es besser ist, fünf Minuten im Krieg zu leben als ein Leben lang ohne Krieg. 
Eine kleine Aufmunterung ist das Hoffen auf einen Krieg, die Hoffnung, dass ich 



einst im Krieg sterben werde! Als der Kalte Krieg vorbei war, ist etwas in mir 
erloschen, die Hoffnung auf einen Krieg wurde dramatisch zerstört. Jeden Tag 
der vergeht, verliere ich ein wenig von dieser Hoffnung, ein Tag ohne Krieg ist 
ein Tag ohne eine wahre Bedeutung. Ein Tag ohne Kampf ist ein Tag ohne 
Leben. Im Kampf zu leben heißt leben, in Frieden zu leben heißt entarten! 

Unsere Eltern haben alle Möglichkeiten, als Männer zu sterben, für uns zerstört. 
Wir werden von einem feigen System als Feiglinge ans Bett gefesselt- unser 
Totenbett. Die Selbstmordrate war nie höher als sie es jetzt ist, und sie steigt 
ständig. Im Krieg gibt es niemanden der Selbstmord begeht, denn Krieg gibt 
allem eine Bedeutung. Es ist das Hoffen auf das Morgen, was das Leben 
lebenswert macht, was es weitergehen lässt. An Tagen des Krieges werden alle 
auf das Kämpfen für den Frieden hoffen, und das gibt allen eine Bedeutung! 
Wenn es keine Wahrscheinlichkeit gibt, auf einen Krieg hoffen zu können, ist es 
genauso schwierig zu leben. Denn es ist genauso ungesund für einen Mann 
nicht zu kämpfen, wie sexuelle Enthaltsamkeit. Kranke Dinge entwickeln sich in 
der Psyche des Mannes und oder verhindern, dass der Mann sich so entwickelt, 
wie er sollte. Der Mann bekommt psychologische Probleme. Viele kompensieren 
ihre männlichen Instinkte auf andere Art und Weise, zum Beispiel mit „blinder" 
Gewalt und einem ausschweifenden Sexleben mit vielen Partnerinnen, jedes Mal 
mit jemand neues. Frieden macht einen Mann zu einem schwachen Hurenbock 
mit Minderwertigkeitskomplexen! 

Wahre Männer werden in dieser jüdisch-christlichen Gesellschaft als 
Schwächlinge angesehen, es ist der Mann der unterdrückt wird, nicht die Frau! 
Wir, die keine Hurenböcke mit Minderwertigkeitskomplexen sind, werden als 
Psychopathen und Verrückte abgestempelt, am Ende noch für geisteskrank 
erklärt, weil wir gesunde männliche Instinkte besitzen, und weil wir Krieg, Tot und 
Elend wollen, die unser Volk wachsen lassen und wir davon lernen können. 

Wahre Freundschaft entwickelt sich nur aus Waffenbrüderschaft. Das ist auch 
etwas, was in unserer heutigen Zeit total in Vergessenheit geraten ist, denn wir 
brauchen heutzutage ja keine Freundschaft, das Mutterschwein ist unser „bester 
Freund". Eine weitere Folge dieses verhängnisvollen Friedens in dem wir 
entarten, ist, dass Männer weibliche Instinkte und geistige Defekte wie 
Homosexualität entwickeln. 

Frauen verstärken diese Misantrophie des Friedens sogar noch, die entwickeln 
die Instinkte, die sie bei einigen Männern sehen. Das es die pflichtbewusste und 
loyale Natur der Frau ist, die die Menschheit überleben lässt, verteidigt eine Frau 
sich und ihre Familie auch selbst, und das mit extremen Fanatismus, weil es 
eben keine wahren Männer gibt, die das tun. Das geht natürlich nur auf Kosten 
der eigenen weiblichen Instinkte und so entwickeln Frauen geistige Defekte, 
auch in Form von Homosexualität, genauer gesagt denken die Frauen sie seien 
Männer. Bisexualität bei Frauen ist allerdings kein geistiger Defekt. Es ist 
natürlich für eine Frau, eine andere Frau als hübsch und sexuell attraktiv 



anzusehen. Dass Frauen aussprechen, wie schön eine andere Frau ist, ist etwas 
auf was wir nicht reagieren müssen. Das kommt nur daher, dass eine Frau schön 
anzusehen ist, während Männer hässlich sind, mit Haaren die ihnen im Gesicht 
wachsen, harten Gesichtszügen und einem großen, klumpigen Körper. Wir sind 
so hässlich, dass uns die Verletzungen und Narben die wir vom Schlachtfeld mit 
nach Hause bringen, nicht einmal mehr hässlicher machen, sondern ein Beweis 
von Männlichkeit sind. Das was einen Mann attraktiv macht, ist nicht seine 
Erscheinung sondern seine Kraft und sein Geschick auf dem Schlachtfeld! 
Frauen jedoch sind attraktiv aufgrund ihrer Schönheit, Reinheit und guten 
Aussehens! Genauso sehr wie von einem Mann Tapferkeit und Mut auf dem 
Schlachtfeld erwartet wird, sollte von einer Frau Reinheit erwartet werden (auf 
die Bedeutung von „Reinheit" ist bereits in Vargsmal eingegangen worden.) Eine 
vielleicht archaische Ansicht, aber trotzdem gesund und menschlich. Ich versu- 
che menschlicher zu sein, als die meisten Juden und Christen es sind, nicht 
zuletzt, weil ich nicht versuche, meine aggressiven menschlichen Instinkte zu 
unterdrücken! 

Es ist Schwachsinn, die menschliche Natur über die natürliche Evolution im 
positiven Sinne hinaus ändern zu wollen, und das über was ich schreibe, ist 
eigentlich ein Teil unserer harmonischen Natur. 

Um behaupten zu können, dass wir in Frieden leben, müssen wir in der Lage 
sein, sagen zu können was Krieg ist. Das weiß nur noch die älteste Generation, 
diejenigen die den Krieg 1940 miterlebten, als die Deutschen Norwegen 
besetzten und die kommenden fünf Jahre, mit den Bombenangriffen der 
Alliierten, und niemand anders. Ich habe in diesem Leben noch keinen Krieg 
miterlebt, das dem am nächsten kommende ist, dass ich einmal von einem 22 er 
Gewehr und von einer Schrotflinte angeschossen wurde und einen Vater hatte, 
der in der Hauptstadt eines Landes lebte, in dem Krieg war (Bagdad 1980 oder 
1979, ich kann mich nicht mehr genau erinnern) während ich auf Zypern und 
später in Norwegen lebte, aber das nenne ich aus anderen Gründen einen Krieg 
überlebt zu haben.* 2 

Ich kann sagen, dass ich nicht weiß, was Krieg ist, und deshalb kann ich auch 
nicht wissen, was Frieden ist. Was ist Frieden eigentlich? Welche Weißheit 
steckt darin, in Frieden zu leben? Warum wird uns nicht erlaubt, das zu lernen? 
Sie können uns nicht annähernd erklären, was es heißt im Krieg zu leben, wir 
müssen es schon selbst erfahren. Genauso wie jemand nicht erfahren kann, wie 
es ist Sex zu haben, ohne es je getan zu haben. Keiner kann uns sagen wie es 
ist. Wir müssen es selbst erfahren. Uns die Erfahrung eines Krieges zu 
verweigern, ist genauso geisteskrank als würde man uns daran hindern wollen, 
die Frau mit der wir unser Leben verbringen wollen, zu finden. 

Als ein (norwegischer) Mann habe ich primäre Bedürfnisse, die fleischliche Lust 
nach einer echten norwegischen Frau und die Lust einen Kampf auf Leben und 
Tod für mein stolzes Volk zu führen! An einem Krieg nur um des Krieges Willen 



teilzunehmen ist nicht ehrbar, es muss schon ein Krieg mit einer Bedeutung sein, 
ein edler Krieg, ein Krieg um dein eigenes Volk und Vaterland gegen 
Eindringlinge zu verteidigen! Es sind diese zwei primären Instinkte die mich zu 
einem Mann machen, hätte ich sie nicht, wäre ich kein Mann! 

Ich hoffe, dass ich die Chance bekomme, als ein Mann im Kampf zu sterben. 
Falls das nicht geschehen sollte, muss ich mich als letzte verzweifelte Lösung 
eben selbst an Odin übergeben, obwohl ich lieber durch die Hand eines anderen 
Mannes als durch meine eigene sterben möchte. Doch wenn es keine andere 
Lösung gibt, geht es eben nicht anders. 

Werft den Speer und gebt die Gefallenen zu Odin, nach unten werde ich fallen 
und ich werde aufsteigen und mit mir Geheimnisse mitnehmen, zur großen Halle 
des Königs, wo ich kämpfen werde bis Ragnarök. Dann werden wir uns wieder 
sehen, bis auf diejenigen, die in ihrem Bett starben, und nun Hels* 3 schwache 
Geister sind! 

Anmerkungen: 

21)Homo Homini Lupus- Roman von Plautus (gest. 184 v. Chr.), Homo 
Homini Lupus = „Der Hauptquell der Übel die den Menschen treffen ist der 
Mensch selbst" / wörtlich übersetzt: „Der Mensch ist dem Mensch ein 
Wolf" (verhält sich dem Menschen gegenüber wie ein Wolf) 

22) Die Bemerkung über seinen Vater „ich nenne das aus anderen Gründen 
einen Krieg überlebt zu haben" bezieht sich wahrscheinlich darauf, dass 
sein Vater die Mutter und auch Varg schlug, und die Ehe schließlich 
geschieden wurde. Zu dem neuen Mann seiner Mutter hat Varg nie eine 
Beziehung aufbauen können. Darüber ist nicht viel bekannt, Varg spricht 
das Thema nicht nie an, nur in einem SPIEGEL Bericht wird behauptet, 
Varg hätte irgendwann einfach zurückgeschlagen, wenn der Vater ihn 
oder seinen Bruder und Mutter schlug. Das stünde allerdings im Wider- 
spruch zu den Kindheitserinnerungen die in einem späteren Kapitel noch 
folgen („Ausbildung"). 

23) Hei (nord. Hölle) Totenreich für alle, die auf dem Land durch Krankheit 
oder Altersschwäche sterben, nur die im Kampf Gefallenen kommen nach 
Wallhalla. 



Aeternitas Te Adjubitur* 1 

Ein Heide der einen Apfelbaum findet, wird zu dem Baum gehen, auf ihn 
klettern, soviel essen wie er kann und so viele Äpfel wie er tragen kann auf 
seine weitere Reise mitnehmen. 

Ein Christ geht zu dem Baum, setzt sich unter ihn und bittet „Gott" darum, er 
möge die Äpfel in seine verschwitzten Arme fallen lassen. Nach einer Weile, 
wenn die Äpfel dann überreif sind, fallen sie auch herunter, genau in die Arme 
des apathischen Christen. Der Christ lobt den „den Herrn", dass er ihm Nahrung 
gegeben hat und nicht zuletzt wertet er das als Beweis dafür, dass „Gott" 
existiert. Gab wirklich „Gott" ihm die Äpfel? 

Das Problem für den Christen ist, dass er manchmal vor Hunger stirbt, bevor die 
Äpfel hinunterfallen, in seine kalten Arme, oder dass ein Heide all die Äpfel 
pflückt und isst, bevor sie zu dem Christen herunterfallen, der darauf wartet, 
dass „Gottes Wille" sich erfüllen möge. Das irritiert den Christen natürlich 
enorm. Und das es zwanzig Mal mehr Christen als Heiden gibt, greifen sie den 
Heiden an und hindern ihn daran, auf dem Baum zu steigen und Äpfel zu 
pflücken. Sie können ihn zwingen, sich genauso wie sie zu verhalten. 

Das ist ein charakteristisches Beispiel für die jüdisch-christliche Denkweise, 
schon allein dass Häretiker „jemand der es wagt, für sich selbst zu denken" 
bedeutet, sagt ziemlich viel über diese lustige jüdische Religion. Nehmt eure 
Sachen und behaltet sie für euch, wir wollen sich nicht, und vor allem wir 
brauchen sie nicht. Wacht endlich auf und fühlt die Natur eurer Religion, erst 
wenn ich aufwacht und lebendig seid, werdet ihr wissen, was es heißt, zu leben 
und wertvolle Menschen zu sein! Zerstört das Christentum und alles für was es 
steht, wir sind Norweger, keine Sklaven der Juden! 



Die größten Krieger leben als ein Pfeil, nicht als Zielscheibe. Der Pfeil fliegt 
durch die Luft, auf das Ziel gerichtet, schnell, lebendig und in Bewegung- er hat 
eine Richtung und ein Ziel. Eine Zielscheibe steht still da und wartet darauf, 
dass etwas passiert. Das heidnische Ziel. 

Anmerkungen: 

24)Aeternitas te Adjubitur „Die Ewigkeit steht dir bei" 



Der Supermann 

Um etwas Neues zu erschaffen muss etwas Altes zerstört werden, um das Alte 
zu bewahren, muss das Neue zerstört werden. Es wird so viel davon 
gesprochen, wie verrückt alles ist und wer es denn sei, doch wie wir es 
eigentlich zum besseren hin ändern können, darüber sprechen sie nicht. 

Was ist es eigentlich was wir noch verbessern können? Zuerst müssen wir uns 
selbst stärken und in Form bringen. Ich habe viele „Revolutionäre" getroffen, die 
nie irgendeine Art körperlichen Trainings ausübten und nichts dafür taten, weiser 
zu werden. Sie waren einfach nur „Revolutionäre", jedenfalls waren sie selbst 
davon überzeugt. Der Wunsch ist da, die Lust ist da und die guten Absichten 
auch, doch das Wissen wie man seine Ziele erreicht fehlt total. Am 
allerwichtigsten ist zuerst sich selbst zu revolutionieren! Höre auf wie ein Sklave 
der Juden und Christen zu denken und höre auf dich wie ein Sklave der Juden 
und Christen zu benehmen! Erschaffe dir ein Ideal, auf das zu leben du hinarbei- 
test, das alte norwegische Ideal! Um dich mit dem Gedanken anzufreunden, 
dass du ein Nordmann bist, solltest du anfangen wie ein echter Nordmann zu 
denken! Genau das ist es, was wir hier in Norwegen brauchen- wahre 
Nordmänner! Wir brauchen keine schwachen Menschen, dumme Menschen, 



demütige Menschen, Feiglinge, unehrenhafte Menschen, Menschen ohne 
Rückgrat, Menschen ohne Stolz und Ehre oder ohne germanische Ideologie. Wir 
brauchen wahre Nordmänner, keine anderen, denn wer sonst wäre daran 
interessiert, ein norwegisches Norwegen zu errichten? 

Um ein wahrer Norweger zu werden und die vielen Eigenschaften eines wahren 
Nordmannes zu erhalten, muss er oder sie an sich selbst arbeiten. Das heißt 
körperliches Training und geistiges Training. Alles kannst du erreichen in dem du 
langsam darauf hinarbeitest, ein Supermann zu werden! Alles was es braucht um 
so gelenkig wie eine Ballerina zu werden, sind 15 bis 20 Minuten Dehnungs- und 
Stretchübungen am Tag, alles was es braucht um stärker zu werden sind ein 
paar Kraftübungen jeden Tag und alles was es braucht um eine gut Kondition zu 
bekommen, ist ein kurzer Waldlauf ein paar Mal in der Woche zum Beispiel. Alles 
was du für ein überlegenes Wissen tun musst, ist vor dem Einschlafen Bücher zu 
lesen, und zwar nicht nur Fiktion, alles was es braucht um sich gut zu Fühlen, ist 
das Absetzen von Kaffee und ungesunder Nahrung, nicht zuletzt Soda und an- 
deren amerikanischen Müll. Es ist nicht schwer und braucht nicht viel Zeit um 
sich selbst über den Abschaum der Gesellschaft zu erheben, warum also sollte 
man es nicht tun? 

Die Moral ist etwas, was nicht über Nacht kommt, doch es ist möglich auch die 
Moral über einen Zeitraum hinweg durch Selbstbeobachtung zu erhalten. Die alte 
Norwegische Literatur zu lesen ist ein guter Weg um diese Moral zu verstehen. 
Versetze dich selbst in Situationen und überlege wie du gehandelt hättest. 
Schließlich wirst du davon überzeugt sein, dass du ein wahrer Nordmann bist, 
und wenn du deine Schwächen durch Stärken ersetzt hast, werden die 
Schwachen immer mehr in den Hintergrund geraten. Jedes mal wenn du feige 
bist oder lügst, denk daran dass du ein wahrer Nordmann bist, und kein Feigling 
und Lügner, und nach einer Weile wirst du Feigheit und Unehrenhaftigkeit 
ausradiert haben, indem du dich selbst beobachtest und unter Kontrolle gebracht 
hast. Lasst die Starken aufblühen und die Schwachen sterben! Der wahre 
Mensch ist ein starker Mensch, und der wahre Germane ist en Supermann! 



Idunn* 1 

Aus den ersten Geschichten die vor der Christenzeit aufgeschrieben wurden, ist 
uns überliefert, dass Idunn einen Korb mit Früchten besaß und Äpfel. Diese 
Früchte wurden von den Äsen gegessen und hielten sie jung. Das ist natürlich 
ein Rätsel mit einer tieferen Bedeutung. Es wird nicht von einer Frucht 
gesprochen, die ewige Jugend verleiht, es ist von der Liebe die Rede. Wir haben 
nie etwas über Idunns Familie gelernt, oder woher sie kommt oder irgendetwas 
anderes, nur das sie Früchte in ihrem Korb hat. Wir wissen dass sie Bragis Weib 
ist und dass sie sehr schön ist. Was wir daraus lesen sollen, ist, dass junge 



Liebe uns jung hält. Die Liebe ist es, die in Idunns Korb bewahrt wird, in ihrem 
Körper, in der weiblichen Vagina. Die Vagina an sich ist es, die die Liebe möglich 
macht, sie ist hier durch die Früchte symbolisiert. Wir hören, dass alle Götter und 
Göttinnen Idunns Früchte genießen und deshalb jung bleiben, doch wir wissen 
auch, dass Idunn Bragis Frau ist. Es wäre leicht zu interpretieren, dass Idunn ein 
junges Mädchen ist, dass ihre Liebe allen schenkt, und Bragi betrügt. Doch Idunn 
ist ein Symbol für die Frau, deshalb ist Idunn nicht eine Göttin die alle Früchte 
besitzt, sondern alle Frauen sind Idunn, alle Frauen haben einen Korb mit 
lebenspendenden Früchten. Bragi, der mit Idunn verheiratet ist, ist nicht 
irgendein Gott oder Mann, es ist eine Metapher, Bragi bedeutet Schöpfung, und 
womit ist die Schöpfung vermählt? Mit der Liebe, dem Ritual der Liebe und ist es 
nicht die Frau, die stark mit der Poesie der Liebe verbunden ist? Nennt es ruhig 
romantisch. 

Idunn ist das angeborene Vertrauen in die Frau, das alles andere vergessen 
lässt und blind liebt, dass eine Frau ein junges Mädchen werden lassen kann, 
was eine Frau ewig jung hält. Die Frucht die sie dem Mann gibt, macht ihn für 
immerjung. 

Hier kommen wir nun wieder zur Homosexualität, denn es heißt ja, dass die 
Götter und die Göttinnen Idunns Früchte genießen! Bisexuelle Frauen sind nicht 
unüblich und auch nicht unnatürlich. Nur die maskulinen bisexuellen oder 
homosexuellen Frauen sind genauso krank wie jene Männer, doch an femininen 
bisexuellen Frauen ist nichts falsch. Ein Mann kann einen anderen Mann nicht 
unter dem Aspekt der Attraktivität betrachten, mit Ausnahme einiger hässlicher 
Freaks, während Frauen kein Problem haben, andere Frauen anzuschauen, 
wenn sie attraktiv sind. Das ist natürlich, weil Frauen attraktiv sind, und die 
Männer in einer ganz anderen Art und Weise anziehen. Wir sind, wie schon 
erwähnt, hässlich und klumpig, groß und unpraktisch. In Wahrheit sind Frauen 
viel komplizierter und intelligenter in ihren Gedankengängen auf diesem Gebiet. 
Wir, die dummen Männer, werden von der attraktivsten Frau angezogen, 
während die Frauen, genau wie wir, ebenfalls von Schönheit angezogen werden, 
doch genauso von Männern bei denen sich die Frau die besten Chancen und 
Möglichkeiten ausrechnet. Deshalb ist es für eine Frau natürlich, sich zu einer 
anderen Frau und dem besten Mann hingezogen zu fühlen. So bekommen sie 
beides: die Schwachen und diejenigen die ihnen die besten Möglichkeiten auf 
gesunde Nachkommen versprechen. Männer können keine Kinder bekommen 
und sind deshalb immer nur von Schwächeren angezogen. Der Grund warum 
Frauen auch auf Schwächere setzen ist, dass sie so ein Mädchen bekommen 
können. Der Vater des Mädchens muss gut aussehen, damit das Kind so hübsch 
wie möglich wird, genau wie die Mutter. Bisexualität unter Frauen kann deshalb 
nicht als unnatürlich und krank betrachtet werden, so wie bei Männern. 
Homosexualität ist allerdings krank, egal bei welchem Geschlecht. 

Es ist der Überlegenheitssinn der Frau der dafür sorgen soll, dass wir uns 
entwickeln, Männer besitzen keine Schönheit, also sind die hübschesten Frauen 



die besten. 

Heutzutage werden wir immer mehr von einem unentwickeltem Intellekt 
angezogen, das liegt daran dass wir glauben dass körperliche Attribute die 
wichtigsten sind, und wir glauben dass diejenigen die intelligent erscheinen auch 
intelligent sind. Das alte Klischee, dass die hübschesten Frauen auch die 
dümmsten seien, und die intelligenten Frauen immer hässlich sind, ist nicht 
immer wahr. Was wahr ist, ist dass hübsche Frauen sich oft dumm stellen, um 
den attraktivsten Mann anzuziehen, fast ausschließlich nur weil es ihr auch noch 
gefällt. Die Frau erreicht mehr, wenn sie dem Mann in dem Glauben lässt, er 
sehr der intelligenteste, deswegen stellen sie sich dumm. Viele sind natürlich 
auch einfach nur dumm. Der Grund warum hässliche Frauen als die 
intelligentesten erscheinen, ist einfach: sie können die besten Männer eben nicht 
mit ihrem Aussehen anlocken, sie müssen ihr Inneres zeigen, so dass sie 
bemüht sind, so intelligent wie möglich zu scheinen. Männer werden von der 
Unabhängigkeit der Intelligenten Frauen angezogen. Viele glauben, dass die 
klügsten Männer auch die intelligentesten Frauen anziehen. Das ist genauso 
verkehrt, wie der Gaube dass die schönsten Frauen auch genauso klug sind, 
wenn nicht sogar noch intelligenter als die die klug sein müssen um einen 
Partner anzulocken. Erinnert euch, die schönsten Frauen sind die Kinder der 
schönsten Mutter und des besten Mannes. Die hässlichen Kinder sind Kinder 
von hässlichen Müttern und Vätern die nichts Besseres als eine hässliche Frau 
gefunden haben. Schwache, dumme und hässliche Eltern haben Kinder die kein 
bisschen besser sind. 

Männer haben Angst vor schönen, klugen Frauen, denn der Mann muss immer 
das Gefühl haben, allen überlegen zu sein. Das wissen sie natürlich. Nicht jene, 
die intelligent erscheinen, sondern die schönen Frauen. Die schönen Frauen mit 
der typischen Idunn Statur scheinen auch die intelligentesten zu sein, denn sie 
lassen den Mann in dem Glauben dass er ihr intellektuell überlegen ist. Es sind 
die Frauen, die dem Mann Schutz und Geborgenheit geben, die ihn um ihren 
kleinen Finger wickeln, das sind die besten Frauen! 

Anmerkungen: 

25) Idunn (nord. „Erneuernde", „Verjüngende") ist die nordische Göttin der 
Fruchtbarkeit, die die goldenen Äpfel besitzt durch die die Äsen bis zur 
Zeit von Ragnarök ewige Jugend erlangen. Die den Äsen zugehörige 
Idunn ist eine Tochter des Zwerges Ivaldi und Gattin des Dichtergottes 
Bragi. Als einmal ein Riese Thjazi die Göttin Idunn entführte hatte, 
begannen selbst die Götter zu altern, bis Loki die Entführte befreite. 



Steige auf den höchsten Berg und schaue zum Horizont 

Mir ist schon klar, dass über die Dinge die ich über intelligente Frauen und die 
Abstammung der Eltern sagte, niemand sehr erfreut ist. Es gibt viele hässliche 
Eltern mit hübschen Kindern und viele hässliche Kinder mit hübschen Eltern. Ist 
meine Theorie also komplett falsch? Nein, sie ist nicht falsch, denn es ist nicht so 
wie es noch vor 100 Jahren gewesen war, als die obere Klasse sich auch für die 
obere Klasse hielt und sich nur mit der oberen Klasse abgab und die untere 
Klasse für sich selbst lebte. Ja, heutzutage gibt es auch eine höhere Klasse die 
sich von den anderen abhebt, so dass wir sie als höhere Klasse bezeichnen 
können, doch diese höhere Klasse tendiert dazu aus zynischen Kapitalisten zu 
bestehen, die aus armen Verhältnissen stammen und die sich selbst nun durch 
Betrug und Täuscherei bereichert hat! Das ist nicht der Grund für den ich sie als 
höhere Klasse bezeichnen würde. Was ich als höhere Klasse ansehe, ist die 
Abstammung aus einer guten Familie, wie man so schön sagt. 

Was ich sagte, war gültig als das Blut der Familien mit gutem Blut noch nicht 
ausgewaschen war mit jedem Dahergelaufenen, wie es heute ist! Heute kann 
jeder von einem Moment zum nächsten reich werden und alle anderen mit 
Illusionen und Täuschung beeindrucken. Das Blut der alten Anführer der Clans 
ist schon lange durch Karls Blut und das von Sklaven ausgewaschen. Doch nun 
kommt ein Beweis für meine Theorie, das starke christliche Land. Auf dem Land 
ist dies noch stärker verbreitet als in den großen Städten. Deshalb hat sich die 
Familie meiner Mutter auch durch alle Zeiten hindurch gut gehalten, sie waren 
geistliche Leute und solche heirateten nicht einfach, nun wen auch immer. Diese 
Klasse ist das beste Beispiel für Intoleranz, sie sind absolut faschistisch und 
unterdrücken die niederen Klassen total. An diesen Familien zeigt sich, dass 
meine Theorie 100%ig richtig ist, die guten Familien sind noch immer die guten 
Familien, weil sie noch immer so sind wie sie es waren und ihr Blut nicht 
ausgewaschen wurde. 

Vor noch nicht allzu langer Zeit war es unfassbar, wie ein hässliches Paar ein 
Kind haben konnte, dass zu einer schönen Person heranwuchs. Wenn wir in der 



Epik davon hören, dass eine dunkelhaarige Person fantastisch ist, so ist dies 
schon allein für den Autor so undenkbar, dass er es extra noch betonen muss, 
dass der Held eigentlich eine dunkelhaarige Person ist. So war es früher, es gab 
große Unterschiede zwischen den Menschen je nachdem zu welcher Familie sie 
gehörten. 

Ich bin verärgert, denn es ist schon so weit gekommen, dass die höhere Klasse 
niedriger als die anderen Klassen ist! Die Elite ist mit dem Abschaum der 
Gesellschaft vermischt und ist deshalb schon fast nicht mehr zu finden, nur in der 
Form von kleinen Samen die noch germanisch sind, zwischen all der Scheiße! 
Ich habe noch nie jemanden sagen gehört, dass jemand schön oder nett ist, oder 
was auch immer, „weil er aus dieser oder jener Familie stammt". So zu denken 
war früher absolut normal, aus dem einfachen Grund weil es genau so war, alles 
wurde durch die Familie aus der man stammt, bestimmt. Die Kommunisten 
müssen sehr glücklich sein, wenn sie sehen dass sie die höhere Klasse nun auf 
das Level der restlichen Bevölkerung reduziert haben! 

So können wir also übereinstimmen, dass die Dinge die ich im letzten Kapitel 
ansprach, pures Wunschdenken sind, obwohl ich wünschte, es wäre nicht so. 
Für eine Weile dachte ich wirklich, das sei so, bis ich feststellen musste, wie 
wenig sauberes gutes Blut es in diesem Volk noch gibt. Das hat etwas mit 
Rassenhygiene zu tun, und nicht mit der Auslöschung der Schande in den 
Menschen, der verdorbenen Brut- das ist es was die Christenheit aus uns 
gemacht hat: verdorbene Brut. Das ist es wogegen ich kämpfe und möchte dass 
wir uns daran halten, so dass es keine verdorbene Brut mehr geben wird, wenn 
sich nur jeder an die Dinge die ich in Vargsmal über Rassenhygiene schrieb, 
hält. Lebe ich deshalb in der Vergangenheit? Bin ich unmodern? NEIN! Ich bin 
das Morgen, ich bin die Zukunft!!! Wir sollten uns wieder aufrichten und stark 
werden, und das dann für immer. 



Die wahren Terroristen 

Die jüdische Macht wird uns hier in Norwegen nun bald ganz auf ihrer Seite 
haben. Nach jahrelangen Beobachten des norwegischen Volkes und des Rests 
der Welt haben es die „norwegischen" Juden geschafft, uns glauben zu machen, 
dass Israel Frieden im Mittleren Osten will. Der ganze Friedensprozess im 
Mittleren Osten ist ein großer jüdischer Betrug! Wir, das norwegische Volk sind in 
eine Position gelockt wurden, die uns dazu zwingt, Partei für die Juden zu 
ergreifen, die uns zu Sympathisanten der Juden macht und gleichzeitig zu Köder 
für moslemische Terroristen macht und damit zu Kanonenfutter für Israel! Ja, 
was gibt es in den scheißdunklen Augen der Juden besseres als arische 
Menschen als Kanonenfutter? Die Jüdin Gro Harlem Brundtland, die 
unglücklicherweise Staatsministerin in unserem Norwegen ist, gemeinsam mit 
ihren Verräter-Freunden wie der Jude Jens Stoltenberg (Minister für Öl und 
Energie in unserem Norwegen) oder der Jude Thorvald Stoltenberg 



(Außenminister in unserem Norwegen) oder der Jude Rune Gerhardsen (Leiter 
der Bürokratie in unserer Hauptstadt) und viele andere sind ein Teil der Kraft die 
den Juden auf unsere Kosten dient. Ja, vielleicht wusstet ihr das nicht? Das der 
Staatsminister selbst ein Jude ist? Nein, das wussten wir auch nicht, solche 
Dinge werden in den dunkelsten Ecken (der Synagogen?) verdrängt und 
vergessen. Natürlich ist sie holländisch. Ihr Mittelname ist ein holländischer 
Name aus dem jüdischen Ghetto, auch wenn ihr Aussehen schon Beweis genug 
sein sollte, auch wenn sie blaue Augen hat (was einige Juden haben). Warum 
Gro Harlem dem norwegischen Volk nicht sagt welcher Religion sie angehört 
kann sicherlich etwas damit zu tun haben, doch da ich nicht genau weiß ob sie 
dieser Religion angehört würde dies nur Spekulation sein. Was ich weiß ist, dass 
sie entweder als Jude oder Halb-Jude oder „nur" jüdisch geboren wurde. Da 
hätten wir den Grund. 

Wir haben uns diese jüdische Verschwörung die als „Friedensprozess im 
Mittleren Osten" getarnt ist nun schon jahrelang mit angeschaut und nun 
bekommen wir die Quittung dafür. Aus diesen Gründen ist Norwegen der 
nächstgrößte Feind für fundamentalistische Moslems. Es dürfte unnötig sein zu 
erwähnen, dass die USA der größte Feind ist, mit ihrer pro-jüdischen Politik und 
einer noch größeren Beteiligung der Juden an der Regierung, als es hier in 
Norwegen der Fall ist. Wir erfahren durch die Medien, dass fundamentalistische 
Kräfte auf der ganzen Welt enorm gefährlich seien. Es ist korrekt, dass die 
fundamentalistischen Moslems eine mächtige Pest und Plage für die jüdisch- 
christliche Welt sind, doch was wir nicht zu hören bekommen, ist, dass die 
jüdische Macht 10 bis 20 Mal stärker ist. 

Wie wollen die Juden den 6-Tage-Krieg erklären?* 1 Ist es nicht ein guter Grund 
die Schuld den Moslems in die Schuhe zu schieben, damit wir sie fürchten? Das 
kleine Israel, schlug in kürzester Zeit Ägypten, Jordanien und Syrien, es fragt 
sich nur wie es an topmoderne Waffen dafür kam, und wie wir wissen waren zu 
dieser Zeit auch die USA im Mittleren Osten. Nach diesem Krieg, lernten die 
„Friedenspreisträger" und heutigen Staatsminister in Israel schnell, dass sich 
mehr gewinnen lies mit der Supermacht USA auf ihrer Seite als mit 
Friedensgesprächen. Die so genannten „Friedensgespräche" die wir alle kennen 
sind in Wahrheit ein Versuch einen Krieg zwischen den verschiedenen 
Arabischen Organisationen und Israel zu provozieren. Die Juden werden ihren 
Krieg bekommen, sie haben nun schon jahrelang versucht das Volk mit ihrem 
Militärregime zu unterdrücken, doch eben nicht erfolgreich! Nun haben sie wieder 
nur Zerfall und einen Krieg! Doch sie wollen den Krieg nicht selbst anfangen, 
denn das das wäre sehr unglücklich für ihre globale Stellung. Um uns glauben zu 
machen dass es fundamentalistische Moslems sind, die diesen Krieg begannen, 
unternehmen sie verschiedene Dinge, zum Beispiel provozieren sie die Moslems 
gegen Juden und Zionisten auf der ganzen Welt vorzugehen! Es wird 
angenommen, dass New York bald von Moslems angegriffen werden wird (weil 
in der Stadt mehr als eine Million Juden leben, es wird auch „Jew (Juden) York" 
genannt)* 2 , erst einen nicht erfolgreichen Angriff, dann einen erfolgreichen. 



Daraus wird sich erhofft, dass ein Krieg im Mittleren Osten ausbricht zwischen 
den Juden, mit ihren unbedarften Arafat und den Moslems die gegen die 
Unterdrückung ihres Volkes kämpfen. Damit ist nur ein kleiner Teil ihres Planes 
hinterleuchtet (illuminiert). Und wenn du nicht weißt was llluminati sind, dann 
kann ich dich davon in Kenntnis setzen, dass dies auch nur die organisierte 
jüdische Macht ist, llluminati sind unter anderen Freimaurern ein Teil der 
Weltmacht, auch hier im Norden! Der höchste Rat der llluminaten besteht aus 10 
Juden (kein anderen als ein richtiger Jude wird akzeptiert! Du liest richtig!) 

Anmerkungen: 

26) Sechstagekrieg, bewaffneter Konflikt im Juni 1967 zwischen Israel und 
seinen arabischen Nachbarn Ägypten, Jordanien und Syrien, die vom Irak, 
Kuwait, Saudi-Arabien, dem Sudan und Algerien unterstützt wurden. Der 
Krieg entwickelte sich aus dem traditionellen arabisch-israelischen 
Konflikt, der sich in den ersten Monaten des Jahres 1967 bis zur 
Mobilmachung beider Seiten hochgeschaukelt hatte. Ägypten sperrte den 
Golf von Akaba, einen lebenswichtigen Transportweg, für israelische 
Schiffe, was von Israel als Akt der Aggression angesehen wurde. Die 
Kampfhandlungen begannen am 5. Juni 1967 mit einem massiven 
Präventivschlag, mit dem Israel die arabischen Luftstreitkräfte am Boden 
vernichtete. In kurzer Zeit besetzten die israelischen Truppen den 
Gazastreifen und stießen in den Sinai vor. Gleichzeitig kämpften Israelis in 
der Altstadt Jerusalems gegen Jordanier und rückten nach Syrien vor. Als 
die Kampfhandlungen am 10. Juni eingestellt wurden, hatte Israel die 
gesamte Sinai-Halbinsel, das Westjordan land, Ost-Jerusalem sowie die 
strategisch wichtigen Golanhöhen Syriens besetzt. Damit hatte Israel ein 
Gebiet erobert und unter seine Militärverwaltung gestellt, das viermal so 
groß war wie sein Staatsgebiet von 1949 und in dem 1,5 Millionen Araber 
lebten. Nach dem Krieg war der Schiffsverkehr im Suezkanal bis 1975 
blockiert. 



27) Dieser Text wurde 1994/95 geschrieben, also knapp 6 Jahre vor dem 11 
September 2001. 



Selbstwidersprüche 

Norwegen ist ein Land, das sehr offensiv die Opposition in anderen Ländern 
unterstützt, doch was passiert mit der Opposition hier in Norwegen? Ich bin ein 
gesunder, intelligenter (anständiger?) Jugendlicher, der als „Satanist" und 
„Teufelsanbeter" abgestempelt wurde, und man versuchte, mich als geisteskrank 
und verrückt darzustellen. Aufwendige Versuche wurden unternommen, um mich 
durch die Scheiße des Hinterteils ihres eigenen jüdischen Systems zu ziehen, 
mit Hilfe ihrer unverhaltenen Propaganda die auch Ola und Kari im letzten Haus 
am Wald noch glaubhaft machen sollte, das ich sowohl das eine als auch das 
andere bin. Warum? Einfach nur weil ich ein Oppositioneller bin in Norwegen, 
und kein Feigling und harmloser Kommunist mit dem Intelligenzquotienten eines 
12jährigen Jungen, sondern eine richtige Bedrohung für ihre jüdische Macht! 
Nicht etwa weil ich so stark bin oder so viele auf meiner Seite habe, sondern weil 
ich eine spitze Zunge habe und diese einzusetzen weiß! Sie haben erst gar nicht 
versucht meine Liebe zum Geld zu erwecken, und das nimmt ihnen alle Macht 
mich im Zaum zu halten! Deswegen die einfache Lösung: Gefängnis! 

Ist es nicht ein Selbstwiderspruch, wenn „Norwegen" alle anderen unterstützt, 
außer Norwegen selbst, in ihrem Recht abweichende Meinungen haben zu 
dürfen, ohne dafür bestraft zu werden, und „Norwegen" selbst schlägt die 
norwegische Opposition so hart wie möglich nieder? Das Problem für uns 
Oppositionelle in Norwegen ist, dass das „norwegische" System dies alles als 
kriminell oder rassistisch tarnt, genau wie andere Länder! Wenn ich meine 
Meinung sage bin ich kein Oppositioneller, sondern ein Rassist, Nazi oder 
Satanist und wenn ich mein Leben schütze indem ich einen anderen töte, der 
versucht mir das Leben zu nehmen, dann werde ich für einen „besonders 
brutalen und geplanten Mord der geplant und überdacht war" bestraft! Wo ist 
unser Recht auf Opposition? Wo ist unsere Meinungsfreiheit? Wo ist unsere 
politische und religiöse Freiheit? Sie existieren nicht. Es ist nur ein jüdischer 
Bluff. Eine Lüge die bei uns den Eindruck erwecken soll, dass wir in einer 
Demokratie leben. 

Es ist nicht schwer für die jüdische Macht Carl I. Hagen das Wort zu erteilen, 
denn seine Meinung weicht nur wenig von dem ab, was die Juden sagen, und 
daraus können sie dann einen riesigen Aufstand machen und daran beweisen, 
dass es in diesem Land Meinungsfreiheit gibt, wobei wir in Wirklichkeit nicht zu 
hören bekommen, was sie wirklich meinen. Diejenigen die nie das Wort erteilt 



bekommen, ist die Opposition, wir die „Nazi-Schweine" und „Satanisten". Wenn 
Folkvord von den Kommunisten sich äußert, dann nicht nur für die Juden, 
sondern auch für die Kommunisten, denn das ist nur eine andere Form von 
jüdischer Politik und kein Nordmann mit mehr oder weniger Verstand nimmt die- 
sen Verrückten ernst! Folkvord uns seine Schafherde sind absolut harmlos, sie 
haben dem norwegischen Volk nichts anderes anzubieten als sich von geizigen 
Halb-Affen aus der Dritten Welt, die norwegische Frauen vergewaltigen und 
Krankheiten (wie zum Beispiel AIDS, wovon wir wissen, dass es von den Negern 
die Sex mit Tieren, nämlich Affen im Dschungel, hatten, zu uns gekommen ist. 
Etwas was total normal in ihrer Kultur ist.) und Sorgen im ganzen Land 
verbreiten, vernichten zu lassen. Darum kann die jüdische Macht sie auch reden 
lassen, sie dienen ja als „Beweis" dass die jüdische Macht „Meinungsfreiheit" in 
unserer „Demokratie" erlaubt. Doch das ist nicht so. Wir leben, wenn man es 
überhaupt leben nennen kann, in einem totalitärem jüdischen System das daran 
arbeitet, die starken Menschen zu vernichten und vom Angesicht der Erde zu 
entfernen! 

Was ist das genau, in was uns die jüdische Macht zu zwängen versucht? Sind 
wir wirklich daran interessiert das Kanonenfutter und der Köder zu sein? Köder 
um einen großen Krieg im Mittleren Osten an Land zu ziehen, von dem die 
Juden überzeugt sind, ihn zu gewinnen. (Wenn sie verlieren hätten sie die FN 
und die NATO in ihrer schwitzenden Hand, und das beweist doch hinreichend, 
dass Fr. Harlem gewillt ist, uns als Kanonenfutter und Köder zu benutzen. Der 
Grund liegt auf der Hand, sie ist gewillt Norwegen und das norwegische Volk an 
Satan selbst zu verkaufen, und nur sie, diese Jüdin Harlem, wird in die gute 
Gesellschaft aufgenommen, entweder der neuen FU oder EU!) Wir sind ganz si- 
cher keine Juden, wir sind ganz sicher nicht „Gottes auserwähltes Volk", wir sind 
stolze und starke Norweger, unwürdige Tiere in den Augen der Juden. Denkt an 
die Worte der Bibel, welche sagen, dass die Juden das Recht haben, alle 
anderen Völker abzuschlachten. Das ist keine Theorie, das ist Wirklichkeit. Die 
politischen Juden praktizieren dies überall wo sie die Gelegenheit dazu haben. 
Als das große Deutschland das Judenproblem loswerden wollte, hat man sie mit 
Schande beschimpft, und die Juden hatten wieder einen neuen Grund um sich 
das Weltgeschehen einmischen zu können. Heute ist die Macht der Juden 
wieder uneingeschränkt. Es ist nicht die psychopathische und teuflische Politik 
der Juden, vor der wir allen Grund haben uns zu fürchten. Und deshalb gibt es 
Leute die über „Leute wie mich" lachen. Wir sind nur „paranoide Idioten" und 
„Nazischweine". Ja, ich habe nicht alle Gründe um vor der jüdischen Macht zu 
warnen, wenn wir gerade mal ein- bis zweitausend Juden hier in unserem Land 
haben, doch immerhin einen jüdischen Staatsminister, einen jüdischen 
Außenminister, einen jüdischen Öl- und Energieminister, und nach weitere Juden 
in Machtpositionen, ganz zu schweigen von den Freimaurern die ja „bloß" Juden 
sind. Nehmen wir zum Beispiel Narvik, wo keine einzige Machtposition zu finden 
ist, die nicht von einem Freimaurer, der ja „bloß" Jude ist, besetzt ist! Warum 
glaubst du ist Norwegen als das nächstgrößte Ziel der Moslems ausgewählt 
worden? Glaubst du, dass die Moslems, diese Fundamentalisten, denen immer 



die Schuld in die Schuhe geschoben wird und vor denen immer wieder gewarnt 
wird, genauso machtvoll sind wie die jüdische Macht hier in Norwegen? Warum 
sollten wir sonst hunderte Wege „Frieden" im Mittleren Osten zu schaffen, aus 
dem Ärmel schütteln, wenn nicht Schwärme von Juden hier in diesem Land an 
der Macht wären? Schon allein die Politik „Norwegens" ist ein Beweis dafür, dass 
wir von Juden kontrolliert werden! Nicht zuletzt unsere Ausländerpolitik, die einen 
Teil dazu beiträgt dass unser germanisches Blut ausgewaschen wird, und was 
wären die Moslems schon für eine Bedrohung für uns gewesen, wenn wir nicht 
einige von ihnen hier bei uns im Land hätten? Warum glaubst du schwärmt es 
hier in Norwegen nur so von Moslems? Das liegt daran, dass die jüdische Macht 
sie hier braucht, damit wir uns bedroht fühlen und Angst um unser Leben 
bekommen, uns um den Hals der Juden werfen und um Hilfe flehen, und uns 
ganz freiwillig in einen Krieg stürzen auf der Seite der Juden! Erst lassen die 
Juden Moslems herein, dann machen sie die Moslems zu unseren größten 
Feinden und so haben sie dann die ganze Welt in ihren jüdischen, schwitzenden, 
klammen Händen, um sie als Kanonenfutter zu verfeuern! Mit der einfachen 
Ausnahme, mich, denn ich bin Heide. Sie haben keine Kontrolle über mich, 
deshalb haben sie mich ins Gefängnis gesteckt, um ein störendes Element für 
die Judifizierung Norwegens loszuwerden! Denn sie sehen dass die Menschheit 
langsam so wird wie ich bin, Menschen die ihr Volk und Vaterland lieben, 
Menschen die nicht still dasitzen werden während die Juden etwas davon 
zerstören, Menschen die extrem werden. Ich bin mir sicher dass alle Extremisten 
es nur sind, weil sie nicht anders in der Lage sind, die anderen Extremisten 
davon abhalten unser Volk und Vaterland zu zerstören. Wir können nur selbst so 
extrem antworten. Es ist sinnlos jemanden zu ignorieren der dich tot wünscht! Ich 
bin der erste der zu verstehen scheint, dass die Juden die Moslems vernichten 
wollen, da die Macht der Moslems das Volk der Juden vernichten will (Viel 
Glück). Die Juden haben keine eigene Nation, sie haben kein Heimatland auf 
dieser Welt, wohin sie gehören, sie haben schon immer als Parasiten auf die 
Kosten anderer Leute gelebt und den Ländern dieser Menschen, und wenn diese 
Menschen diese Parasiten loswerden wollten, wie es Deutschland tat indem es 
sie gen Osten deportiert hat, dann schlugen diese Parasiten zurück. Das 
Problem mit diesen Parasiten, den Juden, ist dass sie mein Volk als Vorhut für 
ihren Zweck nutzen wollen, als Köder und Kanonenfutter! Das haben sie schon 
immer getan, und es ist an der Zeit die Juden endlich zu stoppen, damit sie nicht 
länger fähig sind, andere gegeneinander zu einem religiösen Krieg aufzuhetzen. 
Die Religionen die von den Juden erschaffen wurden haben diese Absicht. Die 
Möglichkeit, Menschen gegeneinander für alle Zeit aufzuhetzen. Nun haben sie 
Probleme, und wie treffend ist es doch, das „wir" Christen sind und die Araber 
Moslems. Ist das das einzige was wir gegen sie haben? Solange „wir" christliche 
Menschen sind, werden die Moslems eine Bedrohung für uns sein, eben weil 
beides jüdische Religionen sind die erschaffen wurden um den Juden Macht zu 
geben, alle anderen aufzuhetzen wenn sie es gerade gebrauchen können. Wenn 
eine Macht in Friedenszeiten zu stark wird, muss sie mit Hilfe anderer 
geschwächt werden. Genial. Die Parasiten wickeln sowohl die Christen als auch 
die Moslems um ihren geschmückten fetten kleinen Finger. Vernichtet die Macht 



der Christen und die die Macht der Juden wird ihnen folgen, genauso wie wir 
dann Macht über unser eigenes Leben haben werden und das Leben unserer 
Kinder! 

Ich sage, dass die Juden nie selbst kämpfen. Das ist nicht ganz korrekt. Sie 
kämpfen mit Flugzeugen und Panzern gegen Gewehre und Steinschleudern. 
Das nenne ich nicht kämpfen. Das ist massive Kriegsführung. Wir könnten auch 
sagen eine jüdische Kriegsführung, der gepanzerte und gut ausgerüstete Goliath 
gegen den mit einer Steinschleuder bewaffneten arabischen David. Ja, vielleicht 
sind die Araber ja doch nicht dazu verdammt, zu verlieren, doch die Juden sind 
zu blind um das zu sehen, so wie Goliath zu blind war um in David eine 
Bedrohung zu sehen. Eins steht auf jeden Fall fest, heute sind die Juden 
diejenigen die mit starken Waffen kämpfen, und die Araber der kleine Mann mit 
dem Stein und der Schleuder. Tötet Goliath! Vergast die Juden!!! 



Die östliche Alternative 

Wenn von Balance die Rede ist, wird ständig an Yin und Yang gedacht. Diese 
„Okkultisten" sprechen von Yin und Yang als ob wir alle wissen müssten für was 



sie stehen: wenn wir das Gleichgewicht von etwas ausdrücken wollen, benutzen 
wir Yin und Yang, dabei können Yin und Yang für alles Mögliche stehen. Doch es 
wird vergessen sobald wir über Krieg und Frieden, Gut und Böse und andere 
„unschöne" Themen sprechen. Dann wird es plötzlich nicht mehr für Balance 
gebraucht. 

(Bild eines asiatischen Yin Yang Symbols) 

Auf was ich mich hauptsächlich beziehe, ist dass die Norweger über Yin und 
Yang sprechen, obwohl wir in unserer eigenen Kultur ein Symbol haben, dass 
genau dasselbe darstellt, wie hier gezeigt ist: 

(Bild eines Quadrates mit neun X die ein Kreuz bilden mit 4 sich 
gegenüberliegenden Hakenkreuzen) 

Ich habe das Symbol zum ersten Mal auf Wikingerschmuck gesehen, und auch 
auf Sachen aus der Bronzezeit. Aus Mangel an anderen Namen werde ich das 
Zeichen „das Kreuz Odins" nennen. Es ist das gleiche wie 4 Hakenkreuze, zwei 
zeigen gegen den Uhrzeigersinn (die dunklen Kräfte), zwei zeigen im 
Uhrzeigersinn (die hellen Kräfte), und beide stehen somit im Gleichgewicht 
zueinander, genau wie Yin und Yang. Ein Hakenkreuz im Uhrzeigersinn ist ein 
Sonnenkreuz, ein Hakenkreuz gegen den Uhrzeigersinn zeigend ist Thors 
Hammer; Mjöllnir. Die Sonne ist die lebensspendende Kraft. Thors Hammer ist 
die Waffe mit der er das Haus der Feinde Zhsirs zerschmetterte. Die Waffe stellt 
die dunklen Kräfte dar, die destruktiven Kräfte auf die wir angewiesen sind, 
genauso wie wir die Sonne mit ihrer lebensspendenden Kraft brauchen. Wir 
müssen uns mit den Waffen (den dunklen Kräften) beschützen, genauso sehr 
wie wir in dem Licht der lebensspendenen Kräfte leben. Es sind vier 
Hakenkreuze und in der Mitte ein Kreuz. Zwei würden eine Balance darstellen, 
doch was für eine tiefere Bedeutung steckt hinter diesen vier? Es gibt vier 
Jahreszeiten, zwei lebensspendende (Sommer und Frühling) und zwei 
destruktive (Winter und Herbst), zwei feminine und zwei maskuline, vier 
Elemente in der Natur usw. Diejenigen die sich an das Kapitel über die 
Bedeutung des Hakenkreuzes / Sonnenrades erinnern, denen wird es leicht 
fallen zu sehen, dass diese 4 Hakenkreuze und das Kreuz in der Mitte das 
gleiche wie ein wie ein einzelnes Sonnenrad, mit dem Bösen in der Mitte (dem 
Kreuz) und den vier Körpern (Hakenkreuzen) um es herum, sind. 

Warum also reden die jungen Norweger von Yin und Yang? Wir haben selbst ein 
besseres Symbol aus unserer eigenen Kultur stammend, dass schon tausende 
Jahre alt ist. Es ist tausende Jahre alt und wir nehmen das nicht wahr? Warum 
nicht? Wer ist es, der unsere eigene Kultur unterdrückt? Nachdem der jüdisch- 
christliche Glaube hierher kam, war das Symbol nicht länger in Gebrauch. 



Farbenfrohe Lügen 

Ein Journalist will während meiner Verhandlung im Gerichtssaal die Worte 
„Studium des Bösen und des Hasses" aus meinem Mund gehört haben. 

Das sagt viel über die Einstellung des Journalisten. Ich glaube, dass auch die 
anderen Journalisten nicht viel besser sind! Er sagte das, um zu versuchen, mein 
Urteil zu rechtfertigen, doch warum ist das nötig? Wahrscheinlich haben die 
Journalisten, die zynischen Sensationsjäger, verstanden, dass es ziemlich weit 
hergeholt ist, einen jungen Mann 21 Jahre ins Gefängnis zu stecken, nur weil er 
ein Leben nahm um sein eigenes zu schützen? Sie mussten das mit der 
Erklärung „ein Studium des Bösen und des Hasses", und dem Schreiben 
massiver Lügen über mich rechtfertigen. 

Hat er mich eigentlich gehasst? Es wäre wohl angebrachter zu sagen, dass er 
derjenige ist, der „böse" ist, wenn er lügt und hinter meinem Rücken Gründe 
erfindet um sich selbst und anderen falsche Erklärungen zu liefern. 

Ist es „ein Studium des Bösen und des Hasses" wenn ich sage, dass ich stolz auf 
meine Tochter bin, oder wenn ich sage dass ich das norwegische Volk liebe? 
Wenn einige von uns „böse" sind, dann bin ich es aber auf keinen Fall! 

Was sonst soll man auch von kleinen, dunkelhaarigen Mann mittleren Alters 
erwarten, der über einen gesunden, schönen jungen Mann wie mich schreiben 
muss? (So hieß es jedenfalls.) Wir können nichts anderes erwarten, doch wir 
können uns daran erinnern, was ich jetzt sagen werde: Vertraut nicht auf das, 
was ein Mann mit Minderwertigkeitskomplexen über die Dinge sagt, wegen 
denen er sich minderwertig fühlt! 



Das Zeichen des Tieres 

Wir alle wissen, dass die Zahl des Tieres 666 ist, doch was ist eigentlich das 
Zeichen des Tieres? Das so genannte „umgedrehte Kreuz" ist ein Petruskreuz, 
das nach ihm benannt wurde da laut der jüdisch-christlichen Mythologie 
gekreuzigt wurde, und zwar verkehrt herum. Es hat nichts mit Satanismus zu tun. 
Ich habe bereits Erläuterungen zum Davidsstern, dem jüdischen Stern, gebracht. 
Und ich habe sie kritisiert weil sie ihr Symbol nicht verändert haben, doch nun 
verstehe ich warum sie an dem alten Symbol festhalten. Es ist das Zeichen des 
Satans, „das Zeichen des Tieres"! 

(Bild eines Hexagrams) 

Das Zeichen hat sechs Ecken, sechs Kanten (eine hinter jeder Ecke) und sechs 
Linien, zusammen ist dies dasselbe wie drei Sechsen, 666, „die Zahl des Tieres". 

Das stimmt auch mit der Theorie überein, dass die Juden „das Volk Satans" sind, 
mehr als alle anderen, und ihr Gott ist niemand anderes als Satan, das Übel der 
Welt! 

Anmerkungen: 

Hexagramm, Sechsstern. Ein sechszackiger Stern aus zwei ineinander 
geschobenenen gleichschenkligen Dreiecken. In vielen alten Kulturen stand 
(steht) das Hexagramm in hohem Ansehen. Als traditionelle Deutung steht die 
Zusammensetzung des Hexagramms aus den Symbolen für Feuer und Wasser 
an. Feuer steht dabei für das männliche, Wasser für das weibliche Prinzip, das 
Hexagramm steht für das Dualsystem in geschlossener Harmonie. Nach 
hinduistischem System hat der Körper des Menschen sieben Energiezentren. 
Das Symbol für das mittlere dieser Chakren beinhaltet ein Hexagramm. Es wird 
das Herz-Chakra genannt und in ihm berühren sich Himmel und Erde, ein 
Symbol für die Urkraft des Universums, der Liebe. Das Hexagramm ist in diesem 
Sinne aus zwei Dreiecken zusammengesetzt, das untere, das außerdem Symbol 



der Erde ist steigt mit seiner Spitze in den Himmel empor, während dieser, 
symbolisiert durch das kopfstehende Dreieck, in die Erde dringt. Solche 
Vorstellungen finden sich auch in Schöpfungsberichten, sei es in der Bibel der 
aus Lehm (Erde) geschaffene und vom Hauch Gottes (Luft) belebte Adam (1. 
Mose 2,7) oder der aus den von den Feuern Muspelheims geschmolzenen 
Eiswassern Eliwagars enstandene Urriese Ymir der nordischen Überlieferung 
(Edda). 

Das Hexagramm ist heute Bestandteil der Flagge des Staates Israel 
(Davidsstern oder Zionsstern), als roter Stern auf weißem Grund Symbol der 
jüdischen Krankenhilfeorganisation (wie Rotes Kreuz, Roter Halbmond). 



Das Kapitel des Nordens 

Warum gibt es drei Nationen in Skandinavien statt einer? Sind die Norweger, 
Dänen und Schweden nicht ein Volk? Nein, es gibt drei verschiedene Völker in 
Skandinavien, nicht eines. In früheren Zeiten war es auch schon so, nicht nur 
weil wir alle drei auch unterschiedliche Vorfahren hatten, nämlich die 
norwegischen Szhmning, die dänischen Skjold und die schwedischen Yngve- 
Frey, sondern aus geographischen Gründen. Dänemark ist von Norwegen durch 
einen Ozean getrennt, und es unterscheidet sich auch in der Natur von 
Norwegen und Schweden. Dänemark ist wärmer, es ist flach, und die 
Bevölkerung lebt auf Inseln. Schweden besteht aus kleinen Bergen, vielen 
Flüssen und vielen Wäldern, während Norwegen- Idre und Sarna, Jamtland und 
Harjedalen eingeschlossen, aus hohen Bergen, Fjorden und tiefen Tälern 
besteht. 

In Norwegen haben wir schon immer in kleinen Ortschaften an der Küste entlang 
gelebt, während die Bevölkerung in Schweden und Dänemark schon immer 
höher konzentriert war. Zu den Zeiten der Wikinger lebten die Dänen und 
Schweden hauptsächlich in Städten, während die Norweger meistens in Höfen 
auf dem Land lebten. Die Menschen wurden wie die Natur die sie umgab. Wir 
Norweger hatten die härtesten Bedingungen und wir haben schon immer gelernt, 
dass wir auf uns allein gestellt sind, jeder einzelne Hof war schwer allein zu 
bewirtschaften. Das hat uns zu starken Individualisten gemacht. Während die 
Dänen und die Schweden an der Küste entlang fahren konnten, und nur kleine 



Entfernungen auf hoher See zurücklegen konnten, haben wir Norweger gelernt, 
bis zu entfernteren Zielen zu navigieren. Norwegern waren fähig, auf 
windgepeitschen Höfen am zwischen Ozean und hohen Bergen zu leben. In 
Schweden hatten sie Städte die von Wald von allen Seiten geschützt waren und 
in die nur ein Fluss führte um mit den Schiffen dahin zu gelangen. Es ist traurig, 
doch liegt es vielleicht daran, dass die Schweden solche Angst dafür haben, 
heutzutage in Probleme hineingezogen zu werden, weil sie Angst haben aus 
ihrem schützenden, sicheren Wald heraus zu kommen? 

Die Dänen hatten kein stärkeres Meer als die Schweden, mit viel freundlicheren 
Naturkräften als wir Norwegern, doch dafür auf der anderen Seite einen 
Kriegerischen Nachbar- Deutschland. Das kleine Dänemark war ständig in 
Kämpfe mit Deutschland verwickelt, und erst als auch Norwegen und Schweden 
unter das Joch der Juden und Christen fiel, fiel auch Dänemark. Dänemark war 
unser Schild gegen die jüdische Macht, etwas den Namen ihrer Vorfahren Ehre 
verleiht. Das machte die Dänen zu einem starken Volk, all die Konflikte mit den 
Völkern im Süden in all den Jahren. Ich finde es traurig, wenn man sieht was die 
Schweden und Dänen, die einst wichtige Wikinger waren, in den letzten Jahren 
für Feiglinge geworden sind. Ihre Staatsoberhäupter haben schon oft betont, 
Schweden nicht zum Schwert greifen wird, um zu helfen, wenn Norwegen, 
Finnland oder Dänemark von einer anderen Nation angegriffen werden. Ich fühle 
mich betrogen, denn ich glaube wenn die nordischen Länder von anderen 
angegriffen werden, werde ich meinem Land und auch Schweden beistehen um 
es zu verteidigen. 

Was bekomme ich für solche noble Gedanken? Ich muss in den Zeitungen lesen, 
dass Schweden nicht helfen wird, wenn Norwegen angegriffen wird. Ich schäme 
mich für meinen kleinen Teil schwedischen Blutes, erst treten sie in die EU ein 
und nun das, was kommt als nächstes? Ich hoffe stark, dass die Schweden 
wieder würdig genug werden, um wieder an einem Tisch mit uns Norwegern und 
Dänen (sowie den Isländern) zu sitzen. Außerdem, wenn wir schon von würdigen 
Schweden sprechen, ist euch je ein Schwedischer Kriegsheld begegnet oder 
habt ihr überhaupt schon mal von einem gehört? Die Dänen haben die 
Schweden lange Zeit nicht gemocht. Ein Däne den ich im Gefängnis getroffen 
habe, hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, an der Fähre zu warten, wenn die 
Schiffe aus Schweden eintrafen, um ein paar Schweden niederzuschlagen. Nur 
weil es Schweden waren. Die Norweger werden von den Dänen, wie auch 
immer, gemocht. Während zum Beispiel die Dänische Verteidigung in ein paar 
Stunden fiel, wehrte sich Norwegen viele Monate gegen die deutschen Angriffe, 
bevor es besetzt wurde. Das brachte uns den Respekt der Dänen ein. In der Epik 
schreibt genauso über uns Norweger. Und wer anderes als natürlich ein 
Norweger, könnte zum Beispiel einen Skiwettbewerb gewinnen? Alle nordischen 
Länder tendieren dazu, einen Held aus ihrem Land gewinnen zu lassen, doch die 
meisten sind Norweger. Es gibt nun mal nicht viele Berge zum Skifahren in zum 
Beispiel Dänemark, oder dort was einst Schweden war. 



Doch gibt es viele Helden aus Dänemark, Deutschland und Schweden. In 
Deutschland zum Beispiel Armenius* 1 (der vom Jahre 18 v. Chr. Bis 19 n. Chr. 
lebte) der die römische Armee des „Publius Quintilius Varus" vernichtete in der 
Schlacht vom Teutoburger Wald im Jahre 9, wo er drei römische Legionen 
vernichtend schlug. Danach opferte er sie Wotan, indem er sich an Bäumen 
erhängen lies, nachdem die Schlacht vorüber war. Er stoppte die Ausbreitung 
der römischen Truppen am Rhein. Armenius ist eigentlich ein römischer Name, 
in Wirklichkeit heißt er Hermann. Es gibt viele germanische Helden, heidnische 
Helden! 

Anmerkungen: 

28) 

feierten im 19. Jahrhundert Arminius unter dem (falschen) Namen 
Hermann als Nationalhelden, weil er die Germanen von der römischen 
Herrschaft befreit hatte. Arminius stand im Dienst der römischen Armee 
(1-6 n. Chr.) und erhielt für seine Verdienste das römische Bürgerrecht 
und die Ritterwürde. Bei seiner Rückkehr in seine Heimat um 7 n. Chr. 
fand er jedoch sein Volk vom römischen Statthalter Publius Quintilius 
Varus unterdrückt vor und geriet in Opposition zu Rom. Arminius 
organisierte daraufhin den Widerstand einiger germanischer Fürsten, 
vernichtete 9 n.Chr. ein römisches Heer unter Varus in der Schlacht im 
Teutoburger Wald und zwang die Römer damit zum Rückzug an den 
Rhein. Varus beging nach der Niederlage seiner Legionen Selbstmord. 15 
n. Chr. fielen die Römer unter Germanicus wieder in Germanien ein und 
besiegten Arminius 16 n. Chr.; als Germanicus jedoch nach Rom zu- 
rückbeordert wurde, erreichte Arminius schließlich wieder den Abzug der 
Römer. Seit dieser Zeit wagte es kein römisches Heer mehr, in das Innere 
Germaniens einzudringen. Nach der Vertreibung der Römer kam es unter 
den germanischen Stämmen zu Zwistigkeiten, in deren Verlauf Arminius 
von Verwandten ermordet wurde. Nahe der Stelle, an der Arminius seinen 
Gegner Varus besiegte, wurde 1875 eine riesige Statue von Arminius, das 
Hermannsdenkmal in Detmold, errichtet. 



Unser Glaube 



Ich kann verstehen, warum das Christentum soviel Macht über unsere heutige 
Welt hat, und sogar, warum ihr „Gott" unsere Götter verdrängen konnte. Es ist 
viel leichter für die Menschen, an einen „Gott" zu glauben, als an sich selbst. Die 
Christen können alles mit „Gottes Wege sind unergründlich" erklären, oder „Gott 
ist allwissend" und wenn sie Probleme haben, können sie „zu Gott beten". Wie 
viel einfacher ist es doch, den Problemen nicht ins Gesicht schauen zu müssen 
um sie selbst zu lösen? Ich sehe wie sich die Christen versammeln, zusammen 
singen, ihre Arme schwingen und zusammen in die Luft starren, dem Priester 
zuhörend. Sie sind immer zusammen. Sie sind Teil einer Masse, einer Macht. 
Das gibt denen, die Sicherheit suchen Geborgenheit und jeder einzelne findet 
dies in der großen Herde, „Gottes" Herde. 

Odin ist nicht allmächtig. Die Götter sind eine Gruppe großer Männer die genau 
wie wir Menschen nicht unfehlbar sind, sie haben mit allen möglichen Problemen 
zu kämpfen, genau wie wir. Der größte von ihnen ist derjenige mit den meisten 
Problemen, über denen er ständig brütet und er muss genauso hart arbeiten um 
die Dinge die er erreichen will, zu bekommen. Er ist kein „allmächtiger" Gott der 
alles was er will mit einem Fingerschnippen bekommt. Unsere Götter sind 
menschlich, sie sind sterblich und sie haben hart zu kämpfen, um ihre Existenz 
zu sichern. Sie erklären uns, dass Nachlässigkeit und Überleben nicht 
miteinander einhergehen können und dass selbst Könige scheitern können. Sie 
zeigen uns, dass die Probleme gelöst werden müssen und dass wir nicht 
aufgeben dürfen, dass wir planen und denken müssen und dass wir nie in ein 
„Paradies" kommen werden wo alles nur schön ist. 

Das „Paradies" des jüdisch-christlichen Glaubens basiert auf der Zerstörung der 
moralischen Werte, der Lebensfreude und der Liebe zur Welt in der wir leben. 
Das „Paradies" sagt uns, dass wir arbeiten sollen um uns später ausruhen zu 
können, dass wahre Freude und Glück nicht hier auf Erden zu finden seien und 
die Welt nur das Nächstbeste ist, spärlich genug um es gegen einen anderen 
Platz einzutauschen. Der Lohn dafür ist das „Paradies" und du wirst belohnt für 
das Betrügen, Täuschen, deine Arbeit, dein Versagen. 

Ich fühle mich provoziert wenn Wallhall mit dem „Paradies" verglichen wird, oder 
gar das „heidnische Paradies" genannt wird. Das ist Schwachsinn. In der Halle 
des Allvaters wird jeden Tag getrunken, gegessen und gekämpft. Wie schon 
vorher erwähnt soll das nicht bedeuten, dass es ein Leben im glorreichen 
Himmel ist, wo man in einer Art Nirwana die Ewigkeit verbringt. 



An jene, die an den Gott der Juden glauben 

Ihr erzählt mir, ihr könntet nicht an Odin glauben, weil er euch nicht antwortet 
wenn ihr ihn ruft, während „Gott" dies tut. Odin antwortet aus einem ganz 
einfachen Grund nicht, er weiß dass wir selbst zurechtkommen müssen wenn wir 
stärker werden wollen. Wenn er uns hilft wäre das Betrug denn es würde die 
natürliche Auslese untergraben- die Schwachen würden die Starken werden. 
Deshalb antwortet er niemandem, nicht dir, nicht mir, noch irgendeinem anderen 
für den er auch der stärkste Gott ist. Ich verlasse mich auf meine eigene Kraft 
und Stärke und nicht auf jemanden der stärker ist, so kann ich sterben und 
werde wiedergeboren mit der Chance uns in der Evolution ein Stück 
weiterzubringen. 

Ihr verlangt von eurem „Gott", dass er euch antwortet wenn ihr ihn ruft und ich 
verlange nichts von meinem Gott, das ist es warum ich so viel stärker bin als ihr 
es seid. Ihr verlangt von eurem „Gott", ich gebe meinem Gott. Was ich ihm gebe? 
Ich gebe ihm Ruhm und Ehre, er kann stolz auf mich, einem seiner treuen 
Söhne, sein. Und ich bekomme nichts zurück, und das ist es, was wahre Liebe 
ausmacht- die Fähigkeit sich selbst hinzugeben ohne etwas dafür 
zurückzufordern! 

Es erfordert einen viel größeren Glauben, an einen Gott zu glauben der nicht 
antwortet wenn man ihn ruft, und nur diejenigen mit einem starken, aufrichtigen 
Glauben können an einen solchen Gott glauben. Er antwortet zwar niemanden, 
doch er sitzt und schaut still auf all seine Söhne und Töchter mit starkem 
Glauben herab. Auf alle, die an ihn glauben, den Allvater- an Odin! 



Gefräßigkeit 

Ich sage, dass wir die Trägheit und Gefräßigkeit des Südens nicht brauchen. 
Viele meinen dass es keine Gefräßigkeit mehr gäbe, doch das glaube ich nicht. 
Der Westen hätte sich noch mehr voll stopfen können, mehr als er es schon 
immer getan hat, doch im Süden stopfen sie sich hemmungslos voll solange sie 
die Möglichkeit dazu haben. Das einzige was sie davon abhält sich rund um die 
Uhr voll zu fressen ist ihre Faulheit, sie sind zu faul und keinerlei 
unternehmungslustig. Sie leiden nicht unter Mangel an Bodenschätzen, sie 
haben eine Menge davon, doch sie schaffen es einfach nicht alles ordentlich zu 
organisieren, ohne die Hilfe des weißen Mannes. So entstand diese Mentalität. 
Und ein Ergebnis davon sind nicht nur Hungersnöte, sondern auch einige 
tödliche Krankheiten die sich dort ausbreiten und das Schicksal der Menschen 
dort besiegeln. Der Süden begeht Selbstmord aus seiner Ungenügsamkeit in 
sexuellen Freuden heraus, der Süden begeht Selbstmord aus seiner 
Ungenügsamkeit mit Nahrung, solange sie welche haben- wenn nicht sterben sie 
eben an Hunger in den kommenden Monaten anstatt sich die Menge an- 
gemessen einzuteilen. (Ich meine die Länder und Menschen im Süden Europas 
wenn ich vom Süden spreche.) 



Mit unserer eigenen Kraft und Stärke 

Heute ist der 50. Jahrestag der „Befreiung" Norwegens. Ich bin Norweger, ich bin 
Nationalist, ich selber hätte alles möglich unternommen um Norwegen (oder 
irgendein anderes germanisches Land) gegen eine Invasion zu verteidigen, doch 
eigentlich ist dieser „Jahrestag" eine ziemlich bedrückende Sache für mich. Ich 
bin müde und gelangweilt, ja sogar traurig. Das alles erinnert mich an eine Zeile 
aus einem Lied - „Während des Krieges war alles besser." Unglücklicherweise 
meinte der Autor das ironisch, doch ich frage mich, ob darin nicht auch etwas 
Wahrheit steckt. 

Der Großteil der Menschen die ich in meinem Leben traf, sagten mir, dass sie 
Norwegen, so wie es einst vor und während des Krieges war, vermissen. Erst 
danach ging das gute alte Norwegen den Bach herunter, als die Zeit der 
Herrschaft jüdischer Freimaurer, demokratischer Kultur und geistigen 
Niedergangs anbrach. Es ist falsch eine Unabhängigkeit zu „feiern", was wir 
feiern sollten ist wohl eher der Wechsel von einer guten und anständigen 
Besetzung durch Deutschland zu einer jüdisch-freimaurerischen-christlich- 
kommunistischen Besetzung! Wir haben nichts zu feiern, wir sollten uns lieber 
Sorgen über den Verlust Norwegens machen, so wie ich! 

Wer hat nach der (unfreiwilligen) Kapitulation der Deutschen Norwegen 
übernommen? Es waren die Juden, Freimaurer, Kommunisten, die „Jungs aus 



den Wäldern" und „Nordmänner" die norwegische Schiffe in norwegischen 
Gewässern bombardierten, torpedierten und versenkten. „Nordmänner" an deren 
Händen das Blut von guten und reinen Norwegern klebt, „Nordmänner" die 
Nordmänner umbrachten, nur weil diese versuchten, hier in ihrem Vaterland die 
Räder wieder zum Laufen zu bringen. Die Deutschen haben uns fast 5 Jahre 
besetzt, die jüdische Macht hält uns nun schon über 50 Jahre besetzt, also 
warum lassen wir das zu? Warum gibt es da keine „Jungs aus dem Wäldern" die 
sich genauso gegen diese Besetzung wehren? Ich werde euch sagen warum: 
Die starke jüdische Faust hat uns zu fest im Griff, sie legt ihre Finger so fest um 
uns, dass wir kaum noch atmen können, und keiner steht uns bei, genauso wie 
im Zweiten Weltkrieg, als 90% der Welt auf jüdischer Seite kämpften. Wir 
müssen selbst kämpfen, wir müssen allein kämpfen, doch wir werden niemals 
aufgeben und auch wenn es noch einmal 50 Jahre dauert, wir werden unser 
Schwert nicht niederlegen und aufgeben! 

Sie können mich töten, sie können dich töten, doch sie werden nie die Wurzeln 
unseres Kampfes töten, wir wären nur eine verblühte Knospe an einem Strauch 
der nie sterben wird. Wir sind Odins treu ergebene Kinder und Krieger! Nehmt 
euch unser Land zurück, kämpft auf Leben und Tod! Gebt niemals auf! 

Anmerkungen: 

29) Die Befreiung Norwegens nach dem Zweiten Weltkrieg 

Die Beendigung des Zweiten Weltkriegs verlief in Norwegen in einer 
Weise, auf die nur die wenigsten zu hoffen gewagt hatten. Die deutschen 
Streitkräfte unter Führung von General Franz Böhme legten am 8. Mai 
1945 um 24 Uhr auf Befehl des Oberkommandos in Deutschland ihre 
Waffen nieder und legten danach ein exemplarisches Benehmen an den 
Tag. Alliierte Streitkräfte, unter anderem norwegische übernahmen, und 
es dauerte nur wenige Wochen, bis alle Administration auf norwegische 
zivile Organe übertragen war. 

Die sowjetischen Streitkräfte begnügten sich damit, S0r-Varanger zu 
besetzen, das der Grenze am nächsten gelegene Gebiet. Die Deutschen 
ihrerseits evakuierten südwestwärts bis hinunter nach Lyngen in Nord- 
Troms. Dort etablierten sie eine neue Front, wo drei deutsche Armeecorps 
in Stellung gingen. Beim Rückzug wurde die norwegische Bevölkerung 
dieses Gebietes nach Süden zwangsevakuiert, und das Gebiet selbst 
wurde dem Erdboden gleichgemacht. 

Der Landesteil Ost-Finnmark war allerdings schon vor dem Rückzug 
weitgehend zerstört. Allein die Stadt Kirkenes war ganze 328mal 
bombardiert worden, und beim Rückzug wurden Gebäude in Brand 
gesetzt, Infrastruktur in die Luft gesprengt und alles von Wert, dessen die 
Deutschen habhaft werden konnten, wurde vernichtet. Die Deutschen 
wollten ihrem Feind nichts zugute kommen lassen. "Die Taktik der 
verbrannten Erde" wurde in einem Gebiet in die Praxis umgesetzt, das 



bedeutend größer war als Dänemark. 

Der sowjetische Einmarsch in Norwegen fand jedoch wesentlich früher 
statt als die von den Deutschen geplante Evakuierung. Die Bevölkerung 
von S0r-Varanger begrüßte die Sowjets mit Begeisterung. Unter den 
Befreiten befanden sich drei- bis viertausend Norweger, die sich in einem 
Bergwerksschacht in Bj0rnevatn verborgen gehalten hatten. Insgesamt 
20.000 bis 25.000 Norwegern war es gelungen, sich während der 
Zwangsevakuierung vor den Deutschen zu verstecken. Für die meisten 
war die Zeit bis zur Kapitulation Deutschlands eine ungeheure Belastung: 
ein kalter Winter mit begrenztem Zugang zu Lebensmitteln. 

Aber auch für die 40.000 bis 45.000, die zwangsweise in südlichere 
Gegenden evakuiert wurden, waren die Belastungen groß. Ohne nur das 
geringste Hab und Gut mitnehmen zu können, wurden sie vom Norden 
aus in Gebiete transportiert, die in keiner Weise auf ihre Ankunft 
vorbereitet waren. Die Stadt Troms0, die damals rund 10.000 Einwohner 
hatte, verdoppelte auf diese Weise ihre Bevölkerungszahl. In den 
nordnorwegischen Städten funktionierte der Hilfsapparat jedoch 
verhältnismäßig gut. Demgegenüber bereiteten die weiter südlich 
lebenden Landsleute den Evakuierten nicht immer einen guten, 
verständnisvollen und hilfsbereiten Empfang. 

Drei Wochen nach dem sowjetischen Einmarsch in Kirkenes folgten 
norwegische Truppen. Am 1 1 . November 1944 wurden 300 Soldaten unter 
Leitung von Oberst Arne D. Dahl auf sowjetischen Lastwagen über die 
Grenze gebracht. Sie gehörten zur 2. Bergkompanie der norwegischen 
Brigade in Schottland und waren per Schiff nach Murmansk gebracht 
worden. Für die in Finnmark verbliebene Bevölkerung war es eine 
Enttäuschung, dass die norwegischen Kräfte so spät und in so geringer 
Zahl kamen. Sie wusste natürlich nicht, dass die norwegische 
Exilregierung in London hart um einen umfassenderen westalliierten 
Einsatz gekämpft hatte, aber für Briten und Amerikaner hatten die Kämpfe 
auf dem Kontinent im letzten Kriegsjahr den Vorrang. 

So wie sich der Zweite Weltkrieg in den Hauptarenen entwickelt hatte, 
hatten sich auch die Konfrontationen in Norwegen beträchtlich verschärft. 
Obwohl Norwegen in den letzten Kriegsmonaten von der 
Besatzungsmacht fest umklammert blieb, hatte diese ab 1. Februar 1942 
eine Marionettenregierung bilden lassen. Chef dieser Regierung war 
Vidkun Quisling, Leiter der faschistischen Partei "Nasjonal Sämling" (NS). 
(Varg Vikernes ist ein direkter Nachfahre Vidkun Quislings.) Deutscher 
Aufsichtführender über die norwegische Verwaltung und wirklicher 
Machthaber war Reichskommissar Josef Terboven. 

Gegen Ende des Krieges hatte die Regierung Quisling Möglichkeiten 
erwogen, Norweger zwangsweise zum Kriegseinsatz auf deutscher Seite 
zu mobilisieren. Daraus wurde jedoch nie etwas, teils weil die Deutschen 



diese Idee für unrealisierbar hielten, aber auch weil fertig gestellte 
Mobilmachungspläne und anlagen Gegenstand von Sabotageaktionen 
seitens gesetzlicher norwegischer Kräfte waren. Die Regierung Quisling 
hatte von den Deutschen allerdings die Genehmigung erhalten, eine 
bewaffnete Alarmeinheit aufzustellen. Sie zählte im April etwa 2.000 Mann 
und war nicht ungefährlich. Quisling plante, weitere 10.000 Mann zu 
mobilisieren; aufgrund der raschen Entwicklung aber wurde nichts daraus. 

Norweger in deutschen Uniformen standen den Deutschen auch an 
anderen Orten des Landes zur Verfügung. Es waren SS-Abteilungen, die 
an der Nordfront gekämpft hatten und in die Heimat evakuiert worden 
waren. In Finnmark lagen Einheiten dieser norwegischen SS-Abteilungen 
im Kampf mit kleineren norwegischen Gruppen. 

Als der Krieg sich dem Ende näherte, fürchtete man in der norwegischen 
Führung, solche bürgerkriegähnlichen Zustände könnten vielerorts im 
Lande entstehen. Geheime norwegische Abteilungen wurden nämlich in 
einer wachsenden Zahl von Aktionen gegen den nazistischen 
Transportapparat und die Maßnahmen der norwegischen NS-Behörden 
eingesetzt. So wurde das Hauptgebäude der Leitung der Norwegischen 
Staatsbahnen in die Luft gesprengt. 

Auch innerhalb der Partei "Nasjonal Sämling" verschärften sich gegen 
Ende des Krieges die Fronten. Ein Vertreter des harten Flügels, Fylke- 
Führer Henrik Rogstad in Tnzsndelag, wurde im April 1945 zum obersten 
Chef der Staatspolizei gemacht. Zusammen mit Polizeiminister Jonas Lie 
war er auf einen desperaten Kampf bis zum bitteren Ende eingestellt. 

Zur Verteidigung gegen den gewaltigen Machtapparat auf deutscher Seite 
waren in aller Heimlichkeit norwegische Widerstandstruppen aufgebaut 
worden. Teilweise waren sie spontan von Leuten organisiert worden, die 
den Kampf gegen die Besatzungsmacht fortsetzen wollten; teilweise 
waren es Kräfte, die von Flugzeugen "abgeworfen" oder auf dem Seeweg 
mit dem so genannten "Shetlandbus" oder mit U-Booten eingebracht 
wurden, oder sie kamen von Schweden aus über die Grenze. Es handelte 
sich um Fernmeldespezialisten, Sabotageexperten und Ausbilder. In ihrem 
Kielwasser folgten Waffensendungen und Ausrüstung. Nach und nach 
wurde eine geheime Armee organisiert. Zum Zeitpunkt der Kapitulation 
zählte sie 40.000 Mann. Ihr Chef war Jens Christian Hauge, der von 
Ministerpräsident Einar Gerhardsen in der nach den Parlamentswahlen im 
Herbst 1945 gebildeten reinen Arbeiterpartei-Regierung zum 
Verteidigungsminister gemacht wurde. 

Die Widerstandstruppen arbeiteten sorgfältig mit der norwegischen 
Exilregierung in London zusammen. Gemeinsam hatten sie für das, was 
geschehen würde, eine durchdachte und synchronisierte Bereitschaft 
ausgearbeitet. Das ist wohl teilweise eine Erklärung dafür, dass die 
Ereignisse um die Kapitulation herum so friedlich waren. 



Auf norwegischer und alliierter Seite fürchtete man, die starken Kräfte in 
der "Festung Norwegen" würden sich auch nach einem Zusammenbruch 
im Mutterland zu einer Fortführung des Krieges entschließen. In diesem 
Fall würde man umfassende alliierte Kräfte einsetzen müssen, was 
natürlich zu enormen Zerstörungen und einem Massenverlust an 
Menschenleben führen würde. Die alliierten Stäbe hatten eine solche 
Situation jedoch vorausgesehen. 

Desgleichen hatte natürlich auch die norwegische Exilregierung in 
London. Man hatte sogar damit gerechnet, dass in einem solchen Fall 
schwedische Kräfte hineingezogen werden würden. Diese Frage 
erörterten die Norweger mit den Schweden, ohne die alliierten Partner 
davon zu unterrichten. Die Schweden waren sich jedoch selbst äußerst 
klar darüber, dass es keine alliierten Kämpfe in Norwegen geben würde, 
ohne dass Schweden berührt werden würde. Die schwedische Regierung 
wünschte sich allerdings bis zuletzt, eine Einbeziehung in Kämpfe in 
Norwegen vermeiden zu können. 

Fast ganz am Ende des Krieges beriet sich der schwedische Graf Folke 
Bernadotte mit SS-Chef Heinrich Himmlers Repräsentanten Walther 
Schnellenberg über die Möglichkeiten Schwedens, an einer Lösung in 
Norwegen mitzuwirken: Würde es leichter sein, die Deutschen zur 
Kapitulation zu bewegen, wenn als Gegenleistung der rasche 
Rücktransport in die deutsche Heimat angeboten würde? Himmler stimmte 
diesem Gedanken zu. 

Die schwedische Regierung ging der Idee nach. So wurde sie zwischen 
schwedischen und deutschen Offizieren erörtert, dann aber begraben, 
nachdem General Böhme und der Generalstabschef in Norwegen, 
General Hölter, sie eindeutig zurückgewiesen hatten. 

Hitlers Selbstmord am 30. April 1945 im Führerbunker in Berlin war ein 
unmissverständliches Anzeichen dafür, dass das Ende des Krieges nahe 
war. Die alliierten Streitkräfte hatten die Deutschen in ganz Mitteleuropa 
im Würgegriff. Nur in Dänemark und Norwegen waren die Deutschen 
weiterhin Alleinherrscher. Aber nur in Norwegen bestand ohne weiteres 
die Möglichkeit, dass fanatische Nazis den Kampf verlängern würden. 

Für die deutsche Machtelite in Norwegen begann die Niederlage damit, 
dass Reichskommissar Terboven und sein Polizeigeneral Wilhelm 
Rediess Selbstmord begingen. Auf norwegischer Seite taten Justizminister 
Jonas Lie und Staatspolizeichef Henrik Rogstad desgleichen. 
Ministerpräsident Vidkun Quisling wurde verhaftet, später nach 
norwegischem Recht zum Tode verurteilt und hingerichtet. 

Nach der Befreiung begann die gerichtliche Verfolgung derjenigen, die 
den Deutschen zur Hand gegangen waren. Es wurden Nachforschungen 
über insgesamt 90.000 Personen eingeleitet. Über 46.000 von ihnen 



wurden Strafen wegen Landesverrats verhängt. 18.000 erhielten 
Freiheitsstrafen, und 28.000 erhielten Geldstrafen und verloren ihre 
Staatsbürgerrechte. 

Es wurden insgesamt 30 Todesurteile über norwegische und 15 über 
deutsche Kriegsverbrecher gefällt. 37 wurden vollstreckt: 25 Norweger 
und 12 Deutsche. Unter den Norwegern war Innenminister Albert V. 
Hagelin; unter den Deutschen die Polizeichefs in Oslo, Trondheim und 
Kristiansand. Weitere 60 Deutsche wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt; 
die meisten von ihnen gehörten der Sicherheitspolizei an. 

Über das Schicksal der Kriegsgefangenen entschieden die alliierten 
Großmächte: Die Gefangenen sollten ausnahmslos in ihre Heimat 
zurückgeschickt werden. Später wurde bekannt, dass viele sowjetische 
Kriegsgefangene damals einem traurigen Schicksal entgegengingen. Man 
weiß, dass einige schon an der Grenze erschossen wurden, während die 
meisten in Konzentrationslager abgeschoben wurden. 

Der Oberkommandierende der Alliierten in Norwegen, der britische 
General Sir Andrew Thorne, übertrug bereits am 7. Juni die Macht auf das 
norwegische Staatsoberhaupt, König Haakon. Die Zusammenarbeit 
zwischen den norwegischen und den alliierten Behörden verlief im großen 
ganzen reibungslos. Am wenigsten einig war man sich praktisch über das 
Schicksal der deutschen Waffen und Ausrüstung, die sich in Norwegen 
befanden. Die Norweger wollten diese gern zum Wiederaufbau ihrer 
bewaffneten Streitkräfte behalten. Dennoch wurden sie in hohem Maße 
vernichtet, vermutlich um einen späteren britischen Waffenexport nach 
Norwegen zu ermöglichen. 

Die norwegische Exilregierung in London wurde bei der Befreiung rasch 
von einer Koalitionsregierung unter Leitung von Einar Gerhardsen 
abgelöst. Diese arbeitete bis zur Neuwahl einer Nationalversammlung im 
Herbst 1945. Das Wahlergebnis führte dazu, dass Gerhardsen sein Amt 
als Ministerpräsident behielt, nun aber an der Spitze einer reinen 
Arbeiterpartei-Regierung. 



Feiglinge 



Stolz 



Wir erwachen 

Es gibt viele Dinge die leicht zu verstehen sind, in der Nordischen Mythologie. So 
ist es zum Beispiel leicht verständlich, dass Mimer von Njordr getötet wurde, 
doch vergessen wir das nicht mit der Zeit? Es ist logisch, dass die Riesen und 
Trolle kein Sonnenlicht mögen, denn ist die Sonne während schlechten Wetters 
und Sturm zu sehen? Die unkontrollierbaren Kräfte der Natur sind nur schwer zu 
finden wenn die Sonne die Erde mit ihren Strahlen leckt. Genauso wie nie 
irgendeinen „Professor" diese Mythen interpretiert hat, warum nicht? „Die 
Professoren" der norwegischen Mythologie sind bis jetzt damit beschäftigt ge- 
wesen, Dinge in der nordischen Mythologie zu finden, die aus der jüdisch- 
christlichen Mythologie stammen! Wie es aussieht legen sie also mehr Wert 
darauf, die norwegische Mythologie zu christianisieren! Keiner dieser 
„Professoren" hat es geschafft, das Heidentum als Heidentum zu interpretieren, 
aus der Sichtweise heraus, die wir durch diese Erzählungen und Sagen gezeigt 
bekommen. Das bedeutet für uns alle, die wir in dieser Anti-Kultur leben, dass 
wir die ganze Zeit auf der Hut sein müssen um nicht mit vereinnahmt zu werden, 
wir müssen unsere eigenen Schlüsse ziehen, um nicht vereinnahmt zu werden! 

Es ist nicht möglich das Norwegische Volk mit der jüdisch-christlichen 
Misantrophie zu zerstören, wir haben genug! Wir leben nun schon 1000 Jahre in 
dieser Anti-Kultur und nun stehen die norwegischen Menschen kurz davor wieder 
aufzustehen, wir sind kurz davor, wieder ein Volk zu werden! Es beginnt mit 
einem Angriff auf die Antikultur, eine Grabschändung oder eine brennende 
Kirche, doch es ist nur der Anfang. Eines Tages wird Odin wieder stolz auf seine 
Söhne und Töchter sein können, eines Tages wird Thor wieder Seite an Seite mit 
den Norwegischen Einherjern kämpfen damit wir wieder ein wahrhaftiges Volk 
werden! Jede brennende Kirche ist ein Faustschlag in „Gottes" hässliches jüdi- 



sches Gesicht, und wenn wir fertig sind, sollte „Gott" und seine schwachen Engel 
so viele Schläge bekommen haben, dass sie tot daniederliegen! Dann sollen wir 
sie in die See werfen, Dorthin gehören sie, auf den Grund des Ozeans zu all den 
anderen Riesen. Odin wird nicht zurückkommen, er hat uns nämlich nie 
verlassen. Es ist Odins Stärke die zurückkehren wird, wenn er vielleicht einen 
letzten neuen Bissen von Idunns Früchten bekommt? 



Ginnungagap* 1 (Urzeitliches Chaos) 

Die heidnische Lebensanschaung ist aus vielen Gründen sehr düster. 
Gleichzeitig sollen wir uns nie beschweren und immer positiv denken, obwohl wir 
uns in unserem Unterbewusstsein ständig einem gewiss sind: Ragnarök. Es ist 
die Philosophie des immer wiederkehrenden Weltunterganges, dem eine 
Apokalypse folgt. Egal was wir tun, alles ist vom Schicksal vorherbestimmt. Das 
gilt für alles, alles hat sein eigenes Schicksal. „Die Philosophie der Menschheit 
prophezeit, das Schicksal bestimmt". Wenn wir sterben kommen wir in einen 
Zwischenebene, das Reich der Toten, wo wir einige Zeit verbringen bis die 
Nornen den Faden des Schicksals für uns neu gesponnen haben. Die Nornen 
werden Urdr, Verdandi und Skuld genannt, und sie sind das Leben was wir vor 
unserem Tod lebten (Vergangenheit), was wir in unserem vergangenen Leben 
lernten und was wir heute sind (Gegenwart) und das was wir sein werden und 
lernen werden (Zukunft). So werden wir wiedergeboren. Wir leben viele Male bis 
die Welt wieder untergeht. 

Die Glückszahl der Germanen ist die 9. Das ist Zahl des Endes, die letzte Zahl 
(von 1 bis 9, ist keine Zahl). Viele Male hörte ich von der Theorie, dass das 



Hängen von Odin in Yggdrasil nur eine Kopie des Mythos vom gekreuzigten 
(oder auf einen Pfahl gespießten) Jesus sei. Das ist nicht wahr. Odin hängte sich 
selbst, Jesus wurde gehangen. Odin stach sich selbst mit einem Speer, Jesus 
wurde von einem römischen Söldner mit einem Speer verletzt. Odin hing an 
einem Seil, Jesus wurde mit Nägeln angeschlagen, und letztlich hing Odin allein 
in einem Baum während Jesus mit anderen hing. Die Ergebnisse waren eben- 
falls unterschiedlich. Odin endete in einem Zustand zwischen Leben und Tod, 
während Jesus starb um später zu auferstehen um dann wieder zu sterben 
(wenn er wirklich am Kreuz starb?). Odin lebte, das sagte er selbst. Er lernte die 
Runen der anderen Seite, die Runen des Todes. So führt uns das wieder zur 
Zahlenkunde, während Odin 9 Tage und 9 Nächte hing, hing Jesus nur einen 
Tag (und eine Nacht?). Eins ist die Zahl des Anfangs, der Anfang von etwas 
Neuem, und so kam es, dass mit Jesus Hängen am Kreuz die größte und 
schlimmste Plage der Menschheit beginn- das Christentum! Odin hing 9 Tage 
und Nächte, 9 ist die Zahl des Endes, die Nummer der Zerstörung und die 
Nummer der Vorbereitung auf einen neuen Zyklus. Vor der 1 kommt die 9 (nach 
der 9 kommt die 10 und 10 ist 1 + = 1 da keine Zahl ist). Er hing Tag und 
Nacht um sich vorzubereiten und um das Licht und die Dunkelheit in der Welt zu 
beenden, beide Seiten- die männliche und die weibliche. Oft wird gesagt, wenn 
man 9 helle und 9 dunkle Walküren ihm entgegen reiten sieht, sei das Ende 
gekommen, ob nun zum guten oder zum schlechten, es wird auf jeden Fall ein 
neuer Anfang sein, in Wallhall, dem Reich des Todes. 

9 ist die einzige Zahl, die in allen Zahlen aufgeht, wir hier bewiesen wird: 

1x9=9 (9) 

2x9 = 18(1 +8 = 9) 

3 x 9 = 27 (2 + 7 = 9) 

4 x 9 = 36 (3 + 6 = 9) 

5 x 9 = 45 (4 + 5 = 9) 

6 x 9 = 54 (5 + 4 = 9) 

7 x 9 = 63 (6 + 3 = 9) 

8 x 9 = 72 (7 + 2 = 9) 
9x9 = 81 (8 + 1 =9) 

Es ist der 9. Monat in dem die Frauen die Kinder zur Welt bringen. Das Ende der 
Schwangerschaft, doch es ist auch die Zahl des Lebens, doch der Rest der Zeit 
liegt besorgniserregend tief im Dunkeln, so ist die Zahl des Lebens auch die Zahl 
der Zerstörung. Leben und Tod sind ineinander verwoben und sie werden ein 
und dieselbe Existenz. Der Tod ist nur ein Teil unserer Existenz. Wenn wir 
natürlich wissen dass wir sterben werden und scheitern, wird dann alles 
bedeutungslos, gibt es keinen wahren Frieden? Keine Ruhe, keine Stille? Nein, 
alles ist nur eine Plackerei und Schinderei, für immer. Wir wissen immer, was 
geschehen wird, denn es ist vorbestimmt. Wir kennen unser Schicksal, viele von 
uns auf jeden Fall, denn es ist nur eine Wiederholung dessen, was wir bereits in 
einem früheren Leben taten. In einem früheren Leben, in einer früheren Welt, 



einem früheren Universum. Wir scheitern, um wieder die Singularität zu 
erlangen, um wieder eins zu werden, denn alles muss wieder von neuem 
beginnen. Kein Anfang, kein Ende- Unendlichkeit, und deshalb scheitern wir 
schlimmer als alle anderen, mit germanischer Effektivität, um zu verhindern dass 
das alles wieder geschieht.* 2 Doch wir müssen, so wie Odin, immer die 
Vergangenheit um Rat fragen, und immer wissen was kommen wird, etwas 
anderes können wir nicht tun um zu verhindern, dass es wieder geschieht. So ist 
das Leben, ob wir es mögen oder nicht. 

Anmerkungen: 

30)Ginnungagap (nord. „der mit Kräften erfüllte Raum") leerer Raum der 
Windstille, „eine Schlucht des gähnenden Nichts", in der Urzeit noch vor 
der Schöpfung. Ginnungagap lag zwischen dem südlichen Muspelheim 
und dem nördlichen Niflheim. Hier wurden die vom Norden eindringenden 
Eisströme durch die vom Süden kommenden Luftströme zum Schmelzen 
gebracht, so dass aus diesem Schmelzvorgang Ymir (Urlebewesen) 
entstand. 

31)Anders als in anderen Mythologien, kommen bei Ragnarök, dem 
Weltuntergang der nordischen Mythologie, auch die Götter um. Die ganze 
Welt geht unter, um neu entstehen zu können. Deshalb: wenn wir schon 
untergehen dann alle, mit „germanischer Gründlichkeit und Effektivität". 



Fremd 

Ich bin im wahrsten Sinne des Wortes blauäugig. Meine Augen sind blau und ich 
bin aufrichtig. Vargsmal ist nicht extremer als andere Propaganda-Bücher (die 
Wissen vermitteln sollen). Ich verberge nur einfach nicht, was ich sagen will, ich 
versuche es nicht zu tarnen oder zu verstecken sondern sage es direkt. Wenn 
die Zeitungen direkt gesagt hätten, dass sie die Vernichtung unserer Rasse 
durch das Auswaschen unseres Blutes und Vermischen mit anderen dreckigen 
Blut wünschten, hätte man das ernsthaft geglaubt? Nein. Die Juden wissen, dass 
ihre Botschaft total unakzeptabel ist und müssen sie deshalb verschleiern. Sie 
wussten es schon immer und sind deshalb verdammt. Sie müssen erst allen an- 
deren überleben sein um an Germanen mit reinem Blut heranzukommen, um 
gegen das Ausradieren ihrer eigenen Rasse anzukämpfen. 

Deshalb studieren auch so viele Juden Philosophie, denn so eignen sie sich 
Wissen über die schwachen Seiten der Menschheit an, welche sie dann in ihrem 
Kampf, alle anderen zu vernichten, ausnutzen können um sich letztlich ihrem 
Traum des unendlichen Paradieses hingeben zu können. Sobald sie einen 
wunden Punkt an dir finden, bist du geliefert! Ich sage genau das was ich denke, 
was ich meine, was ich erreichen will. Das ist etwas was du nirgendwo anders 
außer bei germanischen Rassisten finden wirst. Es gibt keine anderen Leute, die 
so aufrichtig sind, außer den Germanen. Alle anderen sind von Grund auf falsch. 
Im Süden (Mittelmeerraum) lachen sie über uns, weil wir einfach zu durch- 
schauen sind, doch das liegt nicht daran, dass wir etwas unintelligent sind, 
sondern weil wir einfach aufrichtig sind. Ein Bekannter von mir aus Südafrika, der 
aus Griechenland stammt, kann dir sofort 20 herabwürdigende Spitznamen der 
Griechen für uns Skandinavier herunterleiern, nur weil wir eben einfach veranlagt 
sind. 

Wir sind blauäugige, aufrichtige Menschen. Im Süden wird ständig gelogen, sie 
betrügen sobald sich eine Gelegenheit dafür bietet und intrigieren wenn sie nur 
können. Woher ich das wissen kann? Ich wurde noch nicht hereingelegt, doch 
ich kenne eine Menge solche Leute- viele Italiener, Griechen, Portugiesen und 
Spanier, und ich kenne viele, die während ihres Urlaubs im Süden solche 
Erfahrungen gemacht haben. Von den Norwegern hier im Gefängnis haben viele 
südeuropäisches Blut. Ich habe ein Jahr im Irak gelebt und war in Syrien, 
Libanon, auf Zypern und hier im Gefängnis. Für jene die es noch nicht wissen 
sollten, sei hier noch mal erwähnt, dass die Gefängnisse voll sind mit Leuten aus 
fremden Kulturen, hier in den norwegischen Gefängnissen liegt der Durchschnitt 
bei etwa 40%. In einer Abteilung des Osloer Kretsprisons gab es 80% schwarze 
Ausländer, 10% weiße Ausländer und 10% Norweger. Wir wurden dort alle auf 
Englisch angesprochen, weil sie es nicht anders gewöhnt waren und der Großteil 
eben kein Norwegisch sprach, also sprach man mit allen Englisch. 

Glücklicherweise merkten sie nach einiger Zeit, dass ich Norweger bin. Ein 



Wächter, der aus Sarpsborg kam, wartete bei den Zellenöffnungen immer bis ich 
an die Reihe kam, weil er einfach froh war mal ein intelligentes Gespräch mit 
einem Norweger führen zu können. Ich habe keine Unterschiede zwischen den 
farbigen Ausländern festgestellt, die ich draußen in der freien Welt und hier im 
Gefängnis getroffen habe. Sie sind alle Gauner. Ohne Ausnahme. 



Ausbildung 

Viele werden glauben, dass ich gegen Ausbildung bin.* 1 Das bin ich aber nicht, 
auf keinen Fall. Ich bin nur gegen die „Ausbildung" die wir heutzutage 
bekommen. Die heutigen Schulen führen zur totalen Zerstörung der starken und 
gesunden Menschheit, hier wird das Fundament dafür gelegt. Wir sollen den 
ganzen Tag an unseren Schulbänken sitzen, jüdisch-christliche Lieder singen, 
uns sozialisieren, und uns ganz dem Schema der jüdischen und 
kommunistischen Formen anpassen, in die man uns presst. Die Welt außerhalb 
des Klassenzimmers haben wir dann das letzte Mal gesehen. Das Leben der 
meisten Norweger endet hier, im Klassenzimmer wird es ihnen genommen, sie 
werden getötet. Nicht körperlich, doch geistig und intellektuell. 

Mein Leben war recht schön, bis ich gezwungen wurde, die Vorschule zu 
besuchen. Als ich drei Jahre alt war, kletterte ich über den Zaun der Schule und 
lief nach Hause. Ich rannte davon. Das war nur das erste Mal. Von meinen 
dritten bis zu meinem sechsten Lebensjahr wurde ich immer wieder meiner 
Mutter gestohlen, ich schrie und weinte fünf Tage die Woche und das änderte 
sich auch nicht als ich ein Jahr lang im Irak in die Schule ging. Ich hasste nicht 
nur die Grundschule, ich hasste alle Schulen, die zu besuchen ich gezwungen 
war, und ich lernte die „Frauenrechtsbewegung" zu hassen. Meine Mutter war 
eine „Geschäftsfrau", und arbeitete gemeinsam mit meinem Vater. In meiner 
Jugend hatte wir ziemlich schlechte Zeiten durchzumachen, wir lebten in alten 
Häusern und fuhren einen alten Renault 4 (das Model wird nicht länger 
hergestellt, ich habe auf jeden Fall schon jahrelang keine mehr gesehen), also 
musste meine Mutter auch arbeiten gehen. Es wurde besser, als meine Eltern 
bessere Arbeit fanden und wir sozial besser gestellt waren. „Hurra!" 

In den 70er Jahren wurde die Vorschule als so super und schön gelobt, dass es 
eine Art „Trend" war, seine Kinder dorthin zu schicken. Sozusagen ein 
„magisches Wundermittel" um „korrekte" Jugendliche zu erziehen. Eine Frau aus 
Bergen erklärte einmal, dass seine Kinder in die Vorschule zu geben, genauso 
sei wie eine Leukotomie* 2 , ich muss sagen das ist der beste Vergleich den ich je 
gehört habe. Die Vorschule nahm mir mein Leben, und die Lebensfreude. 
Nachdem ich sie beendet hatte, war jeglicher Wunsch nach Leben in mir 
verstummt und ich fand nie wieder Freude am Leben. Im Grunde genommen hat 



man mir damit mein Leben genommen. Ich habe nichts dagegen, jemanden das 
Leben zu nehmen, aber ich bin strikt dagegen es jemanden zu zerstören! 

Nicht nur ich habe mein Leben wegen der „Emanzipation der Frau" verloren. Das 
passierte allen, die geboren wurden, nachdem das Kindergarten- und 
Ganztageshortsystem ins Leben gerufen wurde. „Kindertagesstätten", ja lasst es 
uns ruhig Konzentrationslager nennen, in denen Feministinnen den ganzen Tag 
darauf achteten, dass den Kindern ihre Emanzipation eingetrichtert wird, 
während sie maskuline Charakterzüge entwickeln. 

Das Gymnasium ist das intensivste Mittel zu Judifizierung von Schulkindern. Die 
Universitäten eine Erweiterung davon, doch das Gymnasium ist purer Wahnsinn, 
verrückt genug um den gesunden Rest in der Seele eines Jungen zu zerstören. 
Einige überleben, aber es sind nur ein paar wenige. Die Universität soll dann 
diese große Leere in der Seele mit einer jüdisch-sozialen wieder ausfüllen, einer 
Seele wie sie alle bekommen. „Die Nazis" haben Zigeuner und Juden in 
Konzentrationslager gesteckt, heute werden alle Kinder dahin geschickt! Was ist 
also die Alternative? 

Die Alternative wäre mit den Kindern zu Hause zu bleiben, mit einem Beruf den 
man zu Hause ausüben kann, um mehr Zeit für die Kinder zu haben und mehr 
Einfluss auf sie nehmen zu können. Ich kann es mir gar nicht anders vorstellen, 
als mit meinen Kindern zu Hause zu bleiben, zum Beispiel als Farmer, um sie zu 
unterrichten und mit ihnen zu leben, so wie es Eltern tun sollten. Das unterrichten 
kann durch Spielen geschehen. Oder in ein Spiel verwandelt werden und so 
erhalten die Erklärungen einen Platz in den Herzen der Kinder, anstatt in ihnen 
Hass und Fehlentwicklungen auszulösen, wie es die Schule tut. Ich kann mich 
noch genau an die Dinge erinnern, die mit mein Vater beigebracht hat, nicht nur 
was er mich lehrte, sondern auch wie und wo und in welcher Umgebung und wer 
sonst nach alles dabei war, falls jemand dabei war. Hinter unserem Haus im 
Odinsweg lernte ich mit fünf oder sechs Jahren, wie ich ein Messer zu halten 
habe, das ich nie auf mich selbst zuschneiden sollte, sondern von Körper weg. 
Mein Vater zeigte mir wie man ein Messer an jemanden weiterreicht, wenn man 
darum gebeten wird. Er stand über mir und beugte sich zu mir nach unten, 
stützte sich auf ein Knie um es mir zu zeigen und niemand anderes war das 
außer mir und meinem Vater und dem kleinen Taschenmesser mit einem roten 
Griff. Ich lernte von ihm auch alle Seemannsknoten und ihre Namen, genauso 
wie mein Bruder, draußen am Bootssteg den er auf unserem Grundstück wo wir 
den Sommer verbrachten, gebaut hatte. Es war ein schwarzer Bootssteg, mit 
Teer gestrichen, wenn ich mich richtig erinnere, und wir übten mit einem grauen 
Tau an einem Balken von der Ecke des Steges, der dort aus dem Wasser ragte. 

Ich kann mir Dinge erklären, anhand der Art wie ich von meinem Vater gelernt 
habe, und damit habe ich alles ziemlich gut im Griff. Denn der Punkt ist, dass es 
mein Vater war, oder meine Mutter, die mich das lehrten, während alles- oder die 
wenigen Dinge, die ich in der Schule lernte, alle mit etwas Negativem verbunden 



waren. Außer Lesen und Schreiben. Geschichte, Mathematik, Physik, Biologie, 
Religion... usw. Ich habe gelernt, indem ich von allein Bücher gelesen habe, die 
mehr meinen Interessen entsprachen. Ironischerweise lernte ich dadurch all das, 
was sie mir in der Schule nicht beibringen wollten. Ich lernte den Sozialismus zu 
hassen, das schwache System und die jüdischen Kommunisten zum Beispiel! 

Die einzig guten Lektionen sind jene, die Eltern ihrem Kind geben, und die man 
selbst lernt. Kindern sollte man nur Sprechen, Lesen, Schreiben und 
Fremdsprachen beibringen, der Rest entwickelt sich dann von ganz allein, und 
alles wird mit etwas gutem und sicherem verbunden sein, so dass das Kind sich 
von ganz allein unterrichtet. Und es wird Spaß am Lernen haben, denn es wird 
immer heißen „Mama hat mir das beigebracht". Das ist der Punkt. 

Anmerkungen: 

32)Varg hat mit 16 die Schule verlassen um sich ganz seiner Musik zu 
widmen. 

33)Leukotomie (engl, lobotomie): Durchtrennung der Stirnhirn-Thalamus- 
Verbindung, v. a. zur Schmerzausschaltung, ersetzt durch Stereotaxie 



Varg Vikernes.